Anreise zum Chiemsee
- 1 Nacht in:
- Ausgewähltes 3*/4*-Hotel oder Gasthof
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel am Chiemsee.

Abseits der Transitrouten „München – Venedig“ und „Salzburg – Grado“ mit dem Rad über die Alpen ans Meer. Sie starten in Bayern, durchqueren Österreich und radeln schlussendlich durch das italienische Friaul dem Meer entgegen. Die Radreise ist sehr abwechslungsreich und führt durch verschiedenste Natur- und Kulturlandschaften.
Individuelle Anreise zum Ausgangshotel am Chiemsee.
Der Chiemsee, auch bekannt als „Bayerisches Meer“, ist der größte See in Bayern und berühmt für seine Naturkulisse, Wassersport- und Kulturangebote. Die Route führt vom malerisch gelegenen See durch das Chiemgau in Richtung Süden, vorbei am Walchsee und Gasteig in den barocken Ort St. Johann in Tirol, das lebendige Herz der Region zwischen dem Kitzbüheler Horn und dem Wilden Kaiser.
Hochfilzen ist die erste interessante Station auf der heutigen Etappe. Der Ort dürfte jedem Biathlonfan ein Begriff sein, finden hier doch jährlich Weltcuprennen vor vielen tausenden Zuschauern statt. Weiter geht’s nach Saalfelden am Steinernen Meer, der drittgrößten Stadt des Landes Salzburg mit seiner typisch österreichischen Innenstadt. Etappenziel ist Zell am See, auf einer Halbinsel am Ufer des Zeller Sees in unmittelbarer Nähe zum Gletscher Kitzsteinhorn.
Auf dem Tauernradweg radeln Sie gemütlich Richtung Mittersill. Der Tauernradweg gilt als Paradies für Radler jeglichen Alters. Im Süden grüßen Sie die imposanten Gipfel der Hohen Tauern – oben drüber müssen Sie glücklicherweise nicht. Per Transfer gelangen Sie mitten ins Herz des Nationalparks Hohe Tauern, bevor Sie dann großteils bergab vom Matreier Tauernhaus bis nach Matrei in Osttirol rollen.
Durch das idyllische Iseltal führt der Radweg in die Sonnenstadt Lienz ganz im Süden Österreichs nahe der Grenze zu Italien, sozusagen am Sonnenhang der Alpen. Das Flair ist südländisch geprägt und hier wird „Dolce Vita“ gelebt. In Lienz biegen Sie ab auf den bekannten Drauradweg bis nach Oberdrauburg. Die jenige, die in Kötschach-Mauthen übernachten, haben einen Transfer über den Gailbergpass (inkl.)
Ein Transfer bringt Sie am Morgen nach Tarvis, ab wo sie dann auf dem Alpe Adria Radweg weiterradeln werden.
Wenige Kilometer nach Venzone erreichen Sie Osoppo mit seiner geschichtsträchtigen Festung, die ihren Ursprung im Mittelalter hat und bis Anfang des 20. Jahrhunderts weiter ausgebaut wurde. Der nächste interessante Punkt auf dem Tagesprogramm lässt nicht lange auf sich warten: San Daniele del Friuli, Heimat des bekannten luftgetrockneten Schinkens. Bei Ragogna überqueren Sie den Tagliamento Fluss und erreichen schließlich Spilimbergo, die „Stadt des Mosaiks“ bildet den Abschluss dieser Etappe.
Sämtliche anstrengende Steigungen haben Sie längst hinter sich gelassen. Mit dem „fiume Tagliamento“ als ständigen Begleiter radeln Sie unaufhaltsam durchs friulanische Land dem Meer entgegen. Der Fluss war im 1. Weltkrieg Schauplatz erbarmungsloser Kämpfe und mündet bei Lignano in die Adria, wo Sie an den endlosen Sandstränden noch einmal die Reise Revue passieren lassen können.
Individuelle Abreise.
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