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Auf den legendären Pfaden der Inka

Geführte Erlebnisreise

Reisecode
PELIM002
Gruppengröße
min. 1 / max. 12
Dauer
22 Tage

ab € 3.800,– p.P.

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Hast du Fragen?

Unsere Reisespezialistinnen stehen dir von Montag bis Freitag von 9 - 18 Uhr zur Verfügung.

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Highlights

  • Umfassende 22-tägige Natur- und Kulturreise durch die Andenländer Südamerikas Peru, Bolivien und Chile
  • Hautnahe Begegnungen mit jahrtausendealten Inka- und Quechua-Traditionen
  • Cuzco, die einstige Hauptstadt des Inkareiches mit dem heiligen Tal der Inka
  • Fahrt mit dem Zug zur legendären Inkastadt Machu Picchu mitten in den peruanischen Anden gelegen, die zu den Sieben Neuen Weltwundern zählt
  • Übernachtung bei den Inka auf den idyllischen Inseln des magischen Titikaka-Sees und Besuch der „strickenden Männer“
  • Wanderung und Übernachtung bei indigenen Bauern im Colca-Canyon, wo über uns die majestätischen Kondore kreisen, die von den Inidgenas sehr verehrt werden
  • Salsa-Tanzkurs in der „weißen Kolonialstadt“ Arequipa
  • „Pisco-Sour-Verkostung“ (peruanischer Nationalcocktail) in Cuzco
  • Tageswanderung zum Regenbogenberg in Peru
  • Metropole La Paz mit Hexenmarkt und Coca-Museum
  • Besuch der Silberminen-Stadt Potosí
  • Uyuni Salzwüste mit Kakteeninseln, Geisterbahnhof, Flamingos, dampfenden Geysirfeldern, heißen Quellen und der Salvador Dalí Wüste
  • Bizarre Wüstenlandschaft von Atacama inklusive Sternenbeobachtungen, Salar de Atacama und Baden in der Cejar Lagune
  • Stadtrundgang in der chilenische Hauptstadt Santiago de Chile
  • Titicaca-See, welcher der Legende nach der Ursprung dieser einzigartigen Hochkultur ist

ab € 3.800,– p.P.

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Reisebeschreibung 2022

Im Andenhochland wandeln wir auf den Spuren des legendären Inkareiches und entdecken die archäologischen Anlagen von Machu Picchu und Cuzco. Die Geschichte des ersten Inka-Königs, Manco Capac, führt uns an den Titicaca-See, welcher der Legende nach der Ursprung dieser einzigartigen Hochkultur ist. Wir übernachten auf der sagenumwobenen Amantani-Insel und genießen den Blick auf die über 6.000 Meter hohen, schneebedeckten Berge. Wir wandern durch Wüstenlandschaften und riesige Sanddünen zu vergessenen Mumiengräbern jahrtausendealter Kulturen. Welch ein Kontrast zu den dampfenden Geysiren, bizarr geformten Felsen und schillernden Lagunen des Salar de Uyuni, wenn wir auf unserer Reise von Boliviens berühmtesten Salzsee bis nach Chile in die faszinierende Atacama-Wüste reisen!

Reiseverlauf 2022

Alle Reisetage Einklappen
  1. Tag 1

    Ankunft in Peru / Lima

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    Herzlich willkommen in Lima! Lima ist die Hauptstadt Perus und mit Abstand die gröβte Stadt des Landes. Jeder Stadtteil hat seine eigenen Geschichten und Reize. Bereits wenige Jahre nach der Gründung entwickelte sich Lima zur wichtigsten Metropole der spanischen Kolonien in Amerika. Die vielen Häuser aus der Kolonialzeit – Stadtpaläste, Kirchen im Renaissance- und Barockstil, Universitäten, elegante Villen – zeigen dem Besucher, dass die Stadt einmal zu einer der reichsten der Welt zählte. Die Stadt bietet eine interessante Mischung aus Moderne und Tradition.
    Unser Reiseleiter empfängt uns am Flughafen und bringt uns in ein kleines Stadthotel. Wir haben nun Zeit, uns auszuruhen oder die Umgebung dieser pulsierenden Metropole zu entdecken.

    Unterkunft

    ***Virreynal Hotel oder gleichwertig, Lima

  2. Tag 2

    Fahrt auf der Panamericana in die Wüstenoase Huacachina

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    Entlang der wilden, pazifischen Küste fahren wir mit unserem Reisebus bis zur im unendlich scheinenden Dünenmeer gelegenen, romantischen Wüstenoase Huacachina. Diese Lagune, umgeben von bis zu 100 Meter hohen Sanddünen, bietet eine willkommene Abkühlung und ist eines der beliebtesten Ausflugsziele der Region. Um die Entstehung der Oase ranken sich zahlreiche Legenden. Die Bekannteste ist ohne Zweifel die Geschichte der schönen Prinzessin, die sich hier in der Wüste in einem Spiegel betrachtete. Doch plötzlich entdeckte sie dabei einen Verfolger hinter sich und ließ vor Schreck den Spiegel auf den Boden fallen, wo er in tausend Scherben zerbarst. Diese Scherben verwandelten sich in einen See und verschlangen die Prinzessin, die der Legende nach auch heute noch als Meerjungfrau in der Lagune lebt. Die Realität sieht allerdings eher so aus, dass die Lagune von einem unterirdischen Fluss gespeist wird, der äußerst mineralhaltiges Wasser führt – früher kamen viele Besucher hier her, um körperliche Leiden wie Rheuma oder Arthritis kurieren zu lassen.
    Nach dem Mittagessen an der Wüstenoase, geht es zum El Catador, dass seit 1856 sehr traditionell die berühmte Nationalspirituose Pisco und verschiedene Weine herstellt. Der Winzer selbst erklärt uns Anbau und Herstellung der Piscoweine. In familiärer Atmosphäre und in einem gemütlichen Ambiente lernen wir die Einzigartigkeit dieses Getränkes bei einer kleinen Verköstigung in dieser typisch peruanischen Bodega kennen.
    Pisco ist ein traditioneller Weinbrand aus Peru. Erste Belege gibt es bereits aus dem 16. Jahrhundert in der Region rund um die Hafenstadt Pisco. Sein Geschmack erinnert an Trauben und Rosinen. Anders als europäische Weinbrände wie z.B. Cognac wird Pisco nicht aus Wein, sondern aus vergorenem Traubenmost hergestellt. Der Pisco ist pur ein Hochgenuss, eignet sich aber ebenfalls für Cocktails und Longdrinks, am bekanntesten ist wohl der Pisco Sour.
    Fakultativ heute möglich: Allrad-Buggy Tour durch die Sanddünen mit Stopp zum Sonnenuntergang auf einer riesigen Düne.

    Verpflegung

    Frühstück

    Unterkunft

    Hosteria Suiza*** oder gleichwertig, Lagune Huacachina

  3. Tag 3

    Seltsame Mumien in Ica und das Hexendorf Cachiche

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    Am Morgen brechen wir auf in das Dorf der Hexen, nach Cachiche. Hier wohnen besonders viele Frauen, denen nachgesagt wird, dass sie über übernatürliche Kräfte verfügen. Die am meisten verehrte Hexe von Cachiche war Julia Hernández Pecho. Diese Zauberin sagte voraus, dass die Stadt Ica in der Zukunft untergehen würde sowie die Palme mit den sieben Köpfen grün wird. Das geschah 1998 und „El Niño“ überflutete nur wenige Tage danach die ganze Stadt! Wir können uns nun von den Kolleginnen der Frau Pecho aus der Hand lesen oder die Karten legen lassen.
    Weiter geht es auf einer kleinen Stadtrundfahrt im Tuk-Tuk durch die Stadt des ewigen Sommers - Ica. Wir besuchen das Museo Regional de Ica wo wir die äußerst interessante Sammlung von verschiedensten Artefakten, die von prä-kolumbischen Ausstellungsstücken bis hin zu Exponaten aus der Kolonialzeit reichen, bestaunen. Aber das „Highlight“ sind ohne Zweifel die große Sammlung menschlicher Mumien. Die grotesk verlängerten Köpfe der Paracas, werden von vielen Wissenschaftlern als eine gewollte Deformation interpretiert, durch die sich die Elite vom Rest abhob.
    Anschließend besuchen wir das traditionelle Schokoladengeschäft "Helena", bekannt für seine Tejas und Chocotejas, typisch peruanische Schokoladen und Pralinen. Hier sieht man wie Pralinen von Hand gefertigt werden. Natürlich dürfen wir auch ausgiebig naschen!
    Am Nachmittag fahren wir im Linienbus weiter nach Nazca. Wer sich hier einen Überblick über die rätselhaften Nazca-Linien und die Scharrbilder mit einer Ausdehnung über mehrere Quadratkilometer verschaffen möchte, hat heute am Nachmittag bei einem optionalen Rundflug die Gelegenheit dazu.

