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Silvester an der Jenatschhütte - Skitouren oberhalb des Julierpasses

Skitouren

Reisecode
CHZRH010
Gruppengröße
min. 4 / max. 8
Dauer
4 Tage
Schwierigkeitsgrad ?

ab € 645,– p.P.

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Unsere Reisespezialistinnen stehen dir von Montag bis Freitag von 9 - 18 Uhr zur Verfügung.

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Highlights

  • Steige mit Tourenski auf Schweizer Dreitausender
  • Erlebe weitläufige Abfahrten
  • Genieße Silvester in den Bergen

Profil

  • Vom Hüttenstandort
  • Mit 4 ausgewählten Skitouren im Schwierigkeitsgrad 3
  • Gute Kondition, Tiefschnee- und Skitourenvorkenntnisse erforderlich

ab € 645,– p.P.

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Reisebeschreibung 2021

In einem abgeschiedenen Talkessel in den Bündner Bergen liegt in 2.652 m Höhe die gemütliche Jenatschhütte. Ein Kranz von mehr als 10 Dreitausendern umrahmt die Hütte – fast alle sind auch mit Tourenski erreichbar. Unter Kennern gilt das Gebiet deshalb nicht zu Unrecht als eine der besten Skitourenregionen der Schweiz. Die technisch meist einfachen Anstiege sind von moderater Länge, so dass der Genuss im Vordergrund steht. Je nach Verhältnissen wird unser ASI Berg- und Skiführer aus den vielen Möglichkeiten deshalb die schönsten Aufstiege und Abfahrten auswählen.

Reiseverlauf 2021

alle Reisetage ausklappen
  1. Tag 1

    Willkommen am Julierpass: Über die Fuorcla d'Agnel (2.982m) zur Jenatschhütte

    <

    Am Julierpass begrüßt uns um 11 Uhr unser ASI Berg- und Skiführer. Von hier starten wir mit unseren Ski den Aufstieg zur Passhöhe der Fuorcla d'Agnel (2.982m), über die wir das Tourengebiet der Jenatschhütte erreichen. Mit einer ersten Abfahrt und einem kurzen Gegenanstieg gelangen wir zur gemütlichen Hütte.

    Tagestour

    Gehzeit
    ca. 03:00 h
    Aufstieg
    ca. 950 hm
    Abstieg
    ca. 500 hm

    Verpflegung

    Abendessen

    Unterkunft

    Chamanna Jenatsch, Bever

    Webseite: Chamanna Jenatsch
  2. Tag 2

    Durchs Val Bever auf den Piz Traunter Ovas (3.151 m)

    <

    Mit einer kurzen Abfahrt von der Hütte ins Val Bever startet unsere heutige Tour. Im Talboden kommen dann die Felle auf die Ski und wir steigen auf zur Furcla Traunter Ovas. Von hier sind es nur noch wenige Meter bis zu unserem Gipfelziel. Die Abfahrt entlang der Aufstiegsroute führt über weitläufige und hindernisfreie Hänge. Wenn uns noch nach einer kleinen Zugabe ist, können wir noch einmal anfellen und zur Fuorcla Margun ansteigen, bevor wir dann endgültig zurück zur Hütte abfahren.

    Tagestour

    Gehzeit
    ca. 05:00 h
    Aufstieg
    ca. 1.000 hm
    Abstieg
    ca. 1.000 hm

    Verpflegung

    Frühstück, Abendessen

    Unterkunft

    Chamanna Jenatsch, Bever

    Webseite: Chamanna Jenatsch
  3. Tag 3

    Tschima da Flix (3.315 m) & Piz Calderas (3.397 m) – Skiklassiker der Jenatschhütte

    <

    Der Piz Calderas ist mit seinen 3.397 m der höchste Gipfel rund um die Chamanna Jenatsch. Meist wird er an einem Tourentag zusammen mit der gegenüberliegenden Tschima da Flix bestiegen. Von der Hütte führt uns die Route zuerst hinauf ins Gletscherbecken des Vadret Calderas bis auf ein Gletscherplateau in knapp 3.100 m. Hier müssen wir nun wählen: zuerst über den Nordhang auf die Tschima da Flix und dann über Südhänge auf den Piz Calderas oder umgekehrt. Unser Bergführer weiß, wann wo der Schnee am Besten ist. Von beiden Gipfeln können wir ein fantastisches Panorama genießen bis hinüber zu den Eisgipfeln der Bernina.

