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Marokko – Trekking im Atlasgebirge und der Sahara
Hauser Exkursionen
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Marokko – Trekking im Atlasgebirge und der Sahara

Zertifizierter Partner Geführte Trekkingreise Reisejahr 2026
Zum Reisejahr 2027
Reisedauer:14 Tage
Gruppengröße:7 – 12 Reisende
Schwierigkeitsgrad:
pro Personab 2.195 €
Termine und Preise
pro Personab 2.195 €

Highlights der Reise

  • 4-tägiges Bergtrekking im Saghro-Gebirge (5 - 6 Std. täglich)
  • 3-tägiges Wüstentrekking im Stil einer Kamel-Karawane (5 - 6 Std. täglich)
  • Den Wechsel von Farben und Formen der Natur im Saghro-Gebirge erleben
  • Von den Sanddünen im Erg Chegaga den Sonnenuntergang genießen
  • Die Straße der 1.000 Kasbahs und Ait Benhaddou entdecken
  • Durch die verwinkelten Gassen der Medina von Marrakech schlendern
  • Mit einheimischen Begleitern das Saghro-Gebirge und die Sahara durchstreifen

Reisebeschreibung

Marokkos wilder Süden: durch Vulkan- und WüstenlandschaftenDie zerklüftete Vulkanlandschaft ist von bizarren, verwitterten Basalttürmen und monumentalen Tafelbergen durchzogen. Die Farbpalette reicht von ocker über rot und braun bis schwarz. Besonders in den Abend- und Morgenstunden sind die Farben und Formen ein stilles Spektakel der Natur. Wir durchwandern das Djebel-Saghro-Massiv zwischen Hohem Atlas und der Sahara auf den Pfaden der Ait Atta-Nomaden, die mit Ihren Schafen und Ziegen im Frühjahr aus der Sahara hier hinauf kommen. Wir durchstreifen kleine Lehmdörfer und grüne Bergoasen entlang der spärlichen Flussläufe. Wie an einer Perlenschnur reihen sich mit geometrischen Mustern verzierte Wehr- und Wohnburgen aus Lehm an der Straße der tausend Kasbahs auf. Durch ausgedehnte Palmenhaine erreichen wir die Sahara und erleben die Anmut der Wüste bei einem Kamel-Trekking durch die Sanddünen. Sonnenauf- und -untergänge, die das Sandmeer in Orange- und Rottöne tauchen, sind hier unvergesslich. Abends duftet würziger Couscous aus der Trekkingküche und das Trinken des Pfefferminztees wird zu einem Ritual. Unsere Reise endet wo der Süden Marokkos anfängt: Die nördlichste Oasenstadt - Betörendes Marrakech. Marokkos unberührter Süden gibt uns eine leise Idee der endlosen Weite der Sahara und weckt ein unbändiges Freiheitsgefühl.

Reiseverlauf

Tag 1

Anreise und Flug nach Ouarzazate

Linienflug von Frankfurt via Casablanca nach Ouarzazate. Ankunft nachts und kurzer Transfer zu unserem Hotel.
Tag 2

Entlang der Straße der Kasbahs zum Trekkingstart

Morgens besichtigen wir in Ouarzazate die Glaoui-Kasbah von Taourirt. Der große Palast ist mit geometrischen Mustern und wertvollen Holzdecken verziert. Anschließend fahren wir nach Osten durch das Dadès-Tal - ein Routenabschnitt, der zur Straße der 1.000 Kasbahs gerechnet wird. Wir besichtigen die erdfarbene, aus der Landschaft ragende Kasbah Amerhidil inmitten einer Palmenoase. Unsere Fahrt führt uns vorbei an den Oasen Skoura und El Kelaa M'Gouna. Typisch sind die ausgedehnten Rosenplantagen. Was wohl aus den Rosen gewonnen wird? Auf der Weiterfahrt erreichen wir den Ausgang der Dadès-Schlucht und nehmen eine Piste in Richtung Süden. Ziel ist die kleine Oase Tagdilt (1.600 m) am Nordrand des Djebel Saghro. Von den umliegenden Hügeln lässt sich sehr schön der Sonnenuntergang vor den gegenüberliegenden Gipfeln des Hohen Atlas beobachten. Am Abend treffen unsere Mulitreiber ein. Wir übernachten in einem einfachen Gästehaus.
Tag 3

Wanderung über zwei Pässe nach Almoun n'Ouarg

Morgens beladen die Mulitreiber ihre Tiere mit unserem Gepäck sowie der Zelt- und Kochausrüstung. Dann brechen wir zum viertägigen Bergtrekking auf. Der Djebel Saghro erstreckt sich südlich der Straße der 1.000 Kasbahs zwischen dem Oasental des Drâa im Westen und dem Oasengebiet von Tafilalet im Osten und geht nach Süden in die Kies- und Schotterwüsten der Sahara über. Nach zuerst mäßigem Anstieg geht es einen Serpentinen-Weg hinauf. Wir verbringen unsere Mittagspause mit Blick auf die Berge des Hohen Atlas. Bergan wandern wir zum Pass Tizi n'Iferd (2.500 m, bald wird die Sicht frei auf den höchsten Berg im Saghro-Massiv, der Amalou n'Mansour (2.712 m). Wir steigen aber nicht weiter auf, sondern bergab zu unserem Lagerplatz (2.200 m) nahe einer kleinen Quelle.
Tag 4

Über den Kouaouch-Gipfel zur Oase Igli

Über ein Plateau wandernd ist unser erstes Ziel der Aussichtsberg Kouaouch (2.592 m). Der Gipfel bietet eine Rundumsicht ins Saghro-Gebirge und auf den Hohen Atlas. Wir wandern zwischen gewaltigen Tafelbergen mit bizarren Erosionsformen hindurch. Schließlich treffen wir in der Oase Igli (1.700 m) ein und schlagen, von einer Felskulisse umgeben, die Zelte auf. Diese Region ist zeotweise von Nomadenfamilien besiedelt, die in dem kargen Weideland von der Schaf- und Ziegenzucht leben.

Termine und Preise

Leistungen

Inkludiert

  • Lokale deutschsprachige Hauser-Reiseleitung ab Ouarzazate bis Casablanca
  • Linienflug mit Royal Air Maroc (Economy, Tarifklasse G) von Frankfurt nach Ouarzazate und zurück von Casablanca, nach Verfügbarkeit
  • Förderung eines Klimaschutzprojektes von atmosfair
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 125 €)
  • Rail&Fly-Fahrkarte in Deutschland und Österreich
  • Übernachtung 3 x in Mittelklassehotels, 2 x im Riad, 1 x im einfachen Gästehaus (Mehrbettzimmer und Gemeinschaftsbad), 7 x im Zelt
  • 13 x Frühstück, 11 x Mittagessen, 11 x Abendessen

Unterkunft

Wir übernachten während der Trekkingabschnitte in Zwei-Personen-Zelten. In den Camps steht ein Messezelt im Nomadenstil sowie auch ein Toilettenzelt zur Verfügung. In den Städten übernachten wir in einfachen Mittelklassehotels, in Marrakech am Ende der Reise in einem traditionellen Riad. Der Einzelzimmerzuschlag umfasst auch die sieben Zeltübernachtungen.

Häufig gestellte Fragen

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