    Verpflegung

    Frühstück

    Unterkunft

    Hotel Oro Viejo*** oder gleichwertig, Nazca

  4. Tag 4

    Mysteriöse Nazca Linien, Mumienfriedhof Chauchilla und die „weiße Stadt“ Arequipa

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    Gleich danach fahren wir tief in die Wüste zum Mumienfriedhof Chauchilla, wo wir uns ein eindrucksvolles Bild von den Begräbnisritualen der Nazca-Kultur machen können.
    Danach steht der Besuch einer kleinen Goldwerkstatt auf dem Programm, wo die Minenarbeiter mehr zum Extraktionsprozess dieses Minerals erläutern. Auch besuchen wir den Keramikmeister Tobi. Tobi ist ein auf Nazca-Kunst spezialisierter Keramiker, der sein Wissen von seinem über 100 Jahre alten Vater übernommen hat. Sein Vater fand eine Vielzahl von Überresten der Nazca-Ära in der Wüste und es gelang ihm im Selbststudium die Techniken der Ahnenkeramik wiederzuerlangen, die längst schon vergessen waren. Tobi führt nun heute die Werkstatt seines Vaters weiter.
    Spätabends wird die auf 2.335m Höhe gelegene Kolonialstadt Arequipa erreicht.

    Verpflegung

    Frühstück

    Unterkunft

    Casa Andina Standard*** gleichwertig, Arequipa

  5. Tag 5

    Arequipa mit San-Camillo-Markt, Kathedrale, „Santuarios Andinos“ mit der Mumie Juanita, Santa Catalina Kloster, Sprach- & Salsatanzkurs...

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    Am Morgen besuchen wir u.a. den San-Camillo-Markt, die Kathedrale, das Museum „Santuarios Andinos“ in der sich die fast perfekt erhaltene Mumie Juanita befindet, sowie das berühmte Santa Catalina Kloster. Der Besuch des Santa Catalina Klosters, erbaut in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, gehört wohl zu den eindrucksvollsten Erlebnissen mit denen die Region Arequipa aufwartet. Das Kloster, erst seit 1970 der Öffentlichkeit zugänglich, stellt eine eigenständige Stadt in Miniaturgröße dar, in der einst bis zu 400 Nonnen lebten. In der Zeit des Vizekönigtums funktionierte das architektonisch beeindruckende Kloster nahezu unabhängig von der Außenwelt. Ein Sprachlehrer gibt uns heute bei diesem Rundgang einige wichtige Einblicke in die Inka Sprache Quechua und Spanisch.
    Nach dem Mittagessen besuchen wir ein Sozialprojekt wo Kindern in Not ein Zuhause geboten wird. Den Bewohnern können wir je nach Altersgruppe bei den Hausaufgaben helfen oder mit den Kleinsten unter ihnen spielen.
    Am Abend wartet dann ein einstündiger Salsa-Tanzkurs auf uns, mit anschließendem „Praxistest“ in einer kleinen Tanzbar.

    Verpflegung

    Frühstück

    Unterkunft

    Casa Andina Standard*** gleichwertig, Arequipa

  6. Tag 6

    Besuch bei einer Bauernfamilie im Colca-Canyon, einem der tiefsten Canyons der Welt

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  7. Tag 7

    Kondore beobachten im Colca-Canyon und Fahrt zum Titicaca-See

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  8. Tag 8

    Wohnen bei den Colla-Inka auf einer Insel mitten auf dem Titicaca-See

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  9. Tag 9

    Auf der Insel der strickenden Männer

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  10. Tag 10

    Reise durch das Altiplano in die Inka-Hauptstadt Cuzco

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  11. Tag 11

    Machu Picchu

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  12. Tag 12

    Besichtigung der Inka-Ruine Sacsayhuaman und Rundgang durch Cuzco

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  13. Tag 13

    Tageswanderung zum Regenbogenberg Vinicunca

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  14. Tag 14

    Flug nach La Paz / Bolivien, Stadtrundgang mit Hexenmarkt und Coca-Museum

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  15. Tag 15

    Freier Tag in La Paz oder fakultative Aktivitäten – z.B. Fahrradtour auf der „Straße des Todes“!

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  16. Tag 16

    Silberminen-Stadt Potosí

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  17. Tag 17

    Uyuni, Kakteeninseln und Geisterbahnhof

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  18. Tag 18

    Siloli-Wüste, Árbol de Piedra, Laguna Colorada, Fumarolen und Flamingos

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  19. Tag 19

    Geysirfelder, heiße Quellen, Salvador-Dalí-Wüste, San Pedro de Atacama, Sternenbeobachtungen

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  20. Tag 20

    Salar de Atacama, Mondtal und Baden in der Cejar Lagune

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  21. Tag 21

    Weiterreise nach Santiago de Chile

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  22. Tag 22

    Ausklang der Reise

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Reiseverlauf als PDF downloaden

Leistungen 2022

  • Flüge: Cusco – La Paz / La Paz – Sucre / Calama – Santiago de Chile
  • Übernachtungen: 17x in guten, landestypischen ***Hotels (teilweise Kolonial- oder Boutique-Hotels), 2x in einfachen Unterkünften in den Salzwüsten, eine Übernachtung in einfacher Unterkunft bei den Indigenen auf der Insel Amantani und eine Übernachtung be
  • 21x Frühstück, 8x Mittagessen, 4x Abendessen
  • Mahlzeiten: Frühstück 2. bis 22. Tag, 7x Mittagessen (an einigen Tagen Box-Lunch möglich), 4x Abendessen
  • Alle in der Reisebeschreibung genannten Fahrten, Transfers, Exkursionen & Wanderungen, teilweise individuell oder in internationalen Gruppen mit zusätzlichem, lokalem englischsprachigem Guide
  • Fahrten und Transfers in komfortablen privaten Kleinbussen, landesüblichen Taxis oder in guten öffentlichen Bussen
  • Durchgehend deutschsprachige Reiseleitung ab Ankunft Lima (Peru) bis Abreise Santiago de Chile (Chile)

Unterkunft 2022

Übernachtungen: 17x in guten, landestypischen ***Hotels (teilweise Kolonial- oder Boutique-Hotels), 2x in einfachen Unterkünften in den Salzwüsten, eine Übernachtung in einfacher Unterkunft bei den Indigenen auf der Insel Amantani und eine Übernachtung bei den Colla-Inka auf einer Insel mitten auf dem Titicaca-See, gemäß des Reiseablaufs – Änderungen vorbehalten!


Nicht inkludierte Leistungen

  • An- und Abreise
  • Fakultative Ausflüge und Aktivitäten
  • Mahlzeiten und Getränke außerhalb der genannten Punkte
  • Trinkgelder & Ausgaben persönlicher Art
  • Ca. 270 USD für Eintritte und Nationalparkgebühren je Person

Termine

  1. Anreise

     

    Abreise

     

    Preis

     

Preise gelten ab Lima/bs Santiago de Chile

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Reiseabsage

Sollten wir eine Reise aufgrund Corona-bedingter Einschränkungen absagen müssen, informieren wir dich bei Flugreisen bis 21 Tage vor Abreise und bei allen anderen Reisen bis 14 Tage vor Abreise.

Sichere Optionen

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Häufig gestellte Fragen zu Auf den legendären Pfaden der Inka

COVID-19: Aktuelle Informationen aufgrund des Coronavirus

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Wichtige Informationen zu deiner Reise

Diese Reise ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

Welche Impfungen/Prophylaxe benötige ich für meine Reise?

