Flug ins Land der tausend Gipfel
- 1 Nacht in:
- Nachtflug
Voller Vorfreude treten wir den Flug nach Kathmandu an.

Das Everst- oder auch Solo-Khumbu-Gebiet zählt nicht zu Unrecht zu den beliebtesten Trekkingregionen Nepals. Nach und nach eröffnen sich Blicke auf die Eisriesen der Himalayaberge, die alle von einem überragt werden: vom majestätischen Mount Everest. Wir wandern auf uralten Handelspfaden entlang rauschender Flüsse vor einer beeindruckenden Kulisse mächtiger schnee- und eisbedeckter Gipfel. Der Weg führt uns vorbei an Klöstern, Gebetsmühlen, Chörten und Manimauern, wo die starke Gläubigkeit der Bevölkerung deutlich wird.

Voller Vorfreude treten wir den Flug nach Kathmandu an.
Wir erreichen den Flughafen von Kathmandu, werden herzlich in Empfang genommen und nach Bhaktapur gebracht. Je nach Ankunftszeit spazieren wir noch durch die faszinierende Altstadt von Bhaktapur und können einen ersten Eindruck der ehemaligen Königsstadt mit ihren zahlreichen Tempel gewinnen.
Heute besichtigen wir die Königsstadt Bhaktapur, die mit ihren beeindruckenden Tempeln und unvergleichlichen Zeugnissen nepalesischer Holzarchitektur zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Am Nachmittag unternehmen wir eine kurze Wanderung im lieblichen Kathmandutal nach Changunarayan.
Am frühen Morgen fahren wir zum Flughafen Ramechhap, um nach Lukla zu fliegen. An klaren Tagen ist die Sicht auf die Bergwelt atemberaubend. In Lukla angekommen steigen wir zum Kusum-Fluss ab und wandern durch ein üppig grünes Tal entlang des Dudh Kosi bis Phakding. Immer wieder kommen wir an Chörten (=tibetisches Wort für Stupa), Manimauern und Gebetsmühlen vorbei, welche die tiefe Religiosität der hier lebenden Bevölkerung bewusst machen.
In sanftem Auf und Ab wandern wir weiter entlang des Dudh Kosi und passieren bei Jorsale den Eingang zum Everest-Nationalpark. Bei klarem Wetter können wir eine traumhafte Aussicht auf die Siebentausender Kusum Kangaru und Thamserku genießen. Danach geht es durch Pinienwälder bergauf. Langsam tauchen wir ein in die Gebirgswelt des Himalaya, bis sich der erste ehrfürchtige Blick auf den Mount Everest bietet. Nach und nach rücken auch weitere Himalayariesen ins Blickfeld, bis wir schließlich Namche Bazar, den Hauptort der Solo-Khumbu-Region, erreichen.
Morgens unternehmen wir einen kurzen Aufstieg auf eine Anhöhe, dort haben wir bei schönem Wetter einen traumhaften Blick auf den Mt. Everest im Licht der aufgehenden Sonne. Der heutige Tag steht uns zur freien Verfügung in diesem quirligen Bergsteigerdorf. Es besteht die Möglichkeit eine Tageswanderung nach Khumjung zu machen. Dabei kann das Kloster in Namche Bazar besucht werden und danach geht es steil hinauf bis Syangboche, wo es die höchste Flugpiste Nepals gibt. Hier hat Sir Edmund Hillary nach der Everest-Erstbesteigung die erste Schule dieser Region gebaut. Es war auch das Lieblingsdorf von Hillary. Anschließend geht es zurück nach Namche Bazar.
Wir wandern weiter taleinwärts, der Weg führt bergab bis Sanasa, bevor wir steil ins Flusstal des Dudh Khosi bis Phunki Thenka absteigen. Wir überqueren den Fluss auf einer für die Region so typischen Hängebrücke und steigen wieder steil bergauf, bis wir auf einem Sattel das herrliche gelegene Kloster Tengboche erreichen. Mit etwas Glück können wir in dem berühmten Kloster eine Gebetszeremonie der Mönche miterleben, ein berührendes Erlebnis. Von hier führt uns ein kurzer Abstieg bis Deboche.
Wir wandern weiter taleinwärts bis Pangboche, immer die Eisriesen des Himalaya im Blick. Der Gipfel der formschönen Ama Dablam rückt immer näher in unserem Blickfeld. Von Pangboche geht es weiter ins Ama Dablam Base Camp. Die Ausblicke sind unglaublich beeindruckend, staunend halten wir inne und verweilen in der herrlichen Bergkulisse, bevor wir zurück nach Pangboche absteigen.
Von Pangboche geht es heute wieder talauswärts, wir wandern auf der rechten Talseite über den Panoramaweg nach Khumjung. Die mächtigen Flanken des Thamserku prägen das Bild, wenn wir unseren Blick Richtung Südosten schweifen lassen.
Heute steigen wir nach Namche Bazar ab, hier können wir uns in der Everest Bakery erst mal einen guten Kaffee gönnen. Danach geht es auf vertrauten Wegen weiter bis nach Jorsale.
Die letzte Etappe steht heute an: über Phakding hinab bis Lukla. Dort angekommen feiern wir mit unserer Begleitmannschaft und übernachten ein letztes Mal in einer der berühmten Lodges.
Morgens fliegen wir zurück nach Ramechhap und werden in Kathmandu ins Hotel gebracht. Wir haben den restlichen Tag zur freien Verfügung, können Kathmandu auf eigene Faust erkunden oder die Annehmlichkeiten des Hotels genießen.
