
Die ersten Sonnenstrahlen des Tages tauchen die weite Buschlandschaft in goldene Töne und um dich herum breitet sich eine ganz besondere Art der Stille aus – eine Stille, deren wildes Herz trotz aller Ruhe allgegenwärtig ist: Die klare Luft trägt die Rufe der Löwen zu dir, ein frischer Abdruck im Boden zeugt von einem Leoparden, der eben noch an der Stelle, an der du gerade die frische Brise spürst, entlang stolziert ist und dann spaziert plötzlich eine Elefantenherde gemächlich zum Wasserloch vor dir. Eine Safari in Südafrika bringt die Herzen aller Tierliebhaber zum Hüpfen, sorgt bei Abenteuerlustigen inmitten von ungezähmter Wildnis für Gänsehaut und lässt keinen Sinn unberührt.
Doch es gibt nicht „die eine“ Südafrika-Safari. Je nachdem, wo, wann und auf welche Weise du unterwegs bist, erlebst du die Tier- und Pflanzenwelt aus immer anderen Blickwinkeln. Wir verraten dir, welche Arten von Safaris es gibt, welche Tiere du beobachten kannst, ob ein Nationalpark oder ein Game Reserve die bessere Wahl für eine Safari ist, ob du dich einer geführten Tour anschließen solltest und wie ein Tag auf Safari aussehen kann. Bereit für die Pirsch?
Das Wichtigste zu Safaris in Südafrika
- Südafrika bietet beste Bedingungen für eine Safari: Die Dichte an Wildtieren ist hoch und es gibt eine Vielzahl an Reservaten und Nationalparks, die zum Großteil über eine gute Infrastruktur verfügen.
- Bei einer Safari in Südafrika lassen sich die Big Five (Elefant, Löwe, Leopard, Nashorn und Büffel) sowie viele weitere große und kleine Tiere beobachten.
- Die privaten Game Reserves sind kleiner als die staatlichen Nationalparks und sind meist etwas exklusiver ausgestattet. Während die privaten Reservate nur geführte Touren gestatten, kannst du in den Nationalparks auch als Selbstfahrer unterwegs sein.
- Es gibt unterschiedliche Arten von Safaris: Walking Safaris, Self-Drive Safaris, geführte Game Drives, Bootssafaris und Fly-In Safaris, wobei letztere aus Nachhaltigkeitsaspekten nicht zu empfehlen sind.
1. Warum lohnt sich eine Safari in Südafrika?
In Südafrikas Savannen, Buschlandschaften und Flüssen pulsiert das Leben: Die Dichte an Tieren ist sowohl in den offiziellen Nationalparks als auch in den privaten Wildreservaten so hoch wie an kaum einem anderen Ort. Die Sichtung der legendären Big Five ist keine Seltenheit und auch weniger bekannte, doch nicht minder faszinierende Tiere zeigen sich dir immer wieder. Zum Beispiel der fleißige flugunfähige Mistkäfer (Flightless Dung Beetle) – doch dazu später im Abschnitt zu den Tieren auf einer Safari mehr. Was Südafrika von vielen anderen Safari-Destinationen abhebt: Den Tierreichtum des Landes kannst du vergleichsweise unkompliziert zu Gesicht bekommen, denn ein Großteil der Parks und Reservate verfügt über eine gute Infrastruktur und ist nicht schwer zu erreichen. Damit ist Südafrika auch das perfekte Land für Safari-Einsteiger.
Das macht Südafrika Safaris so besonders:
- Mischung aus Abenteuer und Stille: Unberührte Natur, Wildnis und Tierbegegnungen
- Tierreichtum: Hohe Dichte an Wildtieren, darunter die Big Five
- Natur-Vielfalt: Eines der siebzehn „megadiversen“ Länder weltweit mit unterschiedlichen Landschaftsformen von Buschland über Palmensavannen bis hin zu Feuchtgebieten und einer prächtigen Flora mit Akazien, Aloe Vera und Wolfsmilchpflanzen
- Kulturelle Erfahrungen: Historische Überreste und Felszeichnungen in den Nationalparks
- Private Reservate und staatliche Nationalparks: Unterschiedliche und vielschichtige Safari-Möglichkeiten
- Gute Infrastruktur: Verschiedene Unterkunftsmöglichkeiten, größtenteils gut befahrbare Straßen und Versorgungsmöglichkeiten
- Geringes Malaria-Risiko: Viele Safari-Gebiete sind malariafrei
- Perfekter Rundreise-Stopp: Faszinierender Kontrast zwischen modernen Städten, wilder Natur, hervorragender Kulinarik und tollen Stränden
Unser Gast Alfred hat nach der Reise „Südafrika – die Highlights der Kapregion und Gardenroute erwandern“ (mit mehreren Safaris im Amakhala Reservat) mit uns geteilt, was das Land für ihn so besonders macht:
„Die Südafrikareise war ein tolles Erlebnis, das wir stets in Erinnerung behalten werden. Die Reise war reich an Abwechslungen, eines der vielen Highlights waren die Wildtierbegegnungen. Die Hotels waren ausgezeichnet und man fühlte sich überall wohl.“
Das erwartet dich auf einer Südafrika Safari:

Tipp: Eine Safari ist zwar sicherlich eines der absoluten Highlights während einer Südafrika-Reise, dennoch solltest du dir die anderen Facetten des Landes nicht entgehen lassen. Was du dir unbedingt anschauen solltest: Unsere Auswahl der schönsten Sehenswürdigkeiten Südafrikas. Warum also nicht nach einer morgendlichen Pirsch zu einer Wanderung in den Weinbergen aufbrechen und sich ein paar Tage später die Küstenluft um die Nase wehen lassen?
