Trekkingreise um den "Weißen Berg" in das Hidden Valley mit Besteigung des Dhampus PeakWie ein massiver Diamant aus Eis und Fels ragt er in den Himmel über Nepal. Mal präsentiert er sich friedlich und ruhig, dann wieder wild und unnahbar. Der Dhaulagiri, der "weiße Berg", hat eine besondere Aura, und je näher wir dem Bergriesen kommen, desto deutlicher spüren wir seine Magie. Wir trekken durch die grüne Landschaft, wandern zwischen Bananenstauden und Orangenbäumen, und durchqueren dichten Kiefernwald. Wir passieren abgeschiedene Dörfer und lernen den Alltag der Bergvölker der Gurung und Magar kennen. Und Schritt für Schritt kommen wir weiter in die Höhe - Tiefblicke ins Tal und Weitblicke auf die schneeweißen Gipfel der Dhaulagiri-Gruppe inklusive! Auch die Annapurna-Kette lässt sich immer wieder blicken, doch im Zentrum steht der Dhaulagiri. Vom Italy Basecamp blicken wir auf seine mächtige Südwand, unter seiner spektakulären Nordwand schlagen wir unsere Zelte auf. Der mit Geröll bedeckte Chonbardan-Gletscher führt uns in das Hidden Valley, das sich zwischen den Fünftausender-Pässen French Col und Dhampus erstreckt. Meist dominiert hier Eis und Schnee, doch können uns hier durchaus auch grüne Grasflächen willkommen heißen. Wir steigen früh morgens zum Dhampus-Pass auf und können im Norden die wüstenhafte Hochebene von Tibet erahnen. Während um uns herum die Bergwelt langsam im Licht der Morgensonne erstrahlt, eröffnet sich uns ein traumhafter Blick: Eine Parade von Gipfeln, darunter Tukuche, Tilicho, Nilgiri und Annapurna. Sind die Bedingungen ideal, krönen wir unser abenteuerliches Trekking mit dem Aufstieg zum Dhampus Peak und grüßen den Dhaulagiri zum Abschied aus 6.012 m Höhe.
Bei Ankunft mit dem Gruppenflug erfolgt der Transfer mit unserem örtlichen Hauser-Reiseleiter zum Hotel in Kathmandu. Je nach Ankunftszeit ist Gelegenheit zum Ausruhen und zu einem ersten Bummel durch die Altstadt von Kathmandu. Die Hotelzimmer stehen eventuell erst nach Mittag zur Verfügung. Am Abend treffen wir uns zu einem Willkommensdinner im Hotel oder in einem nahen Restaurant – eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen und Besprechen der Unternehmungen der folgenden Tage.
Tag 3
Fahrt nach Pokhara
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Wir deponieren nicht benötigte Kleidung und Gepäckstücke im Hotel und machen uns mit dem Bus auf den Weg nach Pokhara. Unterwegs erhalten wir schon viele Eindrücke von Land und Leuten. In Pokhara beziehen wir erneut unser Quartier in einem Hotel. Den Nachmittag verbringen wir nach Lust und Laune. Lohnenswert ist ein Bummel entlang der vielen Souvenir- und Trekkingläden zu den Gartencafés am Seeufer. Vom Ufer bietet sich bei klarem Wetter ein imposanter Blick auf die Achttausender-Massive Dhaulagiri und Annapurna mit dem "Fischschwanz" Machhapuchare.
Tag 4
Fahrt über Beni nach Chim Khola
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Nach dem Frühstück packen wir unseren Sachen und steigen in den Bus. Kurvenreiche Straßen bringen uns nach Beni, an die Mündung der Flüsse Kali Gandaki und Myagdi Khola, und weiter über Galeshwar nach Chim Khola. Dort werden wir von unserer Trekking-Mannschaft begrüßt. Wir stärken uns beim Mittagessen und erkunden die Umgebung.
