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Ökologisches Kinder- und Jugendzentrum Cajamarca in Bolivien

Ökologisches Kinder- und Jugendzentrum Cajamarca in Bolivien

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Aufforsten in den bolivianischen Anden kombiniert mit sozialen Projekten

Aus einer Initiative der Pädagogischen Hochschule in Sucre entstand 1990 dieses Zentrum, in dem Aufforstung mit Waldwirtschaft und regionaler Entwicklung verbunden wird. Das ökologische Jugendzentrum bietet Gruppen aus ganz Bolivien seit 23 Jahren eine finanziell sehr günstige Unterkunftsmöglichkeit um Seminare durchzuführen und diese in praktische Ökologieprojekte umzusetzen. Z.B.mit medizinischen Kräutergarten, Gemüseanbau, Pilz- und Kräutertrockenhäusern, Bienen-, Hühner- und Karpfenzucht, Lehr- und Lernpfäde im Wald, u.v.m.. Inzwischen ist in diesem bergigen Landstrich bereits 500 Hektar bepflanzt worden mit über 200.000 Bäumen. So verändert sich dieses Erosionsgebiet von ehemals kahlem Steinboden und magerem Grasland stetig in eine grüne Zone von Wald, Wiesen, Gärten, Obstbäumen und Blumen. Einzigartig in den bolivianischen Hochanden (3200 m.ü.M.) siedeln sich Wildtiere an und viele Haushalte schaffen sich nun Hühner, Gänse, Enten, Esel und Pferde zusätzlich zu den Schafen und Ziegen an, welche hier seit langem die Hänge abweiden. Nach anfänglichem skeptischem Zuschauen, ist die umliegende Bevölkerung heute dabei, ihre eigenen Hänge mit zahlreiche Bäumen zu bepflanzen. Es ist ein großer Wald entstanden und viele Nachbarn sind überzeugte Waldbauern geworden. Das Klima ist inzwischen in dieser Gegend ausgeglichener und die Speicherqualität des Bodens nimmt kontinuierlich zu. Das Projekt wird durch eine Gruppe engagierter Menschen aus Bolivien zusammen mit Freiwilligen aus aller Welt getragen. 
Der Verein braucht weitere Unterstützung, damit ergänzende Anpflanzungen, Werkzeuge, Übernachtungsplätze und Personalkosten finanziert werden können. 
Besucher und Mitarbeitende, Freiwillige von "weltwärts" oder anderer Organisationen, Praktikanten und Rentner sind willkommen. 
Unter den Projekten bei betterplace, welche zur Mithilfe einladen, finden sich weitergehende Informationen und Bilder hierzu: "In Bolivien mitarbeiten in sozial-ökologischen Projekten"
Kontakt und mehr Infos: www.cajamarca-bolivien.de www.jbh-bolivien.de
dehmel.annelie@yahoo.de in Deutschland Tel.:0761-1203664, in Bolivien: 00591-4-6462810 (bitte anrufen zur deutschen Zeit zwischen 12 und 14Uhr



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Ökologisches Kinder- und Jugendzentrum Cajamarca in Bolivien. Spenden für: Baumschule, Lern- und Lehrseminare (Umwelt), Brunnenbau, Solarenergie, Gesundheitsversorgung, Werkzeug für die Möbelproduktion, Bienen, Wald, Haus- und Wildtiere u.v.m.

Ökologisches Kinder- und Jugendzentrum Cajamarca in Bolivien

A. Dehmel

Jugend - Bildung - Hilfe in Bolivien e.V.

Was wird benötigt

Jahresbedarf für zwei Angestelltengehälter

Jeder vollangestellte Mitarbeitende bekommt pro Monat 350 € (2.500 Bolivianos) Dazu zahlen wir die Krankenkasse und Unfallversicherung noch extra. Die Bezahlung ist ein "Mindestlohn" für ausgebildete Landwirte.

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Unterrichtsmaterialien und Unterkunft

Ausbildung zu Ernährungsexperten, insbes. in Bezug auf die Verwendung von regionalem Obst und Gemüse. Die Kurse dauern jeweils drei Monate und werden von einer ausgebildeten und erfahrenen bolivianischen Gesundheitstrainerin und Köchin durchgeführt.

