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Berliner Höhenweg - der alpine Klassiker hoch über dem Zillertal
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46 Bewertungen

Berliner Höhenweg - der alpine Klassiker hoch über dem Zillertal

Geführte Trekkingreise
Reisedauer:7 Tage
Gruppengröße:2 – 10 Reisende
Schwierigkeitsgrad:
pro Personab 1.295 €
Termine und Preise
pro Personab 1.295 €

Highlights der Reise

  • Wandere entlang des Schlegeisspeichers zum Friesenberghaus
  • Erklimme das Schönbichler Horn – den Dreitausender-Höhepunkt der Tour
  • Erkunde die beeindruckende Hochgebirgswelt des Naturparks Zillertaler Alpen
  • Genieße die gemütliche Atmosphäre der traditionellen Berghütten

Profil

  • Von Hütte zu Hütte
  • 7-tägiges Trekking im Schwierigkeitsgrad 4
  • Teilweise ausgesetztes Gelände
  • Sehr gute Kondition, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit erforderlich

Reisebeschreibung

Am Berliner Höhenweg bewegen wir uns durch das beeindruckende Hochgebirge der Zillertaler Alpen – eine der eindrucksvollsten Bergregionen Tirols. Die Route führt uns tief in den Naturpark Zillertaler Alpen, wo vergletscherte Gipfel, schroffe Kare, türkisfarbene Bergseen und lange Höhenwege ein einzigartiges Panorama formen. Hier erleben wir ein Trekking, das sowohl konditionell fordernd als auch landschaftlich unvergleichlich ist: Jeder Tag bringt neue Perspektiven auf die Dreitausenderwelt, begleitet vom Gefühl, sich Schritt für Schritt in eine ursprüngliche, kraftvolle Berglandschaft vorzuwagen. Besondere Höhepunkte dieser geführten Trekkingreise sind die anspruchsvollen Übergänge über die Lapenscharte und die Besteigung des markanten Schönbichler Horns (3.134 m), das als Königsetappe gilt. Die Ausblicke von dort oben – über zerklüftete Gletscherflächen und weit hinaus zu den Gipfeln der Zentralalpen – bleiben unvergesslich. Zwischen den Etappen bieten gemütliche Schutzhütten die Möglichkeit, einzukehren, zur Ruhe zu kommen und die einzigartige Stimmung des Hochgebirges in vollen Zügen zu genießen.

Reiseverlauf

Tag 1

Willkommen im Zillertal

Distanz:
ca. 3,5 km
Gehzeit:
ca. 3 h
Aufstieg:
ca. 750 hm
Abstieg:
ca. 50 hm
1 Nacht in:
Kasseler Hütte
Verpflegung:
Abendessen

In Mayrhofen werden wir am frühen Nachmittag von unserem ASI-Bergführer begrüßt und starten gemeinsam in die Trekkingwoche. Mit dem Taxi fahren wir zur Grüne-Wand-Hütte, wo unsere erste Etappe beginnt. Von dort steigen wir über einen aussichtsreichen Bergweg zur gemütlichen Kasseler Hütte (2.178 m) auf, die beeindruckend über dem Stilluptal thront und unser Quartier für die erste Nacht ist. 

Tag 2

Übergang in die Gletscherwelt

Distanz:
ca. 8,5 km
Gehzeit:
ca. 5 h 50 min
Aufstieg:
ca. 800 hm
Abstieg:
ca. 750 hm
1 Nacht in:
Greizer Hütte
Verpflegung:
Frühstück, Abendessen

Nach der Querung des Löffler- und Eiskars erreichen wir die Lapenscharte (2.701 m) – einen der beeindruckendsten Übergänge am Berliner Höhenweg. Hier öffnet sich ein grandioses Panorama, während der markante Gigalitz (3.001 m) wie ein stiller Wächter über dem Tor zum Floitenkees steht. Von diesem hochalpinen Schauplatz steigen wir zur Greizer Hütte ab, wo wir den Tag inmitten imposanter Bergkulisse ausklingen lassen. 