2. Tiere auf Safari in Südafrika: Magische Begegnungen in der Wildnis

Südafrika vereint das Spektakulärste, was die Tierwelt zu bieten hat: Von den legendären Big Five bis hin zu den nicht zu unterschätzenden Little Five – wenn du dich hier auf Safari begibst, sind deine Möglichkeiten zwischen der ersten Pirschfahrt bei Sonnenaufgang bis zum abendlichen Blick auf das Wasserloch nahezu endlos. Du kannst den Löwennachwuchs beim spielerischen Raufen beobachten, vielleicht einen Leoparden erspähen, der mit seinen Flecken kaum zu sehen ist, wie er majestätisch auf einem Ast Ausschau hält, und dem Flightless Dung Beetle dabei zusehen, wie er geschäftig akkurat geformte Kugeln aus Elefantenmist vor sich her rollt.
Je nachdem, zu welcher Zeit und an welchem Ort du dich auf Pirsch begibst, wirst du andere Tiere zu Gesicht bekommen. In den Flusslandschaften kündigt sich ein Nilpferd blubbernd an, in den Savannen zupfen Giraffen Blätter von den Bäumen und aus den Büschen tritt plötzlich eine Herde Zebras hervor. Mit etwas Glück zeigen sich dir auch einige bedrohte Arten, zum Beispiel die ehrwürdigen Spitz- und Breitmaulnashörner und die jagdfreudigen Wildhunde.
Unsere Kollegin Martina hatte auf ihrer Safari in Südafrika gleich mehrere magische Tierbegegnungen:
„Die Elefanten suchen wir recht lange, bis wir an ein Wasserloch kommen, wo schon ein paar Tiere plantschen. Aus dem Dickicht kommen immer mehr. Ein riesiger Bulle ist dabei, der aber bald von Dannen zieht. Viele Jungtiere in diversen Altersstufen spielen herum. Ein Schakal nutzt die Ablenkung, um ungestört zu trinken. Zebras und Warzenschweine halten gebührenden Abstand zu den Elefanten, während die Reiher recht unbeeindruckt stehen bleiben.“
🛈 Gut zu wissen: Als „Big Five“ wurden in der Ära der Großwildjagd die fünf Tiere bezeichnet, die als am schwierigsten zu jagen galten. Dazu zählen Elefanten, Nashörner, Büffel, Löwen und Leoparden. Heute ist eine Sichtung der „Großen Fünf“ ein Traum vieler Naturliebhaber. Eine Safari in Südafrika bietet dir dafür aufgrund der hohen Tierdichte beste Bedingungen. Unter Begriffen wie „Little Five“ (Elefantenspitzmaus, Nashornkäfer, Pantherschildkröte, Antlion und Büffelweber) oder „Shy Five“ (Erdmännchen, Erdferkel, Erdwolf, Löffelhund und Stachelschwein) werden weitere Tiere zusammengefasst, die alle ihren ganz eigenen Zauber versprühen.
Welche Tiere kann ich auf einer Safari in Südafrika beobachten?
Folgende Tiere sind in Südafrika zu Hause – manche von ihnen zeigen sich regelmäßig, andere lassen sich nur mit großem Glück beobachten:
- Elefanten
- Nashörner
- Büffel
- Löwen
- Leoparden
- Zebras
- Stachelschweine
- Geparden
- Giraffen
- Hyänen
- Krokodile
- Antilopen
- Gnus
- Kudus
- Mehrere hundert Vogelarten, darunter Kingfisher, Riesentrappe und Ohrengeier






10 Tipps für Tiersichtungen auf einer Safari in Südafrika
Die Tiere Südafrikas haben (zum Glück) ihren ganz eigenen Willen. Manche von ihnen sind scheuer als andere und während manche Arten in großer Zahl umherstreifen, sind andere weniger zahlreich vertreten. Eine Garantie für Tiersichtungen gibt es nicht, aber mit ein paar Tricks erhöhst du deine Chancen.
- Trage Kleidung in dezenten Farben wie Beige, Olivgrün oder Khaki, um möglichst unauffällig zu sein.
- Vermeide Parfüm und hektische Bewegungen, um die Tiere nicht zu irritieren.