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Bäume

Für die Baumschule benötigen die bolivianischen ehrenamtliche Helfer 1000 Pflanztüten, Dünger, Sand, Wasserschläuche, Samen unterschiedlicher Baumarten.

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Neuigkeiten zum Projekt

26.01.2022 Jahresbericht 2021

 ÖKOLOGISCHES JUGENDZENTRUM CAJAMARCA 2021

Mit dem folgenden Schreiben möchte ich, Ronald Soliz, Verantwortlicher im Zentrum,  Sie über die verschiedenen Situationen des CEJ-Projekts im Jahr 2021 informieren.

Wir begannen das Jahr mit einer der größten Traurigkeiten und einer unermesslichen Leere, die es auf dieser Welt geben kann, dem Weggang einer großen Persönlichkeit für das Zentrum und für mich, Deyni Paco Torres. Am 22. Dezember 2020 ereignete sich auf der Straße von Oruro nach Sucre im Sektor Tawa Reja in der Gemeinde Ocuri ein tragischer Verkehrsunfall, bei dem 9 Menschen direkt bei dem Unfall starben und 2 Personen in Krankenhäusern lagen, die übrigen Passagiere wurden schwer verletzt, darunter auch mein Bruder Alex Solíz. Von diesem Moment an bis heute und sicherlich für den Rest meines Lebens trage ich eine Leere in meinem Herzen und weine um jeden Tag, der vergeht, ohne diesen Menschen an meiner Seite zu haben.

Es war sehr schwierig, das Zentrum zu überdenken und mit der Traurigkeit umzugehen. Gott sei Dank haben wir die Familie Villca Taboada, die während dieser ganzen Zeit die direkten Akteure für die wenigen Ideen waren, die aus meiner Rolle hervorgingen, und die in der Lage waren, sie zu realisieren.

Während des gesamten Jahres 2021 haben wir uns auf gute Beziehungen zu den Bewohnern des Ortes (Cajamarca und Punilla) konzentriert, um die Aktivitäten des Zentrums, insbesondere im Bereich der Unterbringung und des Tourismus, gut zu entwickeln, In diesem Sinne sahen wir, dass es notwendig war, unsere Idee der Aufnahme von Familien, die nach den verschiedenen Regeln der Zirkulation durch die Behörden möglich war, neu auszurichten und auf diese Weise ein Mindesteinkommen für das Zentrum zu haben und Besuchern das Projekt und den ganzen Wald zu zeigen, Gott sei Dank müssen wir sagen, dass unsere Idee bis heute perfekt funktioniert hat, Familien mieten unsere Hütten und nutzen die Gelegenheit, alle Fortschritte und Wanderungen im Rahmen des Projekts zu beobachten, es sind Zeiten des Nachdenkens und der Innovation, die neuen Generationen geben sich leider nicht mit der Natur allein zufrieden, sie sind immer auf der Suche nach etwas, was sie in der Natur tun können, und das ist unsere Aufgabe, an verschiedene Räume zu denken, die es unseren Besuchern ermöglichen, voll und ganz mit der Natur und in der Natur zu leben.

Wir begannen mit dem Bau einer Mauer, um in Zukunft ein ausreichendes Umfeld für die Durchführung von Treffen und hochrangigen Gesprächen zu verschiedenen Themen zu schaffen, aber leider stagnierte dies aufgrund des wirtschaftlichen Faktors.

Im April wurden wir auf einem Bio-Kongress zum höchsten Vertreter (Sub-Central) gewählt, um die Bedürfnisse der verschiedenen Gemeinden zu vertreten, damit sie verwaltet werden können. Dies ist ein weiteres Zeichen dafür, dass das Jugend-Öko-Zentrum den Menschen in der Gemeinde sehr nahe steht und als eine Einrichtung betrachtet wird, die in verschiedenen Bereichen und nicht nur in Fragen der Ökologie und der Umwelt viel tun kann. Es ist auch eine Position, die mir sehr hilft, mit traurigen Gedanken fertig zu werden und mich auf andere Aktivitäten zu konzentrieren.

Im Mai kam Gael, der erste Sohn der Familie Villca Taboada, zu uns, ein neues Leben für das Zentrum und sicherlich neue Ziele für die Familie. Wir sind sehr glücklich, Gael in der CEJ-Familie willkommen zu heißen.

