Es geht los!
Der Koffer steht bereit, dein Wellensittich ist beim Nachbarn in Pflege, es geht los! Dein Flieger startet Richtung Afrika.

Wasserscheu solltest du auf dieser Reise besser nicht sein. Geht ja schon gut los mit den 10 Millionen Litern der Victoria Falls. Pro Sekunde, wohlgemerkt. Und wenn den Elefanten das Wasser bis zum Hals steht, bist du bereits im Chobe-Nationalpark. Trotzdem nur eine Pfütze gegenüber den Wasserläufen, Lagunen und schwimmenden Inseln im Okavango-Delta. 20.000 qm Weltnaturerbe, übervoll mit Pflanzen und Tieren. Am schönsten trockenen Fußes bei einem Rundflug über das Paradies.

Der Koffer steht bereit, dein Wellensittich ist beim Nachbarn in Pflege, es geht los! Dein Flieger startet Richtung Afrika.
Deine Reiseleitung erwartet dich am Flughafen Victoria Falls. Gemeinsam geht es zur ersten Unterkunft. Der Nachmittag steht dir zur Erholung und Akklimatisierung zur freien Verfügung.
Visum Simbabwe: Wir empfehlen dir das Visa on Arrival, das bei der Einreise an der Grenze erteilt wird. Dieses Verfahren ist unkompliziert und die Abwicklung nimmt wenig Zeit in Anspruch. Die Gebühren betragen 30 US für ein einfaches (single entry visa, für die Reise Moremi) und 45 USD für ein zweifaches Visum (double entry visa), falls ein individuelles Vor- bzw. Anschlussprogramm eine erneute Einreise erfordert). Die Einreisegebühr ist in bar (passend) in USD zu zahlen.
Heute hast du ausreichend Zeit, um die tosenden Victoriafälle und den Regenwald zu bestaunen. Der Rundwanderweg an den Fällen eröffnet immer wieder neue Perspektiven und Fotomotive auf das imposante UNESCO-Weltnaturerbe. Anschließend fährst du nach Kasane in Botswana. Die Stadt liegt am Chobe, direkt am gleichnamigen Nationalpark, der für seine großen Büffel- und Elefantenherden bekannt ist. Doch bevor du dich morgen auf deine erste Safari begibst, entspannst du dich nachmittags in deiner Unterkunft.
Seit Januar 2024 finden in der Chobe Safari Lodge umfangreiche Renovierungsarbeiten statt. Während der Baumaßnahmen können die benachbarten Gemeinschaftsbereiche der Chobe Bush Lodge genutzt werden. So fallen optische und akustische Beeinträchtigungen so gering wie möglich aus.
Zeit für die erste Safari. Der Chobe-Nationalpark beherbergt die ganze Artenvielfalt der afrikanischen Tierwelt. Auf einer geführten Safari im offenen Geländewagen kommst du den Tieren besonders nahe, die nicht so häufig direkt an den Chobe-Fluss kommen. Gerade vormittags grasen die meisten Tiere, daher sind die Möglichkeiten für Tierbeobachtungen an Land optimal. Löwen und andere Raubkatzen, die sich gern im Schatten der Büsche aufhalten, sind ebenfalls besser zu sehen. Mittags liegen die Tiere faul im Schatten – und du in deiner Unterkunft. Für den Nachmittag steht eine ca. dreistündige Bootsfahrt an. Dank der offenen Flusslandschaft wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit Elefanten, Flusspferde und Krokodile entdecken. Auch viele Antilopen finden sich zu einem Drink am Ufer ein. Ein besonderes Schauspiel: die badenden Elefanten im Fluss.
An den Safaris im Chobe-Nationalpark nehmen außer dir evtl. auch andere internationale Gäste teil.
Heute verabschiedest du dich vom Chobe-Park und fährst in den berühmten Caprivi-Zipfel. Dieser schmale Streifen hat es in sich, denn dank seines Wasserreichtums triffst du hier auf viel Vegetation und entsprechend zahlreiche Wildtiere. Am Nachmittag erreichst du deine Unterkunft im Ost-Caprivi, wo du eine ca. dreistündige Bootsfahrt antrittst, vielleicht inklusive gähnender Flusspferde bei Sonnenuntergang.
Knapp 20 Kilometer nördlich von Kongola befindet sich das Mafwe Living Museum. Dort tauchst du in das traditionelle und das heutige Leben dieser Gemeinschaft im Caprivi ein. Nach dieser herzlichen Begegnung fährst du weiter durch den Caprivi-Zipfel zu deiner Lodge. Zum Sonnenuntergang laden wir dich zu einer Bootsfahrt auf dem Okavango bis zu den beeindruckenden Stromschnellen der Popafälle ein.
Aktuell finden in der Nunda River Lodge Renovierungsarbeiten statt. Es kann es zu leichten optischen und akustischen Beeinträchtigungen kommen. Wir bitten um dein Verständnis.
Nach dem Frühstück haben wir eine etwa eineinhalbstündige Bootsfahrt auf dem Okavango vorbereitet, auf der dich die Hippos und Krokodile beobachten. Danach geht’s im offenen Geländewagen im tierreichen westlichen Bwabwata-Nationalpark auf Safari. Hier leben u.a. Flusspferde, Elefanten, Antilopen und zahlreiche Vogelarten. Wenn die Tiere sich allmählich vor der sengenden Sonne verstecken, hast auch du dir eine Mittagspause verdient. Auf deinem Weg durch den Park zurück zur Lodge hast du weitere Gelegenheiten, Tiere zu beobachten. Lass´ den Tag bei einem gemütlichen Sundowner ausklingen.