- Bei Sonnenschein sind mehr Tiere an den Wasserstellen. Bei starken Regenfällen verstecken sie sich meist im Busch.
- Nutze die frühen Morgen- und späten Nachmittagsstunden. Zur Mittagshitze sind die Tiere weniger aktiv.
- An den Wasserlöchern sind die Chancen am größten, mehrere Tiere anzutreffen.
- Nimm ein Fernglas mit, um auch weiter entfernte Tiere und Vögel in der Luft beobachten zu können.
- Die Trockenzeit gilt aufgrund der kargeren Umgebung als ideale Reisezeit für Tiersichtungen. Während der grünen Jahreszeit ist dafür die Zeit der Geburten.
- Schließe dich einer geführten Tour an. Die erfahrenen Guides kennen die besten Sichtungsspots und können verschiedene Zeichen, die auf Tiere hinweisen, deuten.
- Bist du als Selbstfahrer unterwegs, findest du an sogenannten „Sighting Boards“ Hinweise anderer Besucher. Auch mehrere stehende Autos deuten auf Tiere hin.
- Geh in verschiedenen Gebieten auf Safari, auch innerhalb eines Parks, vor allem wenn sich die Landschaftsformen unterscheiden. Manche Tiere kommen häufiger in einem Teil vor als in einem anderen.
Und ganz wichtig: Sei geduldig. Bis zu einer Sichtung kann schon mal Zeit vergehen.
❢ Wichtig: Halte dich immer an die Verhaltensregeln des Parks. Füttere die Tiere nicht und zolle ihnen gebührend Respekt, schließlich bist du Gast in ihrem Lebensraum. Auf den ASI Reisen stellen wir sicher, dass alle tierbezogenen Aktivitäten verantwortungsvoll gestaltet sind und das natürliche Verhalten sowie das Wohlergehen freilebender Tiere im Mittelpunkt stehen. Näheres dazu kannst du in unserer Richtlinie zum Tierwohl nachlesen.

Tipp: Je öfter du während deiner Reise eine Safari unternimmst, desto besser stehen deine Chancen auf Tiersichtungen. Auf der Reise „Südafrika komfortabel erwandern“ unternimmst du an verschiedenen Orten und zu unterschiedlichen Zeiten Wildbeobachtungstouren – sowohl im Jeep als auch zu Fuß.
3. Arten von Safaris: Zu Fuß, im Jeep oder im Boot

Safari ist nicht gleich Safari: Du kannst zu Fuß durch den Busch streifen, im Boot über verzweigte Flüsse gleiten oder im offenen Geländewagen Ausschau nach Tieren am Straßenrand halten. Je nachdem, für welche Art der Safari du dich entscheidest, erlebst du die Wildnis Südafrikas aus einer anderen Perspektive und entdeckst unterschiedliche Geheimnisse deiner Umgebung.
Bei einer Walking Safari setzt du vorsichtig einen Fuß vor den anderen, hörst die Äste unter deinen Schuhen knacken und lauschst dem Gezwitscher der Vögel. Auf einer Bootssafari gleitest du ruhig über das Wasser, in dem sich der Himmel spiegelt und siehst aus sicherer Entfernung dabei zu, wie sich Krokodile am Ufer sonnen. Hältst du beim Game Drive im Jeep zwischen zwei Wasserlöchern an, kann es schon mal vorkommen, dass du dich im Schatten von Elefanten wiederfindest, die zwischen den beiden hin- und hermarschieren.
❢ Gut zu wissen: Nicht in allen Safari-Gebieten ist jede Fortbewegungsart möglich. Walking Safaris sind zum Beispiel aus Sicherheitsgründen nicht überall erlaubt. In den staatlichen Nationalparks darfst du das Auto nur an speziell ausgeschilderten Stellen verlassen.
Folgende Arten von Safari gibt es:
| Safari-Art | Merkmale |
| Walking Safari | Zu Fuß Besonders intensive Wahrnehmung der Umgebung Fokus auf kleine Tiere und Pflanzen In Begleitung eines Rangers Mehrtägige Touren von Camp zu Camp oder mehrstündige Buschwanderungen Nicht überall erlaubt |
| Mobile Safari | Pirschfahrt im 4×4 Geländewagen Stopp an verschiedenen, weiter voneinander entfernt liegenden Aussichtspunkten möglich Je nach Gebiet als Selbstfahrer (Self-Drive) und/oder geführt (Game Drive) möglich |
| Boots-Safari | Im Kanu oder Boot Beobachtung von Wassertieren und Vögeln An Küsten, auf Lagunen und Flüssen möglich |
| Fly-In Safari | Flug im Kleinflugzeug von einer Lodge zur anderen Besuch von verschiedenen Safari-Regionen in kurzer Zeit Aus Nachhaltigkeitsaspekten nicht empfehlenswert |
Tipp: Besonders eindrucksvoll ist es, wenn du auf unterschiedliche Arten auf Safari gehst, denn je nach Fortbewegungsmittel offenbart sich dir Südafrikas Tier- und Pflanzenwelt auf verschiedene Weise. Auf der Reise „Südafrika komfortabel erwandern“ folgen wir zu Fuß, im Boot und im offenen Geländewagen den Spuren der Tiere.
