Die Reise beginnt
Blumen gegossen und Briefkastenschlüssel beim Nachbarn abgegeben? Dann kann`s ja endlich losgehen. Du fliegst nach Simbabwe.

Der Anfang ist der Hammer. 10 Millionen Liter Wasser pro Sekunde im freien Fall. Donnernder Rauch, sagen die Einheimischen. Am Ende, in der wundervollen Onjala- Lodge, klopft nur noch dein Herz von den Elefantenherden im Chobe-Nationalpark, dem Tier- und Pflanzenrefugium Okavango-Delta, der Fata Morgana in der Makgadikgadi- Salzpfanne. Den San in der Kalahari-Wüste. Aber mit jeder Anwendung im Onjala ZenSations-Spa wandelt sich das Klopfen in einen ruhigen Rhythmus des Glücks.

Blumen gegossen und Briefkastenschlüssel beim Nachbarn abgegeben? Dann kann`s ja endlich losgehen. Du fliegst nach Simbabwe.
Nach der Landung am Flughafen von Victoria Falls wirst du von deiner Reiseleitung begrüßt und in die Lodge gebracht. Jetzt kannst du in den Urlaubsmodus schalten und den restlichen Tag damit verbringen, dich an die neue Umgebung zu gewöhnen.
Es geht direkt los mit den legendären Victoriafällen und du beobachtest, wie sich der Sambesi mit tosendem Lärm über 100 Meter in die Tiefe stürzt. Auf einem Rundwanderweg eröffnen sich dir immer wieder neue Perspektiven und Fotomotive. Der Wassersprühnebel spritzt bis zu 200 Meter in die Höhe und ist noch aus weiter Ferne zu sehen. Deshalb nennen die Einheimischen die Wasserfälle Mosi-oa-Tunya, was so viel wie »donnernder Rauch« bedeutet. Das UNESCO-Weltnaturerbe ist umgeben von tropischem Regenwald, einem wahren Naturparadies, dessen Lebensgrundlage die Feuchtigkeit der immerwährenden Gischt ist.
Schnurstracks geht es durch den Zambezi-Nationalpark weiter Richtung Botswana – am Chobe-Fluss wirst du schon erwartet. Du fährst nach Kasane, direkt am Ufer des Chobe und am Eingang des gleichnamigen Nationalparks, berühmt für seine großen Büffel- und Elefantenherden. Morgen früh startet deine erste Safari: Der Chobe-Nationalpark zeigt dir die ganze Vielfalt der afrikanischen Tierwelt. Den Nachmittag gestaltest du ganz nach deinem Geschmack in deiner Unterkunft – am schönsten auf der Terrasse mit weitem Panoramablick über die Flusslandschaft. An den Safaris im Chobe-Nationalpark nehmen außer dir evtl. auch andere internationale Gäste teil.
Am frühen Morgen kommst du auf einer Safari im offenen Geländewagen besonders den Tieren nahe, die nicht so häufig direkt an den Fluss kommen. Büffel- und Elefantenherden sowie Löwen und andere Raubkatzen, die sich gern im Schatten der Büsche aufhalten, sind mit etwas Glück zu sehen. Für den Nachmittag steht eine ca. dreistündige Bootsfahrt auf dem Programm. Dank der offenen Flusslandschaft kannst du wahrscheinlich Elefanten, Flusspferde, Krokodile und auch eine Vielzahl von Antilopen entdecken, die sich am Chobe einfinden. Ein besonderes Schauspiel: wenn Elefanten ein Bad im Fluss nehmen, musikalisch begleitet von vielfältigem Vogelgesang und dem markanten Ruf des afrikanischen Schreiseeadlers. An den Safaris im Chobe-Nationalpark nehmen außer dir evtl. auch andere internationale Gäste teil.