Immer mit dem Gedanken, das Zentrum weiterhin allen Besuchern zu zeigen, werden verschiedene Instandhaltungsarbeiten durchgeführt, wie die Reparatur des Tiergeheges, die Umzäunung der Lama- und Pferdeställe, die Reparatur von Zäunen und auch unserer Gewächshäuser sowie die Instandhaltung unserer Hütten für Besucher.

Wir hatten eine große Produktion von Salat und auch von den köstlichen Criollo-Eiern, leider sind durch die Pandemie viele Preise und auch die Eier stark gefallen, so dass wir darüber nachdenken, das Hühnerprojekt zu beenden oder für eine Weile auszusetzen. Ich hoffe, dass sich diese Situation verbessern wird.

Aufgrund der strengen Quarantäne, die in Bolivien herrschte, war die Wirtschaft leider nicht flüssig, was einige Gemeindemitglieder dazu veranlasste, Bäume für die Holzproduktion zu fällen und auf diese Weise ein Einkommen für ihre Familien zu erwirtschaften, weshalb wir sicher sind, dass die neue Baumschule eine gute Option für die Bereitstellung von Setzlingen sein wird, um das Geerntete wieder aufzufüllen.

Wir haben auch zwei Teiche für die Fischzucht gegraben. Das Zentrum möchte immer ein Bezugspunkt für verschiedene Ideen sein, die es den Gemeindemitgliedern ermöglichen, ihre eigene Wirtschaft zu generieren, ohne den Wald abholzen zu müssen, und andere Einkommensmöglichkeiten zu haben, wie z. B. die Fischzucht und den Fischhandel, der derzeit bei den Besuchern des Zentrums sehr gefragt ist.   

In der Position, die wir als organische Behörde innehaben, haben wir viele Kontakte geknüpft und auch viele Ideen für die Entwicklung generiert. So unterstützen wir die Entwicklung des neuen Wasserauffangprojekts für die oberen Gebiete der Gemeinde Cajamarca, mit großer Sorge müssen wir sagen, dass das Wasser jedes Jahr, das vergeht, abnimmt, so dass mit der Zusammenarbeit des Unterbürgermeisters der Gemeinde Sucre die Projektstudie durchgeführt wird, mit viel Stolz müssen wir sagen, dass das Projekt bereits im Text abgeschlossen ist und wir hoffen, dass wir im Jahr 2022 die Mittel haben, um seine Umsetzung durchzuführen. Cajamarca versorgt die Stadt Sucre seit mehr als 100 Jahren mit Wasser, und es ist sehr bedauerlich, dass die Institutionen diese Gemeinde vergessen haben, insbesondere was die Grundversorgung angeht.

Wir hatten verschiedene Treffen mit nationalen Behörden wie z. B. Abgeordneten, um nach neuen Finanzierungsformen zu suchen und unsere Projekte zu verwirklichen, aber leider sind es nur Worte geblieben.

Wir denken immer an neue Wälder und sind in der Lage, eine große Anzahl von Setzlingen zu produzieren,

Wir hoffen, dass wir aufgrund der strengen Quarantäne in Bolivien eher früher als später mit der Produktion beginnen können.

Aufgrund der strengen Quarantäne, die in Bolivien verhängt wurde, hat sich die Wirtschaft leider nicht entwickelt.

Deshalb sind wir sicher, dass die neue Baumschule eine gute Option für die Bereitstellung von Setzlingen und für die alles, was geerntet wurde, wieder aufzufüllen.

In unserer Position als organische Autorität haben wir viele Kontakte geknüpft und auch Entwicklungsideen entwickelt.Wir haben auch einen Bio-Kongress entwickelt und durchgeführt, um die neuen Änderungen des Bio-Statuts der in die Satzung der Centralia aufgenommen, und diese Tätigkeit wurde in zufriedenstellender Weise abgeschlossen.Heute haben wir das Statut bereits gedruckt und sind dabei, es in den verschiedenen Gemeinden bekannt zu machen. 

Ronald Soliz Romero, http://www.cej-bolivia.org.  Sucre, Rosendo Villa 143 


27.10.2021 Wir haben 454,35 € Spendengelder erhalten

 Seit 1991 hat das Zentrum einen angestellten Koordinator. Bisher wurde dieser von meiner  Rente (Annelie Dehmel) bezahlt. 

