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Nepal – Langtang und Helambu Lodge-Trek
Hauser Exkursionen
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Nepal – Langtang und Helambu Lodge-Trek

Zertifizierter Partner Geführte Trekkingreise Reisejahr 2026
Zum Reisejahr 2027
Reisedauer:16 Tage
Gruppengröße:3 – 12 Reisende
Schwierigkeitsgrad:
pro Personab 2.990 €
Termine und Preise
pro Personab 2.990 €

Highlights der Reise

  • 11-tägiges Trekking (3 - 7 Std. täglich)
  • Besteigung des Kyanjin Ri (4.565 m), Gipfeltag ↑↓ 710 m, 4 - 5 Stunden
  • Aus dem Langtang-Tal über die Passhöhe des Laurebina La nach Helambu trekken
  • In den Dörfern entlang der Route in tibetisch-buddhistische Kultur eintauchen
  • Das Gebirgspanorama an den heiligen Seen von Gosainkund genießen
  • Auf den Spuren der Newar-Kultur in Kathmandu UNESCO-Welterbestätten besuchen
  • Mit lokaler Crew trekken und durch Lodgeübernachtungen örtliche Gemeinden fördern

Reisebeschreibung

Trekkingreise im Langtang-Nationalpark und über die Gosainkund-Seen und Laurebina La nach HelambuLangsam bewegen wir uns die letzten 200 Meter weiter hinauf. Die Luft ist kalt und klar, bunte Gebetsfahnen flattern im Wind. Nur noch wenige Schritte und wir haben die Hochfläche, die die Regionen Langtang und Helambu verbindet, erreicht. Während der Überquerung des Laurebina La eröffnen sich uns immer wieder atemberaubende Szenerien. Schnee, Eis und Gestein so weit das Auge reicht und dazwischen das grün-blau schimmernde Wasser der heiligen Seen von Gosainkund. Ein magischer Ort für Hinduisten und Buddhisten gleichermaßen – und auch für uns: Wir blicken auf die spiegelglatte Wasseroberfläche und tauchen ein in die Stille, die wir hier erleben dürfen. Die umliegenden, weiß-gepuderten Berggipfel werden zu stummen Zeugen unserer Passüberschreitung – in der Ferne grüßen unter anderem die Gebirgszüge von Annapurna, Manaslu, Ganesh und Rolwaling. Zuvor sind wir bereits im Langtang-Tal durch Rhododendron-Wald gewandert, haben nahe dem Dorf Kyanjin Gompa über den mächtigen Gipfel des Gangchenpo gestaunt und zottelige Yaks am Wegesrand grasen sehen. In gemächlichem Tempo, Schritt für Schritt näher heran an die gewaltigen Berge, schöpfen wir Kraft aus der Natur. Aber auch die kleinen Dörfer, langen Mani-Mauern und uralten Klöster sowie die Menschen, denen wir unterwegs begegnen, erzählen ihre ganz eigenen Geschichten. Von Religiosität und tiefer Verbundenheit mit der Landschaft, geprägt von Einfachheit und innerer Ruhe. Sie bereichern unsere Reise und liefern uns neue Perspektiven. Am Bergkamm von Tharepati angelangt, stellt der Fernblick auf Langtang Himal und Rolwaling Himal die geeignete Bühne, um den Bergriesen dann auf Wiedersehen zu sagen. Ob als erste Trekkingtour in Nepal oder für Wiederholer – die Kombination aus Langtang und Helambu bietet eine Vielzahl an Höhepunkten, die Nepal so reizvoll machen, und zusätzlich den Vorteil, dass auf einen Inlandsflug verzichtet werden kann.