Tag 5
Trekkingstart und Wanderung nach Pahiro Kharka
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Wir steigen langsam zum Bagar Khola hinab. Am gegenüberliegenden Hang sehen wir das Gurung-Dorf Chim Khola, das sich perfekt in die Umgebung anpasst. Vom Tal folgen wir einem breiten Weg nach Gyasi Kharka hinauf - Manapati und Dhaulagiri mit im Blick! Kaum oben, geht es wieder hinunter zum Raughat Khola, den wir über eine Brücke queren. Steile Steinstufen führen uns auf der gegenüberliegenden Flussseite nach Chaurkhani, ein Dorf das sowohl von Gurung als auch Magar bewohnt wird. Nach der Mittagspause wandern wir das letzte Stück bis zu unserem Lagerplatz auf der Alm Pahiro Kharka (2.150 m).
Tag 6
Über Kuinekhani und Malkabang nach Malampara
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Früh am Morgen starten wir von Pahiro Kharka durch einen bewaldeten Abschnitt. Wir kommen an einem einsamen Hindu-Tempel vorbei, trekken über einen luftigen Höhenzug und gelangen schließlich zu einem eindrucksvollen Aussichtsplatz. Wieder erhebt sich das Dhaulagiri-Massiv vor uns und zum ersten Mal erkennen wir auch den Tukuche Peak (6.920 m). Wir setzen unseren Weg auf schmalem Pfad fort, bis wir durch einen dichten Wald zu einer Lichtung gelangen. Der Dhaulagiri ist von hier zwar nicht zu sehen, dafür erhebt sich aber die Annapurna-Gruppe vor uns. Annapurna Süd (7.219 m), Annapurna I (8.091 m) sowie der heilige Machhapuchhare (6.997 m). Unter uns erstreckt sich das Tal des Modi Khole und weit in der Ferne ist das Gletscherbecken von Annapurna III und Gangapurna zu erkennen. Erneut geht es durch den Wald bis zur Scharte Phankimla La, von wo wir den Abstieg nach Kuinekhani (2.450 m) beginnen. Bevor wir das Dorf erreichen, machen wir Mittagsrast auf einem weitläufigen Almgelände. Nach der Pause setzen wir den Weg fort, durchqueren das Dorf, passieren landwirtschaftlich genutzte Felder und erreichen schließlich Malkabang (2.250 m). Von dort ist es nicht mehr weit zu unserem Lagerplatz nahe Malampara (2.150 m).
Tag 7
Überschreitung des Malampara-Pass
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Wieder machen wir uns früh auf den Weg. Zunächst geht es leicht absteigend
zum Dhoka Khola, den wir unweit von Malampara überqueren. Danach gehen wir steil
bergauf – Schritt für Schritt steigen wir 900 Meter höher. Der Lohn der Mühe
liegt in der Überschreitung eines kleinen Passes, der die Höhenzüge von Hesnam
Duri und Deurali Dhuri trennt. Kurz hinter diesem überqueren wir den
Malampara-Pass (2.950 m) und erblicken erstmals die gesamte Dhaulagiri-Gruppe.
Was für ein Ausblick! Manapati, Dhaulagiri I bis Dhaulagiri VI, Gurja Himal,
Kambon Himal, Myagdi Matha und Tsaurabong – all diese Berge liegen vor uns wie
Perlen auf einer Schnur. Nun ist es nur noch ein kurzes Stück bis zu der
Lichtung, auf der wir diese Nacht unser Camp aufschlagen (3.050
m).
Tag 8
Hinab zum Sinkos Khola und weiter nach Bagar
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Wir verlassen unser Lager und steigen steil hinab zum Sinkos Khola (1.600 m). Der schmale Pfad führt durch einen dichten Urwald mit unzähligen Rhododendron-Bäumen ins Tal hinab. Immer wieder öffnen sich eindrucksvolle Bergblicke, aber auch die Pflanzenvielfalt lässt uns staunen. Je weiter wir in das Tal kommen, desto stärker verändert sich auch die Vegetation. Schon von Weitem entdecken wir den Myangdi Khola, hinter dem die Häuser von Bagar am Hang liegen. Wir sind nun auf dem Hauptweg, den die meisten Trekkinggruppen entlang gehen. Wir schlagen unser Lager bei Bagar/Jeltung (1.900 m) auf.