  • Standardimpfungen: Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor Abreise vom Arzt eingängig untersuchen zu lassen und Standardimpfungen wie für Tetanus, Hepatitis A sowie Diphtherie auf den letzten Stand bringen zu lassen, sofern erforderlich.
  • Coronaimpfung: Wir empfehlen, sich vor Anreise vollständig gegen Covid-19 geimpft zu haben und die Impfbescheinigung mitzuführen. Eine Einreise ist aber auch ohne Impfung, dann aber mit negativem PCR-Test und ggf. einem weiteren negativ ausfallenden Antigen-Test bei Ankunft, möglich.
  • Gelbfieber: Da wir in keinem der Gelbfiebergebiete reisen, ist eine Impfung hierzu nicht nötig.
  • Tollwut: Aus unserer Sicht kann eine Tollwutimpfung bei dieser Tour in Betracht gezogen, ja empfohlen werden, da es generell viele streunende Hunde gibt. Bitte besprechen Sie die Vor- und Nachteile einer Tollwutimpfung ebenfalls mit Ihrem Arzt oder Tropenmediziner.
  • Dengue: Ist nicht nötig, da wir keine Dengue-Gebiete besuchen.
  • Malaria: Ist nicht nötig, da wir keine Malaria-Gebiete besuchen.
  • Höhenkrankheit/Soroche: Da wir uns auf unseren Reisen auf Höhen von bis zu 4.000m über dem Meeresspiegel bewegen, ist es zwar selten aber es können durchaus einmal Symptome wie Übelkeit, Niedergeschlagenheit oder Schwindel als Anzeichen der Höhenkrankheit auftauchen. In jedem Fall hilft hier bei Ankunft auf der Höhe ein Coca- oder Muña-Tee, der in den meisten Hotels gratis in der Lobby bereitsteht – viel Trinken ist generell sehr wichtig auf dieser Höhe. In Apotheken lassen sich vor Ort auch Soroche-Tabletten kaufen, die akut helfen, wenn es doch etwas stärker auftreten sollte. Unsere Reiseleiter sind auf diese Dinge professionell vorbereitet.
  • Wichtige Information: Alle Angaben sind Empfehlungen und von uns zusammengetragene Informationen ohne Gewähr. Jeder Reiseteilnehmer ist verpflichtet, sich selbstständig und rechtzeitig vor Anreise eingehend beim Arzt und/oder Tropeninstitut sowie der jeweiligen Landesvertretung des/der Ziellandes/Zielländer über Impfbestimmungen zu informieren und beraten zu lassen.
  • Stand 02. Juli 2021

 

Innerhalb von 22 Tagen bereisen wir drei riesige Länder Südamerikas, sodass wir auch einiges an Strecke zurücklegen müssen. Dabei legen wir drei Abschnitte per Flugzeug mit max. 3 Stunden Flugzeit pro Strecke zurück. Den grössten Teil der Fahrten sitzen wir aber in guten lokalen Reisebussen, die zumeist gemütlicher sind als die in Europa, oder aber in Kleinbussen (wie Starex oder Sprinter, je nach Gruppengrösse). Die wenigen Überlandfahrten dauern in der Regel zwischen 2-4 Stunden, von Puno nach Cuzco reise Fahrzeit 5 Stunden. Zwischen Ollantaytambo und Machu Picchu fahren wir in einem gemütlichen Zug.

Anreise

Am besten Ankunft in Lima zwischen 10.30 und 12.00 Uhr bzw. zwischen 17.30 und 19.00 Uhr und Abreise aus Santiago de Chile zwischen 13.00 und 16.00 Uhr. In diesem Zeitfenster kommen die Flüge in Lima an, bzw. fliegen aus Santiago de Chile wieder ab, die in der Vergangenheit meist von den Teilnehmern gebucht wurden. Wer zu anderen Zeiten ankommt oder abfliegt dem besorgen wir gerne ohne Mehrkosten einen spanischsprachigen Taxi-Transfer. Der Taxifahrer erwartet Dich bei der Ankunft in Lima in der Ankunftshalle mit einem Schild mit deinem Namen in der Hand. Der Taxifahrer bei der Abreise wartet in der Rezeption des Hotels in Santiago de Chile auf Dich.

Treffpunkt

Lima

Passende Reiseversicherung
Gerne vermitteln wir dir Versicherungen abgestimmt für diese Reise. Passende Versicherungsprodukte inkl. Prämien werden dir im Buchungsprozess zur Auswahl dargestellt, sodass du die gewünschte Versicherung einfach zu deiner Reisebuchung ergänzen kannst.

Solltest du die Reise bereits gebucht haben und nachträglich eine Versicherung abschließen wollen, so hast du innerhalb des Anzahlungsdialogs noch einmal die Möglichkeit eine passende Reiseversicherung zu ergänzen. Darüber hinaus können dir unsere Reisespezialistinnen jederzeit Auskunft über mögliche Versicherungsprodukte & -prämien abgestimmt auf deine Reise geben und eine spezifische Versicherungsübersicht mit Abschlussmöglichkeit zukommen lassen.

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Informationen aufgrund des Coronavirus

Alternative Reisen

Allgemeine Informationen über Peru

Pass- & Visabestimmungen Ein- & Durchreise in Peru

Nationalität

Reisepass

Visa

Rückflug­ticket

Deutsch­land

✔ Ja

× Nein

✔ Ja

Österreich

✔ Ja

× Nein

✔ Ja

Schweiz

✔ Ja

× Nein

✔ Ja

Andere EU-Länder

✔ Ja

× Nein

✔ Ja

Reisepassinformationen

Allgemein erforderlich, muss bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Visainformationen

Ein Visum ist allgemein erforderlich, ausgenommen sind u.a. Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder für einen nicht verlängerbaren Aufenthalt von bis zu 90 Tagen pro Halbjahr, wenn sie mit dem Flugzeug einreisen. Einreisende auf dem Landweg erhalten eine Einreisekarte („Tarjeta Andina de Migración“), auf der die bewilligte Aufenthaltsdauer vermerkt ist. Dies gilt für alle Besuchszwecke (Tourismus, Geschäftsreisen, Verwandtenbesuch etc.), sofern nicht anders angegeben):

(a) EU-Länder und

(b) Schweiz;

(c) Türkei (nur als Touristen).

Anmeldepflicht

Geschäftsreisende aller Nationalitäten benötigen ein Geschäftsvisum und sind in Peru meldepflichtig. Sie müssen sich nach ihrer Ankunft bei der Superintendencia Nacional de Contribuciones (Finanzbehörde) melden.

Einreise Dokumente

Gelegentlich muss das Rück- bzw. Weiterflugticket vorgelegt werden. 

Kosten

Deutschland und Österreich
Touristen- und Geschäftsvisum: 30 US$.
Die Gebühren für das Touristenvisum gelten für visumpflichtige Staatsangehörige, die eine gültige Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland oder Österreich besitzen und in Deutschland oder Österreich ihren Wohnsitz haben. Gebühren sind vom aktuellen Wechselkurs abhängig.

Schweiz
Touristen- und Geschäftsvisum: 30 US$.
Die Gebühren für das Touristenvisum gelten für visumpflichtige Staatsangehörige, die eine gültige Aufenthaltsgenehmigung für die Schweiz haben. Gebühren sind vom aktuellen Wechselkurs abhängig.

Hinweis: Studentenvisa werden von den konsularischen Vertretungen derzeit nicht ausgestellt.

Visaarten und Kosten

U.a. Touristen-, Geschäfts-, Studenten- und Transitvisum. Einzelheiten von der Botschaft.

Gültigkeit

Touristenvisum: 12 Monate gültig für eine Aufenthaltsdauer von max. 90 Tagen.
Geschäftsvisum: 12 Monate gültig für eine Aufenthaltsdauer von max. 90 Tagen.

Transit

Ansonsten visumpflichtige Reisende, die innerhalb von 24 Std. mit dem selben Flugzeug oder dem nächsten Anschlussflug weiterfliegen, den Transitraum nicht verlassen und über reservierte Sitzplätze verfügen, benötigen kein Transitvisum. Gültige Reisedokumente und die Bestätigung der Platzreservierung müssen vorgelegt werden.

Antragsart

Persönlich im Konsulat bzw. in der Konsularabteilung der Botschaft (s. Kontaktadressen). Postalische Anträge werden nur in Ausnahmefällen bearbeitet.

