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CARE-Pakete für indigene Bevölkerungsgruppen in Bolivien

CARE-Pakete für indigene Bevölkerungsgruppen in Bolivien

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Bolivien ist eines der ärmsten Länder der Welt. Vor allem die indigenen Bevölkerungsgruppen der Quechua und Aymara werden sozial und wirtschaftlich oft ausgegrenzt und sind gänzlich auf die Erträge aus der Landwirtschaft und Viehzucht in den kargen Andenregionen angewiesen. Die Schulen in den abgelegenen Dörfern sind oft in einem schlechten Zustand und bieten bei weitem nicht genügend Kapazität für alle Kinder, die auf Bildung angewiesen sind. Aber nicht nur die Schulausbildung ist unzureichend, die Rate von unterernährten Kindern sowie Säuglings- und Müttersterblichkeit ist hoch, die Gesundheitsversorgung ist nicht ausreichend, es fehlt an Straßen und Trinkwasserversorgung, Frauen werden häufig unterdrückt. 

Das möchten wir – mit Eurer Spende - ändern. Bitte helft mit Projekten zur Verbesserung der Infrastruktur sowie mit Bildungs- und Ernährungsprogrammen, die Lebenssituation der Menschen vor Ort zu verbessern.

Mit Eurer Unterstützung verbessert CARE mit den Gemeinden die Gesundheits- und Bildungsinfrastruktur in den Dörfern. Gemeinschaftshäuser mit Gesundheitsstation entstehen, um dort Schulungen und Kurse abhalten zu können. CARE schult zum Beispiel zu ertragreichen und umweltschonenden Anbaumethoden, zu alternativen Einkommen und diversen Handwerken, zu Kleintierzucht und gesunder Ernährung. Wir bilden Führungspersönlichkeiten und Ehrenamtliche im Umgang mit Behörden aus. Dies sind wichtige Bausteine für eine Zukunft ohne Hunger und Armut. 

CARE baut außerdem mit den Dörfern Steinschulen, die auch Unterkünfte für Lehrer haben. Denn meist kommt das Lehrpersonal nicht aus der Region. Die Stromversorgung erfolgt über Solartechnik. Sanitäranlagen für Mädchen und Jungen sichern eine ausreichende Hygiene. Neben Schulmaßnahmen installiert CARE auch Förderprogramme für Vorschulkinder und sorgt dafür, dass Schul-, Vorschul- und Kindergartenkinder in ihren Einrichtungen gesichert eine warme Mahlzeit bekommen. 

Hilfe zur Selbsthilfe ist hierbei der Schlüssel zum Erfolg. Vielen Dank für Deine Spende, die dies möglich macht! 
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Bolivien ist eines der ärmsten Länder der Welt. Bitte helft uns die ärmsten Bevölkerungsgruppen in Bolivien mit Gemeinschaftshäuser, Gesundheitszentren, Schulen und Kindergärten zu unterstützen.

CARE-Pakete für indigene Bevölkerungsgruppen in Bolivien

Vita Möller

CARE Deutschland e.V.

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CARE-Pakete für indigene Bevölkerungsgruppen in Bolivien

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Neuigkeiten zum Projekt

14.01.2022 CARE-Jahresrückblick 2021

Liebe Unterstützer und Unterstützerinnen,
 
für das im Jahr 2021 gemeinsam Erreichte möchten wir Euch danken. Mit Euch und über 12.000 Mitarbeitenden vor Ort haben wir letztes Jahr 100 Millionen Menschen in über 100 Ländern weltweit erreicht. Gerne möchten wir mit Euch auf ein paar der wichtigsten Themen des letzten Jahres und unsere Hilfe zurückblicken:

