Willkommen in Andalusien
- Unterkunft:
- Hotel Las Calas o.ä., Agua Amarga**
- Verpflegung:
- Abendessen
Individuelle Anreise zum ehemaligen Fischerdorf, Agua Amarga, dem Startpunkt Ihrer Wanderreise durch den Naturpark Cabo de Gata.

Entdecken Sie ein Stück unberührte Küste in Spanien! Eine Welt zwischen Halbwüste und dem grünblauen Mittelmeer. Der Cabo de Gata Naturpark besteht aus einer atemberaubenden Landschaft vulkanischen Ursprungs und liegt an der längsten naturbelassenen Küste Andalusiens. Schroffe Klippen, schwarze Sandstrände und kleine, weiß getünchte Dörfer bestimmen das Landschaftsbild. Folgen Sie alten Fischerpfaden zwischen den Buchten, still gelegten, verwitterten Gleisen und schmalen Ziegenpfaden vom Hinterland bis zum Strand. Zahlreiche Filmproduktionen sind vor dieser einmaligen Kulisse entstanden.

Individuelle Anreise zum ehemaligen Fischerdorf, Agua Amarga, dem Startpunkt Ihrer Wanderreise durch den Naturpark Cabo de Gata.
Heute können Sie zwischen zwei Wanderungen wählen. Die einfachere Variante bringt Sie entlang alter Zuggleise steil hinauf auf die Mesa de Roldán. Die Ausblicke auf das Meer werden Ihr Herz höher schlagen lassen. Alternativ können Sie auch landeinwärts zu einem steinalten Olivenbaum wandern. Auf dem Rückweg zur Küste durchqueren Sie steppenartiges Gelände, in dem trotz widriger Bedingungen Espartogras in rauen Mengen wächst und gedeiht. Rechnen Sie für letztgenannte Wanderung mit folgenden Eckdaten: Auf-/Abstieg: 290 m, Gehstrecke: 13 km, Gehzeit: 4 h.
Von Agua Amarga führt Ihr Weg heute in den Süden erst landeinwärts, dann entlang der Küste bis Rodalquilar. Ausgetrocknete Flussbetten, "Ramblas" genannt, weisen den Weg zu versteckten Buchten, wo die saftig grüne Vegetation inmitten der Wüstenlandschaft wahre Wohlfühloasen schafft. Ihr Weg führt durch die liebliche Bucht Las Negras, in der Sie Bekanntschaft mit den lebhaften Bewohnern der hiesigen Hippieh-Kolonie machen können, und weiter zum beeindruckenden Strand El Playazo.
Auf Ihrer heutigen Rundwanderung zum Cerro del Cinto folgen Sie dem fruchtbaren Flussbett Rambla de la Granadilla, das sich durch kahle Hügellandschaft windet. Palmen, Oleander, Schilf, Feigen und Pappeln säumen das Ufer und geben hin und wieder den Blick auf die Sierra frei. Sie kommen am berüchtigten Schauplatz Cortijo del Fraile vorbei. Hier nahm 1928 jenes Drama seinen Lauf, welches Federico García Lorca in seiner lyrischen Tragödie "Bluthochzeit" verarbeitet. Überbleibsel ehemaliger Bergbauarbeiten finden sich noch zwischen den erdig-felsigen Geländeformen.
Durch erodiertes Lavagestein und vorbei an Zwergpalmen steigen wir heute auf erloschene Vulkane. Sie erblicken die Reste alter maurischer Bewässerungssysteme, wilde Olivenhaine und tiefe Schluchten, lassen die Wüste hinter sich und steigen durch mediterraneres Gebiet, welches Sie am Nachmittag zurück zum Hotel in Rodalquilar bringt.
Sie schlendern heute entlang der Klippen durch unberührte Landschaften, wo Oasen und Palmenhaine aus den Dünen sprießen. Strahlend weiße Dörfer heben sich kontrastreich vom gelb-grünen Landschaftsbild ab. Sie passieren dunkle Sandstrände und ehemalige Piratenverstecke bis Sie das charmante Fischerdorf, San José, erreichen. Der mit seinen 493 m höchste Punkt des Naturparks Cabo de Gata, Cerro de los Frailes, liegt ein kleines Stückchen landeinwärts.
Heute geht es zu den berühmtesten Stränden der Gegend und zu geheimen Buchten, die nur zu Fuß erreicht werden können: Los Amarillos, Chica, Grande del Barranco, Lance de Perro, Playa del Barronal, Media Luna, Los Genoveses und Monsul. Die abenteuerliche, abwechslungsreiche Wanderung mit stets wechselnden Aussichten auf das Meer und die Umgebung wird Ihre Wanderwoche im Cabo de Gata Naturpark wunderbar abrunden.
Heute heißt es Abschied nehmen von Andalusien. Individuelle Heimreise aus San José.
Alle ausgesuchten Unterkünfte sind charmante, familiengeführte Hotels in kleinen Dörfern.
5,0
Gäste-Favorit
Diese Reise ist extrem beliebt bei unseren Gästen und wird regelmäßig mit besonders gut bewertet!
Ingeborg, März 2026
Ruth, Februar 2026
Uwe Horst, Mai 2025
Die Reise war gut organisiert und das Gebiet unbedingt zu empfehlen. Die Unterkünfte waren ganz wunderbar. Leider waren die Reiseunterlagen etwas mangelhaft. Trotzdem gern mal wieder
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