Antrag erforderlich

Touristenvisum:
(a) 1 Antragsformular (downloadbar auf der Website der zuständigen diplomatischen Vertretung).
(b) 2 Passfotos in Farbe.
(c) Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist (Bei Beantragung eines Geschäftsvisums in München ist eine Kopie der personenbezogenen Daten ausreichend. Der Reisepass muss dann beim Interview im Original vorgelegt werden.).
(d) Buchungsbestätigung der Rück- oder Weiterreise und Unterkunftsnachweis bzw. Einladung.
(e) Visumgebühr (bei Antragstellung in bar oder mit Verrechnungsscheck; auch per Überweisung mit Beleg).
(f) Nachweis, dass der Antragsteller seinen ständigen Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz hat.
(g) Privatreisen: Einladungsschreiben, das vom peruanischen Außenministerium legalisiert ist, oder Hotelreservierung.
(h) Frankierter Einschreiben-Rückumschlag.

(i) Nachweis über ausreichende finazielle Mittel (Kopie des letzten Kontoauszugs).

Geschäftsvisum zusätzlich:
(j) Firmenschreiben mit Angabe der Dauer, des Besuchsanlasses und der zu besuchenden peruanischen Firmen.

(k) Einladung des Geschäftspartners in Peru mit Begründung der Geschäftsreise.

Bearbeitungsdauer

Unterschiedlich. Auskunft erteilen die zuständigen konsularischen Vertretungen (s. Kontaktadressen).

Nachweis ausreichender Geldmittel

Ausländer müssen während des Aufenthalts über ausreichende Geldmittel verfügen.

Einreise mit Kindern

Deutsche: Maschinenlesbarer Kinderreisepass oder eigener Reisepass.

Österreicher: Eigener Reisepass.

Schweizer: Eigener Reisepass.

Türken: Eigener Reisepass.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern. Allein oder in Begleitung nur eines Elternteils reisende Minderjährige unter 18 Jahren, die auch die peruanische Staatsangehörigkeit besitzen (bei Aufenthalten über 90 Tagen) oder ihren Wohnsitz in Peru haben, benötigen für die Ausreise aus Peru eine von einem peruanischen Notar beglaubigte Einverständniserklärung der nicht mitreisenden Elternteile.

Seit dem 27. Juni 2012 benötigen Kinder für Reisen in das Ausland (auch innerhalb der EU) ein eigenes Reisedokument (Reisepass / Kinderreisepass). Eintragungen von Kindern in den elterlichen Reisepass sind nicht mehr möglich.

Einreise mit Haustieren

Für Hunde und Katzen wird ein Internationaler Impfausweis (erhältlich beim Amtstierarzt) benötigt, der Angaben zum Halter, zur Identität des Tieres und über eine Tollwutimpfungen (mind. 30 Tage alt) enthält und sowohl vom Amtstierarzt als auch von der ihm übergeordneten deutschen, österreichischen oder schweizer Dienststelle (in Berlin ist dies das Standesamt Berlin I) und schließlich vom zuständigen peruanischen Konsulat beglaubigt werden muss. Benötigt wird auch eine amtstierärztliche Bescheinigung, dass das Tier frei von Krankheiten ist, welche ebenfalls den beschriebenen Beglaubigungsweg durchlaufen muss. Eine Quarantäne ist dann in Peru nicht notwendig.

Gesundheit und Impfungen in Peru

Übersicht

Die medizinische Versorgung im Lande ist nur in teuren Privatkliniken mit Europa zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und / oder hygienisch problematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete Englisch / Französisch sprechende Ärzte. Medizinische Behandlungen müssen sofort bezahlt werden.

Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen.

Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden.

Gersundheit & Impfungen

Besondere Vorsichtsnamßnahmen

Pflichtimpfungen

Essen & Trinken

1

5

Malaria

1

4

Typhus

1

3

Cholera

1

2

Gelbfieber

Impfbescheinigungen

[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die älter als sechs Monate sind und innerhalb von 6 Tagen nach Aufenthalt in einem von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiete kommen. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben sowie Transitreisende in Peru.

Achtung:
Die Gelbfieberimpfung ist für das gesamte peruanische Amazonasgebiet vorgeschrieben, der Impfnachweis wird kontrolliert. Bei Nichtbeachtung droht Einreiseverbot, Quarantäne oder Zwangsimpfung.

Hinweis
: Die peruanische Amazonasregion östlich der Anden sowie das Ayacucho-Department im SW (Pavo, Aucarca, El Zancudo) gehören zu den endemischen Gebieten, in denen mit einem Übertragungsrisiko zu rechnen ist. Impfung bei Reisen ins Landesinnere und vor dem Besuch von Dschungelgebieten in ländlichen Regionen unterhalb einer Höhe von 2300 m wird eine Schutzimpfung dringend empfohlen.

[2] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch. Infektionsgebiete befinden sich v.a. in den Departements Amazonas, Ancash, Arequipa, Ayacucho, Cajamarca, Callao, Cuzco, Huanuco, Ica, Junin, La Libertad, Lambayeque, Lima, Loreto, Madre de Dios, Moquegua, Pasco, Piura, Puno, San Martin, Tacna, Tumbes und Ucayali. Um sich zu schützen sollte man eine sorgfältige Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene anwenden. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.

[3]
Typhus kommt vor, Poliomyelitis nicht. Eine Typhusimpfung wird bei Rucksackreisen und Langzeitaufenthalten empfohlen.

[4]
Regional kann ein hohes Malariarisiko herrschen. Das betrifft v.a. Ein erhöhtes Risiko besteht in den Grenzgebieten zu Ecuador, Kolumbien, Brasilien und Bolivien (v.a. in Loreto, Madre de Dios, Junin, San Martín und Ayacucho). Die gefährlichere Form Plasmodium falciparum (Malaria tropica) kommt zu 15%, die weniger gefährliche Form Plasmodium vivax (Malaria tertiana) zu 85 % . Die übrigen Regionen haben ein sehr geringes oder kein Malaria-Risiko. Lima und das Anden-Hochland sind malariafrei.
Ausreichenden Schutz bieten langärmelige Kleidung und Mückenschutzmittel. In den Grenzgebieten zu den Nachbarländern empfiehlt sich zusätzlich eine Notfallmedikation.

[5] Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten (z.B. Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen), die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden. Daher ist auf eine sorgfältige Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene zu achten. Trinkwasser ist normalerweise gechlort und relativ sauber, es können jedoch u. U. leichte Magenverstimmungen auftreten. Für die ersten Wochen des Aufenthalts wird daher abgefülltes Wasser empfohlen, welches überall erhältlich ist. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist. Das Trinkwasser außerhalb der größeren Städte sollte vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden.

Milch ist nicht pasteurisiert. Milchprodukte aus ungekochter Milch sollte man außerhalb der Städte meiden. Fleisch- und Fischgerichte sollten gut durchgekocht und heiß serviert werden. Den Genuss von Schweinefleisch, rohen Salaten und Mayonnaise sollte man vermeiden. Gemüse nur gekocht und Obst geschält essen. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt.

Sonstige Risiken

Chagas-Erkrankungen werden durch Raubwanzen, die landesweit vorkommen, herbeigeführt. Bei Übernachtungen in einfachen Hütten und im Freien empfiehlt sich ein Insektenschutz mit Moskitonetzen.

Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt landesweit vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.

Fleckfieber tritt v.a. in den Slums in höheren Lagen auf. Das Fieber wird durch Kleiderläuse ausgelöst. Um sich zu schützen sollte man regelmäßige Körper- und Kleiderhygiene betreiben. Nur in seltenen Fällen sollte eine Impfung erwogen werden.

Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

HIV/Aids eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.

In Lagen über 2500 m tritt häufiger die gelegentlich auch tödlich endende Höhenkrankheit durch zu schnellen Aufstieg auf. Sie wird meist erst nach 24 Stunden oder später in der Höhe bemerkbar. Symptome sind schlechter Schlaf, Kopfschmerz, Schwindel, Erbrechen und zunehmende Luftknappheit. Verschwinden die Symptome nicht durch eine längere Pause, sollte unter eine Höhe von 2000 m abgestiegen werden.

Durch Schmetterlingsmücken übertragene Leishmaniose kommt landesweit vor und kann durch Insektenschutz vermieden werden.

Pest-Fälle wurden aus den Departementen Cajamarca, La Libertad, Lambayeque und Piura gemeldet. Der Schutz vor Ratten und Flöhen durch sichere Schlafplätze und häufigeres Wäschewechseln sowie das Fernhalten von bereits Erkrankten reduzieren die Ansteckungsgefahr. Bei beruflich in Pestgebieten Tätigen empfiehlt sich die prophylaktische Einnahme von Antibiotika.

