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Armutsbekämpfung im Andenhochland von Peru

Armutsbekämpfung im Andenhochland von Peru

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Januar 2021

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona Pandemie haben unsere Arbeit erschwert. Bereits im März 2020 wurde in weiten Teilen Perus eine strikte Ausgangssperre verhängt. Besonders die arme Bevölkerung leidet unter den Einschränkungen und ihren negativen Folgen. So unterstützen wir die 500 Familien unseres Projekts sowie zusätzliche 1.036 extrem arme Familien in der Region mit Infektionsschutzmaßnahmen und Lebensmittellieferungen. Zudem werden Informationskampagnen zum Infektionsschutz und zum richtigen Verhalten im Falle einer Infektion durchgeführt.

Lest mehr dazu hier >>

ADECAP

Seit sechs Jahren unterstützt das Welthaus Bielefeld erfolgreich ein Projekt zur Verbesserung der ländlichen Entwicklung und Gesundheit mit Quechua-Gemeinden im Andenhochland von Peru. 92 Bauerngemeinden mit indigener Quechua-Bevölkerung in der Provinz Tayacaja sind bei ADECAP organisiert. Neun von zehn Familien leben in chronischer Armut, viele sind Analphabeten. Die Familien leben von Subsistenzwirtschaft, die steilen und kargen Hänge in einer Höhe von 2.200 m bis 4.000 m werden mit einfachsten Mitteln bewirtschaftet. 
In den am Projekt teilnehmenden Dörfern ist die Abwasserversorgung praktisch inexistent, die meisten Familien haben keine Toiletten, keinen Zugang zu Trinkwasser nahe ihres Hauses. In den Küchen wird traditionell mit Holz auf offenem Feuer gekocht. Besonders Kleinkinder leiden oft unter Atemwegs- und Augenerkrankungen durch die schlechte Luft und unter Durchfallerkrankungen durch die schlechte hygienische Situation. Die Familien werden beim Bau von energieeffizienten Kochöfen unterstützt, die die Augen- und Atemwegsinfektionen deutlich verringern, da der Rauch nun über einen Schornstein abziehen kann. Zusätzlich vermindert sich die Verbrennungsgefahr der kleinen Kinder an den offenen Feuern, und der Holzverbrauch wird um über 50 Prozent reduziert.

Ausweitung des Projekts

Das Projekt zur Verbesserung der ländlichen Entwicklung und Gesundheit ist schon erfolgreich in 19 Gemeinden durchgeführt worden. Durch den großen Erfolg haben mehr als 20 weitere Gemeinden den Antrag gestellt, dieses Projekt auch bei ihnen durchzuführen. Das Welthaus Bielefeld möchte ADECAP dabei gerne unterstützen und die erfolgreichen Maßnahmen weiteren Familien zu Gute kommen lassen. Ziel ist es, in 10 weiteren Gemeinden aktiv zu werden.
Da die Familien die Erfolge sehen, beteiligen sie sich aktiv am Projekt und helfen beim Bau mit.

Das Projekt wird zu 75% vom BMZ kofinanziert. Die noch fehlenden 25%, in diesem Fall ca. 40.000 €, müssen durch Spenden erbracht werden werden.

Unterstützt uns dabei, dass ADECAP bei weiteren 10 Gemeinden die gesundheitsfördernden Maßnahmen umsetzen kann!



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Seit 2009 arbeiten wir in 24 Gemeinden mit insgesamt 628 Familien daran, die Gesundheit der Menschen und besonders der Kinder zu verbessern durch saubere Luft in den Häusern, sauberes Trinkwasser, Sanitärversorgung und bessere Hygiene.

Armutsbekämpfung im Andenhochland von Peru

S. Herrmann

Welthaus Bielefeld e.V.

Was wird benötigt

10 Lebensmittelpakete á 85€

Für 85€ können 10 Lebensmittelpakete für die Familien gekauft werden.

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20 Masken + Seifen

Für 30€ können 20 Masken + 20 Seifen gekauft werden um die Ansteckungsgefahr zu verringern.

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10 Lebensmittelpakete á 85€

Für 85€ können 10 Lebensmittelpakete für die Familien gekauft werden.

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32 Abwassersysteme á 31 €

Für den Bau von 128 Abwassersystemen.

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Armutsbekämpfung im Andenhochland von Peru

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Neuigkeiten zum Projekt

02.11.2023 Wir haben 39,00 € Spendengelder erhalten

In Peru unterstützen wir unseren langjährigen Partner ADECAP. 500 Kleinbauernfamilien profitieren von diesem Projekt, das die agrarökologische Landwirtschaft fördert, indem es traditionelle und nachhaltige Anbaumethoden und die Weitergabe von angepasstem traditionellem Saatgut unterstützt.