4. Geführter Game Drive oder Selbstfahrer-Safari?

In einigen Nationalparks Südafrikas ist es – im Gegensatz zu den meisten anderen afrikanischen Ländern – erlaubt, im eigenen Mietwagen auf Self-Drive Safari zu gehen. Du brauchst dich also nicht zwingend einer geführten Tour anschließen, sondern kannst dich auf eigene Faust auf Spurensuche begeben und die Wildnis in deinem eigenen Tempo erkunden. Das euphorische Gefühl, nach intensiver Suche selbst ein Tier aufgespürt zu haben und den Moment vielleicht sogar ganz allein auskosten zu können, ist unvergleichlich. Nur du, die Tierwelt und die weite Buschlandschaft um dich herum – weil du eben nicht, wie alle anderen, bereits weiter gefahren bist, sondern länger am gerade noch verlassenen Wasserloch ausgeharrt hast.
Andererseits gehört zu solchen Gänsehaut-Momenten auch eine gute Prise Glück. Schließlich sind es oft kleine, für Ungeschulte kaum wahrnehmbare Anzeichen, die darauf hindeuten, dass sich ein Tier in der Nähe befindet. Und genau diese Zeichen wissen erfahrene Ranger zu lesen. Deine Chancen auf Sichtungen stehen daher auf einer geführten Tour besser. Dein Guide lotst dich zu den beliebtesten Versammlungsorten der Tiere, weiß jede Veränderung in der Umgebung zu interpretieren und macht selbst die scheusten tierischen Vertreter ausfindig. Du musst dich nicht ums Fahren kümmern und dir keine Gedanken um die beste Route machen, sondern kannst mit dem Fernglas vor Augen die Umgebung absuchen, blitzschnell die Kamera zücken, bevor das Zebra hinter dem nächsten Busch verschwunden ist, und ganz im Hier und Jetzt sein.
Vor- und Nachteile einer geführten Safari in Südafrika:
| Vorteile | Nachteile |
| Du musst nicht selbst fahren und kannst stattdessen die Aussicht genießen. | Du bestimmst nicht selbst, wo und wie lange du dich aufhältst. |
| Du fährst in höheren, meist offenen Geländewagen. Dadurch siehst du mehr und kannst besser fotografieren. | Andere Mitreisende können sich ins Bild schieben. |
| Erfahrene Guides erzählen spannende Fakten zur Umgebung und kennen die Verstecke der Tiere. | Alle Guides kommunizieren per Funk, weshalb du dir die Tiersichtungen mit anderen teilen musst. |
| Es sind Nachtsafaris zur Beobachtung von nachtaktiven Tieren möglich. | Preislich etwas teurer. |
| Du kannst deine Erlebnisse mit anderen teilen. | Als Teil einer Gruppe hast du weniger Ruhe. |
| Du kannst mehr Teile der Parks erkunden. |
Geführte Safaris sind perfekt für dich, wenn du…
- das erste Mal auf Safari gehst.
- Hintergrundinformationen und Expertenwissen zu Tieren und Natur suchst.
- dich nicht um logistische und organisatorische Dinge kümmern möchtest.
Unsere Reisetipps für geführte Safaris:


Vor- und Nachteile einer Selbstfahrer-Safari in Südafrika:
| Vorteile | Nachteile |
| Du bist flexibler und kannst anhalten, wo du willst. | Es sind keine Nachtfahrten möglich. |
| Du bist allein im Auto und brauchst dich nicht um Mitfahrende kümmern. | Nicht alle Bereiche des Parks sind für dich zugänglich. |
| Du genießt die Vorteile deines privaten Fahrzeugs, wie zum Beispiel Klimaanlage oder Heizung. | Du hast im Voraus einen höheren Planungs- und Rechercheaufwand zu Routen, Straßenverhältnissen, Parkregeln und Fahrzeiten. |
| Die Kosten sind meist geringer, da du nur die Eintrittsgebühren zahlen musst. | Du musst dich aufs Fahren konzentrieren, die Öffnungszeiten des Parks selbst im Blick behalten und ausreichend Zeit für die Rückfahrt zu deiner Unterkunft oder zum Gate einplanen. |
| Hintergrundinformationen musst du dir bei Interesse im Selbststudium aneignen. |
Selbstfahrer-Safaris sind perfekt für dich, wenn du…
- bereits Erfahrung auf anderen Safaris sammeln konntest.
- unabhängig und flexibel sein möchtest.
- dir ein größeres Abenteuergefühl wünschst.