Genieße einen weiteren Morgen am Chobe-Park, bevor du dich in Richtung Gweta aufmachst. Am Rand der Makgadikgadi-Salzpfannen breitet sich eine Landschaft aus, die in ihrer Klarheit und Dimension beeindruckt – endlose, helle Flächen, die wie eine mondähnliche Ebene bis zum Horizont reichen und nur von vereinzelten Vegetationsinseln unterbrochen werden. In dieser kargen Szenerie treten sie besonders eindrucksvoll hervor – die mächtigen Baobabs, auch Affenbrotbäume genannt. Diese ikonischen Bäume gelten als Sinnbild unberührter Natur und sind tief in afrikanischen Mythen verankert. Einer Legende nach sollen sie verkehrt herum in der Erde stecken, als würden ihre Wurzeln in den Himmel ragen. Inmitten dieser eindrucksvollen Umgebung liegt die Marula Tented Lodge – eine überraschend grüne Oase in einer ansonsten trockenen Region. Umgeben von uralten Baobabs und den namensgebenden Marula-Bäumen bietet das Camp einen stimmungsvollen Ausgangspunkt, um diese einzigartige Wildnis zu erkunden. Eingebettet in kleine, fruchtbare Vegetationsflecken spenden Mopane- und Akazienbäume wohltuenden Schatten und schaffen einen Kontrast zur offenen Weite der Salzpfannen.
Die Makgadikgadi-Salzpfannen gehören mit einer Ausdehnung von über 12.000 Quadratkilometern zu den größten der Erde und setzen sich aus zwei Hauptpfannen und einer Vielzahl kleinerer zusammen. Einst befand sich hier ein vom Okavango gespeister Binnensee, der dann austrocknete und Unmengen an Salz hinterließ. Am frühen Morgen startest du zur Ntwetwe-Pfanne, einer der Hauptpfannen, an deren Rand du einen kurzen Spaziergang unternimmst. Mit ein bisschen Glück siehst du Zebras, Oryxantilopen und Springböcke. Außerdem kannst du Erdmännchen in ihrer Kolonie beobachten. Beim Cattle Post bekommst du einen Einblick in das Leben der Viehhirten und welche zentrale Rolle die Viehzucht für Kultur und Lebensunterhalt in Botswana spielt.
Maun, das Tor zum Okavango-Delta! Hier stehen moderne Einkaufszentren direkt neben Lehmhütten; Rinder und Ziegen liegen auf den Verkehrsinseln oder spazieren auf den Straßen herum. Unterwegs besuchst du die Shorobe-Korbflechter-Kooperative. In diesem Projekt werden derzeit 43 Handwerkerinnen gefördert, damit sie mit dieser traditionellen Handwerkskunst ihren Lebensunterhalt finanzieren können und ein Stück Unabhängigkeit gewinnen. Welche Materialien für die Körbe verwendet werden und wie viel Zeit und Arbeitsschritte für jedes Unikat nötig sind, erfährst du direkt von den Frauen, die dich mit dem uralten Herstellungsverfahren vertraut machen. Weiter geht es durch unwegsames Gelände zum Rand des Moremi-Wildreservats, das als eines der schönsten und aufregendsten Naturschutzgebiete der Welt gilt. In der Nähe befindet sich deine Unterkunft. Tierische Begegnungen sind ab jetzt an der Tagesordnung. Rund um deine Unterkunft ist weit und breit keine Menschenseele zu sehen, reinstes Naturidyll! Der Tag geht mit einem köstlichen Abendessen zu Ende.
Der Ausflug ins Moremi-Wildreservat wird dich begeistern. Frühmorgens startest du im offenen Allradfahrzeugen ins Okavango-Delta. Der Nationalpark ist seit 2014 UNESCO-Weltnaturerbe und bekannt für den Artenreichtum seiner Wildbestände, wie die großen Elefanten- und Büffelherden sowie sämtliche Raubtierarten des südlichen Afrikas. Der Okavango führt unvorstellbar große Wassermengen hierher. Deshalb wachsen die üblicherweise zierlichen Mopane-Büsche hier zu gigantischen Bäumen heran. Mit der untergehenden Sonne kehrst du zu deiner Lodge zurück.