Tag 3

Die Mörchenscharte

Distanz:
ca. 7,5 km
Gehzeit:
ca. 7 h 50 min
Aufstieg:
ca. 1100 hm
Abstieg:
ca. 1200 hm
1 Nacht in:
Berliner Hütte
Verpflegung:
Frühstück, Abendessen

Gut gestärkt von den Schmankerln der Greizer Hütte starten wir in die nächste Etappe. Der Weg führt über alpines Gelände hinauf zur Mörchenscharte (2.872 m), einem eindrucksvollen Übergang mit weitem Blick in die Gletscherwelt der Zillertaler Alpen. Von dort steigen wir zur traditionsreichen Berliner Hütte ab – der ältesten Schutzhütte der Region, die mit ihrer historischen Architektur und einzigartigen Atmosphäre begeistert. 

Tag 4

Königsetappe am Schönbichler Horn

Distanz:
ca. 7 km
Gehzeit:
ca. 6 h 50 min
Aufstieg:
ca. 1100 hm
Abstieg:
ca. 850 hm
1 Nacht in:
Furtschaglhaus
Verpflegung:
Frühstück, Abendessen

Der vierte Tag gilt ohne Zweifel als Königsetappe des Berliner Höhenweges. Über blockiges Gelände und schroffe Moränen steigen wir zum Schönbichler Horn (3.134 m) auf – einem markanten Dreitausender, der mitten in einer zerklüfteten Gletscherlandschaft liegt. Der Gipfel ist der unangefochtene Höhepunkt dieser Trekkingtour: Bei klaren Bedingungen reicht der Blick weit in die Zentralalpen hinaus, und selbst der mächtige Ortler scheint zum Greifen nah. Anschließend führt uns der Weg über steilere Passagen hinunter zum Furtschaglhaus, wo wir nach diesem eindrucksvollen Tag einkehren. 

Termine und Preise

Leistungen

Inkludiert

  • 6 Nächte auf ausgewählten Berghütten, Mehrbettzimmer/Lager mit Etagendusche und -WC
  • 6x Frühstück, 6x Abendessen
  • Transfers lt. Reiseverlauf
  • Gutschein für Reiseliteratur
  • Führung und Betreuung durch staatlich geprüften ASI Berg- & Skiführer

Unterkunft

Die Unterbringung erfolgt in ausgewählten, urigen Berghütten – meist in Mehrbettzimmern oder Bettenlagern mit gemeinschaftlichen Waschräumen, wie es auf hochalpinen Routen üblich ist. Jede dieser Hütten besitzt ihren eigenen Charme und spiegelt die Tradition der Tiroler Bergwelt wider. Umgeben von vielfältigen, eindrucksvollen Alpenlandschaften wird jede Übernachtung zu einem besonderen Erlebnis, das die Nähe zur Natur und das einfache, authentische Leben im Hochgebirge spürbar macht. 

Bewertungen

4,8

Gäste-Favorit

Diese Reise ist extrem beliebt bei unseren Gästen und wird regelmäßig mit besonders gut bewertet!

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  • Sandy Margarethe, Juli 2026

  • Marina, August 2025

  • Miriam, August 2025

Häufig gestellte Fragen

Nachhaltigkeit bei dieser Reise

Wir glauben an Reisen, die achtsam sind im Umgang mit dem, was sie berühren. Nachhaltigkeit bedeutet für uns, Natur zu bewahren, Menschen mit Respekt zu begegnen und Orte in ihrer eigenen Stärke zu lassen. So entsteht unterwegs etwas, das über den Moment hinausgeht – leise, ehrlich und spürbar vor Ort.

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100 kg

So viel CO₂ wird auf dieser Reise verursacht

Ein Wert, der zeigt, wie viel CO₂ unterwegs entsteht. Und wo bewussteres Reisen ansetzen kann.

  • 1 %Transport
  • 86 %Unterkunft
  • 13 %Aktivitäten

69 %

Dieser Anteil des Reisepreises (exkl. Flüge) bleibt in der Region

Er stärkt lokale Strukturen vor Ort. Und kommt den Menschen in der Region zugute.

  • 69 %Lokale Wertschöpfung
  • 6 %Organisation & Abwicklung
  • 22 %Anteil ASI