Unsere Reisetipps für Selbstfahrer-Safaris:
Sowohl Selbstfahrer-Safaris als auch geführte Game Drives haben also ihre Vor- und Nachteile. Welche Art der Fortbewegung die passende für dich ist, hängt ganz von deinen Zielen, Vorlieben und Erfahrungen ab.
Unser Gast Stefan hat die Safari auf der Reise „Südafrika – die Highlights der Kapregion und Gardenroute erwandern“ sichtlich genossen:
„Tolle Wanderungen in einer atemberaubenden Landschaft. Auf der Safari Wildtieren so nahe zu kommen, ist ein spannendes und aufregendes Erlebnis. Und alles mit gewohnt tollem Essen in schönen Unterkünften!“
5. Nationalpark oder Game Reserve? Safari-Destinationen im Vergleich

Südafrika ist ein Hotspot für Tierbeobachtungen und so findest du fast im ganzen Land Ausgangspunkte für die spektakulärsten Safaris. Dabei hast du die Wahl aus privaten Game Reserves und staatlichen Nationalparks. Bei Game Reserves handelt es sich um Reservate in Privatbesitz, in denen Tiere bewusst angesiedelt werden. Nationalparks hingegen sind staatlich organisierte Schutzzonen, die von SANParks („South African National Parks“) verwaltet werden und Tieren in ihren natürlichen Lebensräumen Schutz geben. Dein Safari-Erlebnis wird sich etwas unterscheiden, je nachdem, ob du ein Game Reserve oder einen Nationalpark auswählst. Wie genau, haben wir dir in der untenstehenden Tabelle zusammengefasst.
Unterschiede zwischen Private Game Reserves und Nationalparks in Südafrika:
| Private Game Reservate | Nationalparks | |
| Besitz | In Privatbesitz | Staatseigen (Verwaltet von SANParks) |
| Größe | Kleinere Fläche | Riesige Flächen mit verschiedenen Lebensräumen |
| Fokus | Tierschutz Exklusive Tiersichtungen für Besucher | Tierschutz Tourismus als Finanzierungsmittel |
| Besucheraufkommen | Begrenzte Besucheranzahl. Oft ist eine maximale Anzahl an Fahrzeugen pro Sichtung festgelegt. | Die Anzahl der Besucher in einem Park ist nicht begrenzt. In beliebten Parks kann es vorkommen, dass sich mehrere Fahrzeuge an einer Sichtung befinden. |
| Tiervorkommen | Bewusste Ansiedlung von Tierarten Höhere Tierdichte Keine großen Herden Tiersichtungen nahezu garantiert | Geringere Tierdichte aufgrund der Größe Größere Herden Sichtungen erfordern mehr Suche und Geduld |
| Safari-Arten | Nur geführte Touren erlaubt Offroad-Fahrten abseits der Straßen möglich Nacht-Safaris Walking-Safaris / Buschwanderungen | Geführte Touren Selbstfahrer Touren (auf Öffnungszeiten beschränkt) Nächtliche Pirschfahrten selten (nur geführt erlaubt) |
| Unterkünfte | Lodges in meist luxuriösem Standard | Camps in verschiedenen Kategorien innerhalb der Parks Weitere, meist kostengünstigere Unterkünfte in direkter Umgebung |
| Verpflegung | Meist All-Inclusive Verpflegung in den Lodges und während der Game Drives | Teilweise sind Restaurants und kleine Shops vorhanden, das Angebot kann eingeschränkt sein. Es sind selbstgepackte Lunchpakete und bei mehrtägigen Aufenthalten ein vorheriger Einkauf empfehlenswert. Kochnischen oder Gemeinschaftsküchen in den Unterkünften |
| Kosten | Höher Meist sind mehrere Aktivitäten und Verpflegung inbegriffen. | Geringer Geführte Touren müssen separat gebucht werden und sind zusätzlich zum Eintritt zu bezahlen. |
| Park-Tipps | Inverdoorn Private Game Reserve Guernsey Private Nature Reserve Amakhala Game Reserve | Kruger Nationalpark Addo Elephant Nationalpark Hluhluwe–iMfolozi Park Mehr Infos zu den schönsten Nationalparks Südafrikas |
| Perfekt für | Exklusivere, geführte Safaris mit hoher Wahrscheinlichkeit für Tiersichtungen | Unabhängigere Safaris mit eindrucksvollen Tiersichtungen zu geringeren Preisen |
Tipp: Um die Wildnis Südafrikas aus den unterschiedlichsten Perspektiven zu erleben, empfehlen wir dir, sowohl eine Safari in einem privaten Game Reserve als auch in einem Nationalpark zu unternehmen. Auf der Reise „Südafrika komfortabel erwandern“, kannst du dich auf solch ein Rundum-Safari-Paket freuen, denn es stehen ein Game Drive im Kruger Nationalpark und eine Fußpirsch im privaten Guerney Wildreservat auf dem Programm.