    Tagestour

    Gehzeit
    ca. 05:00 h
    Aufstieg
    ca. 1.000 hm
    Abstieg
    ca. 1.000 hm

    Verpflegung

    Frühstück, Abendessen

    Unterkunft

    Chamanna Jenatsch, Bever

    Webseite: Chamanna Jenatsch
  4. Tag 4

    Über den Piz Surgonda (3.195 m) zurück zum Julierpass

    <

    Auch an unserem letzten Tourentag steht wieder ein Dreitausender auf dem Programm. Anfangs steigen wir auf in Richtung Fuorcla d'Agnel, hier sind wir am ersten Tag beim Hüttenzustieg abgefahren. Noch vor der Scharte zweigen wir ab zum Piz Surgonda. Bei guten Verhältnissen kann die Abfahrt fast direkt am Gipfel gestartet werden, ansonsten geht es ein paar Meter mit Ski am Rucksack den Gratrücken entlang zum Start. Über ideale Hänge rauschen wir nun abwärts bis direkt zum Ausgangspunkt unserer Tourentage an der Julierpass-Straße. Hier verabschieden wir uns gegen 14 Uhr voneinander.

    Tagestour

    Gehzeit
    ca. 04:00 h
    Aufstieg
    ca. 700 hm
    Abstieg
    ca. 1.150 hm

    Verpflegung

    Frühstück
Reiseverlauf als PDF downloaden

Tipp

Thomas

Auf der Jenatschhütte stehen ASI-Gruppen einige der wenigen Doppelzimmer zur Verfügung. Eine Empfehlung für alle, die klassische Hüttenromantik mit ein bisschen mehr an Privatsphäre verbinden wollen. Aber Achtung: die Plätze sind begrenzt! Da heißt es schnell sein und nicht lang warten – speziell für unseren Silvestertermin.

Leistungen 2021

  • 3 Nächte auf der Chamanna Jenatsch, Zweibettzimmer oder Lager
  • Leihausrüstung (LVS-Gerät, Lawinenschaufel und -sonde)
  • Gutschein für Reiseliteratur
  • 3x Frühstück, 3x Abendessen
  • Führung und Betreuung durch staatlich geprüften ASI Berg- & Skiführer
  • ASI Tourenbuch
  • CO2-Kompensation aller Reise-Emissionen

Unterkunft 2021

Die Jenatschhütte (auf rätoromanisch Chamanna Jenatsch) ist die höchstgelegene Hütte des Schweizer Alpenclubs SAC in Graubünden. Ihre Lage in einem abgeschiedenen Talkessel umgeben von einem Kranz an skitourentauglichen Dreitausendern verspricht Ruhe und erlebnisreiche Tourentage. Handyempfang oder WLAN gibt es in oder um die Hütte herum nicht. Das gibt Zeit um die Ruhe der Natur zu geniessen, für Gespräche, Bücher, Gesellschaftsspiele oder lustiges Beisammensein. Die Schlafplätze im Lager sind alle mit nordischen Duvets ausgestattet. Für besonders kalte Nächte liegen zusätzlich Wolldecken bereit. Neben den Schlafplätzen im Lager stehen ASI-Gästen auch exklusiv einige der wenigen Plätze in Doppelzimmern zur Verfügung. Ein besonderes Erlebnis garantiert die Bio-Sauna mit "Schneebad" zur Abkühlung - ab 2 Personen wird eingeheizt (gegen Gebühr). 

Termine

  1. Anreise

     

    Abreise

    Guide

     

    Preis

     

Wichtiger Hinweis: 2G-Regelung

Damit wir dir auch weiterhin nachhaltige und sichere Reiseerlebnisse anbieten können, nehmen wir für ASI Original Gruppenreisen ab dem Abreisedaum 01.12.2021 ausschließlich Buchungen von Gästen mit vollständiger Covid-19 Impfung oder gültigen Nachweis über die vollständige Genesung (2G-Regelung) entgegen. Sowohl der Impfstatus als auch der Genesenennachweis müssen über den gesamten Reisezeitraum hinweg gültig und nachweisbar sein. Dies gilt für alle Reisenden.

Sicher buchen in Corona Zeiten

Flexibel Buchen

Wir nehmen deine Buchung vertrauensvoll entgegen. Mit unseren neuen ASI Flex Tarifen bist du bis 31 Tage vor Reiseantritt besonders flexibel.

Reiseabsage

Sollten wir eine Reise aufgrund Corona-bedingenter Einschränkungen absagen müssen, informieren wir dich bei Flugreisen bis 21 Tage vor Abreise und bei allen anderen Reisen bis 14 Tage vor Abreise.

Sichere Optionen

Im Fall einer Reiseabsage kannst du kostenlos umbuchen, erhältst dein Geld binnen 14 Tage rück­erstattet, oder auf Wunsch auch einen Reise­gutschein im vollen Wert deiner Zahlung.

Häufig gestellte Fragen zu Silvester an der Jenatschhütte - Skitouren oberhalb des Julierpasses

COVID-19: Aktuelle Informationen aufgrund des Coronavirus

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Wichtige Informationen zu deiner Reise <

Diese Reise ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.