Tag 9
Über Lipse nach Dobang
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Im tief eingeschnittenen Tal des Myagdi Khola wandern wir durch einen dichten und mitunter feuchten Bergwald über Lipse (1.970 m) hinauf nach Dobang (2.550 m).
Tag 10
Aufstieg zum Camp in Choriban
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Wir befinden uns mittlerweile auf der orographisch linken Seite des Myagdi Khola und steigen durch dichten Wald hinauf nach Choriban (3.050 m).
Tag 11
Aufstieg zum Italy Basecamp
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Durch allmählich lichter werdenden Wald betreten wir nun offenes Gelände, das plötzlich den Blick freigibt auf die mächtige Dhaulagiri-Westwand. Der Achttausender präsentiert sich nun völlig anders – wild, unnahbar und Ehrfurcht gebietend. Wir stehen gebannt vor dieser riesigen Wand, der wir nun mit jedem Schritt näher kommen. Unser Tagesziel ist das Italy Basecamp (3.650 m).
Tag 12
Rast- und Ruhetag zum Akklimatisieren im Italy Basecamp
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Heute legen wir einen Rasttag ein. Wer möchte, erkundet die nähere Umgebung. Ansonsten heißt es Kraft tanken für die nächsten Tage.
Tag 13
Durch den "Korridor" zum Gletschercamp
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Unmittelbar hinter dem Italy Basecamp führt ein schmaler Pfad durch
abschüssiges Moränengelände auf den Toteisgletscher unter der
Dhaulagiri-Westwand. Das Gletscherbecken müssen wir zügig queren und auf der
gegenüberliegenden Seite wieder aufsteigen. Es folgt die Passage durch den so
genannten "Korridor". Hier befinden wir uns am tiefsten und engsten Punkt
zwischen Dhaulagiri I und Dhaulagiri II und III. Wir gehen den Korridor bis zu
seinem Ende und steigen über die Gletscherzunge auf den Chonbardan-Gletscher.
Hier entspringt im Übrigen der Myagdi Khola. Über den mit Geröll bedeckten
Gletscher steigen wir bis auf etwa 4.200 m und schlagen unsere Zelte auf. Wir
lagern direkt unter der Nordwand des Dhaulagiri – wieder neue
Eindrücke.
Tag 14
Hinauf zum Dhaulagiri Basecamp
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Es geht entlang des Gletschers, der teils von Schutt, Blankeis oder Neuschnee bedeckt sein kann. Wir steigen auf, bis wir auf einen geeigneten Zeltplatz in rund 4.650 m Höhe treffen, der als Dhaulagiri-Basislager bekannt ist. Immer im Blick ist nun der 6.970 m hohe Tukuche Peak mit sehr auffälligen Gesteinsfaltungen. Wir sind nun von einer beeindruckenden Gletscher- und Eiswelt umgeben.
Tag 15
Über den French Col ins Hidden Valley
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Nach gut 4 - 5 Std. überwinden wir den 5.360 m hohen, mit Gebetsfahnen markierten French Col. Der Anstieg führt über eine Moräne in eine breite Mulde, danach erfolgt der Aufschwung zum Pass. Hier bietet sich eine großartige Szenerie: Im Westen erkennen wir den Sita Chuchura (6.640 m), im Norden das Hidden Valley mit seinen Sechstausendern, unmittelbar östlich des Passes erhebt sich der Tukuche Peak (6.920 m). Auch der Dhampus Peak ist von hier erstmals zu sehen. Aber das in jeder Hinsicht alles überragende Schaustück ist der Dhaulagiri. Wir blicken genau auf den im Profil aufragenden Nordostgrat, über den 1960 die Erstbesteigung durch Schweizer Alpinisten erfolgte. Dann setzten wir unseren Weg fort, steigen innerhalb zwei Sd. ins Hidden Valley ab und errichten unser Lager genau zwischen French Col und Dhampus Pass auf etwa 5.100 m Höhe.
