Einfache, ordentliche, landestypische Unterkunft (Hotel, Landhaus oder Pension), Oviedo
Unsere Tour beginnt in Oviedo, der Hauptstadt von Asturien. Diese Stadt mit ausgeprägtem mittelalterlichem Charakter überrascht uns mit ihrem sorgfältigen und gut erhaltenen historischen Zentrum, in dem es sich lohnt, die gotische Kathedrale von El Salvador und die Heilige Kammer zu besichtigen. Ankunft in Eigenregie.
Tag 2
Oviedo – Grado (25,2 km - +/- 6 Stunden)
1 Nacht in:
Einfache, ordentliche, landestypische Unterkunft (Hotel, Landhaus oder Pension), Grado
Wir nehmen unsere ganze Kraft zusammen, um mit dieser schönen Herausforderung zu beginnen, die wir in den nächsten 15 Tagen erleben werden. Die heutige erste Etappe obwohl es nicht die schwierigste ist, welche wir vor uns haben, lässt uns bereits ein wenig die charakteristische Härte dieses Weges erahnen. Wir haben stark angefangen, 25 km trennen uns heute von unserem Ziel. Die Route verläuft heute häufig auf Abschnitten mit Hügeln. Der heute steilste Aufstieg führt uns nach Escampelo. Dann geht es dann abwärts und wir folgen dem Fluss Nalón nach Peñaflor, um schließlich Grado zu erreichen.
Tag 3
Grado - Salas (22,1 km - +/- 5 Stunden)
1 Nacht in:
Einfache, ordentliche, landestypische Unterkunft (Hotel, Landhaus oder Pension), Salas
Der heutige Tag ist angenehmer als der vorherige. Die Route gibt uns eine kleine Verschnaufpause. Mit aufgeladenen Batterien machen wir uns auf den Weg zu einem weiteren Wandertag. Der schwierigste Teil der heutigen Etappe ist fast am Anfang des Tages, es ist ein kleiner Anstieg von +/- 300 Metern nach Alto de Fresno. Dort lohnt es sich, das Heiligtum zu besuchen. Nach diesem Abschnitt sind die restlichen Kilometer einfacher. Wir überqueren den Fluss Narcea in Richtung Cornellana, wo wir erneut von einem Fluss, diesmal dem Nonaya, geführt werden, bis wir Salas erreichen.
Tag 4
Salas - Tineo (19,8 km - +/- 5 Stunden)
1 Nacht in:
Einfache, ordentliche, landestypische Unterkunft (Hotel, Landhaus oder Pension), Tineo
Dies ist einer der kürzesten Tage in Bezug auf die Kilometer, aber dennoch nicht ganz einfach. Die Schwierigkeit heute liegt in der Unebenheit der Etappe. Nachdem wir Salas verlassen beginnen wir den Aufstieg in Richtung La Espina, wo wir fast 700 Meter Höheunterschied erreichen. Der Rest der Etappenkilometer verläuft mit kleineren jedoch häufigeren Hügeln. Der maximale Höhenunterschied, den wir heute erreiche, beträgt 800 Meter. Sobald wir den Alto de la Espina passiert haben, haben wir fast alle Anstrengung hinter uns. Danach kommen wir durch kleine Städte wie La Pereda oder El Pedregal, bis wir schließlich Tineo erreichen.
Tag 5
Tineo - Pola de Allande (27 km - +/- 7 Stunden)
1 Nacht in:
Einfache, ordentliche, landestypische Unterkunft (Hotel, Landhaus oder Pension), Pola de Allande
Heute ist es eine schwierigere Etappe, welche uns erwartet, vor allem, weil sie eine der längsten der gesamten Strecke ist. Die Mühe lohnt sich aber. Die Höhen und Tiefen sind immer noch unsere treuesten Begleiter, aber zu ihnen gesellen sich wunderschöne Wälder, Täler und spektakuläre Berglandschaften, die von Flüssen durchzogen werden, wodurch der Aufwand etwas geringer ist. Die ersten Kilometer von Tineo gehen bergauf, werden jedoch später einem Abstieg nach Campiello weichen. Wir setzen unseren Weg nach Pola de Allande fort.