Tollwut kommt landesweit vor. Hauptüberträger sind Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Im Amazonasgebiet von Peru kam es nach Bissen von Fledermäusen zu Tollwuterkrankungen mit tödlichem Ausgang bei der einheimischen Bevölkerung dieser entlegenen Gegend. Reisende, die sich länger dort aufhalten, sollten eine Tollwutimpfung in Betracht ziehen.

Zollbestimmungen in Peru

Zollbestimmungen Übersicht

Folgende Artikel dürfen zollfrei nach Peru eingeführt werden:
20 Packungen Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak (Personen ab 18 J.);
3 Flaschen alkoholische Getränke (insgesamt nicht mehr als 3 l) (Personen ab 18 J.);

Reisegut und Geschenke dürfen den Gesamtwert von 500 US$ nicht übersteigen.

Währung & Geld in Peru

Währung

1 Peruanischer Nuevo Sol = 100 Céntimos. Währungskürzel: S/, PEN (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 200, 100, 50, 20 und 10 S/. Münzen sind im Wert von 5, 2 und 1 S/. sowie 50, 20, 10, 5 und 1 Céntimos im Umlauf. (5 und 1 Céntimos sind selten im Umlauf.) Fast überall in den Städten Perus wird der US-Dollar als Zahlungsmittel akzeptiert. Immer häufiger wird in Touristenzentren auch der Euro als Zahlungsmittel angenommen.

Kreditkarten

Gängige Kreditkarten wie Mastercard und Visa, aber auch American Express und Diners Club werden in Lima von den meisten Restaurants, Hotels und Serviceanbietern akzeptiert. Außerhalb der Hauptstadt kann die Bezahlung per Kreditkarte mit Schwierigkeiten verbunden sein. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.

Geldautomaten

Bankkarten

 

Mit der Kreditkarte und Pinnummer kann an Geldautomaten in den Städten Geld abgehoben werden. Die Girocard (ehemals ec-Karte) mit dem Cirrus-, Plus- oder Maestro-Symbol wird weltweit akzeptiert. Sie kann in den großen Städten an wenigen Geldautomaten mit dem Cirrus-, Plus- oder Maestro-Symbol genutzt werden. Zur Sicherheit sollten Reisende stets über eine alternative Geldversorgung wie zum Beispiel Bargeld verfügen. Weitere Informationen von Banken und Geldinstituten.

 

Achtung: Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren. 

Devisenbestimmungen

Keine Beschränkungen. Deklarationspflicht bei Ein- und Ausfuhr von Beträgen im Gegenwert von über 10.000 US$.

Geldwechsel

Reisende sollten US-Dollar oder Euros mitführen, die überall gewechselt werden können. Man sollte überall kleine Stückelungen von US$-Noten und von einheimischer Währung mit sich führen. Soles eignen sich speziell für kleinere Ausgaben und Transaktionen. Beschädigte Banknoten können jedoch zurückgewiesen werden. Der Umtausch anderer ausländischer Währungen ist in Lima nur begrenzt, außerhalb Limas gar nicht möglich. Banken und Wechselstuben verlangen hohe Kommissionen. Offiziell darf nur die Banco de la Nación Geld wechseln, zahlreiche Casas de Cambios und einige der großen Hotels sind aber autorisierte Zweigstellen der Nationalbank. Die Casas de Cambios sind für ihre guten Wechselkurse und zügige Bedienung bekannt. In allen großen Städten gibt es Filialen der Western Union Bank, über die man sich Geld schicken lassen kann (Geldüberweisungen oft noch am gleichen Tag).

Beste Reisezeit in Peru

Der Winter dauert von Juni bis September. In dieser Zeit ist es in den Bergen klar, in den Küstengebieten dagegen oft neblig. An der Küste und um Lima ist von Dezember bis April Sommer, im Dschungel und in den Bergen ist die Regenzeit von November bis März.

Allgemeine Informationen über Bolivien

Pass- & Visabestimmungen Ein- & Durchreise in Bolivien

Nationalität

Reisepass

Visa

Rückflug­ticket

Deutsch­land

✔ Ja

× Nein

✔ Ja

Österreich

✔ Ja

× Nein

✔ Ja

Schweiz

✔ Ja

× Nein

✔ Ja

Andere EU-Länder

✔ Ja

× Nein (1)

✔ Ja

Reisepassinformationen

Allgemein erforderlich, muss bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein. In Bolivien besteht Ausweispflicht. 

Anmerkungen Reisepass

Da sich die Visabestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, sich vor Antritt der Reise bei den zuständigen konsularischen Vertretungen nach den aktuellen Bestimmungen zu erkundigen.

Visainformationen

Ein Visum ist allgemein erforderlich. Ausgenommen sind u.a. Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder für einen touristischen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen pro Kalenderjahr (mehrfache Ein- und Ausreisen sind gestattet):

EU-Länder, Schweiz und Türkei ([1] Ausnahmen: Visumpflicht besteht für Staatsbürger von Bulgarien, Malta, Rumänien und Zypern). Achtung: Bei der Einreise bekommen die genannten visumbefreiten Staatsangehörigen zunächst eine Aufenthaltserlaubnis von 30 Tagen, die bei der Migrationsbehörde zweimal kostenlos um je weitere 30 Tage verlängert werden kann. 

Einreise Dokumente

(a) Rück-/Weiterreiseticket
(b) Ausreichende Geldmittel.

(c) Eine gültige Gelbfieberimpfbescheinigung wird von allen Reisenden (ausgenommen sind Kinder, die jünger als 12 Monate sind) verlangt, die Gelbfieber-Endemiegebiete in Bolivien besuchen wollen. Die Gelbfieber-Endemiegebiete liegen unterhalb von 2.300 m, dazu gehört das bolivianische Amazonaseinzugsgebiet. 

Kosten

Falls ein Visum erforderlich ist, sind die Visagebühren je nach Nationalität verschieden und vom aktuellen Wechselkurs abhängig. Staatsbürger mancher Länder erhalten das Touristen-Visum kostenlos. Auskünfte erteilen die zuständigen konsularischen Vertretungen.

Visaarten und Kosten

U.a. Touristenvisum, Visum für einen bestimmten Zweck ("visa de objeto determinado": Geschäftsreise oder Arbeitsverhältnis mit Arbeitsvertrag, Praktikum, unbezahlte freiwillige Arbeit, Eheschließung, vorübergehende Verlegung des Wohnsitzes oder Einwanderung, Filmproduktion für kommerzielle Zwecke), Studentenvisum, Transitvisum.

Gültigkeit

Touristenvisum: ab Einreisetag 30 Tage,
Visum für einen bestimmten Zweck (z.B. Geschäftsreise): ab Einreisetag 30 Tage (Verlängerungsmöglichkeit bis zu 90 Tagen vor Ort).
Studentenvisum: 60 Tage (Verlängerungsmöglichkeit bis zu 90 Tagen vor Ort).

Transit

Ansonsten visumpflichtige Reisende, die innerhalb von 24 Stunden weiterreisen, gültige Dokumente für die Weiterreise besitzen und den Transitraum nicht verlassen, benötigen kein Transitvisum. Staatsangehörige von China benötigen jedoch in jedem Fall ein Transitvisum.

Antragsart

Konsulat oder Konsularabteilung der Botschaft (s. Kontaktdressen).

Für Staatsangehörige mancher Länder (jedoch keiner EU-Länder) muss vor der Beantragung eines Visums eine Genehmigung vom Außenministerium in Bolivien eingeholt werden, was in der Regel einige Wochen dauert. Nähere Angaben von der zuständigen konsularischen Vertretung (s. Kontaktadressen).

Antrag erforderlich

Touristenvisum:
(a) Anschreiben an die Konsularabteilung der Botschaft oder eines der Honorarkonsulate unter Angabe mit der Anschrift und Telefonnummer des Antragstellers (www.bolivia.de/fileadmin/Dokumente/Carta-de-solicitud.pdf).
(b) 2 Antragsformulare und Kopie (portalmre.rree.gob.bo/formvisas/).
(c) 2 aktuelle Passfotos (3,5 x 4 cm) in Farbe.
(d) Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monaten gültig ist.
(e) Nachweis des Hin- und Rückflugtickets oder Nachweis der Reiseroute.
(f) Nachweis ausreichender Geldmittel.
(g) Ggf. Reiseerlaubnis für Minderjährige, die allein bzw. mit nur einem Elternteil nach Bolivien reisen.
(h) Nachweis einer Gelbfieberimpfung (ausgenommen sind Kleinkinder und Personen über 65 Jahre).

