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Tibet – Lhasa und Umrundung des Kailash
Hauser Exkursionen
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Tibet – Lhasa und Umrundung des Kailash

Zertifizierter Partner Geführter Wanderurlaub Reisejahr 2026
Zum Reisejahr 2027
Reisedauer:19 Tage
Gruppengröße:1 – 99 Reisende
Schwierigkeitsgrad:

Highlights der Reise

  • 3-tägiges Trekking um den heiligen Kailash (3 - 9 Std. täglich)
  • Wanderungen: 2 x leicht (2 - 3 Std.)
  • An der spektakulären Everest-Nordwand das Kloster Rongbuk besuchen
  • Die spirituelle Atmosphäre am Jokhang-Tempel in Lhasa erleben
  • Den höchstgelegenen großen Süßwassersee Manasarovar bestaunen
  • Im ältesten Kloster Tibets den Buddhismus kennen lernen
  • Bei Übernachtungen in traditionellen Gästehäusern in die Kultur Tibets eintauchen

Reisebeschreibung

Trekkingreise von Lhasa nach West-Tibet und rund um den KailashWie eine ebenmäßige Kuppel ragt der weiße Berg aus der braunen Hochebene. Die schneebedeckte Spitze glänzt in der Sonne wie goldenes Feuer. Die Atmosphäre ist magisch, die Aura des Kailash ist deutlich zu spüren. Staub wirbelt auf – jedes Mal, wenn sich die Pilger zu Boden werfen. Wir werfen uns nicht auf die Erde, aber wir gesellen uns zu den Pilgern und trekken rund um den Heiligen Berg. Wir tauchen ein in die Stille der Landschaft, wandern über die geweihten Hügel, vorbei an heißen Quellen und religiösen Steinformationen, und überschreiten den mit bunten Gebetsfahnen geschmückten Dölma-La - die symmetrische Kulisse des heiligen Berges stets im Blick. Natürlich haben wir auch ausreichend Zeit, uns mit Lhasa vertraut zu machen. Wir erkunden die "verbotene Stadt", werfen einen Blick auf den Potala Palast, den Jokhang-Tempel und die Klöster in der Umgebung. Auf dem Barkhor-Markt mischen wir uns unters Volk und begutachten die bunten Auslagen. Auch auf dem Weg zum Manasarovar-See treffen wir auf Pilger in farbenfroher Tracht, die leise murmelnd ihre Gebetsmühlen kreisen lassen. Am sonnenförmigen "See des Lichtes" angekommen herrscht auch bei uns ehrfürchtiges Schweigen. Beeindruckend still wird es schließlich beim Anblick des gewaltigen Everest - im Hintergrund des Kloster Rombuk erhebt sich der höchste Berg der Erde. Tiefblauer Himmel, weite Hochebenen mit grasenden Yaks und prachtvolle buddhistische Klöster sorgen für eine sagenumwobene Atmosphäre in Zentraltibet. Das Dach der Welt ist Aussichtsterrasse und Panorama in einem.

Reiseverlauf

Tag 1

Anreise

Flug nach Chengdu.
Tag 2

Ankunft in Lhasa

Nach der Ankunft in Chengdu am Morgen erhalten wir unsere Permits für Tibet und fliegen anschließend weiter nach Lhasa. Dort werden wir am Flughafen von unserer Reiseleitung erwartet, der uns zum Hotel begleitet. Ganz in Ruhe beziehen wir unsere Zimmer und treffen uns dann wieder zu einem ersten Rundgang. Wir machen uns mit der "verbotenen Stadt" vertraut und lassen die ersten Eindrücke auf uns wirken. Beim gemeinsamen Abendessen lassen wir den Tag ausklingen.
Tag 3