Heute (2021) werden drei Mitarbeiter und deren Familien unterhalten  (Ronald Solis, Santos Villca und Yanett Vera) 

Pro Monat sind das umgerechnet mindestens 1.000 €, zeitweise darüber hinaus für besondere Arbeiten und zusätzliche Arbeitshilfen. 

Ich bitte Sie/Euch dem Ökologischen Jugendzentrum in Cajamarca zu helfen, so dass die Bezahlung der Angestellen besser abgesichert werden kann. 

Meine zukünftigen Jahre werden gering sein, ich bin 84 Jahre alt. Darum bin ich auf der Suche nach Fördermitgliedern, welche monatlich oder jährlich Zahlungen leisten können. 

11.05.2021 Zurück aus Bolivien

Liebe Freunde des Centro Ecológico Juvenil nach dem bedrückenden letztem Jahr habe ich mich im Februar ´21 wieder auf den Weg gemacht, um zwei gesundmachende Monate in Bolivien zu verbringen. Dort freute ich mich sehr meine dortige CEJ Familie gesund und voller Energie vorzufinden!  Ich bestaunte auch die großen Fortschritte im Cajamarca Zentrum!   Z.B. werden in unserer Werkstatt gerade 20 Bienenhäuser hergestellt für benachbarte Bauernfamilien (mit jeweils eigenem Bienenvölkern) , mit der Win- Win Auflage einen Teil der zu erwartenden Honigernte unserem Zentrum wieder zu überlassen. 







 Ein hübsches kleines Schwimmbad wurde mit viel Engagenment (und mit ständig wechselnen Wasser aus dem Bach) gebaut. Es wird zugleich als Wasserspeicher für die darunterliegenden Felder dienen.  Mit Solarenergie kann das Wasser erwärmt werden.


 Unsere Gärten werden immer prächtiger!  Zur Freude unseres Pferdes Max kamen zwei Llamas hinzu. Max hütet und bewacht seine neuen Freunde.


 Die Zufahrtswege im Wald mussten mal wieder ausgebessert werden.   Unser Hauptverantwortlicher, Ing. Ronald Soliz, setzt sich unermüdlich im Zentrum und darüber hinaus ein. Z.B. für die Infrastruktur der umliegenden Dörfer in denen dadurch mit staatlicher Förderung  einige neue Häuser errichtet und erstmalig Wasser- und Stromleitungen gelegt werden konnten.  



 So wählten ihn die BewohnerInnen von sieben Dörfern der Region zu ihrem offiziellen Repräsentanten!  

Wir freuen uns, dass wir Santos und Simona seit September ´21 als Mitarbeiter gewinnen konnten. In diesen Tagen wird nun ihr erstes Kind geboren. Wir freuen uns sehr über den neuen Zuwachs im Zentrum!

Und zum Schluss noch ein Foto von mir am Schwimmbadrand. Noch war es zu kalt. Wir warten auf die Sonnenerwärmung.







17.03.2021 Wir haben 1.578,04 € Spendengelder erhalten

Pro Monat muss das Zentrum drei Hauptangestellte bezahlen und auch deren sozialen Versicherungen, Unfall-und Krankenkasse, das sind monatlich 1.500 €.
Die Einkünfte des Zentrums mit der Vermietung der Kurshäuser und Familienunterkünfte reicht gerade für die Ernährung der Tiere, für die laufenden Kosten der Renovierungen, Ausbesserung der Waldwege.
Somit ist das Zentrum noch ein paar Jahre auf Spenden angewiesen. Sobald die Pandemie beendet sein wird, werden wieder Spenden für Umweltkurse für Lehrende und Schulklassen wichtig werden. Seit April 2020 waren die Besuche von Gruppen aus dem ganzem Land nicht mehr möglich.






14.12.2020 "Samen" in die "Erde"bringen



Diese Adventsgeschichte ist eine richtige BETTERPLACE Nachricht. Wir und Ihr seid dabei "Samen" in die "Erde" zu legen, schön zudecken und bewässern, bitte.
Doch der Engel kann inzwischen auch "Früchte" verkaufen: Brot für Hungernde, Arbeit für einige Arbeitsuchende, Verständnis für die Natur, einige wenige Früchte für unsere drei Gruppen mit rollstuhlfahrenden Freundinnen und Freunde.