02.11.2022 Wir haben 112,40 € Spendengelder erhalten

Liebe Freund*innen und Spender*innen des Welthaus Bielefeld, 

wir freuen uns über die beständige Unterstützung unseres Projekts im Andenhochland von Peru. Nach der Verzögerung einiger Aktivitäten durch die Covid-19-Pamdemie haben wir an der Weiterentwicklung des Projekts zur Verbesserung der Ernährungssituation gearbeitet. Das Projekt wurde um wichtige Komponenten erweitert, in die die hier gesammeten Spenden fließen: Die nahrhaften und nachgefragten traditionellen Andenfrüchte Quinua und Amaranth werden zukünftig zusätzlich angebaut. Als Ergebnis der agrarökologischen Transformation werden nun alle Produkte biologisch produziert und sollen eine Bio-Zertifizierung erhalten. Damit können sie auf lokalen Märkten und zwei eigenen Läden in größeren Städten vermarktet werden. Zudem wollen die 285 am Projekt teilnehmenden Familien ihre Einnahmen zusätzlich durch die Etablierung von Wertschöpfungsketten steigern. Dafür werden zwei Getreidemühlen angeschafft und der Aufbau einer Meerschweinchenzucht für junge Erwachsene unterstützt. Somit schaffen wir eine Perspektive für Jugendliche vor Ort und wirken der Landflucht entgegen.

Um den Zugang zu den agrarökologischen Produktionsmitteln auch nach Projektende zu gewährleisten, soll ein Verkaufsraum für agrarökologische Produktionsmittel im Projektgebiet eingerichtet werden. So können die Familien die Produktionsmittel direkt erwerben und müssen nicht den weiten Weg in die Provinzhauptstadt Huancayo auf sich nehmen.

Vielen herzlichen Dank!

29.12.2021 Wir haben 586,11 € Spendengelder erhalten

Wir freuen uns sehr, dass uns gerade in der leider immernoch nicht überwundenen Krisezeit Spenden erreichen. In unserer Arbeit im Andenhochland von Peru setzen wir uns gemeinsam mit unserer Partnerorganisation ADECAP weiterhin für die Armutsbekämpfung ein. Durch Corona hat sich die Lage vor Ort verschärft, so dass wir die Menschen mit den Spendengeldern weiterhin bei den Schutzmaßnahmen unterstützen. Die Verteilung von Masken, Hygieneartikeln und Lebensmittelpaketen können wir mit den eingegangenen Spendengeldern weiterhin gewährleisten. 
Vielen herzlichen Dank an alle Unterstützer*innen und Spender*innen in diesen schwierigen Zeiten. 
Euch allen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr!

17.03.2021 Wir haben 570,37 € Spendengelder erhalten

Wir freuen uns sehr, dass mit den gesammelten Spenden fast 500 Masken für die Bauernfamilien beschafft werden konnten, eine zentrale Maßnahme in Corona-Zeiten. Zudem haben die Spenden zur Trinkwasserversorgung in der Region beigetragen. Danke allen Spender*innen!

Welthaus Bielefeld und ADECAP  

04.02.2021 Corona beeinträchtigt ADECAP

Tayacaja zählt zu einer der ärmsten Provinzen Perus. Die hier lebenden Familien bewirtschaften die steilen Hänge der Hochanden in Subsistenzwirtschaft. Staatliche Programme erreichen die abgelegene Region nicht. Der Einfluss globaler Nahrungsmittelkonzerne hat das Wissen über traditionelle Anbaumethoden zurückgedrängt und die Abhängigkeit der Kleinbäuer*innen von Kunstdünger und externem Saatgut verschärft. Klimatische Veränderungen haben zu Missernten geführt; eine Ernährungskrise war die Folge. Mit unserem Projekt wollen wir die betroffenen Familien dabei unterstützen, die Ernährungskrise zu überwinden und agrarökologische Produktionsmethoden zu erlernen und anzuwenden.

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona Pandemie haben unsere Arbeit erschwert. Bereits im März 2020 wurde in weiten Teilen Perus eine strikte Ausgangssperre verhängt. Besonders die arme Bevölkerung leidet unter den Einschränkungen und ihren negativen Folgen. So unterstützen wir die 500 Familien unseres Projekts sowie zusätzliche 1.036 extrem arme Familien in der Region mit Infektionsschutzmaßnahmen und Lebensmittellieferungen. Zudem werden Informationskampagnen zum Infektionsschutz und zum richtigen Verhalten im Falle einer Infektion durchgeführt. 

