Flug in die Mongolei
Abflug von Frankfurt am frühen Nachmittag.
Derzeit sind keine Termine für das Jahr 2026 verfügbar.
Termine für 2027Bei der Reise ist die Verpflegung, außer in Ulaanbaatar, inklusive. Bei besonderen Wünschen ist es gut, Ihre Reiseleitung bereits am ersten Tag in Ulaanbaatar anzusprechen, um Vorräte eventuell dort schon zu ergänzen. Man kann inzwischen auch gut mit sehr wenig Fleisch essen – absolute Vegetarier werden allerdings immer noch auf Probleme stoßen. Sie reisen durchgehend in privaten Fahrzeugen. Es handelt sich hier um geräumige russische Minibusse. Diese Fahrzeuge sind sehr robust und leicht zu reparieren und außerdem prima gefedert – also ideal für die mongolischen Straßenbedingungen. Das Gepäck wird im Fahrzeug transportiert. Die Fahrzeuge entsprechen nicht deutschen Fahrzeugstandards! 19- oder 22-tägige Rundreise mit Wanderung im Bogd Khan Gebirge, Kamelabenteuer in der Wüste Gobi, auf dem Pferderücken durch die Steppen der Nomaden. Die neun bzw. elf vorgesehenen Wanderungen und Spaziergänge sind einfach bis moderat und dauern 1 bis maximal 4 Stunden. Unsere Wanderungen und Ausritte mit Pferd und Kamel sind bei durchschnittlicher Fitness gut zu schaffen. Sie brauchen keine Reiterfahrung.
Sind Sie ein guter Pferdeflüsterer? In der Steppe machen Sie Bekanntschaft mit den ehemals vom Aussterben bedrohten Przewalski-Wildpferden und am weißen See können Sie vom Rücken eines Pferdes durch die majestätischen Landschaften ziehen. Außerdem erfahren Sie, wie der mongolische Airag, vergorene Stutenmilch, hergestellt wird. Da wird selbst Robert Redford neidisch. Auch die Hauptstadt Ulaanbaatar mit dessen gläserner Architektur, buddhistische Klöster, imposante Wasserfälle und ein wahres Vogelparadies warten mit unvergesslichen Eindrücken auf Ihrer Mongolei-Reise auf Sie.

Abflug von Frankfurt am frühen Nachmittag.
Unser Team begrüßt Sie am Flughafen und bringt Sie zu einem Café und auch zum Geld wechseln. Danach geht es zum Hotel, wo wir uns erst einmal erholen und frisch machen können.
Im Anschluss lassen wir bei einer ersten Stadterkundung das vollkommen Neue auf uns wirken: Wir bummeln über den Hauptplatz "Sukhbaatar", wo sich Hochhäuser mit gläserner Architektur neben dem Parlamentsgebäude und dem Nationalhistorischen Museum befinden und besuchen das Gandan-Kloster, die bedeutendste buddhistische Anlage des Landes, sowie das Chojin Lama-Klostermuseum, das wie verloren inmitten von Hochhäusern liegt.
Abends gemeinsames Willkommensessen.
Nun fahren wir von Ulaanbaatar nach Westen zum Khogno Khan-Nationalparks und wandern zum Kloster Övgön Khiid.
Anschließend geht es weiter zu den Sanddünen Elsen Tasarkhai, wo wir auf Entdeckungstour gehen.
Nachmittags können wir bei einem Besuch bei den Kamele züchtenden Nomaden deren tägliche Aktivitäten kennenlernen.
Heute gehen wir auf Entdeckungstour. Interessant ist die Vielfalt der Landschaftsformen auf recht kleinem Raum: Halbwüste, Steppe, Taiga, beeindruckende Steinformationen, 80 km lange Sanddünen Das alles ist charakteristisch für diese Gegend, die den Spitznamen "Mini-Gobi" trägt.
Auch ein Kamelritt oder ein Spaziergang in den Elsen Tasarkhai-Sanddünen darf natürlich nicht fehlen.
Fakultativ: Unternehmen Sie eine Reittour zum Erdene Khambiin-Kloster, das aus dem 17. Jahrhundert stammt und zwischen Bergen errichtet wurde. Zanabazar ließ es zu Ehren seines Lehrers, dem Mönch Erdene bauen.