(i) Polizeiliches Führungszeugnis, das nicht älter als 1 Monat ist.

Geschäftsvisum

(a)-(i)

(j) Handelsregisterauszug der einladenden Firma (alle Nationalitäten außer Deutsche).

U. U. sind weitere Unterlagen notwendig, die bei der zuständigen konsularischen Vertretung erfragt werden können. Bei postalischer Antragstellung sollte ein frankierter Einschreiben-Rückumschlag beigelegt sein. Diese Angaben können sich kurzfristig ändern.

Bearbeitungsdauer

Je nach Staatsangehörigkeit verschieden, i.d.R. ca. 2 Wochen.

Nachweis ausreichender Geldmittel

Ausländer müssen über ausreichende Geldmittel verfügen.

Einreise mit Kindern

Deutsche: Maschinenlesbarer Kinderreisepass mit Lichtbild oder eigener Reisepass.

Österreicher: Eigener Reisepass.

Schweizer: Eigener Reisepass.

Türken: Eigener Reisepass.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.
Hinweis: Minderjährige, die allein oder mit nur einem sorgeberechtigten Elternteil reisen, müssen Vollmachten der gesetzlichen Vertreter bei sich tragen. Diese müssen von einer diplomatischen Vertretung Boliviens notariell beglaubigt werden, mit beeidigter Übersetzung ins Spanische. Bei Aufenthalten über 90 Tagen wird für die Ausreise von unbegleiteten Minderjährigen eine Genehmigung eines bolivianischen Jugendgerichts verlangt. Diese Genehmigung muss der Minderjährige unter Beisein von zwei Zeugen beantragen und die originale Geburtsurkunde mit Apostille vorlegen. Weitere Informationen erteilen die konsularischen Vertretungen.

Seit dem 27. Juni 2012 benötigen Kinder für Reisen in das Ausland (auch innerhalb der EU) ein eigenes Reisedokument (Reisepass / Kinderreisepass). Eintragungen von Kindern in den elterlichen Reisepass sind nicht mehr möglich.

Einreise mit Haustieren

Für Vögel, Katzen und Hunde wird ein Gesundheitszeugnis aus dem Herkunftsland benötigt, das bescheinigt, dass das Tier frei von Krankheiten ist. Für Katzen und Hunde ist des Weiteren ein Tollwut-Impfzertifikat erforderlich. Eine rechtzeitige Kontaktaufnahme mit der zuständigen konsularischen Vertretung ist in jedem Fall ratsam.

Ausreiseerlaubnis

Eine Gelbfieberimpfbescheinigung wird bei der Ausreise benötigt, wenn die Weiterreise in ein Gelbfieber-Endemiegebiet erfolgt. 

Gesundheit und Impfungen in Bolivien

Übersicht

Die medizinische Versorgung im Lande ist auf dem Land vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Für Notfälle steht eine amerikanische Klinik in La Paz zur Verfügung. Zumutbare Krankenhäuser befinden sich ausschließlich in privater Hand, die oft sehr hohe Kosten berechnen.

Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung mit Rücktransport wird daher dringend empfohlen.

Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden.

Gersundheit & Impfungen

Besondere Vorsichtsnamßnahmen

Pflichtimpfungen

Essen & Trinken

1

5

Malaria

1

4

Typhus

1

3

Cholera

1

2

Gelbfieber

Impfbescheinigungen

[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die älter als 12 Monate sind und die innerhalb von 6 Tagen nach einem Aufenthalt in einem WHO-Gelfieber-Endemiegebiet einreisen wollen, die Gelbfieber-Endemiegebiete in Bolivien besuchen wollen und die in ein WHO-Gelbfieber-Endemieland ausreisen wollen. Die Impfung gegen Gelbfieber ist ab dem 10. Tag nach der Impfung wirksam und damit gültig. Die Gelbfieber-Endemiegebiete von Bolivien liegen unterhalb von 2.300 m, dazu gehört das bolivianische Amazonaseinzugsgebiet. 

[2] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch, v.a. die Departmentos Beni, Chuquisaca, Cochabamba, El Alto, La Paz, Oruro, Potosi, Riberalta, Santa Cruz, Tarija und Tupiza sind betroffen. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen. Um sich zu schützen sollte man eine sorgfältige Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene anwenden. Eine Impfung ist nur in seltenen Fällen zu empfehlen.

[3] Typhus kommt vor, Poliomyelitis nicht. Eine Typhusimpfung wird bei Rucksackreisen und Langzeitaufenthalten empfohlen.

[4] Malariaschutz ist ganzjährig erforderlich für alle Regionen unter 2500 m. Ein Risiko besteht im Norden an der Grenze zu Brasilien, in den Departements Pando und Beni, insbesondere im Gebiet von Guayaramerin, Riberalta und Puerto Rico sowie in den tieferen Lagen von Tarija, Cochabamba und La Paz. Ein mittleres Risiko besteht in den übrigen ländlichen Gebieten unterhalb von 2500m. Ein geringes oder kein Risiko besteht in den Städten sowie im Oruro-Departement, den Provinzen Ingavi, Los Andes, Omasuyos und Pacajes (La Paz Departement) und im Potosi Departement.

Vorherrschend ist die weniger gefährliche Form Plasmodium vivax (Malaria tertiana). Die gefährlichere Form Plasmodium falciparum (Malaria tropica) kommt in den Departamentos Pando und Beni, insbesondere in Guayaramerín, Riberalta und Puerto Rico vor. Chloroquin- und Sulfadoxin/Pyrimethaminresistenz von Plasmodium falciparum wurden gemeldet. Einen ausreichenden Schutz bietet langärmelige Kleidung, Mosquitonetze und Insektenschutzmittel. Bei Gebieten mit mittlerem und hohem Malariarisiko (unter 2500 m) empfiehlt sich eine Notfallmedikation.

[5] Wegen der Gefahr möglicher Infektionen ist auf eine sorgfältige Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene zu achten. Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden oder abgepackt gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist.

Unpasteurisierte Milch sollte abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch nur mit keimfreiem Wasser anrühren. Milchprodukte aus ungekochter Milch sollten nicht konsumiert werden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuss von rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt

Sonstige Risiken

Chagas-Erkrankungen werden durch Raubwanzen, die vor allem in der südlichen Hälfte und im Zentrum des Landes vorkommen, herbeigeführt. Reisenden, die in einfachen Hütten und im Freien übernachten, empfiehlt sich ein Insektenschutz mit Moskitonetzen.

Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt landesweit vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz. 

Durch hetero- und homosexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) besteht grundsätzlich das Risiko einer HIV-Infektion.

Die UV-Strahlung in Bolivien ist wegen der extremen Höhenlage sehr stark und kann zu Hautschäden führen. Sonnenschutz durch hautbedeckende Kleidung und Sonnenschutzmittel mit ausreichendem Lichtschutzfaktor ist daher unbedingt erforderlich.

Herzkranke sollten sich wegen der extremen Höhenlage von La Paz Zeit für die Akklimatisation nehmen.

Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

Die durch Schmetterlingsmücken übertragene Leishmaniose kommt landesweit vor. Schutz bieten hautbedeckende Kleidung, Mückennetze und insektenabweisende Mittel.

Pest-Fälle wurden von der südichen Hälfte von La Paz (Provinzen: Franz Tamayo, Sud Yungas, Valle Grande) gemeldet. Der Schutz vor Ratten und Flöhen durch sichere Schlafplätze und häufigeres Wäschewechseln sowie das Fernhalten von bereits Erkrankten reduzieren die Ansteckungsgefahr. Bei beruflicher Tätigkeit in Pestgebieten empfiehlt sich die prophylaktische Einnahme von Antibiotika.