Reiseverlauf

Tag 1

Anreise nach Nepal

Flug nach Kathmandu mit Ankunft am nächsten Tag.
Tag 2

Ankunft in Kathmandu

Nach Ankunft in Kathmandu erfolgt der Transfer zum Hotel. Je nach Ankunftszeit ist Gelegenheit zum Ausruhen und zu einem ersten Bummel durch die Altstadt von Kathmandu. Die Hotelzimmer stehen eventuell erst nach Mittag zur Verfügung. Am Abend treffen wir uns zu einem Willkommensdinner im Hotel oder in einem nahen Restaurant – eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen und Besprechen der Unternehmungen der folgenden Tage.
Tag 3

Jeeptransfer nach Syabru Besi

Mit Allradfahrzeugen werden wir über holprige Pisten und Sträßchen aus dem Kathmandutal zum Ausgangspunkt unseres Treks gebracht. Sobald wir das Stadtgebiet von Kathmandu hinter uns gelassen haben, tauchen wir in das ländliche Nepal ein. Kleine Siedlungen mit einfachen Häuschen, Menschen, die auf ihren Feldern arbeiten und Händler, die oft mit abenteuerlich beladenen Fahrrädern oder Ochsengespannen unterwegs sind, prägen das Straßenbild. In Syabru Besi (1.550 m) beziehen wir unsere Lodge und treffen Vorbereitungen für den morgigen Trekkingstart.
Tag 4

Trekkingstart und Wanderung nach Lama Hotel

Bevor wir auf unsere erste Trekkingetappe starten, wird unser Gepäck auf Träger verteilt. Dann durchqueren wir das Dorf Syabru Besi, terrassenförmig angelegte Felder und tauchen ein in einen dichten Wald aus Eichen, Erlen und Bambus. Der Weg leitet uns über eine Hängebrücke auf die andere Flussseite. Über die gesamte heutige Etappe verteilt, überwinden wir heute bereits eine beachtliche Anzahl an Höhenmetern im Aufstieg, aber wir unternehmen dies in entsprechend langsamem Tempo. Kurz nach dem Weiler Bamboo überqueren wir erneut den turbulenten Langtang Khola, bevor es einen kurzen steilen Aufstieg bis nach Rimche zu meistern gilt und wir wenig später Lama Hotel (2.480 m) erreichen. Der Ort trägt den Namen der ersten Lodge, die in diesem Weiler gebaut wurde.

Termine und Preise

Leistungen

Inkludiert

  • Lokale, deutschsprachige Hauser-Reiseleitung ab/bis Kathmandu
  • Linienflug mit Qatar Airways, Turkish Airlines oder Air India (Economy, Tarifklasse G) von Frankfurt nach Kathmandu und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Förderung eines Klimaschutzprojektes von atmosfair
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 325 €)
  • Rail & Fly-Fahrkarte in Deutschland und Österreich
  • Übernachtung 3 x im Mittelklassehotel, 11 x in Lodges (6 x Gemeinschaftsbad)
  • 14 x Frühstück, 13 x Abendessen

Unterkunft

Wir übernachten in Kathmandu in einem Mittelklassehotel. Die Zimmer verfügen über ein Badezimmer. Während des Trekkings sind wir in einfachen, zweckmäßigen Lodges untergebracht. Alle Zimmer verfügen über zwei Betten (mit Matratze und Kopfkissen) und in den allermeisten Fällen über kein Badezimmer. Die sanitären Einrichtungen befinden sich in der Regel auf dem Gang oder auch etwas abseits der Unterkunft im Hof. Toiletten stehen in den meisten Fällen in Form von Trocken-WCs zur Verfügung und es wird kein Toilettenpapier bereitgestellt. Die Lodges bieten fließend, kaltes Wasser. Als Duschgelegenheit bestehen oft Gemeinschaftsduschen (warmes Wasser gegen Gebühr). Gerade in großen Höhen werden aber Schüsseln mit erwärmten Wasser zum Frisch machen zur Verfügung gestellt. Die Lodges sind nicht isoliert und die Zimmer nicht beheizt, zusätzliche Decken sind meist erhältlich. Gerade in großer Höhe kann es ab abends bis morgens früh empfindlich kalt werden. Im Hauptgebäude der Lodges befindet sich der Speise-/Aufenthaltsraum, der mittels Ofen beheizt werden kann. Dieser wird in der Regel nur abends ab etwa 18 Uhr angefeuert, da Brennmaterial nur begrenzt zur Verfügung steht. Der Einzelzimmerzuschlag umfasst alle Nächte.

Häufig gestellte Fragen

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