Flug nach Japan
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Heute treten Sie den Flug nach Osaka an.

Erklimme den Gipfel des Fuji und erlebe Japan von seiner wildromantischsten Seite. Auf dieser 14-tägigen Wanderreise durchstreifst du die japanischen Alpen, bestaunst das Weltkulturerbe auf Miyajima und tauchst ein in die Kultur von Kyoto und Hiroshima. In Tokio verschmilzt Tradition mit Moderne. Ein Abenteuer für alle, die Natur, Spiritualität und Geschichte in einem Land der Kontraste erleben möchten.

Heute treten Sie den Flug nach Osaka an.
Ankunft in Osaka und Begrüßung durch den Wanderführer. Transfer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Hotel. Im Anschluss besteht je nach Flugverbindung Gelegenheit zur ersten Erkundung der Stadt.
Per Bahn geht es nach Nara, der Wiege der japanischen Kultur, denn Nara war im 8. Jh. die erste Hauptstadt Japans, von der aus dauerhaft regiert wurde. Bei einem Spaziergang durch den Nara-Park beobachten wir zahmes Rotwild. Beeindruckend ist der „Daibutsu“, die größte bronzene Buddhastatue der Welt. Er wird im Todaiji-Tempel – dem weltweit größten Holzgebäude – verehrt. Lassen wir uns verzaubern von der Atmosphäre tausender Stein- und Bronzelaternen entlang des Weges zum Kasuga-Schrein. Nachmittags zurück nach Osaka per Bahn.
Nach dem Frühstück besichtigen wir das Umeda Sky Building und fahren anschließend mit dem Shinkansen zunächst nach Okayama, wo wir den Korakuen besichtigten. Die Gartenanlage aus dem 17. Jh. gehört zu Japans drei schönsten Landschaftsgärten. Anschließend Weiterfahrt nach Hiroshima. Für den Abend empfehlen wir eine kulinarische Entdeckungsreise – in den zahlreichen Okonomiyaki-Restaurants ist die beliebte „japanische Pizza“ besonders schmackhaft. Für die Übernachtung steht uns nur leichtes Handgepäck zur Verfügung, unser Gepäck wird heute nach Kyoto versendet.
In ca. 1 Stunde erreichen wir per Bahn und Fähre die in der Inlandsee gelegene heilige Insel Miyajima. Bei Flut spiegelt sich das berühmte Tor des Itsukushima-Schreins, Japans wohl schönster Kultstätte des Shinto, rot glänzend im Wasser. Aufstieg auf den Berg Misen (530 m, ca. 530 Höhenmeter bergauf und bergab). Am späten Nachmittag Rückkehr nach Hiroshima per Fähre und Bahn.
In Hiroshima werden wir mit Japans Kriegsvergangenheit konfrontiert. Wir besuchen die Gedenkstätten und spazieren durch den eindrucksvollen Friedenspark zum Atombomben-Dom. Mit dem Shinkansen fahren Sie nach Kyoto. Einen Zwischenstopp in Himeji nutzen wir für die Besichtigung der strahlenden „Burg des weißen Reihers“ (UNESCO-Weltkulturerbe). Japans größte und schönste Burg wurde im 17. Jh. zu ihrer heutigen Form ausgebaut und erstrahlt nach umfassender Restaurierung wieder in ihrer ganzen Pracht (ca. 20-minütiger Fußweg vom Bahnhof Himeji zur Burg).
Heute steht der westliche Teil Kyotos per U-Bahn, öffentlichem Bus und Bahn auf dem Programm. Morgens bringt uns der öffentliche Bus in ca. einer Stunde in die Bergregion Takao. Wir folgen dem Flusslauf des Kiyotaka-gawa nach Arashiyama, einem der beliebtesten Ausflugsziele im Umland von Kyoto. Entlang alter Häuser und Bambuswälder wandern wir auf schmalen Pfaden zum kulturhistorisch bedeutsamen Landschaftsgarten des Zen-Tempels Tenryuji, einem der ältesten und wohl auch schönsten Gärten Japans.
Die ehemalige Kaiserstadt zählt mit ihrer Fülle an Kulturgütern zu den interessantesten Städten Ostasiens. Eine wechselvolle Geschichte hat der Stadt ihr einzigartiges kulturelles Erbe hinterlassen. Während der heutigen Besichtigungen per Taxi und zu Fuß im Osten der Stadt wandern wir vom silbernen Pavillon (Ginkaku-Tempel) über den Philosophenweg zum Nanzen-Tempel und weiter bis zum Yasaka-Schrein und zum Geisha-Viertel Gion. Hier können wir mit etwas Geduld und Glück in den Gassen des denkmalgeschützten Altstadtviertels eine Geisha zu Gesicht bekommen.
