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Nepal – Annapurna Circuit Lodge-Trek
Hauser Exkursionen
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Nepal – Annapurna Circuit Lodge-Trek

Zertifizierter Partner Geführte Trekkingreise Reisejahr 2026
Zum Reisejahr 2027
Reisedauer:19 Tage
Gruppengröße:3 – 12 Reisende
Schwierigkeitsgrad:
pro Personab 3.590 €
Termine und Preise
pro Personab 3.590 €

Highlights der Reise

  • 13-tägiges Trekking (4 - 8 Std. täglich)
  • Am 5.416 m hohen Pass Thorong La den höchsten Punkt der Annapurna-Runde erreichen
  • Im Wallfahrtsort Muktinath Hinduismus und Buddhismus kennen lernen
  • Durch das fruchtbare Tal des Marsyangdi-Flusses nach Manang wandern
  • Annapurna Süd und Dhaulagiri vom Poon Hill im Sonnenlicht erstrahlen sehen
  • Im Kathmandu-Tal die sieben UNESCO-Weltkulturdenkmäler bestaunen
  • Mit lokaler Crew trekken und durch Lodgeübernachtungen örtliche Gemeinden fördern

Reisebeschreibung

Trekkingreise rund um das Annapurna-Massiv über den Thorong LaAuf der Hängebrücke herrscht Trubel. Schwer bepackte Mulis überqueren das schaukelnde Metallgitter. Während wir die Tiere vorbei trotten lassen, trägt der Wind die segensreichen Worte der bunten Gebetsfahnen in den Himmel. Noch übertönt das Tosen der Wasserfälle die Stille – aber nicht mehr lange. Einatmen. Ausatmen. Loslassen. Wir machen uns auf den Weg und folgen einer der schönsten Trekkingrouten Nepals, dem Annapurna Circuit, der uns einmal rund um das Annapurna Himal führt. Über das subtropische Marsyangdi-Tal wandern wir hinauf zur Hochebene von Manang. Wir verinnerlichen den Rhythmus der Berge, stumm begleitet von den gewaltigen Achttausendern. Die Landschaft wird immer alpiner, je näher wir dem Thorong-Pass kommen. Grauer Fels schiebt sich in Szene und Schneefelder sind auch im Sommer keine Seltenheit. Je weiter wir nach Norden kommen, desto stärker prägt der Buddhismus das mehrheitlich hinduistische Nepal. Wir begegnen in Muktinath beiden Religionen, lernen die heilige Quelle und das ewige Feuer kennen und begutachten in Kagbeni die trutzige Gompa im mittelalterlichen Bergdorf. Schon in Kalapani wird die Natur wieder grüner, Farndschungel und Fichtenwälder drängen sich ins Bild. Wir bewundern die unnahbare Annapurna und den majestätischen Machhapuchare von allen Seiten, vom Aussichtspunkt am Poon Hill erleuchten die Himalaya-Riesen zum Sonnenaufgang besonders imposant. Und wenn wir schließlich in Pokhara am Phewa-See die letzten Tage Revue passieren lassen, sind wir sicher – die Umrundung der Annapurna ist ein spektakuläres Erlebnis.

Reiseverlauf

Tag 1

Anreise nach Nepal

Flug nach Kathmandu mit Ankunft am nächsten Tag.
Tag 2

Ankunft in Kathmandu

Nach Ankunft in Kathmandu erfolgt der Transfer zum Hotel. Je nach Ankunftszeit ist Gelegenheit zum Ausruhen und zu einem ersten Bummel durch die Altstadt von Kathmandu. Die Hotelzimmer stehen eventuell erst nach Mittag zur Verfügung. Am Abend treffen wir uns zu einem Willkommensdinner im Hotel oder in einem nahen Restaurant – eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen und Besprechen der Unternehmungen der folgenden Tage.
Tag 3