Tollwut kommt landesweit vor. Überträger sind u.a. Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Das Zika-Virus wird durch Stechmücken auf den Menschen übertragen. Zu den Symptomen gehören u.a. Fieber, Gelenkschmerzen und eine Bindehautentzündung. Häufig bleibt die Infektion unbemerkt oder verläuft nur mit milden Symptomen. Bisher dokumentierte, vereinzelte Todesfälle standen überwiegend mit anderen Vorerkrankungen in Zusammenhang. Das Auswärtige Amt rät Schwangeren von nicht zwingend notwendigen Reisen in Gebiete mit aktuellen Zika-Ausbrüchen ab, weil das Virus im Verdacht steht, bei Ungeborenen Mikrozephalie zu verursachen.
Es existiert weder eine Impfung noch eine medikamentöse Prophylaxe. Eine konsequente Einhaltung persönlicher Mückenschutzmaßnahmen wird empfohlen.

Gesundheitsnachweiß

Für Langzeitaufenthalte wird ein HIV-Test in spanischer Sprache verlangt. Einzelheiten von den konsularischen Vertretungen (s. Kontaktadressen).

Zollbestimmungen in Bolivien

Zollbestimmungen Übersicht

Folgende Artikel können zollfrei nach Bolivien eingeführt werden (Personen über 17 Jahre):

400 Zigaretten und 50 Zigarren oder 500 g Tabak;
3 l Spirituosen;
Persönliche Gebrauchsgegenstände, Geschenke und Neuwaren, die den Gegenwert von 1.000 US$ nicht überschreiten.

Hinweis: Diese Bestimmungen zu den Freimengen gelten nicht, wenn der letzte Besuch in Bolivien weniger als 90 Tage zurückliegt.

Währung & Geld in Bolivien

Währung

1 Boliviano = 100 Centavos. Währungskürzel: Bs, BOB (ISO-Code). Der Boliviano ist an den US-Dollar gebunden. Banknoten sind im Wert von 200, 100, 50, 20 und 10 Bs im Umlauf; Münzen in den Nennwerten 5, 2 und 1 Bs sowie 50, 20 und 10 Centavos. Auch der US-Dollar wird weitverbreitet als Zahlungsmittel akzeptiert.

Kreditkarten

Gängige Kreditkarten wie Mastercard, Visa, American Express und Diners Club werden in den größten Hotels, in Restaurants und Einkaufszentren in den größeren Städten akzeptiert. Kreditkarten werden allerdings in kleineren Geschäften und in abgelegenen, kleineren Städten selten angenommen. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.

Geldautomaten

Bankkarten

Die Girocard (ehemals ec-Karte) mit dem Cirrus-, Plus- oder Maestro-Symbol wird weltweit akzeptiert. Sie kann an Geldautomaten mit dem Cirrus-, Plus- oder Maestro-Symbol genutzt werden. Bankkarten müssen für das Ausland freigeschaltet sein. Geldautomaten sind vor allem in größeren Städten vorhanden. Weitere Informationen von Banken und Geldinstituten.

Achtung: Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren. 

Devisenbestimmungen

Keine Beschränkungen bei der Einfuhr der Landeswährung und von Fremdwährungen. Bei Beträgen ab 50.000 - 500.000 US$ (oder Gegenwert in anderen Fremdwährungen) ist eine Genehmigung der bolivianischen Zentralbank notwendig. Unbeschränkte Ausfuhr der Landeswährung. Ausfuhr von Fremdwährungen unbeschränkt, ab 50.000 - 500.000 US$ ist eine Genehmigung des Ministeriums für Wirtschaft und öffentliche Finanzen notwendig.

Geldwechsel

Fremdwährungen können in den größeren Städten in Banken, in Casas de Cambio (Wechselstuben) und auch in Hotels getauscht werden. Am einfachsten lassen sich US-Dollar in kleineren Stückelungen wechseln. US Dollar werden auch weitgehend als Zahlungsmittel akzeptiert.

Beste Reisezeit in Bolivien

Gemäßigtes Klima mit großen Unterschieden zwischen Tag und Nacht. Zwischen November und März fällt der meiste Niederschlag. Die Nordosthänge der Anden sind subtropisch. La Paz wird oft als unangenehm empfunden, da die Luft durch die Höhenlage sehr dünn ist. In den Bergen wird es nachts empfindlich kühl.

Allgemeine Informationen über Chile

Pass- & Visabestimmungen Ein- & Durchreise in Chile

Nationalität

Reisepass

Visa

Rückflug­ticket

Deutsch­land

✔ Ja

× Nein

✔ Ja

Österreich

✔ Ja

× Nein

✔ Ja

Schweiz

✔ Ja

× Nein

✔ Ja

Andere EU-Länder

✔ Ja

× Nein

✔ Ja

Reisepassinformationen

Allgemein erforderlich, muss bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Anmerkungen Reisepass

Da sich Bestimmungen oft kurzfristig ändern, sollte man sich bei der zuständigen Botschaft nach den neuesten Regelungen erkundigen.

Visainformationen

Ein Visum ist allgemein erforderlich, ausgenommen sind u.a. Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder für touristische Aufenthalte und Besuchsreisen von bis zu 90 Tagen, sofern nicht anders angegeben:

(a) Deutschland, Österreich und alle anderen EU-Länder (Ausnahme: Staatsangehörige von Griechenland dürfen sich ohne Visum maximal 60 Tage in Chile aufhalten);

(b) Schweiz und

(c) Türkei.

Bei Einreise erhalten Touristen kostenlos eine "Tarjeta de Tourismo" (Touristenkarte), die bei der Ausreise wieder vorgelegt werden muss. Bei Verlust muss bei der "Policía Internacional" in Santiago, Morandé 672, (Tel. +56 2 26 80 91 10), oder am Flughafen, (Tel. +56 2 26 90 17 81) bzw. in anderen Regionen von der "Policía de Investigaciones" ein Doppel angefordert werden.
 

Anmeldepflicht

Inhaber von Visa, die sich nicht in Santiago de Chile aufhalten werden, müssen sich innerhalb von 30 Tagen nach Ankunft bei der Jefatura Nacional de Extranjería y Policía Internacional (General Borgoño 1052, CL-Santiago de Chile) melden.

Visaarten und Kosten

Touristen-, Arbeits-, Studenten- und Aufenthaltsvisum. Wer in Chile arbeiten oder studieren möchte, braucht eine besondere Genehmigung. Besucher aus Ländern, die keine diplomatischen Beziehungen mit Chile unterhalten, benötigen Aufenthaltsvisa.

Gültigkeit

I.d.R. bis zu 1 Jahr (Arbeitsvisum bis zu 2 Jahren). Die Einreise muss innerhalb von 90 Tagen nach Ausstellung des Visums erfolgen.

Transit

Ansonsten visumpflichtige Reisende, die mit dem nächsten Anschluss innerhalb von 24 Stunden weiterfliegen, über gültige Dokumente für die Weiterreise verfügen und den Transitraum nicht verlassen, benötigen kein Transitvisum.

Antragsart

Antragstellung persönlich im zuständigen Konsulat. Visa und Reisepässe müssen persönlich im Konsulat abgeholt werden.

Antrag erforderlich

Touristenvisum (mit einmaliger oder mehrfacher Einreise):

(a) ein ausgefülltes Antragsformular.

(b) Bestätigte Buchung des Hin- und Rückfluges.
(c) Einfache Fotokopie des gültigen Reisepasses (dessen Gültigkeitsdauer die des Visums überschreiten muss)
(d) Ggf. Fotokopie der Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland / Österreich oder in der Schweiz.
(e) Arbeitsbescheinigung oder die drei letzten Lohnabrechnungen.
(f) Einladungsbrief einer Privatperson oder eines Unternehmens in Chile (Anschrift, Telefonnummer, E-Mail) bzw. Hotelreservierung.
(g) Ein biometrisches Passfoto mit vollständigem Namen auf der Rückseite.

Bearbeitungsdauer

Ca. 4-6 Wochen.

Nachweis ausreichender Geldmittel

Ausländer müssen über ausreichende Geldmittel verfügen.

Einreise mit Kindern

Deutsche: Eigener Reisepass. Der Kinderreisepass mit Lichtbild wird zwar nicht offiziell anerkannt, in der Praxis wird er jedoch bei der Einreise akzeptiert.

Österreicher: Eigener Reisepass.

Schweizer: Eigener Reisepass.

Türken: Eigener Reisepass.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.