Bei dieser "Ernte" seid Ihr dabei mit Euren Spenden. Besonders in diesem Jahr 2020, weil wir keinerlei Einkünfte mit zahlenden Besuchern in unseren Ferienhäusern hatten. Auch Schulklassen konnten nicht kommen, schon gar nicht die sonst vielen "workaway" und internationalen Freiwilligen. Die Arbeit im Wald und Feld geht weiter, die Tiere dürfen nicht hungern, die Wege im Wald und zur Stadt müssen gepflegt werden und alle Häuser sind außen und innen zu streichen...
Wann kommt Ihr uns zu besuchen? Vielleicht im Oktober/November 2021!
Es grüßen Max, das Pferd, die Llamas, hunderte Haustiere wie Gänse, Enten, Truthennen, Hühner und Millionen von Honigbienen. Natürlich auch die ständigen Mitarbeitenden im Zentrum: Alle sind gesund geblieben, wir sind sehr dankbar dafür. Ein besonderer Gruß von Matias, sieben Jahre alt und "Hilfsarbeiter" beim Wege reparieren.

Die Engelgeschichte habe ich gefunden, ohne Autorenangabe. Also könnt Ihr diese auch weitersenden an Eure Briefempfänger*innen.




30.11.2020 Novemberbrief

Liebe Bolivien interessierte Freunde und Spender*innen, im Monat November wurde viel im ökologischen Jugendzentrum gearbeitet. Diesmal jedoch nur mit den Mitarbeitenden vor Ort. Besucher  und freiwillige Helfer aus der Stadt und dem Land insgesamt sind noch immer seltene Gäste.

Die Honigernte wurde durchgeführt.

2. Straßen repariert im Wald. Sogar der siebenjährige Matias half mit.


3. Hauswände und Dächer wurden verputzt und angestrichen.

4.Ein Wasser-Sammel-Becken für die Bewohner des nahen Dorfes wurde eingeweiht.
5. Zwei Llamas wurden auf dem 200km entferntem Viehmarkt eingekauft. Unser Pferd Max freut sich über die zwei Vierbeiner.

Im gesamtem Gelände des Zentrums wird der Wald gepflegt und ab Dezember werden rundherum bei den Nachbarn neue Bäume gepflanzt. Unser/Euer Hochtal ist ein Waldwanderparadies. Kommt uns besuchen.






Die Gruppe der Mitarbeitenden muss weiterbezahlt werden. Darum bitten wir um Eure Unterstützung. Sobald zahlende Gäste wieder unsere Häuser belegen werden, eventuell im kommendem Jahr, dann können wir mit dem Unterrichten beginnen. Umweltschutz und Umweltaufgaben für groß und klein ist der Schwerpunkt der CEJ Verpflichtung.

Ronald und Deyni freuen sich über eine Rückmeldung mit WhatsApp:  00591 734 427 21 und 00591 754 455 21. Beide sind verantwortlich für unser/Euer CEJ Jugendzentrum. 
Dankbare Grüße von Annelie, zur Zeit in Deutschland. 


Jugend - Bildung - Hilfe in Bolivien e.V. stellt sich vor

Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, Projekte im Bereich der Bildung in Bolivien zu unterstützen. Die Intention ist dabei stets, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Der Verein JBH ist in Bolivien seit den 1960er Jahren engagiert und kann auf eine große Zahl von Projekten und auf eine lange Kette von Kontakten und Freundschaften zurückblicken. Was uns besonders auszeichnet ist der regelmäßige persönliche Kontakt zu unseren Projekt-Partnern, so können wir uns jederzeit über den Einsatz unserer Gelder und den daraus resultierenden Entwicklungen und Ergebnissen überzeugen. Unsere Verwaltungskosten sind sehr gering, da wir alle ehrenamtlich engagiert sind. Auf diese Weise erreichen wir eine maximale Ausnutzung der Spenden vor Ort für die Projekte.

Ökologisches Kinder- und Jugendzentrum Cajamarca in Bolivien

Jugend - Bildung - Hilfe in Bolivien e.V.

Sophienstraße 16
52070 Aachen
Deutschland

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