Mit dem Zug fahren wir heute nach Takayama, am Fuße der japanischen Alpen. Das reizvolle Städtchen Takayama erkunden wir heute größtenteils zu Fuß. Wir besuchen die alte Provinzverwaltung, die interessante Einblicke in Alltagskultur und Gesellschaft unter dem Tokugawa-Shogunat bietet, und bummeln durch die Altstadt mit Sake-Brauereien, Miso-Geschäften und malerischen Straßenzügen.
Ein Reisebus bringt uns am Morgen in das Hochtal Kamikochi. Dieses malerische Tal in den japanischen Alpen, bekannt für seine atemberaubende Natur, ist umgeben von hohen Berggipfeln, klaren Flüssen und dichten Wäldern - ein Paradies für Wanderer und Naturliebhaber. Leichte Wanderung in herrlicher Umgebung entlang des Azusa-Flusses mit Blick auf den Hodaka-san, mit 3.189 m der dritthöchste Berg Japans. Anschließend setzen wir unsere Reise nach Kawaguchiko fort. Bei gutem Wetter erwartet uns eine atemberaubende Aussicht auf den majestätischen „Fuji-san“, der höchster Berg und Wahrzeichen des Landes. Er ist Teil des Fuji-Hakone-Izu-Nationalparks und erhebt sich auf 3.776 Metern über dem Meeresspiegel.
Heute steht, gutes Wetter vorausgesetzt, ein Highlight der Reise an: die Besteigung des heiligen Berges Fuji. Hierfür fahren wir verteilt auf verschiedene Taxis bis zur 5. Station des Fuji-san auf etwa 2.300 m Höhe. Wir müssen teilweise sehr steiles, unwegsames Gelände und Lavageröll überwinden, werden aber immer wieder mit herrlichen Ausblicken belohnt. Über Schotterpisten steigen wir ab und kommen am späten Nachmittag wieder an der 5. Station an. Von dort aus bringt unser Reisebus uns zum Hotel in Tokyo, das wir am späten Abend erreichen.
Heute erkunden wir mit dem öffentlichen Nahverkehr den Westen Tokios. Unser Tag beginnt auf der Aussichtsplattform des Metropolitan Government Buildings, von wo wir aus über 200 Metern Höhe einen atemberaubenden Blick über die Stadt genießen. Nachdem wir uns einen ersten Eindruck von der gewaltigen Metropole verschafft haben, schlendern wir durch das lebendige Shinjuku, wo das imposante Monster Godzilla über den Dächern thront. Anschließend besuchen wir den Meiji-Jingu, einen der bedeutendsten Schreine Tokios, umgeben von einem weitläufigen Park und gewidmet dem modernisierenden Meiji-Kaiser. Nur einen Steinwurf entfernt tauchen wir in das pulsierende Harajuku ein und bummeln über die farbenfrohe Takeshita-Dori-Straße. Unser Tag endet in Shibuya, wo wir die berühmteste Kreuzung der Welt überqueren und das Herz des jungen Tokio erleben.
Heute erkunden wir den Osten von Tokyo und starten unseren Tag dort, wo einst die Hauptstadt des Ostens, Tokyo, ihren Ursprung hatte: im Altstadtviertel Asakusa. Hier erwartet uns das imposante Kaminarimon (Donnertor), das den Eingang zur lebhaften Ladenstraße Nakamise-dori mit seinen eindrucksvollen Wächterfiguren markiert und die größte und schwerste Laterne der Welt trägt. Am Ende dieser Straße liegt der bedeutendste Tempel Tokyos: der Senso-Ji. Zur Mittagszeit machen wir uns auf den Weg ins Zentrum von Tokyo, um die Ausstellung von teamLab – digitale Kunst zum Anfassen und Mitmachen - zu erleben. Am Abend genießen wir gemeinsam ein Abschiedsessen und lassen die Reise Revue passieren.
Transfer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Flughafen Tokyo und Rückflug. Ankunft in in der Heimat je nach gebuchter Flugverbindung.
Im Hinblick auf die Zimmergrößen der Hotels insbesondere in Kyoto solltest Du möglichst kompaktes Reisegepäck mitführen, auch wenn Deine Airline grundsätzlich die kostenfreie Mitnahme von zwei Freigepäckstücken gewährt.
4,8
Gäste-Favorit
Diese Reise ist extrem beliebt bei unseren Gästen und wird regelmäßig mit besonders gut bewertet!
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