Tag 16
Überschreitung des Dhampus La
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Nach dem Frühstück steigen wir hinauf zum Dhampus La (5.250 m) und verlassen mit der Passüberquerung das Hidden Valley. Entlang des Hanges unterhalb des Dhampus Peak auf etwa 5.150 m suchen wir uns einen geeigneten Ort für die Errichtung eines Lagers als Ausgangspunkt für die morgige Gipfelbesteigung. Wir sammeln unsere Kräfte und führen einen letzten Ausrüstungscheck durch. Die Besteigung des Dhampus Peak ist nur bei optimalen Bedingungen möglich. Die heutige Wahl des Lagerplatzes und die Besteigungstaktik sind abhängig von verschiedenen Faktoren, wie Wetter, Schnee- und Eis-Verhältnissen und Verfassung der Mitreisenden. Die Entscheidung wird unsere Reiseleitung in enger Abstimmung mit unserem Sirdar treffen.
Tag 17
Besteigung des Dhampus Peak und Abstieg nach Yak Kharka
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Im Schein unserer Stirnlampen starten wir unseren Gipfeltag. In gerader Linie
und gleichmäßig ansteigend führt unsere Route über Geröllfelder und Schnee eine
Bergschulter hinauf bis zum Gipfel des Dhampus Peak (6.012 m). Oben angelangt,
eröffnet sich uns bei freier Sicht ein traumhaftes Panorama über die umliegende
Bergwelt. Unsere Blicke schweifen über den Tukuche Peak (6.920 m), den
Dhaulagiri (8.167 m), das Annapurna-Massiv, die Hochebene von Dolpo und Mustang
sowie eine Vielzahl weiterer Gipfel. Nach einer kurzen Rast steigen wir auf
derselben Route zurück in unser Lager ab. Dort stärken wir uns, brechen dann
unsere Zelte ab und steigen weiter bis nach Yak Kharka (3.750 m) ab. Über
mehrere Kilometer und ohne viel Höhenverlust queren wir einen Hang. Auf einer
Art "Schulter" verlassen wir die Höhe von knapp unter 5000 Metern und steigen
mit grandiosen Blicken auf Nilgiri- und Annapurna-Gruppe in Richtung Kali
Gandaki-Tal ab. Mitunter kann es nachmittags auf der langen Hangquerung zu
einbrechendem Nebel kommen. In diesem Fall muss die Gruppe unbedingt
zusammenbleiben. Bei hoher Schneelage kann sich die Gehzeit erhöhen. Eine bis
ins letzte Detail stimmige Aussage über Gehzeiten kann nicht getroffen werden,
denn zu variabel und unvorhersehbar sind die tatsächlichen Bedingungen vor Ort.
Auf einer Yakweide errichten wir unser Lager für die heutige
Nacht.
Tag 18
Trekkingabschluss in Marpha
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Wir setzen unseren Abstieg fort und beenden in Marpha im Kali Gandaki-Tal unser Trekking rund um den Dhaulagiri. Marpha ist für seine Steinbauten, engen Gassen und Apfelplantagen bekannt. Wir quartieren uns in einer der Lodges im Ort ein und haben Zeit uns Auszuruhen und die Vorteile der Zivilisation zu genießen. Am Abend steht ein Abschiedsessen mit der Begleitmannschaft auf dem Programm.
Tag 19
Fahrt nach Pokhara
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Über Kalopani und Beni fahren wir zurück nach Pokhara. Der restliche Tag in
Pokhara steht zur freien Verfügung, um am Phewa-See zu relaxen oder über die
Einkaufsstraße der Stadt zu bummeln.
Tag 20
Fahrt nach Kathmandu
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Nach
dem Frühstück fahren wir zurück nach Kathmandu. Der Rest des Tages steht zur
freien Verfügung. Wer möchte, kann für den heutigen Tag einen Inlandsflug von
Pokhara nach Kathmandu (inkl. Flughafentransfers) hinzubuchen. Ankunft in
Kathmandu erfolgt dann je nach Abflugzeit bereits am Morgen oder Vormittag.
Tag 21
Besichtigungen im Kathmandu-Tal
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Dieser Tag steht zur freien Verfügung, um mit Ihrer Reiseleitung (fakultativ)
oder individuell Ausflüge und Besichtigungen im Kathmandu-Tal unternehmen zu
können. Wir empfehlen den Besuch von Kathmandu mit dem Durbar Square und einen
Spaziergang nach Swayambunath. Abends können wir uns zu einem gemeinsamen
Abschiedsessen in einem Restaurant treffen (fakultativ).
