Es geht los!
Bereit für das Abenteuer Südafrika? Heute startet dein Flieger gen Regenbogenland.

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Termine für 2027Von oben rechts bis unten links, dann hat man die wilde und die charmante Seite von Südafrika in einem Rutsch. Wild, das ist die Panorama-Route zum atemberaubenden Blyde-River-Canyon. Wilder der Krüger-Nationalpark. Am wildesten die Big Five im Makalali Game Reserve. Dann der Charme: Garden Route, der ungezähmte Tsitsikamma-Nationalpark, die blaue Lagune von Knysna, die Traumstrände von Plettenberg Bay, die Wineyards von Stellenbosch. In Kapstadt allerdings geht es wieder richtig zur Sache.

Bereit für das Abenteuer Südafrika? Heute startet dein Flieger gen Regenbogenland.
Nach der Landung in Johannesburg holt dich deine Reiseleitung ab und bringt dich durch die dicht bewaldete Region der Provinz Mpumalanga zum Sabie Valley Coffee in White River, einer kleinen kolonialen Künstlerstadt nahe dem Krüger-Nationalpark. Bei einer Tasse Kaffee und köstlichen Schokokuchen erfährst du alles über den Anbau und die Verarbeitung der edlen Bohnen. Im Anschluss wirst du in deine Unterkunft gebracht.
Entlang der Panorama Route im Hochland der Provinz Mpumalanga fährst du zu den Mac-Mac-Fällen. Das letzte Stück läufst du zu den 56 Meter hohen Zwillingswasserfällen. In Graskop bringt dich ein gläserner Aufzug hinab in den Regenwald. Ein erhöhter Wanderweg schlängelt sich durch das lebendige Blätterdach der Schlucht und eröffnet dir immer wieder tolle Ausblicke in die Umgebung. Am God’s Window kannst du über das weite Lowveld bis hin zum Krüger-Nationalpark schauen. Zu Fuß geht es ein kleines Stück durch den Regenwald. Anschließend besuchst du die Bourke’s Luck Potholes, bizarre zylinderförmige Felslöcher, die die Strudel des Flusses in den Stein gefräst haben. Höhepunkt ist der grandiose Blyde-River-Canyon – der drittgrößte der Welt. Du spazierst am Rand entlang und blickst dabei auf die Bergkuppen der Three Rondavels. Gegen Nachmittag erreichst du deine Unterkunft.
Bist du bereit für dein erstes Abenteuer in Afrikas Wildnis? Hast du dein Fernglas poliert und den Kamera-Akku aufgeladen? Den Nationalparkeingang erreichst du nach etwa einer Fahrtstunde und pirschst satte acht Stunden im offenen Geländewagen begleitet von einem Ranger durch den Krüger-Nationalpark. Auf einem rustikalen Picknickplatz lässt du dir dein mitgebrachtes Frühstück schmecken. Auf rund 20.000 Quadratkilometern bietet Südafrikas berühmtester Nationalpark unberührte Wildnis mit einer vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt. Etwa 48.000 Büffel, 17.000 Elefanten, 1.500 Löwen, 1.000 Leoparden und sowohl das Spitz- als auch das Breitmaulnashorn leben im Krüger-Nationalpark. Und wem das nicht genug ist, der kann die Augen offenhalten nach den anderen 150 Säugetier- und 500 verschiedenen Vogelarten. Am Nachmittag kehrst du in deine Unterkunft zurück. Auf allen Safaris im Krüger-Nationalpark brauchst du deinen Reisepass. Im Krüger-Nationalpark ist nur Kartenzahlung möglich. Wenn deine Reise bis zu 9 Teilnehmenden hat, bist du mit einem Safariguide sowie deiner Reiseleitung zusammen in einem Geländewagen unterwegs. Bei 10 bis 12 Teilnehmenden werden zwei Geländewagen mit je einer Rangerin bzw. einem Ranger eingesetzt. Deine Reiseleitung fährt dann in einem der beiden Fahrzeuge mit. Da die beiden Geländewagen jedoch hintereinanderfahren und bei Stopps in der Regel nebeneinanderstehen, wirst du den Ausführungen der Reiseleitung im Wesentlichen auch dann folgen können, wenn du in dem anderen Fahrzeug sitzt. Bitte packe für den Tagesausflug in den Krüger Nationalpark ausreichend Sonnenschutz und eine Kopfbedeckung ein. Mit dem Tourbus fährst du von deiner Unterkunft ca. 1 Stunde bis zum Eingang des Nationalparks und wechselst dann in die offenen Geländewagen. In den Wintermonaten sind eine warme Jacke und eine Mütze für die Fahrt im offenen Geländewagen unverzichtbar.