Besichtigung von Lhasa

Willkommen in Lhasa, die "Stadt der Götter". Wir haben zwei Tage Zeit die tibetische Hauptstadt zu erkunden und uns an die hohe Lage zu gewöhnen (3.658 m). Los geht's: In der Altstadt führen alle Straßen zum Jokhang-Tempel, dem Zentrum des tibetischen Buddhismus. Wir spazieren zum Barkor, dem Umwandlungsweg rund um das Heiligtum, und mischen uns unters Volk. Gläubige aus allen Teilen des Landes pilgern zum Tempel, umrunden den Jokhang im Uhrzeigersinn und murmeln dabei Gebete. Der Barkor-Hauptplatz ist aber auch Begegnungsstätte für die verschiedenen tibetischen Stämme, und wir beobachten das rege Treiben. Anschließend machen wir uns auf den Weg zum Potala-Palast. Der Winterpalast des Dalai Lama thront auf dem "Roten Berg", dem Marpori, einem 130 m hohen Felssockel. Kultur macht hungrig - zur Mittagszeit machen wir es uns in einem traditionellen Restaurant gemütlich. Am Nachmittag zieht es uns aus der Stadt hinaus. Das Kloster Drepung, eines der drei großen Klöster Tibets, liegt westlich der Stadt. Wir nehmen uns Zeit in den tibetischen Buddhismus einzutauchen, bevor wir am frühen Abend nach Lhasa zurück kehren.
Tag 4

Lhasa und Umgebung

Heute zieht es uns in den Westen der Stadt. Wir besuchen den "Juwelenpark Norbulingka" in dem sich der ehemalige Sommerpalast des Dalai Lamas befindet. Wir spazieren durch die weitläufige Parkanlage und bewundern dann den Palast von Innen. Besonders eindrucksvoll: Der verzierte goldene Thron! Anschließend fahren wir weiter zum Kloster Panbongka, wo wir unsere Wanderschuhe schnüren. Wir folgen dem Pilgerweg bis zum Zashichuling-Kloster (3.900 m) und weiter bis zum Serawuzi-Kloster. Von hier haben wir einen herrlichen Blick auf Lhasa und die Dimensionen dieser Stadt. Nun ist es nicht mehr weit, der Weg führt uns das letzte Stück hinab bis zum Kloster Sera. Noch einmal besuchen wir eines der "drei großen Klöster" - woher es wohl seinen Namen hat? Hier wartet auch der Bus auf uns, der uns wieder zurück nach Lhasa bringt.

Termine und Preise

Leistungen

Inkludiert

  • Lokale deutschsprachige Hauser-Reiseleitung ab/bis Lhasa
  • Linienflug mit Air China (Economy, Tarifklasse K) von Frankfurt nach Lhasa und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Förderung eines Klimaschutzprojektes von atmosfair
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 165 €)
  • Rail & Fly-Fahrkarte in Deutschland und Österreich
  • Übernachtung 13 x in Hotels, 3 x in Gästehäusern (Mehrbettzimmer, Gemeinschaftsbad)
  • 16 x Frühstück, 11 x Mittagessen, 16 x Abendessen

Unterkunft

Wir übernachten in einfachen, aber zweckmäßig eingerichteten Hotels. Die Zimmer verfügen über ein Badezimmer und einen Wasserkocher. Der Standard ist schlicht, entspricht jedoch den regionalen Gegebenheiten. In manchen Fällen befinden sich die sanitären Anlagen außerhalb des Gebäudes, sind vorübergehend nicht nutzbar oder es ist kein Wasser verfügbar. Vor allem im Westen Tibets sollten keine europäischen Maßstäbe angelegt werden – auch kurzfristige Stromausfälle können vorkommen.Während des Trekkings sind wir in traditionellen Gästehäusern in Mehrbettzimmern untergebracht. Am Kloster Rongbuk übernachten wir entweder im Gästehaus oder im Zeltcamp (fest installierte Zelte). Die Ausstattung beim Trekking und am Kloster Rongbuk sind sehr einfach, auch die sanitären Bedingungen entsprechen minimalem Standard: Es stehen ausschließlich Gemeinschaftstoiletten im Freien zur Verfügung, Duschen gibt es keine. In allen Unterkünften werden Decken bereitgestellt. Das Mitbringen eines Hüttenschlafsacks ist optional; bei kälteempfindlichen Reisenden kann auch ein zusätzlicher Innenschlafsack sinnvoll sein. Der Einzelzimmerzuschlag umfasst 14 Nächte.

Häufig gestellte Fragen

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