Achtung: Ausländische Minderjährige bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, die alleine reisen und sich länger als 90 Tage in Chile aufhalten, müssen eine entsprechende Genehmigung ihrer Erziehungsberechtigten mit sich führen. Chilenische Minderjährige benötigen die Reiseerlaubnis ihrer Sorgeberechtigten für die Ausreise aus Chile. Die in spanischer Sprache verfasste Erklärung muss von einer chilenischen Auslandsvertretung (Botschaft oder Generalkonsulat) oder von einem Notar beglaubigt sein. Erziehungsberechtigte, die alleine mit minderjährigen Kinder reisen, müssen eine entsprechende Genehmigung des zweiten Erziehungsberechtigten sowie eine Geburtsurkunde des Kindes und gültige Ausweisdokumente der Eltern mit sich führen.

Diejenigen, die z. B. alleiniges Sorgerecht haben bzw. verwitwet sind oder adoptiert haben, müssen ebenfalls eine Bescheinigung mitführen. Eine minderjährige Person, die bei Einreise nach Chile von den Erziehungsberechtigten begleitet wird, jedoch nicht in deren Begleitung ausreisen soll, benötigt eine Einverständniserklärung in der oben beschriebenen Form zur Ausreise aus Chile. Für alle Fälle sind alle Dokumente ins Spanische zu übersetzen, damit es bei den Einreiseformalitäten keine Probleme gibt. Von einem deutschen Notar beglaubigte Dokumente müssen zusätzlich mit einer Apostille versehen sein.

Seit dem 27. Juni 2012 benötigen Kinder für Reisen in das Ausland (auch innerhalb der EU) ein eigenes Reisedokument (Reisepass / Kinderreisepass). Eintragungen von Kindern in den elterlichen Reisepass sind nicht mehr möglich.

Einreise mit Haustieren

Für Katzen, Hunde und Frettchen wird ein Gesundheitszeugnis vom Amtstierarzt des Herkunftlands benötigt, das höchstens 10 Tage vor Abreise ausgestellt wurde (bei Anreise über die USA: höchstens 15 Tage) und ins Spansiche übersetzt wurde. Zusätzlich wird für Katzen und Hunde ein Zertifikat über eine Tollwutimpfung verlangt, die mindestens 30 Tage und maximal 12 Monate vor der Ankunft durchgeführt wurde, sowie der Nachweis einer Behandlung gegen interne und externe Parasiten. Ansteckende Krankheiten müssen in dem Gesundheitszeugnis beim einzelnen als ausgeschlossen vermerkt sein. Weibliche und männliche Frettchen müssen kastriert sein. 
Anmerkung: Die Einfuhr von Papageien ist verboten.

Ausreiseerlaubnis

Ausländer ohne Touristenkarte, ohne Bestätigung eines Visumantrags und / oder ohne Meldebescheinigung müssen mindestens fünf Tage vor der Einreise nach Chile eine Ausreisegenehmigung beantragen.

Gesundheit und Impfungen in Chile

Übersicht

Die medizinische Versorgung im Lande ist nur in großen Städten direkt mit Europa zu vergleichen. Sie ist vielfach technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch. Oft fehlen auch europäisch ausgebildete Englisch / Französisch sprechende Ärzte.

Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden.

Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen.

Gersundheit & Impfungen

Besondere Vorsichtsnamßnahmen

Pflichtimpfungen

Essen & Trinken

1

3

Malaria

Typhus

1

2

Cholera

1

1

Gelbfieber

Impfbescheinigungen

[1] Eine Cholera-Schutzimpfung ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch landesweit. Um sich zu schützen sollte man eine sorgfältige Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene anwenden. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.
[2] Typhus kommt vor, Poliomyelitis nicht. Eine Typhusimpfung wird bei Rucksackreisen und Langzeitaufenthalten empfohlen.
[3] Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden oder abgepackt gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist. Milchpulver nur mit keimfreiem Wasser anrühren. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuss von unzureichend gegartem Schweinefleisch (Trichinose-Gefahr insbesondere im Süden des Landes), rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. Vor dem Verzehr von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt. Aufgrund einer überdurchschnittlich hohen Zahl von Erkrankungen nach dem Verzehr von Meeresfrüchten in den letzten Monaten wird empfohlen, besondere Vorsicht walten zu lassen und möglichst vom Genuss roher Meeresfrüchte abzusehen.

Sonstige Risiken

Es werden vermehrt Hantavirus-Infektionen gemeldet, die ein hämorrhagisches Fieber auslösen können. Bei Rucksackreisen mit Campen im Freien oder in ähnlichen Situationen sollten sich Reisende von Nagetieren fernhalten und eine sorgfältige Lebensmittelhygiene durchführen.

Chagas-Erkrankungen werden durch Raubwanzen, die in den Slums vor allem im Norden und den zentralen Gebieten des Landes und vorkommen, herbeigeführt. Reisenden, die in einfachen Hütten und im Freien übernachten, empfiehlt sich ein Insektenschutz mit Moskitonetzen.

Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

HIV/Aids
ist weit verbreitet und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.

Epidemische Ausbrüche der Meningokokken-Meningitis kommen vor allem in den Slums der Großstädte vor. Um sich zu schützen, sollte man sich impfen lassen und große Menschenansammlungen meiden.

Tollwut kommt landesweit vor. Überträger sind u.a. Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Gesundheitsnachweiß

Für Arbeitsaufenthalte wird ein Gesundheitszeugnis ("Health Certificate") sowie ein HIV-Test in deutscher und spanischer Sprache verlangt (Formular auf Anfrage über die Botschaft).

Zollbestimmungen in Chile

Zollbestimmungen Übersicht

Folgende Artikel können zollfrei nach Chile eingeführt werden:

400 Zigaretten und 500 g Pfeifentabak und 50 Zigarren (Personen ab 18 J.);
2,5 l Spirituosen (Personen ab 18 J.);
Parfüm für den persönlichen Bedarf;
Geschenke bis zu einem Wert von 300 US$;

in Duty-free-Shops auf chilenischen Flughäfen erworbene Artikel bis zu einem Wert von 500 US$ (Personen ab 15 J.).

Verbotene Importe

Pornographische Erzeugnisse, Drogen, Waffen, frische Lebensmittel (Obst, Gemüse, Fleisch und Fleischerzeugnisse (z.B. Wurstwaren), Milch und Milchprodukte), Pflanzen, Pflanzenteile und Saatgut dürfen nicht eingeführt werden.

Verstöße (auch ein versehentlich nicht deklarierter Apfel im Handgepäck) werden mit hohen Geldbußen und auch mit Inhaftierung geahndet.

Währung & Geld in Chile

Währung

1 Chilenischer Peso = 100 Centavos (spielen in der Praxis keine Rolle). Währungskürzel: Chil$, CLP (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 20.000, 10.000, 5.000, 2.000 und 1.000 Chil$; Münzen in den Nennwerten 500, 100, 50, 10, 5 und 1 Chil$.

Kreditkarten

Diners Club, Visa, American Express und Mastercard werden am häufigsten akzeptiert. Von kleineren Ortschaften abgesehen werden Kreditkarten  akzeptiert. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
 

Geldautomaten

Bankkarten

Die Girocard (ehemals ec-Karte) mit dem Cirrus-, Plus- oder Maestro-Symbol wird weltweit akzeptiert. Sie kann an Geldautomaten mit dem Cirrus-, Plus- oder Maestro-Symbol genutzt werden. Die Girocard mit dem V-Pay-Symbol wird nicht akzeptiert. Zur Sicherheit sollten Reisende neben der Bankkarte über eine alternative Geldversorgung verfügen. Weitere Informationen von Banken und Geldinstituten.

Achtung: Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren. 

Devisenbestimmungen

Keine Beschränkungen bei Ein- und Ausfuhr von Landes- und Fremdwährung, Deklarationspflicht bei Ein-und Ausfuhr von Zahlungsmitteln ab einem Gegenwert von 10.000 US$.

Geldwechsel

Fremdwährungen können in Banken, Wechselstuben (Cambios), bevollmächtigten Geschäften, Restaurants, Hotels und Klubs umgetauscht werden. Es empfiehlt sich die Mitnahme von US-Dollar in bar, da diese auch in entlegeneren Gebieten gut getauscht werden können. Besucher sollten sich nicht von den besseren Wechselkursen (10-15%) auf dem Schwarzmarkt verführen lassen, hier kann man leicht an gefälschte Scheine geraten.

Beste Reisezeit in Chile

Heiß und trocken im Norden, im äußersten Süden dagegen sehr kalt und regnerisch. Die mittleren Regionen haben ein angenehmes, fast mediterranes Klima mit einer Regenzeit von Mai bis August.