Auswirkungen des Klimawandels
Immer wieder ist Mosambik mit wetterbedingten Risiken wie Überflutungen, Wirbelstürmen, Dürren und nachfolgenden Epidemien konfrontiert. 2021 zerstörte erneut ein schwerer Sturm die Ernte, die gerade erst nachgewachsen war. Außerdem wirkte sich Covid-19 auf alle Bereiche der Lebensmittelproduktion und -verteilung aus, einschließlich erhöhter Lebensmittelpreise und Transportbeschränkungen. Mit sauberem Trinkwasser und Hygieneartikeln wie Seife und medizinischen Schutzmasken haben CARE-Helfer:innne letztes Jahr dank Eurer Spenden gegen die Ausbreitung von Corona geholfen. Zusätzlich wurden Lebensmittel-CARE-Pakete gegen den akuten Hunger verteilt. Für Kleinbäuerinnen und -bauern organisierte CARE sogenannte „Farmer Field Schools“, in denen sie neue Anbaumethoden und den Umgang mit dürreresistenten Gemüsearten lernten. Mit gutem Saatgut von CARE können sie das Erlernte auf den eigenen Feldern umsetzen. In den Dörfern gründete und schulte CARE Hygienekomitees mit dem Ziel, dass das Trinkwasser vor Ort in Zukunft wirklich sicher ist.

Kriese im Jemen
Der Bürgerkrieg im Jemen dauert bereits seit sechs Jahren an. Ein Großteil der Bevölkerung ist auf humanitäre Hilfe angewiesen, Millionen Familien sind aus ihrem Zuhause geflüchtet und sind nun Vertriebene im eigenen Land. Hunderttausende Menschen wurden aufgrund von schmutzigem Wasser und fehlenden sanitären Anlagen cholerakrank. CARE-Helfer:innen unterstützen seit Jahren, oft unter schwierigsten Bedingungen, die Bevölkerung im Jemen mit Lebensmitteln, sauberem Trinkwasser und Bargeld. CARE stärkt außerdem das Gesundheitssystem durch die Ausbildung von Gesundheitshelfer:innen. Diese leisten Aufklärungsarbeit und verteilen lebenswichtige CARE-Hygiene-Pakete.

Kampf gegen das Coronavirus in Indien
Indien galt lange als Musterland während der Corona-Pandemie: Im Januar 2021 schien das Land das Virus bereits komplett überwunden zu haben – doch die dramatische zweite Corona-Welle brachte das Gesundheitssystem im April und Mai 2021 an den Rand des Zusammenbruchs. Besonders die Metropole Neu-Delhi hatte mit der ungeheuren Anzahl an Corona-Opfern zu kämpfen.
Dank der Solidarität und der Unterstützung zahlreicher Spender:innen wie Euch konnten CARE-Helfer:innen unmittelbar vor Ort helfen. Wir errichteten sogenannte „COVID-CARE-Centers“, die dringend benötigte Intensivbetten bereithielten. Außerdem statteten wir bestehende Krankenhäuser mit Material und Personal aus und konnten so beim Ausbau der medizinischen Infrastruktur helfen. Zusätzlich unterstützten wir die nationale Impfkampagne und führten Sensibilisierungsschulungen durch - vor allem für Menschen im ländlichen Raum.

Bürgerkrieg in Syrien
Es ist die schlimmste Vertreibung seit dem Zweiten Weltkrieg: 2021 jährte sich der Krieg in Syrien zum zehnten Mal. Über 6,6 Millionen Syrer:innen sind aus dem Land geflohen – 6,7 Millionen sind Geflüchtete im eigenen Land. Vor allem Schwangere, stillende Mütter, Babys und Kleinkinder sind akut gefährdet. Sie suchen Schutz in völlig zerstörten Hausruinen oder bauen sich aus Planen notdürftige Lager. Hinzu kommt, dass es kaum noch medizinische Hilfe gibt, denn die Kriegsparteien schrecken nicht mehr davor zurück, Krankenhäuser und Gesundheitszentren zu bombardieren. CARE unterstützt die syrischen Partnerorganisationen vor Ort mit allem, was für die medizinische Versorgung notwendig ist, unter anderem medizinische Geräte, Medikamente, Fortbildungen sowie Gehälter für das Personal und die Kosten für die Instandhaltung von Krankenhäusern. Mit Beginn der Corona-Pandemie wurden außerdem die Nothilfemaßnahmen in den Bereichen Wasser und Hygiene massiv ausgeweitet. Mit Bargeld unterstützen CARE-Helfer:innne Geflüchtete vor Ort, damit sie selbstbestimmt entscheiden können, welche Hilfsgüter sie am nötigsten brauchen. In Camps versorgten wir sie mit Wasser und sanitären Einrichtungen. Zudem bietet CARE psychosoziale Hilfe an, um den Menschen zu helfen, das Erlebte zu verarbeiten.