Besuch von Swayambunath

Heute machen wir uns auf den Weg in Richtung Westen nach Bandipur. Zuvor widmen wir uns aber noch einer Sehenswürdigkeit im Kathmandu-Tal. Wir spazieren zum Stupa von Swayambunath, der sich auf einem aussichtsreichen Hügel über dem Tal erhebt. Der Sakralbau gilt als größtes Heiligtum der newarischen Buddhisten. 365 Stufen führen uns vom Fuß des "Affentempels" immer steiler werdend zum vergoldeten Stupa mit den zahlreichen umliegenden Gedenkschreinen und Tempeln. Viele Affen springen in den Bäumen, zwischen den Statuen und den Tempelanlagen umher. Die Aussicht über Kathmandu ist großartig. In Bandipur und unserem Hotel für die heutige Nacht kommen wir am Nachmittag an. Früher war Bandipur aufgrund seiner Lage in einem malariafreien Gebiet ein glanzvolles Handelszentrum an der Handelsroute zwischen Indien und Tibet. Mit dem Bau des Highways von Kathmandu nach Pokhara rückte Bandipur etwas ins Abseits. Vielleicht ist seine wunderbare klassische Newar-Architektur auch deshalb bis heute erhalten geblieben. Schön sind nicht nur die Häuser, auch die Lage des Ortes besticht: Bandipur liegt zwischen zwei Hügeln auf einem schmalen Sattel, dessen Nordseite gut 700 Meter steil abfällt. In der Ferne sind bei klarer Sicht die Berggipfel des Ganesh Himal sowie die Achttausender Manaslu und Annapurna zu sehen.
Tag 4

Trekkingstart in den Annapurna-Circuit

Ein Kleinbus bringt uns bis nach Besisahar. Dort wechseln wir in Jeeps und fahren den Rest der Strecke entlang des Flusses Marsyangdi bis in das Dorf Timang. Von hier haben wir einen schönen Blick auf das ganze Manaslu-Massiv und starten am Nachmittag unser Trekking. In stetigem Auf und Ab wandern wir über Koto bis zum 2.670 m hoch gelegenen Verwaltungsort Chame, wo wir die Nacht in einer Lodge verbringen.

Termine und Preise

Leistungen

Inkludiert

  • Lokale, deutschsprachige Hauser-Reiseleitung ab/bis Kathmandu
  • Linienflug mit Qatar Airways, Turkish Airlines oder Air India (Economy, Tarifklasse G) von Frankfurt nach Kathmandu und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Förderung eines Klimaschutzprojektes von atmosfair
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 325 €)
  • Rail & Fly-Fahrkarte in Deutschland und Österreich
  • Übernachtung 5 x in Mittelklassehotels, 12 x in Lodges (Gemeinschaftsbad)
  • 17 x Frühstück, 13 x Abendessen

Unterkunft

Wir übernachten in Kathmandu, Bandipur und Pokhara in Mittelklassehotels. Alle Zimmer verfügen über ein Badezimmer. Während des Trekkings sind wir in Lodges untergebracht. Diese sind einfach und zweckmäßig eingerichtet. Die Zimmer verfügen über zwei Betten (mit Matratze und Kopfkissen) und kein Badezimmer. Die sanitären Einrichtungen befinden sich in der Regel auf dem Gang oder auch etwas abseits der Unterkunft im Hof. Toiletten stehen in den meisten Fällen in Form von Trocken-WCs zur Verfügung und es wird kein Toilettenpapier bereitgestellt. Die Lodges bieten fließend, kaltes Wasser. Als Duschgelegenheit bestehen oft Gemeinschaftsduschen (warmes Wasser gegen Gebühr) oder Schüsseln mit erwärmten Wasser zum Frisch machen. Die Lodges sind nicht isoliert und die Zimmer nicht beheizt, zusätzliche Decken sind meist erhältlich. Gerade in großer Höhe kann es ab abends bis morgens früh empfindlich kalt werden. Im Hauptgebäude der Lodges befindet sich der Speise-/Aufenthaltsraum, der mittels Ofen beheizt werden kann. Dieser wird in der Regel nur abends ab etwa 18 Uhr angefeuert, da Brennmaterial nur begrenzt zur Verfügung steht. Der Einzelzimmerzuschlag bezieht sich nur auf die Übernachtungen in den Hotels und umfasst daher 5 Nächte. Die Kapazitäten in den Lodges während des Trekkings sind begrenzt, daher können Einzelzimmer nicht garantiert werden.

Häufig gestellte Fragen

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