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Dolomiten – Traversale von West nach Ost
Hauser Exkursionen
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Dolomiten – Traversale von West nach Ost

Zertifizierter Partner Geführte Trekkingreise
Reisedauer:7 Tage
Gruppengröße:6 – 10 Reisende
Schwierigkeitsgrad:
pro Personab 1.495 €
Termine und Preise
pro Personab 1.495 €

Highlights der Reise

  • 7-tägiges Trekking/Hüttenwanderung
  • Wanderungen: 1x leicht (2 - 3 Std.), 1 x moderat (4 - 5 Std.), 4 x mittelschwer (5 - 6 Std.), 1 x anspruchsvoll (6 - 7 Std.)
  • Besteigung des Piz Boé (3.152 m), Gipfeltag ↑ 770 m, ↓ 1.500 m, 6 Std.
  • Einen Dreitausender besteigen
  • Den Kontrast aus historischer Vergangenheit und beeindruckender Natur erleben
  • Das UNESCO Welterbe Dolomiten mit den eindrucksvollen Drei Zinnen durchwandern
  • Bei Hüttenübernachtungen die Ursprünglichkeit im Hochgebirge erleben

Reisebeschreibung

Beeindruckende Hüttenwanderung vom Grödner Tal zu den Drei Zinnen Unsere Dolomitenwoche von der Seceda zu den Drei Zinnen bringt uns an den landschaftlichen Höhepunkten der Dolomiten vorbei, zu ganz besonderen Plätzen in diesem so faszinierenden Teil der Alpen. In ausgewählten alpinen Unterkünften werden wir kulinarisch verwöhnt und befinden uns doch an einsamen Orten hoch oben, wo wir nachts unter dem Sternenhimmel die Ruhe der Berge genießen können. Von West nach Ost durchqueren wir neben bekannten Bergmassiven wie der Geisler, der Sella und des Lagazuoi vor allem einsame Regionen, bevor wir an den Drei Zinnen die wohl spektakulärste Landschaft der Alpen passieren. Neben Hütten, Almen und Natur, bringt uns der zweite Teil der Wanderwoche auch tiefe Einblicke in ein dunkles Kapitel der Dolomiten - die "Front in Sturm und Eis", wie der Verlauf der im Ersten Weltkrieg heiß umkämpften Frontlinie in den Alpen auch genannt wurde. Viele der Wege waren einst Kriegssteige, die restauriert wurden, um uns heute eine Vorstellung davon zu geben, was sich damals in dieser faszinierenden Landschaft abgespielt hat. So ist die Tour heute wieder ein Genuss für das Auge, die Seele und den Gaumen!Bitte beachten Sie, dass wir auf dieser Tour ausschließlich Mehrbettzimmer bzw. Betten im Hüttenlager anbieten. Im Buchungsprozess wählen Sie hierfür die Kategorie "Doppelzimmer" aus.

Reiseverlauf

Tag 1

Durch die wilden Zacken der Geisler-Gruppe

Wir treffen uns an der Talstation der Standseilbahn Raschötz in St. Ulrich im Grödnertal und starten nach der Begrüßung durch unsere(n) Bergwanderführer(in) unsere Wanderwoche auf der Raschötz-Hochfläche mit Blick auf die schrägen Zacken der Seceda. Die anderen Gipfel der Geisler-Gruppe spitzen schon dahinter hervor. Dieses bekannte Fotomotiv vor Augen, wandern wir über flache Almwiesen zu unserer Mittagsrast, der erst kürzlich renovierten Broglesalm. Immer noch gemütlich geht es, vor den markanten Nordwänden der Geisler, über den Adolf-Munkel-Weg durch den Zirbenwald. Eine steile Geröllrinne führt uns zur Mittagscharte. In sauber angelegten Spitzkehren führt der Weg hinauf, wo man eigentlich kein Durchkommen vermutet. Zuerst geht es steil bergab und dann über sanfte Almwiesen wandern wir unserem Tagesziel, dem Rifugio Firenze (Alte Regensburger Hütte) entgegen.
Tag 2

