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Silvester an der Jenatschhütte - Skitouren oberhalb des Julierpasses
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11 Bewertungen

Silvester an der Jenatschhütte - Skitouren oberhalb des Julierpasses

Skitouren
Reisedauer:4 Tage
Gruppengröße:2 – 8 Reisende
Schwierigkeitsgrad:
pro Personab 935 €
Termine und Preise
pro Personab 935 €

Highlights der Reise

  • Steige mit Tourenski auf Schweizer Dreitausender
  • Erlebe weitläufige Abfahrten
  • Genieße Silvester in den Bergen

Profil

  • Vom Hüttenstandort
  • Mit 4 ausgewählten Skitouren im Schwierigkeitsgrad 3
  • Gute Kondition, Tiefschnee- und Skitourenvorkenntnisse erforderlich

Reisebeschreibung

In einem abgeschiedenen Talkessel in den Bündner Bergen liegt in 2.652 m Höhe die gemütliche Jenatschhütte. Ein Kranz von mehr als 10 Dreitausendern umrahmt die Hütte – fast alle sind auch mit Tourenski erreichbar. Unter Kennern gilt das Gebiet deshalb nicht zu Unrecht als eine der besten Skitourenregionen der Schweiz. Die technisch meist einfachen Anstiege sind von moderater Länge, so dass der Genuss im Vordergrund steht. Je nach Verhältnissen wird unser ASI Berg- und Skiführer aus den vielen Möglichkeiten deshalb die schönsten Aufstiege und Abfahrten auswählen.

Reiseverlauf

Tag 1

Willkommen am Julierpass: Über die Fuorcla d'Agnel (2.982m) zur Jenatschhütte

Gehzeit:
ca. 3 h
Aufstieg:
ca. 950 hm
Abstieg:
ca. 500 hm
Verpflegung:
Abendessen

Am Julierpass begrüßt uns am Vormittag unser ASI Berg- und Skiführer. Von hier starten wir mit unseren Ski den Aufstieg zur Passhöhe der Fuorcla d'Agnel (2.982m), über die wir das Tourengebiet der Jenatschhütte erreichen. Mit einer ersten Abfahrt und einem kurzen Gegenanstieg gelangen wir zur gemütlichen Hütte.

Tag 2

Durchs Val Bever auf den Piz Traunter Ovas (3.151 m)

Gehzeit:
ca. 5 h
Aufstieg:
ca. 1000 hm
Abstieg:
ca. 1000 hm
Verpflegung:
Frühstück, Abendessen

Mit einer kurzen Abfahrt von der Hütte ins Val Bever startet unsere heutige Tour. Im Talboden kommen dann die Felle auf die Ski und wir steigen auf zur Furcla Traunter Ovas. Von hier sind es nur noch wenige Meter bis zu unserem Gipfelziel. Die Abfahrt entlang der Aufstiegsroute führt über weitläufige und hindernisfreie Hänge. Wenn uns noch nach einer kleinen Zugabe ist, können wir noch einmal anfellen und zur Fuorcla Margun ansteigen, bevor wir dann endgültig zurück zur Hütte abfahren.

Tag 3

Tschima da Flix (3.315 m) & Piz Calderas (3.397 m) – Skiklassiker der Jenatschhütte

Gehzeit:
ca. 5 h
Aufstieg:
ca. 1000 hm
Abstieg:
ca. 1000 hm
Verpflegung:
Frühstück, Abendessen

Der Piz Calderas ist mit seinen 3.397 m der höchste Gipfel rund um die Chamanna Jenatsch. Meist wird er an einem Tourentag zusammen mit der gegenüberliegenden Tschima da Flix bestiegen. Von der Hütte führt uns die Route zuerst hinauf ins Gletscherbecken des Vadret Calderas bis auf ein Gletscherplateau in knapp 3.100 m. Hier müssen wir nun wählen: zuerst über den Nordhang auf die Tschima da Flix und dann über Südhänge auf den Piz Calderas oder umgekehrt. Unser Bergführer weiß, wann wo der Schnee am Besten ist. Von beiden Gipfeln können wir ein fantastisches Panorama genießen bis hinüber zu den Eisgipfeln der Bernina.