6. Tagesablauf auf Safari in Südafrika

Dass eine Safari in Südafrika kein klassischer Urlaub ist, wirst du spätestens dann bemerken, wenn dich der Wecker schon vor Sonnenaufgang aus dem Schlaf holt. Jede Safari sieht zwar etwas anders aus, für gewöhnlich beginnt dein Tag jedoch bereits im Morgengrauen. Denn wenn du die Tiere Südafrikas in ihrem Elixier erleben möchtest, kommst du nicht drumherum, dich ihrem Rhythmus anzupassen. Und so geht es in den frühen Morgenstunden los zur ersten Pirschfahrt. Mitunter lassen sich jetzt die besten Beobachtungen des Tages machen. Im sanften Licht erlebst du, wie die Tierwelt erwacht und kannst an den Spuren im Boden erkennen, welche Tiere in der Nacht unterwegs waren.
Anschließend machst du es am besten den Tieren gleich und gönnst dir in der Mittagshitze eine Pause oder brichst vielleicht noch zu einem Bushwalk auf, um auch den kleinen Bewohnern Tribut zu zollen. Wenn sich am Nachmittag die Sonne dem Horizont nähert, ist die Zeit für den zweiten Game Drive gekommen. Die Tiere verlassen ihre schattigen Verstecke und suchen Erfrischung an den Wasserlöchern. Wenn sich dann noch der Sonnenuntergang von seiner dramatischsten Seite zeigt, könnte die Kulisse für einen Sundowner nicht magischer sein. Nach dem Abendessen kannst du je nach Safari-Gebiet noch einmal losziehen, um bei einem Night Drive eine andere Seite der Wildnis mitsamt der nachtaktiven Tieren kennenzulernen. Wenn der Abend schließlich gemütlich am Lagerfeuer ausklingt, ist der perfekte Zeitpunkt, um alle Eindrücke noch einmal Revue passieren zu lassen.
So kann ein typischer Safari-Tag in Südafrika aussehen:
- 05.30 Uhr: Aufstehen und ein kleines Frühstück
- 06:00 Uhr: Aufbruch zum Morning Drive oder zum morgendlichen Bushwalk
- 09:00 Uhr: Rückkehr und Frühstück
- 11:00 Uhr: Entspannen, im Pool baden, Mittagessen, Bushwalk…
- 15:30 Uhr: Zweiter Game Drive des Tages, oft zum Sonnenuntergang
- 18:30 Uhr: Abendessen
- 20:30 Uhr: Nacht-Safari
- 22:00 Uhr: Lagerfeuer
- 23:00 Uhr: Schlafenszeit

Dass sich Tierbeobachtungen nicht immer planen lassen und es sich lohnen kann, auch abseits der besten Sichtungszeit auf Pirsch zu gehen, beweist der Abstecher unserer Kollegin Martina. Im Addo Elephant Nationalpark entdeckte sie während der Mittagshitze die ersten wilden Elefanten ihres Lebens:
„In der Mittagshitze sind kaum Tiere zu sehen, weil auch diese hier rasten und sich ein schattiges Plätzchen suchen. Wir machen es ihnen nach und genießen unser Mittagessen. Direkt neben dem Restaurant führt ein Weg zu einem Wasserloch. Die Wasserstelle ist baulich so getrennt, dass man sich hier frei bewegen kann. Ich mache den kurzen Abstecher und stehe vor einer Herde Elefanten. Die Herde erquickt dich am Wasser und es sind um die 15 Tiere inklusive einiger Jungtiere. Wir haben noch gar nicht richtig angefangen und ich bin bereits beseelt.“
Tipp: Auf der Reise „Südafrika – die Highlights der Kapregion und Gardenroute erwandern“ übernachtest du im privaten Amakhala Wildreservat und gehst dort insgesamt viermal auf Safari. So spürst du die je nach Tageszeit wechselnde Stimmung deiner Umgebung und erlebst die Tierwelt in immer wieder anderem Licht.
7. Packliste für eine Südafrika-Reise mit Safari

Richtig ausgestattet bietet deine Safari in Südafrika noch tiefgreifendere Erfahrungen. Denn mit geeigneter Kleidung und dem passenden Equipment kannst du den Moment so richtig genießen und dich voll und ganz auf das konzentrieren, was wirklich zählt: Die Zeit in der Natur und den Zauber der Wildnis.
Da die Wetterbedingungen in Südafrika im Laufe des Tages ziemlich großen Schwankungen unterliegen können, solltest du auf die unterschiedlichsten Temperaturen eingestellt sein. Während es morgens bei der ersten Safari vor allem im Winter ziemlich kühl zugehen kann, breitet sich mittags in der brennenden Sonne die Hitze aus, bis es abends am Lagerfeuer oder beim Nightdrive wieder kalt wird. Das bekannte Zwiebelprinzip leistet also auch hier gute Dienste. Spezielle Safari-Kleidung brauchst du übrigens nicht unbedingt. Mit atmungsaktiver Kleidung in Erdtönen, Sonnenschutz und festen Schuhen bist du schon vernünftig ausgestattet.