Gewalt gegen Frauen
Ein brutaler Konflikt, der es nur selten in die Schlagzeilen schafft: 2021 waren in Äthiopien Millionen von Menschen aufgrund des gewaltsamen Konfliktes in der Tigray-Region gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Frauen und Mädchen leiden besonders unter den Ausschreitungen: in Kriegs- und Krisengebieten und auf der Flucht sind sie die ersten, die Opfer von Gewalt und Missbrauch werden. Selbst im Zufluchtsland oder in den Flüchtlingscamps sind sie oft nicht sicher. CARE unterstützte dank Eurer Spenden die Frauen und Mädchen in Äthiopien durch medizinische und psychosoziale Hilfsangebote. 2021 waren weltweit mehr als 40 Millionen Frauen und Kinder auf der Flucht. In Flüchtlingscamps schaffte CARE für sie sichere Räume und stellt spezielle Hygiene-CARE-Pakete zur Verfügung.

Hungerkrise
Wir alle haben die Medienberichte zu Afghanistan in diesem Sommer verfolgt. Eine Krise in dem südasiatischen Land geriet trotz all der Aufmerksamkeit in den Hintergrund: Der Hunger ist schlimmer denn je. Ein CARE-Bericht zeigte, dass sich die ohnehin schon schwerwiegende Hungerkrise in Afghanistan durch Dürre, zunehmende Vertreibung, steigende Lebensmittelpreise und wirtschaftlichen Rückgang noch weiter verschärft hat. 2021 litten 18,8 Millionen Menschen, und somit fast die Hälfte der Bevölkerung, unter akutem Hunger - ein Anstieg um fast 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Letztes Jahr hat CARE die humanitären Hilfsprogramme in Afghanistan wieder aufgenommen. Nothilfeteams haben Bargeld an besonders betroffene und schutzbedürftige Familien verteilt. Zudem haben die CARE-Helfer:innen lokalen Kleinbäuerinnen und -bauern, die für die Ernährungssicherung des Landes eine entscheidende Rolle spielen, mit Düngemitteln, Werkzeugen, Saatgut sowie Schulungen geholfen.

Wir hoffen, dass dieser kleine Jahresrückblick deutlich macht, wie wichtig unsere gemeinsame Hilfe ist. Außerdem wünschen wir uns, dass wir in diesem Jahr noch mehr Menschen helfen und Millionen Familien eine sichere Zukunft bieten können.  



28.04.2021 Coronavirus in Indien: Gesundheitssystem ist überlastet

Liebe Spender:innen,
 
du hast vielleicht auch die Bilder aus Indien gesehen?
Patient:innen und ihre besorgten Angehörigen warten vor den überfüllten Krankenhäusern und hoffe auf Hilfe. Wenn noch Sauerstoffflaschen da sind, bringt das Gesundheitspersonal sie raus, damit die Leute in ihren Autos behandelt werden können.

Aktuell befindet sich Indien mitten in einer unvergleichlich schlimmen zweiten Covid-19-Welle.
Die Zahlen der Corona-Neuinfektionen und -Todesopfer erreichen täglich neue Höchstwerte. Insbesondere die Bundesstaaten Maharashtra, Kerala, Karnataka, Uttar Pradesh, Tamil Nadu, Andhra Pradesh und Delhi verzeichnen die meisten Corona-Fälle.

Dieser rasante Anstieg überfordert die Gesundheitseinrichtungen im ganzen Land:
-
Städte wie Mumbai und Delhi, die gut etablierte Gesundheitssysteme haben, sind nicht mehr in der Lage, die zahlreichen Corona-Fälle zu versorgen.
- In Krankenhäusern mangelt es an Betten, Ausrüstung und Medikamenten, die besonders für schwer Erkrankte lebensnotwendig sind.
- So werden Patient:innen abgewiesen und können nicht rechtzeitig behandelt werden.

CARE ist bereits in Indiens Nachbarländern im Kampf gegen das Coronavirus aktiv und leistet in Ländern wie Pakistan und Nepal Hilfe gegen die Virusausbreitung. CARE ist aufgrund der aktuellen Lage in Indien und vor allem um die vielen Frauen und Mädchen, die in der Regel am stärksten unter den Pandemiefolgen leiden müssen, sehr besorgt.