Da sich viele Regionen Perus wegen einer zweiten Infektionswelle seit Januar 2021 wieder im Lockdown befinden, wollen wir gemeinsam sicherstellen, das die Informations- und Infektionsschutzmaßnahmen verlängert werden können, um den Familien auch weiterhin zur Seite zu stehen. Wir unterstützen ADECAP bei der Versorgung und dem Schutz der Familien. Das Ziel ist es, auch weiterhin die Versorgung mit Nahrungsmitteln, Mund-Nasen-Schutz, Seifen und Informationsmaterial zu gewährleisten.

> Für 30€ können 20 Masken und 20 Seifen gekauft werden.

> Für 85€ können 10 Lebensmittelpakete für die Familien gekauft werden.

Sei dabei und unterstütze ADECAP zusammen mit uns!












30.10.2019 Wir haben 82,88 € Spendengelder erhalten

Die Spendengelder kommen der Umsetzung  des Projekts mit der Unterstützung durch ADECAP zugute. Trinkwasseranschlüsse, Abwassersysteme und effizientere Kochöfen tragen zur Verbesserung der Gesundheit in den ländlichen Regionend er Anden bei.

Welthaus Bielefeld e.V. stellt sich vor

Wer wir sind

Das Welthaus Bielefeld ist ein entwicklungspolitischer Verein, in dem sich ehrenamtliches und hauptamtliches Engagement für globale soziale Gerechtigkeit und eine zukunftsfähige Entwicklung verbinden. In unseren Mitgliedsgruppen leisten viele Menschen ehrenamtlich Öffentlichkeitsarbeit zu entwicklungspolitischen Themen oder zu Ländern Afrikas und Lateinamerikas, unterstützen Partnerprojekte, singen im “Woza-Chor” oder engagieren sich im fairen Handel.

Die hauptamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen tragen wesentliche Teile der Bildungs- und Lobbyarbeit, organisieren Kulturveranstaltungen, gestalten die Entwicklungszusammenarbeit mit unseren Projektpartnern, sind verantwortlich für das Fundraising und die Verwaltung. Ein ehrenamtlicher Vorstand entscheidet über die Richtlinien der Arbeit in Abstimmung mit der Mitgliederversammlung des Vereins.

Das Welthaus Bielefeld ist eine Nichtregierungsorganisation, die Wert auf ihre Unabhängigkeit legt, aber die Kooperation mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen sucht. Wir sind als gemeinnütziger Verein und als Träger der Jugendhilfe anerkannt und führen das DZI-Spendensiegel.

Was wir wollen

Unsere Tätigkeiten sind getragen von der Überzeugung, dass die Lebenssituation der Menschen in Entwicklungsländern eng mit den politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen der Industrieländer verbunden ist. Aus diesem Grund bildet unsere eigene Gesellschaft unser bevorzugtes „Projektgebiet“. Die Lage der besonders benachteiligten Menschen in Entwicklungsländern bildet den Ausgangspunkt unserer Arbeit. Dazu gehört auch die kritische Auseinandersetzung mit den Auswirkungen der Globalisierung.

Orientierungsrahmen für alle Aktivitäten des Welthaus Bielefeld ist eine sozial gerechte und ökologisch zukunftsfähige Entwicklung im Sinn der Nachhaltigkeit. Dazu gehört:

die Verwirklichung der Menschenrechte
die Realisierung einer Welt(wirtschafts)ordnung, die soziale Gerechtigkeit ermöglicht
die Stärkung der gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Rolle der Frau
die Förderung des kulturellen Dialogs
der Abbau von Rassismus weltweit

Uns ist klar, dass Ziele wie die Realisierung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung nur langfristig und im Zusammenwirken mit anderen politischen Kräften erreichbar sind. Wir wollen sie aber als Richtschnur unserer Arbeit nicht aus den Augen verlieren. Unser Gesamtkonzept verbindet die lokale Entwicklungszusammenarbeit mit Partnern im Süden mit Bildungs-, Öffentlichkeits- und Kulturarbeit im Norden. Dabei sind wir durch viele Netzwerke mit Einzelpersonen, Organisationen und Initiativen weltweit verbunden.

Armutsbekämpfung im Andenhochland von Peru

Welthaus Bielefeld e.V.

August-Bebel Straße 62
33602 Bielefeld
Deutschland

Armutsbekämpfung im Andenhochland von Peru

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