Den letzten Tag in Nepal kann jeder verbringen wie er gerne möchte. Wir können nochmals auf eigene Faust die Stadt erkunden oder optional an einer Stadtrundfahrt teilnehmen, bei der wir die wichtigsten Heiligtümer und Plätze der Metropole besuchen.
Am Vormittag können wir einen letzten Blick auf die beeindruckende Berglandschaft werfen, bevor uns der Transfer zum Flughafen bringt und wir den Rückflug antreten. Die Ankunft in der Heimat erfolgt je nach gebuchter Flugverbindung am gleichen oder nächsten Tag.
Lodges und Zimmer
Normalerweise reservieren wir Lodges mit gutem Standard. Dies ist jedoch nur möglich, wenn die Lodges über Telefon verfügen. Ist dies nicht der Fall, müssen wir einen Mitarbeiter vorausschicken, der persönlich die Reservierung vornimmt. Im Falle einer Änderung der Route versuchen wir, kurzfristig nach Möglichkeit Lodges mit dem gleichen Standard zu reservieren.
In den Lodges sind nicht alle Zimmer gleich groß. Daher werden die Zimmer nach dem Zufallsprinzip verteilt. Wir bemühen uns, dass jeder Teilnehmer im Laufe der Reise mal ein großes bzw. kleines Zimmer hat. Die Zimmer sind sehr einfach ausgestattet, ohne Heizung und mit Sperrholz verkleidet. Es gibt meistens Holzbetten und darauf eine Schaumstoffmatte, saubere Bettlaken und meistens ein Kopfkissen. Die Mehrzahl der Zimmer verfügt über 2 Betten und bietet genug Platz für 2 Personen mit Gepäck. Wir bemühen uns, dass unsere Gäste nicht in einem Mehrbettzimmer schlafen müssen, aber wir können auch Einzelzimmer nicht garantieren.
An einigen Orten wird eine heiße Dusche angeboten, dafür wird ein zusätzliches Entgelt verlangt. Aus Rücksicht auf die Umwelt schlagen wir vor, dass man in den Bergen auf heiße Duschen verzichtet, bei denen Wasser mit Holz erhitzt wird. Oberhalb 4.000 Metern kann dies zudem leicht eine Erkältung verursachen, die nur schwer wieder verschwindet.
Verpflegung
während des Trekkings: Unser Lodge-Trekking beinhaltet täglich drei Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Zum Frühstück gibt es Tee oder Kaffee, Brot (Toast oder Chapati ) mit Marmelade oder Honig und je nach Wunsch werden auch Eiergerichte angeboten. Müsli und Haferschleim (Porridge) wird nicht immer angeboten. Als Mittagessen wird meist eine Suppe und ein Hauptgericht zubereitet. Da an der Mehrheit der Tage der Weg nach dem Mittag bergauf geht, empfehlen wir, etwas Leichteres zu sich zu nehmen, sodass Dir Dein Essen nicht zu schwer im Magen liegt. Zum Abendessen: Als Vorspeise erhalten die Gäste meistens eine frische Suppe. Als Hauptgericht gibt es eine große Auswahl an Nudeln, Kartoffeln oder Reisgerichte. An manchen Tagen wird zudem eine Nachspeise wie Kuchen oder andere Süßspeisen angeboten. In den Bergen wird nicht oft geschlachtet (vielleicht einmal im Monat), in einigen Gebieten wird sogar überhaupt nicht geschlachtet. Da es oft keinen Tiefkühlschrank gibt, raten wir von Fleischgerichten ab (außer wenn frisch geschlachtet wird, hierauf sollte jedoch ausdrücklich hingewiesen werden). Aus Rücksicht auf die Umwelt wäre es ideal, wenn Du über Deinen Trekkingführer möglichst zu zweit oder zu dritt das gleiche Essen vorbestellst. Dadurch wird bei der Zubereitung weniger Holz verbraucht. Auch für die Küche wird dadurch die Planung leichter und das Servieren des Essens kann schneller erfolgen.
Trinken
Unser Führer hat immer verschiedene Teebeutel bei sich. Lass Dir Deine Siggflasche/Thermosflasche mit abgekochtem Wasser in der Lodge auffüllen (gegen Bezahlung) und ergänze das Getränk durch einen Teebeutel des Führers. Wiederum aus Umweltgründen raten wir davon ab (Plastik-)Flaschen mit Mineralwasser oder anderen Inhalten zu verwenden. Vielen Dank für Dein Verständnis und für Deine Bereitschaft zur Kooperation !
4,8
Gäste-Favorit
Diese Reise ist extrem beliebt bei unseren Gästen und wird regelmäßig mit besonders gut bewertet!
Maria, Oktober 2025
Gudrun, Oktober 2025
Unbekannt, November 2023
Absoluter Aktivurlaub mit tollen, unvergesslichen Eindrücken!
Wir glauben an Reisen, die achtsam sind im Umgang mit dem, was sie berühren. Nachhaltigkeit bedeutet für uns, Natur zu bewahren, Menschen mit Respekt zu begegnen und Orte in ihrer eigenen Stärke zu lassen. So entsteht unterwegs etwas, das über den Moment hinausgeht – leise, ehrlich und spürbar vor Ort.
Erfahre mehr4.823 kg
So viel CO₂ wird auf dieser Reise verursacht
Ein Wert, der zeigt, wie viel CO₂ unterwegs entsteht. Und wo bewussteres Reisen ansetzen kann.
32 %
Dieser Anteil des Reisepreises (exkl. Flüge) bleibt in der Region
Er stärkt lokale Strukturen vor Ort. Und kommt den Menschen in der Region zugute.