Angesichts des Anstiegs der Corona-Fälle ist es wichtig, den Gesundheitssektor in Südasien im Kampf gegen das Virus zu unterstützen, um möglichst vielen Menschen die notwendige und rechtzeitige Behandlung anzubieten. In Indien ist daher die Einrichtung von temporären Krankenhäusern und Pflegezentren zur Unterstützung der vorhandenen Gesundheitsinfrastruktur notwendig. Außerdem sorgt CARE sich darum, dass die schlimme Welle nicht auf die Nachbarländer übertritt.

Du kannst helfen, um in der Region unsere Arbeit gegen das Coronavirus auszuweiten!

17.02.2021 Wir haben 53,75 € Spendengelder erhalten

Liebe Spenderinnen und Spender,

ich möchte mich im Namen der ganzen CARE-Familie von Herzen für eure Unterstützung für indigene Bevölkerungsgruppen in Bolivien bedanken. Treue Spender*innen wie ihr machen es möglich, dass wir sie auch zukünftig unterstützen können. 

In Bolivien, einem der ärmsten Länder der Welt, werden die indigenen Bevölkerungsgruppen der Quechua und Aymara sozial und wirtschaftlich oft ausgegrenzt. Sie sind komplett auf die Erträge aus der Landwirtschaft und Viehzucht in den kargen Andenregionen angewiesen. Die Schulen in den abgelegenen Dörfern sind oft in einem schlechten Zustand und oft nicht in der Lage, alle schulpflichtigen Kinder aufzunehmen. Die Situation der Menschen in Bolivien muss besser werden.

Mithilfe der neuen Spenden können lokale Helfer*innen weiterhin an Projekten zur Verbesserung der Infrastruktur sowie mit Bildungs- und Ernährungsprogrammen arbeiten. Neue Spenden sorgen dafür, dass die Lebenssituation der Menschen vor Ort verbessert werden kann. Hilfe zur Selbsthilfe ist dabei der Schlüssel zum Erfolg. Darüber hinaus können wir im Falle einer wetterbedingten Katastrophe schneller mit der Erstversorgung von Betroffenen starten.

CARE dankt euch für eure Spende und euer Vertrauen, die unsere Hilfe möglich macht!

Viele Grüße aus Bonn, bleibt gesund!

P.S. Hier halten wir Dich auf dem Laufenden über unsere Arbeit:
Instagram, Facebook, YouTube & CARE-Website.

08.02.2021 Corona kontern! Betterplace legt 10 % drauf!

Liebe Spenderinnen und Spender,

deine Spende wird jetzt vervielfacht! Mit der Aktion „Corona kontern“ legt betterplace auf jede Spende bis 200 Euro 10 % oben drauf.

Damit unterstützt betterplace die essenzielle Arbeit gegen die Verbreitung von Covid-19.

Seit fast einem Jahr kämpfen wir von CARE weltweit gegen die Ausbreitung des Coronavirus und setzen alle Kräfte ein, um die Auswirkungen der Pandemie auf Menschenleben in vielen Krisengebieten zu minimieren und Millionen Betroffenen mit dem Wichtigsten zu helfen.

Das Coronavirus ist allgegenwärtig und versetzt uns alle mit Sorgen um die Zukunft oder auch um unsere Gesundheit. Auch in wirtschaftlicher Hinsicht versetzt die Pandemie viele Menschen weltweit in Existenzängste.

Unsere CARE-Helfer*innen unterstützen in vielen Projektländern vor Ort wie sie nur können: mit Lebensmittelverteilung, bei der Hygieneversorgung und bei der Wiederinbetriebnahme der zerstörten Gesundheitsinfrastruktur.

Mach bei der Aktion von betterplace mit und unterstütze unsere CARE-Hilfe gegen Corona!



P.S. Hier halten wir dich auf dem Laufenden über unsere Arbeit:

Instagram, Facebook, YouTube & CARE-Website

22.01.2021 CARE Jahresrückblick 2020

Liebe Spenderinnen und Spender,
 
wir von CARE Deutschland e.V. danken jedem einzelnen für die großartige Unterstützung unserer Arbeit im Jahr 2020!