Tag 4

Über den Piz Surgonda (3.195 m) zurück zum Julierpass

Gehzeit:
ca. 4 h
Aufstieg:
ca. 700 hm
Abstieg:
ca. 1150 hm
Verpflegung:
Frühstück

Auch an unserem letzten Tourentag steht wieder ein Dreitausender auf dem Programm. Anfangs steigen wir auf in Richtung Fuorcla d'Agnel, hier sind wir am ersten Tag beim Hüttenzustieg abgefahren. Noch vor der Scharte zweigen wir ab zum Piz Surgonda. Bei guten Verhältnissen kann die Abfahrt fast direkt am Gipfel gestartet werden, ansonsten geht es ein paar Meter mit Ski am Rucksack den Gratrücken entlang zum Start. Über ideale Hänge rauschen wir nun abwärts bis direkt zum Ausgangspunkt unserer Tourentage an der Julierpass-Straße. Hier verabschieden wir uns gegen 14 Uhr voneinander.

Termine und Preise

Leistungen

Inkludiert

  • 3 Nächte auf der Chamanna Jenatsch, Mehrbettzimmer oder Lager
  • 3x Frühstück, 3x Abendessen
  • Gutschein für Reiseliteratur
  • Führung und Betreuung durch staatlich geprüften ASI Berg- & Skiführer

Unterkunft

Die Jenatschhütte (auf rätoromanisch Chamanna Jenatsch) ist die höchstgelegene Hütte des Schweizer Alpenclubs SAC in Graubünden. Ihre Lage in einem abgeschiedenen Talkessel umgeben von einem Kranz an skitourentauglichen Dreitausendern verspricht Ruhe und erlebnisreiche Tourentage. Handyempfang oder WLAN gibt es in oder um die Hütte herum nicht. Das gibt Zeit um die Ruhe der Natur zu geniessen, für Gespräche, Bücher, Gesellschaftsspiele oder lustiges Beisammensein. Die Schlafplätze im Lager sind alle mit nordischen Duvets ausgestattet. Für besonders kalte Nächte liegen zusätzlich Wolldecken bereit. Ein besonderes Erlebnis garantiert die Bio-Sauna mit "Schneebad" zur Abkühlung - ab 2 Personen wird eingeheizt (gegen Gebühr). 

Bewertungen

4,6

Gäste-Favorit

Diese Reise ist extrem beliebt bei unseren Gästen und wird regelmäßig mit besonders gut bewertet!

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  • Lore, Dezember 2025

  • Thilo, Dezember 2025

  • Fridolin, Dezember 2025

Häufig gestellte Fragen

Nachhaltigkeit bei dieser Reise

Wir glauben an Reisen, die achtsam sind im Umgang mit dem, was sie berühren. Nachhaltigkeit bedeutet für uns, Natur zu bewahren, Menschen mit Respekt zu begegnen und Orte in ihrer eigenen Stärke zu lassen. So entsteht unterwegs etwas, das über den Moment hinausgeht – leise, ehrlich und spürbar vor Ort.

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50 kg

So viel CO₂ wird auf dieser Reise verursacht

Ein Wert, der zeigt, wie viel CO₂ unterwegs entsteht. Und wo bewussteres Reisen ansetzen kann.

  • 86 %Unterkunft
  • 14 %Aktivitäten

76 %

Dieser Anteil des Reisepreises (exkl. Flüge) bleibt in der Region

Er stärkt lokale Strukturen vor Ort. Und kommt den Menschen in der Region zugute.

  • 76 %Lokale Wertschöpfung
  • 6 %Organisation & Abwicklung
  • 18 %Anteil ASI