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Botswana mit Egmont Strigl – Das grüne Herz der Kalahari
Hauser Exkursionen
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Botswana mit Egmont Strigl – Das grüne Herz der Kalahari

Zertifizierter Partner Geführter Wanderurlaub Reisejahr 2026
Zum Reisejahr 2027
Reisedauer:21 Tage
Gruppengröße:1 – 99 Reisende
Schwierigkeitsgrad:
pro Personab 7.890 €

Derzeit sind keine Termine für das Jahr 2026 verfügbar.

Termine für 2027
pro Personab 7.890 €

Highlights der Reise

  • Wanderungen: 2 x leicht (1 - 2 Std.), 1 x moderat (3 - 4 Std.)
  • Täglich zu Fuß, im Geländewagen, per Boot oder im Mokoro auf Pirsch gehen
  • Am UNESCO Welterbe der Tsodilo Hills die Felsmalereien entdecken
  • Mit dem Einbaumboot ruhig durch das Okavango Delta gleiten
  • Über die riesigen Elefantenherden im Chobe-Nationalpark staunen
  • Zum Höhepunkt der Trockenzeit und bei höchstem Wasserstand im Delta sein
  • Viel Zeit und Freiraum durch zahlreiche Doppelcamps genießen

Reisebeschreibung

Wander- und Safari-Reise mit naturnahen Camps von Maun rund um das Okavango Delta bis zu den Tsodilo HillsDie Kalahari, eine der größten Sandflächen der Welt. Heiß, staubig und trocken - wären da nicht Flüsse wie Okavango, Kwando, Linyanti oder Chobe, die aus der Wüste im Grenzgebiet zwischen Botswana und Namibia ein Tierparadies der Extraklasse machen. Gespeist aus dem Hochland von Angola sorgen sie für die größte Tierkonzentration und das beste Safarigebiet Afrikas. Wie ein roter Faden zieht sich dieser Kontrast zwischen Wasser und Wüste durch das einmalige Ökosystem rund um das Okavango Delta und den Caprivi-Streifen. Unser Wüstenfuchs Egmont Strigl hat sich eine ganz besondere Route ausgedacht. Ohne größere Fahrstrecken bewegen wir uns auf dieser Sondertour zu Fuß und mit Booten inmitten dieses Mosaiks aus Wüste und Sumpf, Wäldern und Savannen, gehen mit unseren Geländefahrzeugen auf spannende Pirschfahrten und haben durch viele Doppelübernachtungen in ausgewählten Bushcamps viel Zeit und Muße, um den Tierreichtum im grünen Herzen der Kalahari ausgiebig zu genießen. Die beeindruckenden Elefantenherden im Chobe National Park, die Löwen und Wildhunde in den weiten Ebenen von Savuti, die Nilpferde und Lechwe Antilopen in der Moremi Game Reserve, die Büffel und Rappenantilopen im Bwabwata National Park oder den einmaligen Vogelreichtum in den Flussgebieten des Kavango und Kwando. Und all das zum optimalen Reisetermin im Juli und August: auf dem Höhepunkt der Trockenzeit und zum höchsten Wasserstand.

Reiseverlauf

Tag 1

Flug in den Süden

Am Abend startet unsere Maschine in Richtung Botswana.
Tag 2

Safarihauptstadt Maun

Morgens landen wir in Addis Abeba und steigen um in den Flieger Richtung Maun, der "Safarihauptstadt" von Botswana, die wir gegen Mittag erreichen. Am Flughafen werden wir abgeholt und zu unserer Lodge gebracht. Unterwegs können wir noch Geld tauschen, die eine oder andere Kleinigkeit einkaufen und vielleicht auch schon das erste Souvenir erstehen. Um richtig "anzukommen" verbringen wir den Nachmittag dann ganz entspannt in unserer angenehmen Lodge und wer will, kann ein letztes Bad im Pool nehmen, bevor die Safari beginnt. Am Abend besuchen wir das Restaurant der Lodge (nicht inkludiert).
Tag 3