Tag 22
Rückflug
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Wir werden am Morgen zum Flughafen gebracht und treten den Rückflug an.
Ankunft am Abend.
Englischsprachiger Climbing Sherpa Guide für die Gipfelbesteigung (1 Guide pro 4 Teilnehmer)
Linienflug mit Qatar Airways, Turkish Airlines oder Air India (Economy, Tarifklasse G) von Frankfurt nach Kathmandu und zurück, nach Verfügbarkeit
Förderung eines Klimaschutzprojektes von atmosfair
Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 325 €)
Rail & Fly-Fahrkarte in Deutschland und Österreich
Übernachtung 6 x in Mittelklassehotels, 1 x in Lodge, 14 x im Zelt
21 x Frühstück, 15 x Mittagessen, 16 x Abendessen
Transfers und Eintrittsgebühren lt. Programm
Gepäcktransport
Koch- und Begleitmannschaft
Sicherheitsausrüstung: Sat-Telefon, Certec Bag
Reisekrankenschutz
Unterkunft 2026
Wir übernachten in Kathmandu und Pokhara in Mittelklassehotels. Alle Zimmer verfügen über ein Badezimmer. Während des Trekkings sind wir in Zelten untergebracht. Einfache Isomatten werden für die Zeltnächte gestellt. Zusätzlich werden in den Camps ein Küchenzelt, ein Messezelt und ein Toilettenzelt aufgestellt. Grundsätzlich wird der Standort der Camps immer so gewählt, dass fließendes Wasser an einem Wasserlauf oder durch eine Siedlung gewährleistet ist. Einmal am Tag wird warmes Wasser in einer Schüssel zum Waschen gereicht. Am Ende des Trekkings übernachten wir in Marpha in einer einfachen Lodge, die zweckmäßig ausgestattet ist. Die Zimmer verfügen über zwei Betten (mit Matratze und Kopfkissen) und angeschlossenes Badezimmer. Die Kapazitäten in der Lodge sind begrenzt, daher können Einzelzimmer dort nicht garantiert werden. Der Einzelzimmerzuschlag bezieht sich nur auf die Übernachtungen im Hotel und im Zelt.
Nicht inkludierte Leistungen
Beantragung der Genehmigung zur Besteigung des Dhampus Peak (vor Ort in bar in US-Dollar zu bezahlen): Frühjahrstermin 350,00 USD, Herbsttermin 175,00 USD
Diese Reise ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.
Schwierigkeitsgrad 5: Sehr anspruchsvoll
Beschreibung
Für diese Reisen ist gute bis sehr gute Ausdauer notwendig. Die Touren verteilen sich teilweise über den ganzen Tag.
Gehzeiten
bis 14 Stunden
Auf- u. Abstiege
bis 1.800 Höhenmeter, vereinzelt mehr
Voraussetzung
Vorkenntnisse im jeweiligen Aktivitätsbereich sowie mentale Stärke und Durchhaltevermögen
Vorbereitung
2-3 mal pro Woche aktiver Ausdauersport (Radfahren, Laufen, Aerobic, etc.) mindestens 6 Monate vor Abreise
Reiseversicherung für deine ASI Reise
Sorgenfrei unterwegs – mit den Reiseversicherungen der HanseMerkur. Ob Stornierung, Krankheit oder Reiseabbruch: Mit dem passenden Versicherungsschutz bist du auf deiner ASI Reise optimal abgesichert.
Die Tarife sind flexibel konfigurierbar. Abschluss und Beratung erfolgen direkt über die HanseMerkur. Mehr Informationen zum Thema Reiseversicherung findest du unter asi-reisen.de/reiseversicherung.
Diese Reise wird von einem zertifizierten Partner durchgeführt
Mit einem Nachhaltigkeitszertifikat wird das Engagament eines Unternehmens auf sozialer, ökonomischer und ökologischer Ebene anerkannt. Dieses Unternehmen hat eine von GTSC anerkannte Zertifizierung und trägt somit aktiv zur nachhaltigen Entwicklung im Tourismus bei.
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