Über Almwiesen hinein ins Herz der Sella-Gruppe

Den mächtigen Langkofel im Blick steigen wir über Almwiesen bergab nach Wolkenstein. Mit der Seilbahn fahren wir auf 2.280m und gehen ein kurzes Stück über den flachen Panoramaweg zur Jimmi-Hütte, wo wir die Mittagsrast bei hervorragender Südtiroler Küche genießen. Gestärkt machen wir uns auf den zweiten Teil unserer heutige Etappe, der uns ein kurzes Stück bergab zum Grödner Joch führt. Auf der anderen Seite des Übergangs führt der Weg zuerst flach auf einem Felsband an den Sellastock heran, anschließend um den Brunecker Turm zum Mittagstal, welches uns in einem stetigen Anstieg hinauf zu einem wahren Juwel der Dolomiten führt - dem Lago de Pisciadù. Bei sommerlichem Wetter lädt der See nach dem anstrengenden Aufstieg zu einem kühlen Bad in 2.570 m Höhe ein. Unsere heutige Unterkunft liegt direkt am See, eingebettet zwischen den hohen Gipfeln der Sella-Gruppe mit freiem Blick zum Sonnenaufgang.
Tag 3

Durch die schroffe Sella auf einen Dreitausender

Entlang am Ufer des Lago del Pisciadù wandern wir, unter den Wänden des Sas da Lech, steil hinauf und erreichen an der Sela di Pisciadù die steinige Hochfläche der Sella. Vorbei am Rifugio Boè geht es hinauf zu unserem höchsten Punkt, dem Piz Boè. Hier auf 3.152 m genießen wir auf der Terrasse des winzigen Rifugio Capanna Piz Fassa bei feiner landestypischer Küche einen großartigen Rundumblick. Kaum ein Gipfel überragt uns und der Blick fällt im Norden vom Alpenhauptkamm nach Süden, über die Marmolata bis zu den letzten Erhebungen der Alpen. Auf den Lichtenfelser Weg gelangen wir über weitere Gipfel hinunter zur Franz-Kostner-Hütte und blicken, beim Bad im Lech de Boè, nochmal zurück in die steilen Westwände der Sella, die wir nun hinter uns lassen. Unglaublich, dass wir einen gangbaren Weg hier hindurch gefunden haben. Auf gemütlichen Almwegen wandern wir hinunter zum Passo di Campolongo und fahren das letzte Stück mit der Seilbahn zu unserem komfortablen Quartier, dem Rifugio Cherz.
Tag 4

Unterwegs auf blühenden Almwiesen zum Lago di Valparola

Wir wandern in der Morgensonne gemütlich über schier unendliche, blühende Almwiesen. Eine erste Einkehrmöglichkeit bietet sich in dem futuristisch anmutenden und doch mit traditionellen Elementen stilvoll gestalteten Berghaus Pralongia. Entspannt queren wir unterhalb des Settsass-Gipfels hinüber zum Passo Valparola und unser Unterkunft für die heutige Nacht. Mit einem Bad im See oder dem Besuch des Kriegsmuseums Werk Tre Sassi verbringen wir den Nachmittag und genießen den traumhaften Panoramablick.

Termine und Preise

Leistungen

Inkludiert

  • Qualifizierte(r) deutschsprachige(r) Hauser-Bergwanderführer/in
  • Übernachtung 6 x in einer Berghütte (Mehrbettzimmer/Lager)
  • Halbpension
  • Transfers und Seilbahnfahrten lt. Programm
  • Reisekrankenschutz

Nicht inkludiert

  • Weitere Mahlzeiten und Getränke (ca. 240 €)
  • Trinkgelder

Unterkunft

Wir übernachten bei dieser Tour hauptsächlich in Berghütten in Mehrbettzimmern/Lager. In den Berghütten findet eine gemischt-geschlechtliche Belegung statt. Eine Trennung in den Mehrbettzimmern und Hüttenlager ist nicht möglich. Die Berghütten sind einfach aber gemütlich. Gemeinschaftsduschen und Sanitärbereiche sind vorhanden (Nutzung der Duschen teilweise gegen Gebühr, ca. 2 € bis 5 € - ausgenommen Büllelejochhütte, keine Duschen, sehr wenig Wasser verfügbar). Für die Übernachtung in den Hütten ist ein geeigneter Hüttenschlafsack obligatorisch (optional Kissenbezug). Bei der Büllelejochhütte ist der Zustieg zum Schlafraum nur über eine Leiter möglich. Während des Juli-Termins übernachten wir an Tag 4 in einem Hotel in Sankt Kassian (Doppel- und Dreibettzimmer).

Häufig gestellte Fragen

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