Währung:

  • Es empfiehlt sich, Schweizer Franken direkt in der Schweiz zu beziehen, am besten vom Geldautomaten.
  • Euros werden in den meisten Fällen angenommen. Bitte beachte aber, dass das Retourgeld in Schweizer Franken ausbezahlt wird und du in der Regel einen schlechteren Wechselkurs erhältst!
  • Auf der Hütte ist Zahlung auch mittels EC-/Maestrokarte möglich (keine Kreditkarten)
Anreise <

PKW:
Lindau – Bregenz – Rheintalautobahn A13 Richtung Chur und weiter bis Ausfahrt Thusis-Süd. Oder Basel – Zürich – Autobahn A3 und A13 Richtung Chur und weiter bis Ausfahrt Thusis-Süd. Von Thusis weiter über Savognin und Bivio in Richtung St. Moritz bis zur Passhöhe des Julierpass.

Aus Richtung München: Autobahn A 95 bis Garmisch-Partenkirchen. Weiter über Fernpass – Landeck – Pfunds – Zernez nach St. Moritz. Von hier nach Silvaplana und weiter in Richtung Chur bis zur Passhöhe des Julierpass.


Kostenfreie Parkplätze am Ausgangspunkt.

BAHN:
Mit Fernzügen bis Bahnhof Chur. Hier umsteigen in den Postbus Richtung St. Moritz. Mit dem Bus bis zur Haltestelle "Julier, La Veduta". direkt am Treffpunkt.

Bahninformationen und Verbindungen unter: www.bahn.de, www.sbb.ch
 

Treffpunkt <

Am Anreisetag um 11:00 Uhr im Gasthaus Ospizio La Veduta, knapp unterhalb der Julierpasshöhe. Adresse: Ospiz dal Güglia 770, CH-7457 Bivio/ Surses, Telefon: +41-81-8289677. Bei unerwarteter Verspätung bitten wir, dich über diese Telefonnummer mit dem ASI Berg- und Skiführer in Verbindung zu setzen.

Erforderliche Ausrüstung <
  • Tourenski mit Tourenbindung
  • Steigfelle bzw. Skitourenfelle
  • Harscheisen
  • Skitourenschuhe
  • Skistöcke mit großen Schneetellern
  • Skibrille (mit 100% UV-Schutz)
  • Rucksack mit ca. 35-40 Liter Volumen (mit Befestigungsmöglichkeit für Ski)
  • Wind- und wasserdichte Jacke, atmungsaktiv (Hardshell, z.B. Goretex)
  • Wind- und wasserdichte Hose, atmunksaktiv (Hardshell, z.B. Goretex)
  • Winddichte Skijacke und Skihose (Softshell, Windstopper)
  • Daunenjacke oder Primaloftjacke (auch als Unterziehjacke oder Weste)
  • Ski- oder Funktionspulli (als Zwischenschicht, Zwiebelprinzip)
  • Funktionelle Unterwäsche (schnell trocknend)
  • Funktionssocken (wärmend)
  • 1 Paar dünne Fingerhandschuhe (winddicht, wasserabweisend, aus Windstopper oder Leder)
  • 1 Paar warme Skihandschuhe (gefüttert, winddicht, wasserabweisend)
  • Warme Mütze, Stirnband
  • Sonnen- bzw. Gletscherbrille (gut anliegend, Kategorie 4 und 100%iger UV-Schutz)
  • Sonnencreme und Lippenschutz (mindestens Lichtschutzfaktor 30, besser 50)
  • Wechselkleidung für die Hütte (Hüttenschuhe sind vor Ort vorhanden)
  • Hüttenschlafsack (für Hygienezwecke, z.B. aus Seide)
  • Thermosflasche (mind. 1 Liter Fassungsvermögen, bruchfest)
  • Stirnlampe (leichte LED-Stirnlampe)

Zusätzlich empfohlene Ausrüstung

  • Zwischenverpflegung (Süßigkeiten, Schokolade, Müsliriegel, Energieriegel, Nüsse), Getränkepulver, Teebeutel
  • Waschutensilien und Handtuch
  • Bargeld in Schweizer Franken
  • Fotoausrüstung, Handy, Ladekabel (auf Gesamtgewicht achten!)
  • EC-/Girocard (Zahlung mit Kreditkarte ist nicht möglich)
  • Erste-Hilfe-Set, Blasenpflaster, persönliche Medikamente


Folgende Ausrüstung wird leihweise zur Verfügung gestellt (im Reisepreis inklusive): 

  • LVS-Gerät
  • Lawinenschaufel
  • Lawinensonde
  • Klettergurt
  • HMS-Karabiner mit Verschlusssicherung
  • Bandschlinge

Gern kannst du auch deine eigene Ausrüstung verwenden. Achte bitte darauf, dass dein Material den aktuellen Normen entspricht und gewartet ist.