Tag 6
Pola de Allande -Berducedo (17,5 km - +/- 4 Stunden)
1 Nacht in:
Einfache, ordentliche, landestypische Unterkunft (Hotel, Landhaus oder Pension), Berducedo
Nach wir bereits mehrere Tage zu Fuß unterwegs sind, verstehen wir nun, warum dieser Weg als einer der schwierigsten gilt. Bereits so weit gekommen, können wir nicht aufgeben. Wir beginnen mit dem kompliziertesten Aufstieg von allen, dem Aufstieg nach Puerto del Palo. Einmal angekommen, sind die atemberaubenden Ausblicke auf das Nison Valley unsere Belohnung. Nachdem wir dieses große, heutige Hindernis überwunden haben, gehen wir den Rest der Kilometer weiter bis nach Berducedo.
Tag 7
Berducedo - Grandas de Salime (20,4 km - +/- 5 Stunden)
1 Nacht in:
Einfache, ordentliche, landestypische Unterkunft (Hotel, Landhaus oder Pension), Grandas de Salime
Unser Transfer bringt uns zurück nach La Mesa, um dort unseren Weg fortzusetzen. Die vorherige Etappe zeichnet ihre Aufstiege aus, heute stellen wir uns einem steilen Abstieg zum Damm des Salime-Stausees. Dieser sollte uns jedoch keine großen Schwierigkeiten bereiten. Wenn wir diesen Abstieg hinter uns gelassen und den Navia überquert haben, müssen wir nur noch die letzten Kilometer zurücklegen, bis wir Grandas de Salime erreichen.
Tag 8
Grandas de Salime - A Fonsagrada (25,2 km - +/- 6 Stunden)
1 Nacht in:
Einfache, ordentliche, landestypische Unterkunft (Hotel, Landhaus oder Pension), A Fonsagrada
Wir genießen die letzten Kilometer des asturischen Landes bevor wir Galizien erreichen. Wir werden über Alto del Acebo, einen langen Aufstieg bewältigen, jedoch ohne große Komplikationen. Sobald wir die Region wechseln, sollte beachtet werden, dass in Asturien die Jakobsmuscheln den Weg markieren, während in Galizien, obwohl es auch Jakobsmuscheln entlang des Pfades gibt, die Route durch gelbe Pfeile angezeigt wird. Abgesehen vom dem ersten Anfstieg ist es eine angenehme Etappe, die durch kleine Städte und ländliche Gebiete führt . Wir erreichen unser heutiges Ziel, das erste in Galizien, A Fonsagrada.
Tag 9
A Fonsagrada - O Cádavo (24,3 km - +/- 5 Stunden)
1 Nacht in:
Einfache, ordentliche, landestypische Unterkunft (Hotel, Landhaus oder Pension), O Cádavo
Unsere erste vollständig galizische Etappe. Wir werden gewiss nicht enttäuscht. Ein Großteil der Strecke führt über Feldwege und die landschaftliche Schönheit ist beindruckend. Der erste Teil der Route ist mit wenigen Hügeln versehen bis Montouto, dort beginnt dann eine steiler Abstieg. Aber wieder einmal erwaretet uns auf dieser Etappe ein Anstieg. In diesem Fall ist es derjenige, der uns zu A Lastra bringt. Wir gehen etwas weiter, bis wir O Cádavo erreichen.
Tag 10
O Cádavo - Lugo (29,5 km - +/- 7 Stunden)
1 Nacht in:
Einfache, ordentliche, landestypische Unterkunft (Hotel, Landhaus oder Pension), Lugo
Wir stehen vor der längsten Etappe des gesamten Weges. Die Hauptkomplikation ist die Anzahl der Kilometer, die uns heute erwarten. Mit Ausnahme des Abstiegs nach Castroverde ist es eine ziemlich flache Etappe. Es lohnt sich, die Festung aus dem 14. Jahrhundert zu besichtigen. Wir fahren durch zahlreiche Dörfer wie Souto de Torres, Vilar de Cas, Gondar , immer begleitet durch die für Galizien typischen grünen Landschaften. Am Ende unserer Etappe erreichen wir Lugo, eine Stadt, die wichtige Überreste ihrer römischen Vergangenheit bewahrt. Es lohnt sich, die zum Weltkulturerbe erklärte Mauer, die Thermalbäder und die römische Brücke hervorzuheben. Darüber hinaus bietet diese Stadt eine große gastronomische Vielfalt, in der Sie Tapas und Weine genießen können.