Fahrt zum Shankh Tempel, wo wir (wenn möglich) eine buddhistische Andacht erleben können, bevor es immer weiter nach Westen bis zum 27m hohen, größten und schönsten Wasserfall der Mongolei Ulaanzutgalan (auch Orkhon-Wasserfall genannt) geht. Unterwegs picknicken wir und besuchen Hirschsteine aus der Bronzezeit sowie das Dorf Bat-Ulzii, wo wir auch nochmal einkaufen können.
Am Nachmittag erreichen wir unser Camp, welches von einer einheimischen Nomadenfamilie mit Unterstützung der Mongolischen Ökotourismus-Gesellschaft nahe am Wasserfall errichtet wurde. Beim Besuch der Pferdezüchterfamilie erleben wir, wie Stuten gemolken und wie Milchprodukte hergestellt werden.
Verleben Sie den heutigen Tag nach Ihren individuellen Wünschen und gestalten Sie ihn nach Ihren Bedürfnissen und persönlichen Vorstellungen. Wir haben für Sie mehrere Empfehlungen vorbereitet.
Unsere Kundinnen und Kunden genießen die Inhalte unserer besonderen Erlebnisreisen in der Kleingruppe. Viele von Ihnen möchten allerdings ab und zu Ihre Zeit nach eigenen Wünschen gestalten. Diesem Wunsch kommen wir gerne nach.
Sie können eine kurze Wanderung oder einen Ausritt unternehmen, einfach entspannen oder im Fluss baden. Wer möchte, lernt mongolische Teigtaschen kneten. Unsere besonderen Vorschläge finden Sie in den Detailinformationen unter dem Punkt „Gestalten Sie Ihren Tag - unsere Empfehlungen“ .
Wir fahren zum Tempel Tuwkhun, einer UNESCO-Weltkulturerbe-Stätte. Auf einem Pilgerweg wandern wir hoch zum Tempel, der auf einem Berggipfel gelegen ist.
Nachmittags geht es weiter zum Jurtencamp an heißen Quellen.
Abends können wir bei einem Bad im Wasser aus der heißen Quelle unsere von den Wanderungen geforderten Muskeln entspannen - ein herrliches Vergnügen!
Der Tag steht zur freien Verfügung. Genießen Sie ein Bad in den Quellen oder kommen Sie mit der Reiseleitung auf eine Wanderung und einen Ausritt.
Heute erreichen wir die Provinzhauptstadt Zezerleg ("Blumengarten"), wo wir den beeindruckenden Zaya Bandi Tempel besichtigen und über den Markt schlendern können. An der interessanten Steinformation von Taichar Tschuluu hören wir die Legende, die darüber erzählt wird.
Uns steht eine Fahrt durch faszinierende Natur mit Schluchten und weiten Ebenen zum Terkhin Zagaan Nuur, dem malerisch in eine Vulkanlandschaft eingebetteten “ Weißen See” , bevor.
Gemeinsamer Ausritt in die Umgebung (auch für Anfänger geeignet).
Heute besteigen wir einen der Vulkankrater, sehen in Höhlen, die durch das Abkühlen von Lava entstanden sind, hinein und wandern an den “ Weißen See” .
Durch eine abwechslungsreiche Steppen- und Flusslandschaft geht es nun wieder in Richtung Ulaanbaatar.
Unterwegs kurze Wanderung zu einer Nomadenfamilie.
Wir übernachten wieder im Jurtencamp am "Sagenfelsen" Taichar Tschuluu.
Fahrt zur alten und zukünftigen Hauptstadt der Mongolen, Kharkhorin. Die legendäre Stadt von Dschinghis Khan wurde 1220 errichtet und gehörte zu den bedeutenden Stopps an der Seidenstraße. Das ganze mongolische Reich wurde, bis der Kublai Khan die Hauptstadt nach Beijing verlegte, von dieser Stadt aus regiert. Heute sind nur noch wenige Spuren der ehemaligen Stadt übrig geblieben.
Wir besuchen das Kloster Erdene Zuu, welches 1586 von einem nomadischen Prinzen auf den Ruinen der alten Hauptstadt gebaut wurde. Die chinesisch und tibetanisch inspirierten Häuser werden von 108 Stupas umringt.
Abends erleben wir bei einer Musikveranstaltung im Jurtencamp die faszinierenden Instrumente der Mongolen, wie die Pferdekopf-Geige und auch den eindrucksvollen Oberton-Gesang.
Heute unternehmen wir eine Wanderung in die Ebene von Kharkorin. Die Länge und Anforderung für die Wanderung kann je nach Wunsch gestaltet werden.