Neben den klassischen Dingen, die in jedes Reisegepäck gehören, solltest du für deine Safari folgendes einpacken:
- Sonnencreme
- Moskitoschutz
- Kopfbedeckung
- Halstuch oder Buff: Schutz vor Staub, Wind und Sonne
- Kleidung in gedeckten Farben (beige, cremefarben, khaki oder braun; nie schwarz, weiß oder neon) nach dem Zwiebelprinzip
- Knöchelhohe Wanderschuhe
- Turnschuhe
- Kamera
- Fernglas
- Stirnlampe oder Taschenlampe
- Verpflegung & Wasser
8. Infos und Tipps rund um eine Safari in Südafrika: Bestens vorbereitet auf die Pirsch

Die Sehnsucht nach wilder Natur, magischen Tierbegegnungen und einer Auszeit vom Alltag ist groß und die Safari ist geplant? Damit du das Meiste aus deiner Reise herausholen kannst, haben wir in der untenstehenden Tabelle die wichtigsten Infos für dich zusammengefasst. Denn auch, wenn sich eine Safari nicht zu hundert Prozent im Voraus planen lässt, gibt es ein paar Dinge, die deine Reise bereichern können, wenn du dir darüber im Klaren bist.
| Beste Reisezeit für eine Safari | Juni bis Oktober (Winter und Trockenzeit) für gute Bedingungen für Tiersichtungen November bis Mai (Sommer und Regenzeit) für üppig grüne Natur, Tiernachwuchs und Vogelbeobachtungen Weitere Infos zur besten Reisezeit in Südafrika |
| Klimabesonderheiten | Da Südafrika auf der Südhalbkugel liegt, sind die Jahreszeiten entgegengesetzt zu unseren. Die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sind groß. |
| Infrastruktur | Abhängig vom besuchten Safari-Gebiet Game Reserves sind meist besser ausgestattet als Nationalparks Die Straßen für Selbstfahrer in den Nationalparks sind größtenteils gut ausgebaut. In den Private Game Reserves ist die Verpflegung meist inbegriffen, in einigen Nationalparks gibt es Restaurants oder Shops mit eingeschränktem Angebot. |
| Unterkünfte | Camps in unterschiedlichen Standards in den Nationalparks Komfortable bis luxuriöse Lodges in den Private Game Reserves Unterkünfte mit unterschiedlichem Komfort-Niveau vor den Toren der Parks und Reservate |
| Sicherheit | Die Nationalparks und Game Reserves sind generell sicher. Halte dich zu deinem eigenen Schutz und zum Schutz der Tiere an die Verhaltensregeln der Parks, dazu gehören unter anderem: – Folge den Anweisungen der Guides. – Verlasse das Fahrzeug nur an ausgewiesenen Stellen. – Halte respektvollen Abstand von den Tieren. |
| Gesundheit | Viele Nationalparks und Reservate sind malariafrei, in anderen unterscheidet sich das Risiko je nach Jahreszeit. Als malariafrei gelten unter anderem der Addo Elephant Nationalpark, der Garden Route Nationalpark, der Marakele Nationalpark, der Mokala Nationalpark, der Mountain Zebra Nationalpark, Pilanesberg und das Madikwe Game Reserve. Eine Übersicht über die Malaria-Risikogebiete von der DTG findest du beim Auswärtigen Amt Prüfe vor deiner Abreise die aktuellen Reisehinweise und sprich mit deinem Arzt über mögliche Vorsichtsmaßnahmen |
| Weitere Aktivitäten | Manche Parks und Reservate bieten außer Safaris weitere Aktivitäten an, zum Beispiel: Sternenkunde Geführte Wanderungen Reiten Golfen Tauchen |
Tipp: Südafrika wird aus gutem Grund auch als „Regenbogennation“ bezeichnet: Das Land ist unheimlich vielseitig. Oder, um es in den Worten unserer Kollegin Martina auszudrücken:
„Ich wusste ja, dass Südafrika landschaftlich einiges zu bieten hat – aber ehrlich: Ich war mehrmals sprachlos. Diese Vielfalt ist einfach überwältigend.“
Es lohnt sich also, nicht „nur“ auf Safari zu gehen, sondern auch den Rest des Landes zu erkunden. Von Spaziergängen zwischen Weinhängen, über Walbeobachtungen an umtosten Küsten bis hin zu städtischem Trubel sind dir keine Grenzen gesetzt. Inspiration findest du in den folgenden Beiträgen:
- Die schönsten Sehenswürdigkeiten Südafrikas
- Die schönsten Wanderungen Südafrikas
- Die schönsten Städte Südafrikas
Auf unserer Reise „Südafrikas Highlights erleben“ , lernst du die unterschiedlichen Facetten des Landes zwischen Kapstadt, dem Addo Elephant Park und der legendären Garden Route kennen.