Tag 11
Lugo - A Ponte de Ferreira (26,5 km +/- 7 Stunden)
1 Nacht in:
Einfache, ordentliche, landestypische Unterkunft (Hotel, Landhaus oder Pension), A Ponte de Ferreira
Ebene Etappe. Ein Teil der Route führt über lokale Straßen, und asphaltierte Wege. Das Schwierigste ist erneut die Anzahl der Kilometer, die wir heute zurücklegen müssen, aber es gibt fast keine Steigungen oder Gefälle.
Tag 12
A Ponte de A Ponte de Ferreira - Melide (20 km +/- 5 Stunden)
1 Nacht in:
Einfache, ordentliche, landestypische Unterkunft (Hotel, Landhaus oder Pension), Melide
Diese Etappe hat einen stark ländlichen Charakter und unebenes Gelände. Sie führt uns nach Melide, dem geografischen Zentrum Galiziens und dem Punkt, an dem wir uns mit dem französischen Weg verbinden. Wir empfehlen, die Via Romana etwas kürzer als die traditionelle zu nehmen.
Tag 13
Melide - Arzua (14,1 km +/- 3 Stunden)
1 Nacht in:
Einfache, ordentliche, landestypische Unterkunft (Hotel, Landhaus oder Pension), Arzúa
Wir verlassen die Provinz Lugo und betreten die Provinz A Coruña. Wieder warten einige Kilometer auf uns, auf denen wir einige der bezaubernden Städte wie Boente und Castañeda genießen können, bis wir schliesslich Arzua erreichen, berühmt für den dort hergestellten Käse.
Tag 14
Arzua -O Pedrouzo (22,6 km +/- 5 Stunden)
1 Nacht in:
Einfache, ordentliche, landestypische Unterkunft (Hotel, Landhaus oder Pension), O Pedrouzo
Kurze und ruhige Etappe, um alles zu verarbeiten, was auf dem Weg erlebt wurde, bevor wir am nächsten Tag in Santiago ankommen.
Tag 15
O Pedrouzo - Santiago de Compostela ( 19,4 km +/- 5 Stunden)
1 Nacht in:
Einfache, ordentliche, landestypische Unterkunft (Hotel, Landhaus oder Pension), Santiago
Die Nerven liegen an die Oberfläche. Seltsame Empfindungen. Es ist die letzte Etappe. Wir empfehlen, früh los zu gehen, um an der Pilgermesse teilnehmen zu können, welche um 12:00 Uhr gefeiert wird. Zuerst kommen wir in Lavacolla an und besteigen dann weiter den Monte do Gozo, wo wir von weitem schon den ersten Blick auf die lang erwartete Kathedrale erhaschen können. Schließlich kommen wir auf der Plaza del Obradoiro an und uns erfüllt die Freude und Zufriedenheit, hier angekommen zu sein.
Tag 16
Santiago de Compostela
Tag in Santiago de Compostela. Ende unserer Dienstleistungen.
Termine und Preise
Leistungen
Inkludiert
Übernachtungen mit Frühstück im Doppelzimmer oder Einzelzimmer mit eigenem Badezimmer
Täglicher Gepäcktransport von Unterkunft zu Unterkunft (1 Gepäckstück pro Person à max. 20 kg)
Tour durch die Altstadt von Santiago de Compostela mit Guide
Typischer galizischer Käseverkostung in einer Käserei in der Altstadt von Santiago de Compostela (von Mo bis Sa zwischen 10.00 - 13.30 / 17.00 - 20.30)
Etappenkarten
Pilgerpass
Pilgermuschel
Unterkunft
Einfache, ordentliche, landestypische Unterkünfte (Hotels, Landhäuser oder Pensionen)
Bewertungen
4,7
Gäste-Favorit
Diese Reise ist extrem beliebt bei unseren Gästen und wird regelmäßig mit besonders gut bewertet!
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Sven, Juni 2024
Der Camino Primitivo ist herausfordernd und gleichzeitig schön. Für alle, die einen kurzen Camino mit einem hohen Maß an körperlicher Herausforderung suchen perfekt, jedoch bleibt der Camino del Norte für mich, mit seinen extremen Gegensätzen, unerreicht.
Theo-Peter, Mai 2024
Tolle Tour, aber anstrengend. Knapp 8.000 Höhenmeter auf 320 km in 14 Tagen. Landschaftlich super, man trifft nette Leute, weil der Primitivo nicht so überlaufen ist. Die Tour war gut organisiert und abgestimmt.
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