In den frühen Morgenstunden gehst du im offenen Geländewagen auf Safari in privaten Schutzgebieten vor dem Südeingang des Moremi-Wildreservates. Hier gibt es keine Zäune – die Tiere ziehen frei durch die Landschaft, so wie sie es seit jeher tun. Mit etwas Glück entdeckst du Elefanten auf ihrem Weg zum Wasser, Löwen im ersten Licht des Tages oder scheue Antilopen im hohen Gras. Bei einem leckeren Mittagessen bleibt genug Zeit, die Erlebnisse des Morgens wirken zu lassen – immer mit Blick auf die Natur, die dich umgibt. Am Nachmittag hast du die Wahl: Wer das Delta aus einer ganz besonderen Sicht erleben möchte, kann einen 30-minütigen Rundflug mit dem Hubschrauber über Teile des Okavango-Deltas buchen. Über Savannen, Inseln und dem weitverzweigten Wasserlabyrinth eröffnet sich dir ein atemberaubendes Bild dieser einzigartigen Landschaft. Oder du lässt es ruhig angehen, genießt die Zeit in der Lodge und beobachtest das Leben der Tiere ganz entspannt. Oft zeigen sie sich sogar direkt von der Veranda aus – ein Elefant im Schatten der Bäume, die Vögel am Wasser oder Antilopen auf ihrem Weg durch das Buschland.
Heute erlebst du die Kalahari, berühmt für ihren roten Sand. Die Halbwüste zeichnet sich durch extreme Tag-Nacht-Temperaturunterschiede aus. Verhältnismäßig viel Niederschlag führt zu ausreichender Vegetation, andererseits gibt es über viele Tausend Quadratkilometer kein Oberflächenwasser. Dennoch finden sich hier zahlreiche Pflanzen- und Tierarten. Kurz vor Ghanzi, wo viele San leben, erreichst du deine Unterkunft. Die Kultur der San gilt als älteste der Welt. Einige von ihnen begleiten dich am Nachmittag auf einem Spaziergang und geben dir Einblicke in ihre uralten Traditionen. Du wirst in die Kunst des Spurenlesens eingeweiht und lernst, wie man besondere Pflanzen in der Kalahari findet und welche Heilkräfte sie haben.
Heute geht es nach Namibia. Die reizvolle Landschaft, die gastfreundliche Atmosphäre und die gute Küche bilden den idealen Rahmen, um die Eindrücke der letzten Tage wirken zu lassen. Nach der Ankunft auf Onjala verabschiedet sich deine Reiseleitung. An den folgenden beiden Tagen umsorgen dich die Gastgeber Zelda und Heiner Soltau mit ihrem Team.
Für deinen Aufenthalt auf Onjala steht einiges auf dem Programm. Bei einer Fußsafari direkt vor der Haustür erlebst du die kleinen und großen Bewohner der afrikanischen Dornbuschsavanne. Vielleicht erspähst du Giraffen, Bergzebras und Kudus. Ein weiteres Highlight: Pirsch durch den Wildpark im offenen Geländewagen. Du begibst dich zwei Stunden auf die Suche nach Oryxantilopen, Springböcken und Straußen. Nutze die Gelegenheit, um noch ein paar Erinnerungsfotos an die Tierwelt Namibias zu schießen. Zum Abschluss des Tages wirst du erneut Zeuge eines spektakulären Sonnenuntergangs.
Heute fährst du zum Flughafen und trittst den Rückflug an: genug Zeit, um all deine Erinnerungen zu sortieren und die Reise Revue passieren zu lassen. Dein Zimmer auf Onjala steht dir heute bis 10 Uhr zur Verfügung. Bis zur Abreise kannst du zur Erfrischung eine Umkleide mit Dusche nutzen.
Nach der Landung reist du weiter in deinen Heimatort.
Mit einem Nachhaltigkeitszertifikat wird das Engagement eines Unternehmens auf sozialer, ökonomischer und ökologischer Ebene anerkannt. Dieses Unternehmen hat eine von der GSTC anerkannte Zertifizierung und trägt somit aktiv zur nachhaltigen Entwicklung im Tourismus bei.
Mehr erfahrenAuch du kannst aktiv dazu beitragen, deine Reise nachhaltiger zu gestalten. Von der Vorbereitung auf deine Reise bis hin zur Unterstützung von lokalen Unternehmen im Reiseland – es gibt viele Möglichkeiten.
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