Begleitet von einer englischsprechenden Safariführung durchstreifst du am frühen Morgen zu Fuß den Busch des Guernsey Nature Reserves. Sicherlich begegnest du hier und da Antilopen, die in der Morgensonne grasen. Die 800 Meter tiefe Schlucht der Blyde-River-Canyons beherbergt eine große Vielfalt an Lebewesen, darunter zahlreiche Fischarten, Flusspferde und Krokodile sowie eine Vielzahl von Vogelarten, wie den Afrikanischen Fischadler. Mit einer Länge von 26 Kilometern und einer durchschnittlichen Tiefe von 750 Metern ist er der drittgrößte Canyon der Welt und aufgrund seiner üppigen subtropischen Vegetation auch zweifellos der größte "grüne Canyon". Auf einer anderthalbstündigen gemütlichen Bootstour auf dem Stausee bestaunst du die Three Rondavels und den Kadishi Tuffstein Wasserfall. Das Besondere ist die hinter dem herabstürzenden Wasser verborgene Felsformation, die auffallend einem heftig weinenden Gesicht ähnelt, und daher zuweilen als "weinendes Gesicht der Natur" bezeichnet wird. Am frühen Nachmittag erreichst du deine Unterkunft. Nach einer Stärkung brichst du im offenen Geländewagen zu neuen Buschabenteuern auf, diesmal im 26.000 Hektar großen und zum Greater-Kruger-Nationalpark gehörenden Makalali Game Reserve. Mit einem Ranger kreuzt du durch den Busch und spürst große und kleine Wildtiere in ihren Verstecken auf.
Noch im Morgengrauen wirst du geweckt. Nach einem kleinen Snack machst du dich im offenen Geländewagen auf die Suche nach den großen und kleineren Bewohnern wie Buschhase und Schakal, die auf ersten Streifzügen durch das Reservat unterwegs sind. Zurück in der Lodge gibt es Frühstück. Dann ist noch Zeit für eine Siesta für die Tiere und dich, bevor du dich in den späten Nachmittagsstunden erneut per Geländewagen auf eine ca. dreistündige geführte Safari im Makalali Game Reserve begibst. Kurz vor Sonnenuntergang kehrst du zurück ins Quartier zum Abendessen.
Frühmorgens kletterst du erneut in den offenen Geländewagen und genießt auf einer etwa dreistündigen Safari im Makalali Game Reserve die wunderbare Atmosphäre bei Sonnenaufgang. Mit etwas Glück spürt dein Ranger Löwen auf, die faul in der Morgensonne liegen. Gestärkt durch das Frühstück, geht es quer durch Limpopo, die nördlichste Provinz Südafrikas. Über Tzaneen und Polokwane erreichst du am Nachmittag die Provinz Gauteng und später Pretoria, auch bekannt als »Stadt der Jakarandas«. Die subtropischen Bäume entlang der Alleen streichen die Hauptstadt besonders in den Frühlingsmonaten in ein purpurfarbenes Meer. Auf einer kurzen Erkundungstour siehst du unter anderem die Union Buildings, wo Nelson Mandela 1994 als erster schwarzer Präsident Südafrikas vereidigt wurde.
Am Vormittag fliegst du von Johannesburg nach Gqeberha (ehemals Port Elizabeth). Gegen Mittag triffst du im Tsitsikamma-Nationalpark ein – einem der letzten nahezu unberührten Urwälder Südafrikas mit großen Beständen an Gelbholzbäumen, hohen Farnen und seltenen Orchideen. Hier unternimmst du eine ca. anderthalbstündige Wanderung entlang der Steilküste. Von einer Hängebrücke hast du einen fantastischen Blick in die Schlucht des Storms River. Am Nachmittag begrüßen dich Plettenberg Bays schöne Sandstrände.
Der Vormittag steht zu deiner freien Verfügung, zum Bummeln im Ort oder am Strand von Plettenberg Bay. Auf einem Rundgang durch die Township Qolweni in Plettenberg Bay begleitet dich am frühen Nachmittag neben deiner Reiseleitung die lokale Führerin Hazel Mbanguta oder eine ihrer Kolleginnen und du erhältst unmittelbare Einblicke in das alltägliche Leben in einer Township. Du kommst auch an der Siyakula Crèche vorbei, eine Vorschule mit angeschlossenem Kindergarten. Die Chamäleon-Stiftung unterstützt Siyakula seit vielen Jahren, unter anderem durch Aufwandsentschädigungen für die Lehrerinnen und Kindergärtnerinnen sowie die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln, Strom sowie Gas, aber auch durch die Bereitstellung von Bastelmaterialien. Zum Mittagessen lädt dich Hazel in ihr Haus ein.
Nach dem Frühstück fährst du in das benachbarte Knysna, das geschützt hinter hohen Sandsteinfelsen an einer Bucht liegt. Vom Aussichtspunkt Eastern Head eröffnet sich dir ein Panoramablick über die Mündung in den Indischen Ozean. Dann geht’s im Boot auf die riesige Lagune. Bummle über die Waterfront mit ihren kleinen Shops. Nachmittags geht es durch die spektakuläre Landschaft der Outeniqua-Berge in die Halbwüste der Kleinen Karoo nach Oudtshoorn, Südafrikas Hochburg der Straußenzucht. Du erforschst gemeinsam mit einem Guide die größten Tropfsteinhöhlen Afrikas, die Cango-Höhlen. Vor zirka 10.000 Jahren wurde der Eingangsbereich der Höhlen von den Khoisan als Unterstand genutzt.