Bitte achte darauf, dass deine eigenen Ski gewachst sind und über scharfe Kanten verfügen. Benutze bitte nur moderne Tourenski.
Wir empfehlen die Verwendung von Skihelm und ABS-Rucksack!

Passende Reiseversicherung <
Gerne vermitteln wir dir Versicherungen abgestimmt für diese Reise. Passende Versicherungsprodukte inkl. Prämien werden dir im Buchungsprozess zur Auswahl dargestellt, sodass du die gewünschte Versicherung einfach zu deiner Reisebuchung ergänzen kannst.

Solltest du die Reise bereits gebucht haben und nachträglich eine Versicherung abschließen wollen, so hast du innerhalb des Anzahlungsdialogs noch einmal die Möglichkeit eine passende Reiseversicherung zu ergänzen. Darüber hinaus können dir unsere Reisespezialistinnen jederzeit Auskunft über mögliche Versicherungsprodukte & -prämien abgestimmt auf deine Reise geben und eine spezifische Versicherungsübersicht mit Abschlussmöglichkeit zukommen lassen.

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Informationen aufgrund des Coronavirus

Nachhaltigkeit

Ökologischer Fußabdruck – 62 kg CO2 werden kompensiert.

Dies entspricht 100% der anfallenden CO2-Emissionen und verteilt sich folgendermaßen:

10 %
90 %
Aktivitäten
Unterkunft
Aktivitäten
Unterkunft
Mehr zur Berechnung des Fußabdrucks <

Für die Berechnung der Emissionen wird der international anerkannte CO2-Rechner Carmacal verwendet. Dieser umfasst Emissionen für Anreise, Transport im Reiseland, Unterkünfte und Aktivitäten.

Wertschöpfung – 76 % des Reisepreises tragen zur lokalen Wertschöpfung bei.

ASI Reisen wählt Unterkünfte & Leistungsgeber sorgsam aus und unterstützt regionale Klein- & Familienunternehmen.

Preiszusammensetzung von "Silvester an der Jenatschhütte - Skitouren oberhalb des Julierpasses"

76 %
18 %
6 %
Lokale Wertschöpfung
Marge
Vertrieb & Abwicklung
Lokale Wertschöpfung
Marge
Vertrieb & Abwicklung
Mehr zur Berechnung der Wertschöpfung <

  • Die Lokale Wertschöpfung ist jener Anteil des Reisepreises der lokalen Partnern und Communities zu Gute kommt.
  • Flug inklusive Steuern beinhaltet alle Kosten die durch eine Flug An- & Abreise entstehen.
  • Die Marge deckt laufende Ausgaben und Fixkosten des Unternehmens, sowie die Entwicklungskosten der Reisen ab.
  • Vertrieb & Abwicklung beinhaltet Kosten für Vertriebspartner, Reiseunterlagen und Versand.
  • Sonstige Steuern beinhalten EU-Abgaben oder sonstige internationale Abgaben.
  • Internationale Dienstleistungen sind Leistungen von nicht lokale Partnern bzw. von Partnern deren Mutterunternehmen im Ausland sitzt. Diese tragen somit nicht zu 100% zur lokalen Wertschöpfung bei.

Alternative Reisen

Allgemeine Informationen über Schweiz

Pass- & Visabestimmungen Ein- & Durchreise in der Schweiz

Nationalität

Reisepass

Visa

Rückflug­ticket

Deutsch­land

✔ Ja (1)

× Nein

× Nein

Österreich

✔ Ja (1)

× Nein

× Nein

Schweiz

✔ Ja (1)

× Nein

× Nein

Andere EU-Länder

✔ Ja (1)

× Nein

× Nein

Personalausweise/Identitätskarten

[1] U. a. Staatsangehörige der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder können mit gültigem Personalausweis/Identitätskarte einreisen:

EU-Länder und Schweiz.

(Ausnahmen: Einen Reisepass benötigen Staatsangehörige von Bulgarien, Dänemark, Großbritannien, Irland, Kroatien, Rumänien und Zypern).

Reisepassinformationen <

Allgemein erforderlich, muss noch mindestens 3 Monate über das Visum hinaus gültig sein, wenn der Reisende kein EU-Bürger ist. Reisepässe von EU-Bürgern müssen während des Aufenthalts gültig sein.
 

Bei der Einreise in die Schweiz darf der deutsche Reisepass weniger als 1 Jahr, der österreichische weniger als 5 Jahren abgelaufen sein. Achtung: Deutsche sind jedoch dazu verpflichtet, mit gültigen Ausweispapieren (Reisepass oder Personalausweis) nach/von Deutschland ein- bzw. auszureisen. Österreichischen Reisenden wird ebenfalls dringend empfohlen, mit gültigen Reisedokumenten zu reisen.

Achtung: Die Anforderungen von Fluggesellschaften können hiervon abweichen.