Im ehemaligen Mahango-Nationalpark, der 2007 dem Bwabwata-Nationalpark angegliedert wurde, gehen die unvergesslichen Tiererlebnisse weiter. Danach führt die Reise nach Botswana, in den nördlichen Teil des zum UNESCO-Weltnaturerbe zählenden Okavango-Deltas. Im sogenannten »Pfannenstiel« wird der Fluss breit und gemächlich, bevor er sich verzweigt. Die Fahrt führt zu den Tsodilo Hills: Die vier imposanten Hügel aus Quarzgestein ragen aus der Ebene und spielen eine ganz besondere Rolle in der Kultur der San und der Hambukushu. Als erste Felsbildstätte im südlichen Afrika wurde Tsodilo Hills zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Während der ca. einstündigen Führung schaust du dir einige der insgesamt mehr als 4.000 Felszeichnungen an. Deine Unterkunft erreichst du am Nachmittag.
Am Morgen erkundest du zusammen mit deiner Reiseleitung und deinem lokalen Guide auf einer etwa einstündigen Wanderung die Insel. Danach bleibt Zeit für eine Erholungspause in der Unterkunft. Am Nachmittag schipperst du etwa drei Stunden auf dem Okavango und tauchst ein in die paradiesische Vogelwelt, die hier aus bis zu 380 Vogelarten besteht. Im Schilf finden unzählige Reiher-Arten ihre Nistplätze und Nahrung im Überfluss. Neben der vielfältigen Vogelwelt sind auch Hippos, Krokodile und Sitatunga-Antilopen hier keine Seltenheit.
Die Weiterfahrt in Richtung Okavango-Delta führt über Maun. Die typisch botswanische Stadt gilt als das Tor zum Delta. Moderne Einkaufszentren stehen direkt neben Lehmbuden und Hütten; Rinder und Ziegen liegen auf den Verkehrsinseln oder spazieren auf den Straßen. Dann erreichst du deine Unterkunft. Verstau’ dein Gepäck und schau’ dich in Ruhe um: Fantastische Vogelwelt, wohin man blickt, aber auch Freundinnen und Freunde der großen Wildtiere kommen bei regelmäßigen Sichtungen von Elefanten und vielen anderen Tieren auf ihre Kosten.
Schon frühmorgens startest du im offenen Allradfahrzeug ins Moremi-Wildreservat im Okavango-Delta. Der Nationalpark ist seit 2014 UNESCO-Weltnaturerbe und bekannt für den Artenreichtum seiner Wildbestände, wie Flusspferde, die großen Elefanten- und Büffelherden sowie sämtliche Raubtierarten des südlichen Afrikas. Der ganze Tag wird zur Safari in diesem unvergleichlichen und einzigartigen Landstrich. Der Okavango trägt große Wassermengen hierher, sodass sogar die sonst meist zierlichen Mopane-Büsche zu gigantischen Bäumen heranwachsen. Mit der untergehenden Sonne kehrst du zu deiner Unterkunft zurück.
Bitte nimm für den Tagesausflug ins Moremi-Wildreservat ausreichend Sonnenschutz und eine Kopfbedeckung mit. In den Wintermonaten sind eine warme Jacke und eine Mütze für die Fahrt im offenen Geländewagen unverzichtbar.
Ein ereignisreicher Tag zu Lande, zu Wasser und in der Luft: In der Frühe startest du im offenen Geländewagen Richtung Moremi-Wildreservat, bekannt für Leoparden und den stark bedrohten afrikanischen Wildhund. Gegen Mittag erreichst du Xakanaxa im Moremi-Wildreservat. Dort wechselst du ins Boot und schipperst durch das verzweigte Wasser-Labyrinth. Die artenreiche Vogelwelt beherrscht die akustische Kulisse und setzt Farbtupfer in der Landschaft. Hier herrschen ideale Brutbedingungen. Vogelfans kommen heute voll auf ihre Kosten. An den freien Uferflächen siehst du Krokodile beim Sonnenbad sowie grasende Flusspferde und Elefanten. Das Wasser zieht Raubvögel wie Gaukler und Schreiseeadler an. Im Anschluss an die Bootsafari wartet ein Kleinflugzeug auf dich. Der zwanzigminütige Flug führt über Teile des Okavango-Deltas nach Maun, von wo aus du zurück zur Lodge gefahren wirst.
Während der etwa einstündigen morgendlichen Wanderung im Busch beobachtest du noch einmal, wie die Morgensonne die Landschaft verfärbt. Dann ist es an der Zeit, Abschied zu nehmen. Deine Reiseleitung bringt dich zum Flughafen von Maun. Am frühen Nachmittag fliegst du nach Johannesburg und am Abend weiter in die Heimat.
Die Durchführung der einstündigen Wanderung ist abhängig vom Wasserstand und der Anwesenheit von wilden Tieren in der unmittelbaren Nähe der Gomoti River Lodge.
Nach der Landung am Morgen reist du mit einem Koffer voller Erinnerungen weiter in deinen Wohnort.
5,0
Gästebewertung
Walter, Juni 2026
Diese Reise wird von unserem Partner vor Ort durchgeführt. Dieser ist Travelife-zertifiziert. Dabei wird unabhängig geprüft, wie er die Anforderungen der Zertifizierung zu Umwelt, sozialen Themen und Nachhaltigkeitsmanagement umsetzt. Die Zertifizierung bezieht sich auf den Partner bzw. das jeweils zertifizierte Angebot; sie ist keine gesonderte Zertifizierung dieser einzelnen Reise.
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