Anreise nach Thusis
- 1 Nacht in:
- Hotel, Thusis

Der Wanderweg verläuft entlang der Albula- und Berninalinie und gibt immer wieder bezaubernde Blicke frei auf ein über 100 Jahre altes Gesamtkunstwerk in herrlicher alpiner Landschaft. Zahllose Brücken und spektakuläre Viadukte fügen sich harmonisch in die Landschaft ein und die Albulalinie der Rhätischen Bahn zählt zu Recht zum UNESCO Weltkulturerbe. Der erste Teil des Wanderweges führt vom nördlich der Alpen gelegenen Thusis durch das Albulatal über die Fuorcla Crap Alv ins Val Bever durch das Oberengadin nach St. Moritz. Der südliche Abschnitt bringt Sie über den Berninapass ins Val Poschiavo und zu guter Letzt nach Tirano ins italienische Veltlin.
Vom Domleschg aus führt ein spektakulärer Weg durch die Schinschlucht. Der Aufstieg zu dem Dörflein Muldain wird mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Der Solisviadukt und die aus dem 8. Jahrhundert stammende Kirche St. Peter in Mistail bilden weitere Höhepunkte dieser Wanderung.
Die zweite Etappe führt zu einem der Highlights der Via Albula/Bernina, dem imposanten Landwasserviadukt. Vorher geht's der schäumenden Albula entlang und auf dem «Wasserweg ansaina» zu einem
der Fotopunkte für ein Erinnerungsfoto des weltbekannten RhB-Viadukts. Im Anschluss nach Filisur mit seinem historischen Dorfkern. Bei den tanzenden Hexen von Bellaluna vorbei, geht der Weg hinauf zur
besterhaltenen historischen Bahnstation Stugl. Der Endpunkt Bergün mit seinen Engadinerhäusern und Bahnmuseeum gilt als Mekka für Bahnliebhaber.
Wandern durch ein wahres Meisterwerk der Ingenieurskunst. Der Bergwanderweg nach Preda folgt dem Albulauf und kreuzt mehrere Male die Bahnlinie, welche in diesem Abschnitt die tollkühnste Linienführung aufweist. Der Bahnerlebnisweg erläutert diese hundertjährige Eisenbahn-Ingenieurkunst. Nach Preda führt der Bergwanderweg am kristallklaren Palpuognasee vorbei über die Alp Weissenstein oder Crap Alv auf die Fuorcla Crap Alv und steil hinunter ins Val Bever ins idyllische Spinas. Von hier mit der Bahn weiter nach St. Moritz.
Durch Moorlandschaften und Alpweiden auf den Berninapass. Highlight folgt auf Highlight. Stazerwald, Pontresina, Gletscherwelt Morteratsch, Wasserscheide Lago Bianco-Lej Nair und die höchsten Berge Graubündens. Nach dem vom Gletscherwasser weisslich gefärbten Lago Bianco geht's hinauf zum fantastischen Aussichtspunkt Sassal Mason mit Blick auf den Piz Palü mit seinem fast greifbaren Gletscher, den herzförmigen Lagh da Palü, Alp Grüm und das Val Poschiavo.
Das idyllische Hochtal Cavaglia lädt zum Verweilen ein und der Abstecher zu den aufwendig zugänglich gemachten Gletschermühlen lohnt sich allemal. Wie die Rhätische Bahn schlängelt sich der Wanderweg den Hang hinunter in die Talebene von Poschiavo.
Der mächtige Kreisviadukt von Brusio lädt unterwegs zum Staunen ein. Abwechslungsreich geht's durch Obst-, Kastanien- und Weingebiete nach Italien. S. Perpetua in Tirano gewährt einen schönen Überblick über die südländische Landschaft und die Stadt mit ihren ehrwürdigen Palazzi.
Kategorie: Mittelklassehotels
5,0
Gäste-Favorit
Diese Reise ist extrem beliebt bei unseren Gästen und wird regelmäßig mit besonders gut bewertet!
Michael, Juli 2026
Egon, August 2025
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