Häufig gestellte Fragen zu einer Safari in Südafrika
Eine Safari in Südafrika geht immer mit einer guten Prise Abenteuer einher, egal, ob es die erste ist oder die zehnte. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zur Vorbereitung deiner Reise.
In ganz Südafrika gibt es zahlreiche hervorragende Safari-Regionen. Je nachdem, welche Vorstellungen und Erwartungen du an eine Safari hast, bieten sich unterschiedliche staatliche Nationalparks und private Reservate (Private Game Reserves) an. Der Kruger Nationalpark ist für gute Chancen auf Sichtungen der Big Five bekannt, der Addo Elephant Park für seine große Elefantenpopulation und im Hluhluwe–iMfolozi Park hast du die Möglichkeit, die seltenen Breitmaulnashörner zu beobachten. Walking Safaris und Nightdrives werden in Private Game Reserves, wie dem Guernsey Wildreservat, häufiger angeboten als in Nationalparks. Möchtest du gerne als Selbstfahrer unterwegs sein, sind die Nationalparks hingegen das Richtige für dich, da in privaten Reservaten ausschließlich geführte Touren möglich sind.
Für eine Safari in Südafrika benötigst du atmungsaktive Kleidung in gedeckten Erdtönen nach dem Zwiebelprinzip. Spezielle Safarikleidung musst du nicht unbedingt kaufen, mit klassischen Trekkinghosen und -shirts, einer Fleecejacke und knöchelhohen Wanderschuhen bist du gut ausgestattet. Denk trotz der zur Mittagszeit herrschenden Hitze an lange Kleidung. Sie schützt dich vor der Sonne und vor Insekten und wärmt bei kühlen Morning- und Nightdrives. Sonnen- und Moskitoschutz gehören ebenso auf die Packliste wie ein Fernglas und deine Kamera. Übernachtest du in einem Camp, kann eine Stirn- oder Taschenlampe nützlich sein, wenn du im Dunkeln zum Beispiel vom Restaurant zu deiner Unterkunft gelangen willst. Was du außerdem unbedingt mitbringen solltest: Geduld, denn die Tiere zeigen sich manchmal erst nach einer ganzen Weile.
Als beste Zeit für eine Safari gilt im Allgemeinen die Trockenzeit (Winter) zwischen Juni und Oktober. Dann sind die Bedingungen für Tiersichtungen am besten, denn das Gras ist niedrig und die Tiere versammeln sich an Wasserlöchern und Flüssen. Während es tagsüber mild und sonnig ist, ist es nachts und frühmorgens kühl. Die Regenzeit (Sommer) zwischen November und Mai ist die beste Zeit, um die südafrikanische Landschaft üppig und grün zu erleben. Außerdem kommt dann der Tiernachwuchs zur Welt.



Safari in Südafrika: Erwarte das Unerwartete
Elefanten, die gemächlich zum Wasserloch trotten, eine die Straße kreuzende Zebraherde, die deinen Guide zum Anhalten und dich zum Luftschnappen bringt und eine Löwin, die du erst auf den zweiten Blick im Busch erkennst: eine Safari in Südafrika steckt voller Erlebnisse, die so ganz anders sind als alles Gewohnte. Was genau du erlebst, lässt sich allerdings nicht planen, denn Natur und Tiere folgen ihren ganz eigenen Regeln. Fernab des Alltags heißt es: Ohne Erwartungen den Moment genießen und sich immer wieder überraschen lassen.
Ob du im Private Game Reserve zu Fuß durch den Busch streifst, dich im Nationalpark auf eigene Faust auf Spurensuche begibst oder dich von deinem Guide zu den geheimen Verstecken der tierischen Bewohner führen lässt: Eine Safari ist ein Erlebnis für alle Sinne – von der Stille, die hier ihren ganz eigenen Klang hat über das goldene Licht bis hin zum hüpfenden Herzen, wenn sich Szenen, die aus einer Naturdoku stammen könnten, plötzlich vor deinen eigenen Augen abspielen. Ganz egal, ob du noch nie auf Safari warst oder dich schon mehrmals auf die Pirsch begeben hast, ob du das Abenteuer suchst oder dir Entschleunigung wünschst: Unsere Südafrika Reisen mit Safari sind so gestaltet, dass du sicherlich die passende für deine Stimmung findest. Meistens bist du dabei mehr als einmal auf Wildbeobachtungstour unterwegs und oft an verschiedenen Orten, damit du die besten Chancen auf einzigartige Tierbegegnungen hast.
„Die Elefanten suchen wir recht lange, bis wir an ein Wasserloch kommen, wo schon ein paar Tiere plantschen. Aus dem Dickicht kommen immer mehr. Ein riesiger Bulle ist dabei, der aber bald von Dannen zieht. Viele Jungtiere in diversen Altersstufen spielen herum. Ein Schakal nutzt die Ablenkung, um ungestört zu trinken. Zebras und Warzenschweine halten gebührenden Abstand zu den Elefanten, während die Reiher recht unbeeindruckt stehen bleiben.“ 