Wie schwer ist eigentlich ein Straußenei? Das kannst du bei deinem Besuch einer Straußenfarm Bartel fragen, einen Experten, der dir Einblicke in den Arbeitsalltag ermöglicht. Durch die Halbwüste der Kleinen Karoo folgst du der Route 62 bis Robertson. Im Van Loveren Wine Estate bist du zu einem Rundgang durch das Weingut mit anschließender Verkostung der köstlichen Tropfen verabredet. Seit 1937 stellt Familie Retief in nunmehr dritter Generation Weine mit viel Passion und einer Prise Ehrgeiz her. Im Verlauf der Jahre hat sich ihr Unternehmen zu Südafrikas führendem Weingut in Familienbesitz entwickelt. Vorbei an ausgedehnten Weinfeldern sowie namhaften Gütern fährst du zu deiner Unterkunft.
Stellenbosch ist ein malerischer Ort nicht weit von Kapstadt und Heimat der größten südafrikanischen Weingenossenschaft. Am Morgen spazierst du die berühmte Dorp Street entlang, die Straße mit den meisten denkmalgeschützten Gebäuden in Südafrika. Wie wäre es, durch die zahlreichen Boutiquen zu stöbern oder dem berühmten Krämerladen »Oom Samie se Winkle« einen Besuch abzustatten? Die zweitälteste Stadt Südafrikas besticht durch kapholländische Häuser und eine einzigartig romantische Atmosphäre. Gegen Mittag erreichst du das am Atlantischen Ozean gelegene Kapstadt. Wenn das Wetter es zulässt, fährst du mit der Seilbahn auf den Tafelberg. Aus über 1.000 Metern Höhe hast du einen großartigen Blick auf die Stadt, das Meer und das weite Land. Während deiner Erkundungstour siehst du u.a. das Rathaus, den Company’s Garden und das farbenfrohe Kap-Malaien-Viertel. Die Rundfahrt endet an der Victoria & Alfred Waterfront, und du hast Zeit, den modernen Hafen mit seinen zahlreichen Geschäften, Restaurants und dem riesigen Aquarium zu erkunden. Die jährlichen Wartungsarbeiten an der Tafelberg-Seilbahn erfolgen üblicherweise von Mitte Juli bis Mitte August. Daher entfällt in diesem Zeitraum der Ausflug. Stattdessen fährst du auf den benachbarten Signal Hill, von dem die Sicht nicht minder spektakulär ist. Da die Wartungsarbeiten wetterabhängig sind, verlängern sie sich möglicherweise um einige Tage.
Auf der kurvenreichen Küstenstraße mit immer wieder neuen Ausblicken auf den Atlantik führt dich dein Tagesausflug nach Hout Bay, ein Fischerstädtchen. Während einer halbstündigen Bootsfahrt nach Duiker Island beobachtest du die berühmten Kap-Seerobben. Bei T-Bag Designs freuen sich Avuyile und Sandiseka darauf, dir einen Einblick in dieses einzigartige Projekt zu geben, in dem Einheimische aus den Townships recycelte Teebeutel mit Mustern versehen und mit diesen dann unter anderem Glückwunschkarten, Notizbücher und Taschen herstellen. Über den kurvigen Chapman’s Peak Drive und vorbei an Noordhoek mit einem der längsten und breitesten Strände am Kap geht es weiter. Am Cape of Good Hope Nature Reserve spazierst du entweder hinauf zum Leuchtturm mit toller Aussicht oder du wanderst ein bis zwei Stunden zum Cape Point. Auf der Rückfahrt besuchst du in der Nähe von Simon’s Town am Boulders Beach Mitglieder einer Pinguin-Kolonie.
Am Vormittag kannst du einen Abstecher an die Victoria & Alfred Waterfront zum Kauf von Souvenirs unternehmen. Anschließend fährt dich deine Reiseleitung zum Flughafen von Kapstadt. Dann geht’s Richtung Heimat.
Nach der Landung trittst du voller Erinnerungen die Weiterreise in deinen Heimatort an.
Diese Reise wird von unserem Partner vor Ort durchgeführt. Dieser ist Travelife-zertifiziert. Dabei wird unabhängig geprüft, wie er die Anforderungen der Zertifizierung zu Umwelt, sozialen Themen und Nachhaltigkeitsmanagement umsetzt. Die Zertifizierung bezieht sich auf den Partner bzw. das jeweils zertifizierte Angebot; sie ist keine gesonderte Zertifizierung dieser einzelnen Reise.
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