Denn dank Deiner Spendenbereitschaft konnten wir Millionen Menschen weltweit mit schneller und zielgerichteter Hilfe auch unter erschwerten Bedingungen erreichen. Das letzte Jahr wurde insbesondere durch den Coronavirus-Ausbruch aber auch durch die Naturkatastrophen, Klimawandel und Heuschreckenplage geprägt. Klar, nicht alles können wir hier erzählen, aber wir haben Dir die größten Projekte einmal dargestellt:

Die Corona-Pandemie war und ist nicht nur für jeden persönlich, sondern auch für uns als humanitäre Organisation eine Herausforderung. Das Virus hat die ganze Welt durchdrungen und viele Menschen waren bzw. sind ihm schutzlos ausgeliefert. Dank unserer Erfahrung mit Seuchen und Krankheiten konnten wir schnell auf die Coronavirus-Pandemie reagieren und in 69 Projektländern über 27 Millionen Menschen mit unseren Hilfemaßnamen gegen Corona erreichen. Es wurden Hygiene-Kits mit den wichtigsten Dingen wie Seife oder auch Desinfektionsmittel für 3 Millionen Menschen verteilt. 3,7 Millionen Menschen profitieren von einem verbesserten Zugang zu sauberem Wasser. Mehr als 2,3 Millionen Menschen erhielten von CARE Lebensmittel und 741.000 bekamen Bargeld oder Gutscheine, um in diesen schwierigen Zeiten über die Runden zu kommen.


Der Jemen: Inmitten einer Pandemie herrscht weiterhin der seit über fünf Jahre andauernde grausame Krieg. 80 Prozent der Bevölkerung sind dort bereits auf humanitäre Hilfe angewiesen. Durch schwere Überschwemmungen und das sich rasch ausbreitende Coronavirus hat sich die dortige Lage verschlimmert. CARE, als eine der wenigen Hilfsorganisationen vor Ort, leistete weiterhin lebensrettende Hilfe im Jemen und unterstützt aktiv in 13 Regierungsbezirken zahlreiche Familien. Außerdem stärkte CARE das Gesundheitssystem durch die Ausbildung von Gesundheitshelfer*innen. Diese leisten Aufklärungsarbeit, verteilen Hygiene-Pakete und konnten so im vergangenen Jahr circa 30.000 Menschen erreichen.


Bangladesch: Am 20. und 21. Mai 2020 hat der Wirbelsturm Amphan für schlimme Verwüstungen im Land gesorgt. Viele Menschen sind gestorben, viele Gebiete wurden verwüstet, Dörfer überschwemmt und Häuser eingestürzt. Im weltweit größten Flüchtlingscamp in Cox's Bazar gab es zu diesem Zeitpunkt die ersten positiven Coronavirus-Fälle. Darüber hinaus haben im Sommer starker Monsunregen und heftige Fluten zum schwersten Hochwasser geführt und Tausende verloren ihre Lebensgrundlage. Doch in all diesen Katastrophen standen lokale Helfer*innen von CARE den Menschen in Bangladesch zur Seite und unterstützten sie neben lebensrettenden Gütern noch mit Unterkünften. Um speziellen Schutz für Frauen und Mädchen zu ermöglichen, richteten wir sogenannte „sichere Räume“ ein, in denen sie Hilfe erhalten und sich austauschen konnten.


Heuschreckenplage: 2020 entwickelte sich eine der schlimmsten Ausbrüche der Heuschreckenplage seit Jahrzehnten. Milliarden Heuschrecken haben in Ostafrika, Süd- und Zentralasien und auf der Arabischen Halbinsel Ernten der Kleinbauern und -bäuerinnen und die Weiden der Viehzucht zerstört und somit die Lebensmittelversorgung von Millionen Menschen gefährdet. CARE-Helfer*innen haben in den betroffenen Ländern mit Lebensmitteln, Saatgut und Wasser den Kleinbauern geholfen. Zusätzlich unterstützten wir Regierungen und Bauern, die Heuschreckenschwärme frühzeitig zu lokalisieren, damit sie besser und schneller bekämpft werden konnten.