Anmerkungen Reisepass

Die Schweiz ist Unterzeichner und Anwender der EU-Rechtsakte (Schengener Abkommen).

Anmerkungen Reisepass & Visa

Achtung: Visumpflichtige Personen müssen während ihres Aufenthaltes im Schengen-Raum einen Pass oder ein anderes anerkanntes Reisedokument sowie das Schengen-Visum mitführen.

Visainformationen

Ein Visum ist allgemein erforderlich, ausgenommen sind u.a. Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder für Urlaubs- und Geschäftsreisen von bis zu 3 Monaten:

(a) EU-Länder.

(b) [2] U.a. türkische Staatsbürger mit gültigem Reiseausweis für Ausländer (Alien’s travel document) eines Schengen-Landes in Verbindung mit einer gültigen Aufenthaltsgenehmigung für ein Schengen-Land oder mit einem gültigen D-Visum. Türkische Schülerinnen und Schüler deutscher Schulen im Rahmen von Klassenfahrten und mit Bescheinigung der Schulleitung sind ebenfalls von der Visumpflicht ausgenommen.

Schengen Visum

Staatsangehörige von visumpflichtigen Ländern müssen vor der Einreise in den Schengenraum ein Schengenvisum für das Land beantragen, in das zuerst bei der Durchreise durch den Schengenraum eingereist wird. Dieses wird nur bei der zuständigen konsularischen Vertretung des Landes, in dem die Person ihren dauerhaften Wohnsitz hat, ausgestellt.

Anmeldepflicht

Visumpflichtige: Die vorgeschriebene polizeiliche Anmeldung erfolgt normalerweise durch das Hotel/die Pension. Wer privat übernachtet, muss sich persönlich bei der örtlichen Polizeidienstelle melden. Bei der Einreise mit einer Arbeitsgenehmigung muss die polizeiliche Anmeldung innerhalb von acht Tagen erfolgen, unbedingt aber vor Antritt der Arbeitsstelle.

Auch für selbständige Dienstleister gilt, dass sie sich polizeilich melden müssen, wenn sie sich länger als acht aufeinander folgende Tage in einem Zeitraum von 12 Monaten in der Schweiz arbeiten.

Staatsangehörige der EU-25- und der EFTA-Mitgliedstaaten ohne Arbeitsaufnahme: Nur für kostenpflichtige Beherbergungen von Ausländerinnen und Ausländer besteht eine sofortige Meldepflicht seitens des Beherbergers.

Staatsangehörige der EU-25- und der EFTA-Mitgliedstaaten mit Arbeitsaufnahme: Für bis zu 90 effektive Arbeitstage pro Kalenderjahr besteht lediglich eine Meldepflicht. Die Tätigkeit der entsandten Arbeitnehmenden und der selbstständigen Dienstleistungserbringenden ist meldepflichtig, wenn sie innerhalb eines Kalenderjahrs insgesamt mehr als acht Tage dauert. Die Tätigkeit von entsandten Arbeitnehmenden und selbstständig Erwerbstätigen ist mindestens acht Tage vor dem vorgesehenen Beginn der Arbeiten in der Schweiz zu melden. Für eine Dienstleistungserbringung über 90 Tage pro Kalenderjahr ist eine Arbeitsbewilligung erforderlich. 


 

Kosten

Unterschiedlich, je nach Nationalität und Visumart.

Schengen-Visum: 60 €.

Visaarten und Kosten

Kurzzeit-, Langzeit-, Transit-/Flughafentransitvisum (ein- und zweifach), Arbeits- sowie Montagevisum.

Gültigkeit

Unterschiedlich, je nach Aufenthaltsgrund.

Transit

Visumpflichtige Reisende, die innerhalb von 48 Stunden (Flughafen Zürich) bzw. am selben Tag (Flughafen Genf) im direkten Transit weiterreisen, über gültige Dokumente für die Weiterreise verfügen und den Transitraum nicht verlassen, benötigen kein Transitvisum.

Türkische Staatsbürger benötigen nur dann kein Transitvisum, wenn sie ein Visum oder eine Aufenthaltsgenehmigung für EU- und EFTA-Länder, Andorra, Japan, Kanada, Monaco, San Marino oder die USA besitzen.

Antragsart

Persönlich bei der zuständigen konsularischen Vertretung im Wohnsitzland des Antragstellers. Die Schweizer Vertretungen in Deutschland stellen im Prinzip keine Schengen-Visa aus.

Antrag erforderlich

Je nach Nationalität, Grund und Dauer des Aufenthalts unterschiedlich. Nähere Angaben erteilen die zuständigen konsularischen Vertretungen.

Schengen-Visum:
(a) Reisedokument (z. B. Reisepass), das mindestens 3 Monate über die Visumgültigkeit hinaus gültig ist, innerhalb der letzten 10 Jahre ausgestellt wurde sowie Kopien der ersten vier Seiten des Reisepasses.