Hinaus ins Okavango Delta

Nach dem Frühstück wartet ein Geländewagen auf uns, der uns in 2 bis 3 Stunden zu dem Treffpunkt mit unseren Polern (Bootsführern) bringt. Sie steuern unsere Mokoros (traditionelle Einbäume und typisches Transportmittel im Okavango Delta) durch die Wasserkanäle hinaus zu einer Insel, auf der wir die nächsten zwei Nächte verbringen werden. Dies geschieht nur mithilfe einer langen Stange, die der Poler im niedrigen Wasser gegen den Grund stemmt und dem Boot somit Vortrieb gibt. So entsteht ein ganz leises und langsames Dahingleiten zwischen Schilffeldern und Waldinseln, über Seen und durch schmale Kanäle. Für 1 bis 2 Stunden lassen wir auf dem Wasser die Seele baumeln, bis wir unsere Insel im Delta erreicht haben. Nachdem das Camp (einfache Dusche, Toilettenzelt) aufgebaut, das Mittagessen verspeist und die Siesta im Schatten verdöst ist, machen wir am Nachmittag noch einen kleinen Wildnisspaziergang und sehen vielleicht schon die ersten Wildtiere. Obligatorisch ist dann der klassische Sundowner, ein im südlichen Afrika traditionell zum Sonnenuntergang serviertes, kühles Getränk, mit dem wir uns ans Wasser setzen und den Tag ausklingen lassen.(ACHTUNG: Gepäck, das wir für die 2 Nächte im Delta nicht benötigen, kann in der Lodge zurückbleiben, eine Extra-Tasche sollten wir hierfür dabei haben).
Tag 4

Unterwegs im Delta

Ein ganzer Tag auf einer einsamen Insel im Okavango Delta! Wir verschieben das Frühstück auf später, brechen sehr früh mit einem örtlichen Guide zu Fuß zu einer ersten Inselerkundung auf und erfahren unterwegs viel über die Tiere und Pflanzen im Delta. Vielleicht sehen wir Rote Lechwe-Antilopen durchs Wasser springen oder haben Gelegenheit, uns ganz leise einer Elefantenherde zu nähern? Wir erleben eine spannende Wanderung durch die Deltalandschaft und sicherlich die eine oder andere "tierische" Überraschung. Gegen Mittag kehren wir zum Camp zurück, wo uns ein üppiger Brunch und eine Siesta im Schatten erwartet. Am Nachmittag gleiten wir dann noch einmal mit den Mokoros hinaus in die Sümpfe und hinein in den Sonnenuntergang. Mit etwas Glück sehen wir wieder Flusspferde oder Elefanten und lauschen den unzähligen Vögeln, deren Gesang uns zum Sundowner begleitet.

Termine und Preise

Leistungen

Inkludiert

  • Deutschsprachige Hauser-Reiseleitung ab/bis Deutschland
  • Linienflug mit Ethiopian Airlines (Economy, Tarifklasse T) von Frankfurt nach Maun und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Förderung eines Klimaschutzprojektes von atmosfair
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 180 €)
  • Rail & Fly-Fahrkarte in Deutschland und Österreich
  • Übernachtung 3 x im Hotel oder Lodge, 15 x im Zelt
  • 18 x Frühstück, 15 x Mittagessen, 15 x Abendessen

Unterkunft

In Maun übernachten wir in Lodges ansonsten in großen Canvaszelten (1,80m Stehhöhe mit Moskitofenstern). Sie schlafen auf Feldbetten mit 5 cm dicken Faltmatratzen. Es wird außerdem eine Art Pavilion mitgeführt, der tagsüber Schatten bietet. Die Campingstühle haben eine Rückenlehne. Bei 8 der insgesamt 16 Zeltnächte campen wir wild, also es gibt keine fest installierten sanitären Anlagen. Es wird sowohl ein Toiletten- als auch ein Duschzelt (mit Eimerdusche) aufgebaut. Bei den weiteren Zeltnächten schlafen sie auf Campingplätzen mit sanitären Anlagen (Gemeinschaftsbäder). Die Camps sind oft nicht umzäunt. Die meist staatlichen Zeltcamps während unserer Reise können sich kurzfristig ändern. Wir bitten um Verständnis!

Häufig gestellte Fragen

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