Syrien – ein weiteres Land, wo Menschen seit fast zehn Jahren unter durch Krieg erschwerten Bedingungen leben. Die Infrastruktur und Krankenhäuser sind zerstört. Menschen sind in stetiger Angst auf der Flucht oder leben in provisorischen Unterkünften. CARE unterstützt Menschen in Syrien mit Überlebenshilfe. Darüber hinaus unterhält CARE weiterhin das „Hope Maternity Hospital“, das letzte Krankenhaus, in dem Mütter, Schwangere und Kinder noch Hilfe finden konnten. Anfang 2020 musste es aufgrund der anhaltenden Gewalt in der Region Idlib evakuiert werden. Durch die Findung eines neuen Standortes konnte die Klinik ein paar Wochen später ihre Arbeit wiederaufnehmen und monatlich 500 Kinder und 800 Erwachsene versorgen.


Der Libanon: Wir erinnern uns alle an die schockierenden Bilder vom 4. August 2020 des in Trümmern liegenden Hafens in der libanesischen Hauptstadt Beirut. Durch diese Katastrophe sind Hunderte Menschen gestorben, Tausende wurden verletzt und mehr als 300.000 sind auf einen Schlag obdachlos geworden. Durch die Explosion wurde Großteil der Lebensmittelreserven des Landes zerstört, dies verschärfte die Lebensmittelknappheit. Die lokalen CARE-Teams wurden direkt nach der Explosion in Beirut aktiv und halfen Menschen neben der Lebensmittelverteilung noch mit psychosozialer Unterstützung. Langfristig hilft CARE beim Wiederaufbau der zerstörten Wohnungen.


Im Jahr 2020 hat CARE Deutschland e.V. 3,5 Millionen Menschen in 115 Projekten in 37 Ländern geholfen.

Ohne Deine Spenden wäre unsere Arbeit nicht möglich. Dafür danken wir Dir herzlich! Viele unserer Projekte laufen weiter und mit Deiner Unterstützung werden wir gemeinsam die Lebensumstände vieler Familien verbessern und sie gegen Hunger, Armut und Ungerechtigkeit schützen.

 


Bleib gesund!
Dein CARE-Team

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17.12.2020 Frohe Weihnachten und DANKE!

Liebe Spenderinnen und Spender,

 … was für ein Jahr! Keiner von uns konnte sich am Anfang des Jahres vorstellen, dass Video-Konferenzen nicht nur beruflich, sondern auch privat für Geburtstage oder bald zu Weihnachten als das „new normal“ genutzt werden. Als ich Ende Januar in Mailand war, konnte ich mir nicht vorstellen, dass das meine letzte „weite“ Reise für dieses Jahr sein wird. Nun geht 2020 zu Ende und wir können unsere Herzen mit neuer Hoffnung für 2021 auffüllen, für uns selbst und für alle Menschen in Not weltweit. 

Das bevorstehende Jahreswechsel nutzen viele Menschen, um das vergangene Jahr und seine prägnanten Ereignisse Revue passieren zu lassen. Das Jahr war auch für unsere Hilfe vor Ort definitiv nicht einfach, aber dank Deiner Unterstützung, liebe Spenderin und lieber Spender, haben wir von CARE mit lebensrettender Hilfe über 92 Millionen Menschen in 104 Ländern mit 1.349 Hilfsprojekten erreicht.

Ganz herzlichen Dank an Dich, dass Du diese Hilfe möglich machst!

 

Wir wünschen dir und Deiner Familie frohe Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr 2021!
 
Dein Team von CARE Deutschland e.V.

CARE Deutschland e.V. stellt sich vor

CARE wurde 1945 in den USA gegründet, um Armut und Hunger in Europa mit über 100 Millionen CARE-Paketen zu lindern. Allein in Deutschland wurden damals zehn Millionen CARE-Pakete verteilt. Heute setzt sich CARE in 90 Ländern mit überwiegend einheimischen Kräften für die Überwindung von Not, Armut und Ausgrenzung ein und beteiligt insbesondere Frauen und Mädchen. CARE hat Beraterstatus bei den Vereinten Nationen und hilft unabhängig von politischer Anschauung, religiösem Bekenntnis oder ethnischer Herkunft. CARE ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und wurde in den vergangenen Jahren für seine transparente Berichterstattung immer mit einem der oberen Plätze des Transparenzpreises von PricewaterhouseCoopers ausgezeichnet. Im Jahr 2020 hat CARE über 92 Millionen Menschen weltweit unterstützt.
CARE. wirkt. weltweit.

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CARE Deutschland e.V.

Siemensstr. 17
53121 Bonn
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