(b) Ggf. alle Dokumente im Original, die den Zweck (z. B. Einladung von Privatpersonen oder Firmen, ärztliches Attest und Terminvereinbarung beim behandelnden Arzt oder in einem Krankenhaus) und die Bedingungen des geplanten Aufenthalts (z. B. Hotelreservierung) rechtfertigen.

(c) Dokumente, die beweisen, dass der (eingeladene) Ausländer über ausreichende Mittel zur Bestreitung der Kosten für Aufenthalt und Rückreise sowie für eventuelle Kosten für seine ärztliche Versorgung verfügt, ggf. in Form einer Kostenübernahmeverpflichtung.

(d) Dokument, das beweist, dass der Ausländer auf individueller oder kollektiver Grundlage Inhaber einer die Kosten für die Rückführung aus ärztlichen Gründen, die dringende ärztliche Behandlung und/oder Krankenhausversorgung deckenden gültigen Auslandsreisekrankenversicherung ist. Grundsätzlich muss der Antragsteller eine Versicherung im Wohnsitzstaat abschließen. Wenn der Gastgeber eine Versicherung für den Antragsteller abschließt, so muss er dies im eigenen Wohnsitzstaat tun. Die abgeschlossene Versicherung muss für das gesamte Gebiet der Schengen-Staaten und für die ganze Dauer des Aufenthalts gelten. Die Versicherung muss mindestens eine Deckung von 30.000 € aufweisen.

(e) Visumgebühr.

(f) 2 aktuelle biometrische Passfotos.

(g) 1 ausgefülltes Antragsformular.

Bearbeitungsdauer

Kurzfristiger Aufenthalt: 6-8 Wochen.

Längerfristiger Aufenthalt: Mehrere Monate.

Nachweis ausreichender Geldmittel

Visumpflichtige Reisende müssen über ausreichende Geldmittel (100 CHF pro Aufenthaltstag) oder über einen Unterkunftsnachweis verfügen. Ausgenommen sind Bürger der EU- und EFTA-Länder.

Einreise mit Kindern

Deutsche: Personalausweis oder Kinderreisepass oder eigener Reisepass.

Österreicher: Personalausweis oder eigener Reisepass.

Schweizer: Identitätskarte oder eigener Reisepass. 

Türken: Eigener Reisepass.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.

Hinweis: Allein reisende Minderjährige sollten eine Einverständniserklärung der Eltern/Sorgeberechtigten sowie Kopien von deren Reisepässen/Personalausweisen mitführen.

Seit dem 27. Juni 2012 benötigen Kinder für Reisen in das Ausland (auch innerhalb der EU) ein eigenes Reisedokument (Reisepass / Kinderreisepass). Eintragungen von Kindern in den elterlichen Reisepass sind nicht mehr möglich.

Einreise mit Haustieren

Für Vögel aus allen Ländern wird eine Bewilligung des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) benötigt. Davon ausgenommen sind Kanarienvögel.

Bei Einreise aus EU-Ländern:

Für Hunde, Katzen und Frettchen im Alter von über 12 Wochen wird ein EU-Heimtierausweis (pet pass) benötigt, aus dem hervorgeht, dass bei dem Tier mindestens 21 Tage vor Abreise eine gültige Tollwutimpfung, ggf. eine gültige Auffrischungsimpfung gegen Tollwut (Wartefrist von 21 Tagen entfällt, wenn diese innerhalb der Gültigkeitsfrist der vorhergehenden Impfung erfolgte), vorgenommen wurde. Die Tiere müssen als Kennung einen implantierten Mikrochip am Hals tragen. Eine grenztierärztliche Untersuchung muss angemeldet werden. Aus EU-Ländern können beliebig viele Tiere mitgebracht werden.

Bei Einreise aus Nicht-EU-Ländern mit geringem Tollwutrisiko:

Für Hunde, Katzen und Frettchen im Alter von über 12 Wochen wird eine Veterinärsbescheinigung benötigt, aus der hervorgeht, dass bei dem Tier eine gültige Tollwutimpfung, ggf. eine gültige Auffrischungsimpfung gegen Tollwut, vorgenommen wurde. Die Tiere müssen als Kennung einen implantierten Mikrochip am Hals tragen. Eine grenztierärztliche Untersuchung wird durchgeführt. Die Einfuhr ist auf 5 Tiere beschränkt.

Bei Einreise aus Nicht-EU-Ländern mit hohem Tollwutrisiko:

Achtung: Eine direkte Einfuhr von Hunden, Katzen und Frettchen ist auf dem Luftweg nur über die Flughäfen Genf, Zürich oder Basel möglich. Eine direkte Einfuhr von Vögeln ist auf dem Luftweg nur über die Flughäfen in Genf oder Zürich möglich.