Wir verlassen die alte und zukünftige Hauptstadt nach Osten, in Richtung der Hauptstadt Ulaanbaatar. Unterwegs sehen wir ein weiteres Mal viele Herden, die die Straße vor Ihren Augen überqueren, sehen noch einmal Jurten, aus denen Rauch aufsteigt, aus der Ferne und werden ein letztes Mal auf dieser Reise von der Steppe umgeben.
Schließlich erreichen wir den Naturpark Hustain Nuruu, bekannt durch ein Auswilderungsprojekt von Prezewalski Pferden (hier Takhi genannt), die bereits fast ausgestorben waren. Heute leben wieder über 300 Tiere dieses frühen Verwandten unserer heutigen Pferde hier. Der Park bietet eine typisch mongolische Wald- und Steppenlandschaft.
Auf einer kleinen Wanderung werden wir die Wildpferde beobachten.
Wir übernachten am südlichen Rande des Schutzgebietes in einem Jurtencamp, das im Rahmen des Projektes "Extra-Ger der Nomaden", in direkter Zusammenarbeit mit den Einheimischen entstanden ist und bewirtschaftet wird.
weite Ebenen und in sanft hügeliger Landschaft wandern wir heute im Nationalpark Hustain Nuruu. Der Park bietet eine typisch mongolische Wald- und Steppenlandschaft. Unterwegs sehen wir alte Turk-Denkmäler und natürlich die Wildpferde. Ein kurzer Film zeigt, was für Arbeit das Projekt hier geleistet hat.
Beim Besuch von Nomadenfamilien erhalten wir Einblick in deren Alltag und erleben Gastfreundschaft in den Jurten.
Heute erreichen wir nach einer letzten kürzeren Etappe wieder Ulaanbaatar.
Besichtigung des Bogd Khan-Museums, ehemaliger Winterpalast des letzten theokratischen Herrschers des Landes.
Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Bummeln Sie noch einmal durch die Hauptstadt, gehen Sie ein schönes Souvenir shoppen oder lassen Sie von einer Parkbank die Blicke schweifen.
Beim Abschiedsabendessen können wir die Reise Revue passieren lassen und uns dann nach zahlreichen Nächten in Jurten mal wieder auf ein festes Dach über dem Kopf freuen.
Tag 18: Flug In die Wüste Gobi
Voraussichtlich morgens (häufig Änderungen durch die Airline, Teile des Gepäcks können in UB gelassen werden, Gepäckmenge für den Inlandsflug max. 10 kg) kurzer Flug in die Wüste Gobi - immer noch einer der unberührtesten Plätze des Landes. Sie bedeckt etwa 30% der Mongolei und ist nach der Sahara die zweitgrößte Wüste der Welt. Dabei handelt es sich aber nicht um leblose, unwirtliche Wüstenflächen, sondern um ein Gebiet mit Steppenlandschaft und bis zu 2.800 m hohen Gipfeln. Salzbecken wechseln sich ab mit Dünenfeldern, Oasen und felsigen Ebenen. Verschiedenste Tierarten leben hier ebenso wie eine recht große nomadische Bevölkerung.
Wir fahren nach Bayanzag, am Rande des Saxaulwaldes nahe der Glühenden Felsen. Diese Gegend ist auch eine weltweit bekannte Fundstätte von Dinosau-rierfossilien. Wanderung bei den Glühenden Felsen im Abendlicht, das sie orangefarben aufleuchten lässt. Zu Fuß durchstreifen wir einen Saxaulwald.
Inlandsflug: 1,5 Std., Gesamtfahrtzeit: 130 km, 3 Std.
Wanderung Glühende Felsen: Gehzeiten ca. 2 Std., eben, einfach
3 Übernachtungen im Jurtencamp in der Gobi.
VERLÄNGERUNG
Tag 19: Wanderung in der Geierschlucht
Fahrt zur Geierschlucht (Yol Valley), die sich zwischen den faszinierenden Gipfeln des Gurvan Saikhan Gebirges hindurch zieht. Wir besuchen das kleine Gobi Museum und werden in die Schlucht hinein wandern, in der bis weit in den Sommer hinein die meterhohe Eisschicht eines gefrorenen Flusses den Weg versperrt.
Anschließend Fahrt durch die beeindruckende schmale Schlucht Dungene.
Gesamtfahrtzeit: 80 km, ca. 2 Std.
Wanderung: Gehzeit ca. 2-3 Std., einfach, eben
Tag 20: Auf den Spuren des Weinenden Kamels
Besuch der Sanddünen Molzog Els. Wir können barfuß den Sand auf den Dünen erspüren und zwischen den Sanddünen umherstreifen. Unterwegs Picknick.
