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Zur SpendenplattformMit einem Nachhaltigkeitszertifikat wird das Engagement eines Unternehmens auf sozialer, ökonomischer und ökologischer Ebene anerkannt. Dieses Unternehmen hat eine von der GSTC anerkannte Zertifizierung und trägt somit aktiv zur nachhaltigen Entwicklung im Tourismus bei.
Mehr erfahrenAuch du kannst aktiv dazu beitragen, deine Reise nachhaltiger zu gestalten. Von der Vorbereitung auf deine Reise bis hin zur Unterstützung von lokalen Unternehmen im Reiseland – es gibt viele Möglichkeiten.
Mehr erfahrenHochtour auf einen der schönsten Aussichts-Sechstausender im HimalayaDer Mera Peak – ein 6.000er im Himalaya, der begeistert! Vom Gipfel aus blicken wir auf eine unvergessliche Kulisse, die fünf der vierzehn Achttausender der Welt umfasst: Mount Everest, Lhotse, Makalu, Cho Oyu und Kanchenjunga. Und zusätzlich breiten sich vor uns zahllose Sieben- und Sechstausender aus. Aber von vorne: Unsere Trekkingreise beginnt ganz entspannt im grünen Vorgebirge und wir gewöhnen uns langsam an die Höhe. Über die Pässe Traksindo La und Panggom La erreichen wir das noch wenig besuchte Hinku-Tal südlich des Mera Peak-Massives. Die Dimensionen sind beeindruckend und riesige Gletscher bedecken die Gipfel und hunderte Meter hohe Felswände ragen in den strahlend blauen Himmel auf. Das Flusstal des Hinku Khola hinauf wandernd, passieren wir kleine Ansiedlungen. Bei Kothe finden sich die letzten Bäume des Tales, ab hier wird die Vegetation immer spärlicher. Nach einem wohl verdienten Akklimatisationstag in Khare unterhalb des Mera La, stellen wir uns dann schließlich der Herausforderung und gehen den 6.461 Meter hohen Gipfel des Mera Peak an. In den sehr frühen Morgenstunden geht es los, wir bahnen uns in einem Bogen den Weg durch Fels, Eis und Schnee. Das Panorama vom Gipfel ist alle Mühen wert! Der Rückweg führt uns dann über den etwa 4.600 m hohen Pass Zartwa La – auch hier bieten sich nochmal tolle Ausblicke und wir können uns gebührend von der Bergwelt des Himalaja verabschieden – bevor wir von Lukla aus mit der Propellermaschine die Rückreise aus der Khumbu-Region antreten. Zurück in Kathmandu bleibt Zeit für Besichtigungen, zur Entspannung oder einfach nur zum Verarbeiten der vielen Eindrücke eines spektakulären Gipfeltrekkings.