Für Hunde, Katzen und Frettchen im Alter von über 12 Wochen wird eine Veterinärsbescheinigung benötigt, aus der hervorgeht, dass bei dem Tier eine gültige Tollwutimpfung, ggf. eine gültige Auffrischungsimpfung gegen Tollwut, vorgenommen wurde. Die Einreise ist frühestens 4 Monate nach der Impfung möglich. Die Tiere müssen als Kennung einen implantierten Mikrochip am Hals tragen. Eine grenztierärztliche Untersuchung wird durchgeführt. Zudem wird eine Bewilligung benötigt. Die Einfuhr ist auf 5 Tiere beschränkt.

Bei Wiedereinreise in die Schweiz:

Für Hunde, Katzen und Frettchen aus Ländern mit geringen Tollwutrisiko im Alter von über 12 Wochen wird ein EU-Heimtierausweis (pet pass) benötigt, aus dem hervorgeht, dass bei dem Tier eine gültige Tollwutimpfung, ggf. eine gültige Auffrischungsimpfung gegen Tollwut, vorgenommen wurde. Die Tiere müssen als Kennung einen implantierten Mikrochip am Hals tragen.

Für Hunde, Katzen und Frettchen aus Tollwutrisikoländern gilt die folgende Vorschrift: Für jedes Tier wird ein Heimtierausweis benötigt, der die gültige Tollwutschutzimpfung bestätigt. Vor der Ausreise aus der Schweiz muss mit einer Blutanalyse die Wirksamkeit der Impfung bestätigt werden. Bei Nachimpfung nach erfolgter Blutanalyse ist keine weitere Blutanalyse erforderlich. Die Tiere müssen als Kennung einen implantierten Mikrochip am Hals tragen. Nur bei Direkteinreise über Schweizer Flughäfen werden eine Einfuhrgenehmigung des Bundesamtes für Veterinärwesen und eine Zollbewilligung benötigt.

Hinweis: Laut Bundesamt für Veterinärwesen dürfen Hunde mit kupierten Ohren und kupiertem Schwanz nicht in die Schweiz verbracht werden. Ausnahmen sind für Kurzaufenthalte, z.B. Urlaubsreisen, möglich, die Entscheidung obliegt allerdings immer den Zollbeamten.

Eine Übersicht über die Bestimmungen für jeden Einzelfall gibt das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV.

Gesundheit und Impfungen in der Schweiz <

Übersicht

Für Staatsangehörige der EU- und EFTA-Länder gilt die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC). Die EHIC regelt die Versorgung und Kostenrückerstattung beim Krankheitsfall für EU- und EFTA-Staatsbürger. EHIC-Inhaber wenden sich im Krankheitsfall an einen niedergelassenen Arzt. Die Kosten müssen zunächst selbst übernommen werden. Zu Hause werden sie zurückerstattet. Dies gilt allerdings nicht für zahnärztliche Behandlungen. Aushelfender Träger ist die Gemeinsame Einrichtung KVG, Industriestrasse 78, 4600 Olten, (Tel: +41 (0)32 625 30 30. www.kvg.org).

In der EHIC ist kein Rücktransport nach einer schweren Erkrankung oder einem Unfall im Ausland enthalten. Die gesetzlichen Krankenkassen dürfen diese Leistung nicht anbieten. Einen Rücktransport bezahlen nur private Reiseversicherungen. Es wird deshalb empfohlen für die Dauer des Aufenthalts eine Auslandsreise-Krankenversicherung abzuschließen, die Risiken abdeckt, die von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden.

Broschüren über Bäder, Kurorte und Sanatorien sind vom Fremdenverkehrsamt (s. Kontaktadressen) erhältlich.

Gersundheit & Impfungen

Besondere Vorsichtsnamßnahmen

Pflichtimpfungen

Essen & Trinken

Malaria

Typhus

Cholera

Gelbfieber

Sonstige Risiken

Die vom Robert-Koch-Institut empfohlenen Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene (u.a. gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken und Influenza) sollten vor der Reise ggf. aufgefrischt werden.

Landesweit besteht von April bis Oktober das Übertragungsrisiko von Borreliose/Lymekrankheit durch Zecken v.a. in Gräsern, Sträuchern und im Unterholz. Schutz bieten hautbedeckende Kleidung und insektenabweisende Mittel.

Auch die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) wird durch Zecken übertragen. Nach aktuellen Empfehlungen gilt die Impfung bei Langzeitaufenthalten als Reise-Impfung für bestimmte Personengruppen (Jugendliche bzw. Schüler, Studenten, Wanderer), die sich in ausgewiesenen Infektionsgebieten aufhalten. Reisende sollten mit dem Arzt unter Berücksichtigung der Empfehlungen im Reiseland die Notwendigkeit der Impfung klären.