Bei einer nahe lebenden Kamelzüchterfamilie, erhalten wir einen Einblick in die Lebensweise der Nomaden und können zum Beispiel bei der Bearbeitung von Kamelmilch und Kamelwolle zusehen. Ein Ausritt auf den Kamelen der Familie rundet den Besuch ab. Schnell gewöhnt man sich an die schwankenden Bewegungen unserer Reittiere.
Auch eine Wanderung in der schönen Natur des Nationalparks ist möglich.
Gesamtfahrtzeit: 100 km, ca. 2 Std.
Wanderung Sanddünen: Gehzeit 1 Std., einfach
Kamelritt: 1 Std., keine Vorkenntnisse nötig
Tag 21: Freizeit in Ulaanbaatar
Voraussichtlich morgens kurzer Rückflug nach Ulaanbaatar. Heute haben Sie noch einmal Zeit durch die Stadt zu bummeln, auf Wunsch eine kleine Kaschmirfabrik besuchen oder einzukaufen.
Am Abend genießen wir ein gemeinsames Abschiedsessen.
Inlandsflug: 1,5 Std.
Morgens Transfer zum Flughafen für den Heimflug nach Deutschland.
Ankunft am frühen Nachmittag
Fahrt: 18 km, 35 min.
Im modernen, gemütlichen und stilvollen Boutique-Hotel Edelweiss Art ist die Gastfreundschaft der Monogolen spürbar. Das Hotel liegt zentral und bietet seinen Gästen freundlichen Service.
Lage: zentral in Ulaanbaatar, nur wenige Gehminuten vom Sukhbaatar-Platz
Standard: ***Hotel
Ausstattung: kostenfreies WLAN, Café, Lounge, Aufzug, Wäscheservice
Zimmer: 23 Zimmer mit Balkon, Privatbad, Klimaanlage, Kabel-TV, Minibar,Safe, Telefon-/Internetzugang
Das Extra-Ger Camp liegt gleich außerhalb des Parks. Es wird von der nahe wohnenden Familie eines Parkrangers betrieben. Sie wohnen in großen, runden, traditionellen mongolischen Zelten (Gers), (Ø 6 Meter) mit Betten, einfacher Ausstattung und einem Holzofen. Jede Jurte hat eine kleine Außen"terrasse". Sehr einfache Toiletten und Waschmöglichkeiten sind vorhanden. Trinkwasser wird aus einem 90 Meter tiefen Brunnen gewonnen.
Sie übernachten in Jurtencamps in einem traditionellen Ger, dem festen "Hauszelt" der Nomaden, das üblicherweise 2 Personen beherbergt und mit Betten, einem Tischchen und einem Ofen ausgestattet ist. Natürlich kann ein Ger viele Annehmlichkeiten eines Hotels nicht bieten, dafür aber eine einzigartige Atmosphäre. Jedes Jurtencamp hat ein öffentliches Sanitärgebäude mit Du/WC sowie ein Restaurant.
Das Extra-Ger Camp liegt nahe dem Wasserfall und wird von der daneben wohnenden Nomadenfamilie betrieben. Sie wohnen in großen, runden, traditionellen mongolischen Zelten (Gers), (Ø 6 Meter) mit Betten, einfacher Ausstattung und einem Holzofen. Jede Jurte hat eine kleine Außen"terrasse". Sehr einfache Toiletten und Waschmöglichkeiten sind vorhanden.
Sie übernachten im Jurtencamp in einem traditionellen Ger, dem festen "Hauszelt" der Nomaden, das üblicherweise 2 Personen beherbergt und mit Betten, einem Tischchen und einem Ofen ausgestattet ist.
Die Jurten im Camp sind mit eigenen Bio-Toiletten ausgestattet und haben Strom. Natürlich kann eine Jurte manche Annehmlichkeiten eines Hotels nicht bieten, dafür aber eine einzigartige Atmosphäre. Auch einige Hütten mit getrennten Sanitärcontainern sind vorhanden.
Diese Reise wird von unserem Partner vor Ort durchgeführt. Dieser ist TourCert-zertifiziert. Dabei wird unabhängig geprüft, wie er die Anforderungen der Zertifizierung zu Umwelt, sozialen Themen und Nachhaltigkeitsmanagement umsetzt. Die Zertifizierung bezieht sich auf den Partner bzw. das jeweils zertifizierte Angebot; sie ist keine gesonderte Zertifizierung dieser einzelnen Reise.
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