Hepatitis B kommt vor. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

Eine Meningitis-Impfung wird bei Langzeitaufenthalten bestimmten Personengruppen (Kinder und Jugendliche) empfohlen.

Gesundheitsnachweiß

Das COVID-Zertifikat der Schweiz wird in der Schweiz und in den Ländern der EU akzeptiert. Es ist 365 Tage nach der letzten Impfung gültig.

Die Schweiz akzeptiert das digitale COVID-Zertifikat der EU. Zurzeit kann es jedoch noch zu technischen Schwierigkeiten kommen, weshalb es sich empfiehlt, zusätzlich aus Sicherheitsgründen den Impfpass in Papierform mit sich zu führen.

Zollbestimmungen in der Schweiz <

Zollbestimmungen Übersicht

Folgende Artikel können zollfrei in die Schweiz eingeführt werden:

250 Stück Zigaretten/ Zigarren oder 250 g andere Tabakwaren (Personen ab 17 J.).
5 l alkoholische Getränke bis zu 18 % Alkoholgehalt und 1 l alkoholische Getränke über 18 % Alkoholgehalt (Personen ab 17 J.);
1 kg Fleisch (ausgenommen Wild und Fisch) (nur Einfuhr aus EU-Staaten und aus Norwegen erlaubt);
1 kg Butter/Rahm;
5 kg Öle, Fette, Margarine.
 
Alle eingeführten Waren dürfen den Wert von 300 CHF nicht überschreiten.

Verbotene Importe

Betäubungsmittel, Absinth.
Strenge Regelungen bestehen für die Einfuhr von Fleisch und Fleischwaren, Butter, Lebensmitteln, Giften, Schusswaffen und Munition, Erde, Pflanzen und pflanzlichem Material. Die Einfuhr von Souvenirs aus bedrohten Tieren und Pflanzen (z.B. Pelze, Elfenbein etc.) ist verboten.

Die Einfuhr sämtlicher Lebensmittel tierischer Herkunft aus Nicht -EU-Ländern ist im Reiseverkehr verboten. Dieses Einfuhrverbot betrifft Fleisch und Fleischerzeugnisse aller Art, Milch und Milcherzeugnisse (Käse, Butter), Eier, Honig sowie Erzeugnisse in hermetisch abgeschlossenen Behältnissen (Konserven).

Die Einfuhr für selbst gefangenen Fisch und durch Jäger erlegtes Wild ist nur zu Bedingungen für gewerbsmäßigen Import möglich.

Weitere Informationen zu Einfuhrbestimmungen sind erhältlich vom Bundesamt für Landwirtschaft, Pflanzenschutzdienst, CH-3003 Bern, Tel: (+41) (031) 322 25 90.

Währung & Geld in der Schweiz <

Währung

1 Schweizer Franken = 100 Rappen. Währungskürzel: sfr, CHF (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 1000, 200, 100, 50, 20 und 10 sfr; Münzen sind im Wert von 5, 2, 1 und 1/2 sfr sowie 20, 10 und 5 Rappen im Umlauf.

Kreditkarten

American Express, Mastercard, Diners Club, Visa und andere gängige internationale Kreditkarten werden überall angenommen. Die Kreditkarten Mastercard und Visa werden in fast allen Geschäften akzeptiert. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.

Geldautomaten

Girocard
Mit der Girocard (ehemals ec-Karte) wie Maestro-Karte, V Pay oder Sparcard und Pin-Nummer kann europaweit Bargeld in der Landeswährung von Geldautomaten abgehoben werden. In vielen europäischen Ländern ist es auch möglich, in Geschäften mit der Debitkarte zu bezahlen. Karten mit dem Cirrus-, V-Pay- oder Maestro-Symbol werden europaweit akzeptiert. Weitere Informationen von Banken und Geldinstituten. 

Achtung: Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren. 

Devisenbestimmungen

Keine Beschränkungen. Ab einem Wert von 10.000 CHF besteht Deklarationspflicht. 

Geldwechsel

Geld kann in Banken umgetauscht werden. Auf Flughäfen und an Bahnhöfen gibt es Wechselstuben für Währungen und Reiseschecks. Diese haben von 06.00-21.00 Uhr, oft auch bis 23.00 Uhr geöffnet. Auch Hotels können Geld wechseln.

Beste Reisezeit in der Schweiz <

Nördlich der Alpen überwiegend atlantisches Klima, südlich davon im Tessin herrscht mediterranes Klima mit sehr warmen Sommern und milden, sonnigen Wintern. In den höheren Lagen ist es beträchtlich kühler. Ganzjährig gemäßigtes Klima in der Nordschweiz. Wintersportler finden in den Alpen von Dezember bis März in der Regel die besten Bedingungen vor. Für Sommerurlauber beginnt die beste Reisezeit im Mai und endet im September.