Marc Schade
In seinem "ersten Leben“ hat der gebürtige Bonner Wirtschaftsinformatik studiert und als Projektmanager und Unternehmensberater Geschäftsprozesse optimiert und digitalisiert. Die für 2020 geplante Weltreise musste er kurzfristig absagen, hat sich stattdessen ein neues Fahrrad gekauft und ist nach 3.700 Kilometern quer durch Deutschland und die Niederlande in Rosenheim angekommen, um Bergfreund zu werden. 2023 hat er dann seine Berufung zum Beruf gemacht und arbeitet seitdem als Wanderführer und Reiseleiter. Beim Bergwandern geht ihm das Herz auf, hierbei darf es auch gerne mal etwas sportlicher zugehen.
Fragen an Marc Schade
Was fällt dir als Erstes ein, wenn du an ASI Reisen denkst?
Gemeinschaft, Naturerlebnis und perfekt organisierte Abenteuer. Mit ASI kann ich mich ganz auf die Berge und die Menschen konzentrieren.
Welcher ist dein Lieblingsberg und warum?
Der große Rettenstein in den Kitzbühler Alpen - gegenüber den sanften Grashügeln in seiner Nachbarschaft sticht er ganz besonders hervor und bietet nach einem nicht zu langen Aufstieg einen tollen 360-Grad-Panoramablick.
Welchen Ausrüstungsgegenstand hast du auf jeder ASI Reise dabei?
Duct tape und Kabelbinder - für den Fall, das mal wieder jemandem die Schuhsohle abfällt.
Wenn du nicht unterwegs bist, was machst du dann?
In meiner Freizeit gehe ich gerne Klettern, Klettersteigen und Radfahren. Da ich keinen festen Wohnsitz mehr habe, bin ich aber auch häufig auf Reisen. 2026 stehen auf jeden Fall Oman und die Philippinen auf meiner To-Do-Liste - aber was kommt danach?!
Welches Essen war das Beste, das du bei einer ASI Reise je gegessen hast und bei welcher Reise war das?
Der Kaiserschmarrn auf der Braunschweiger-Hütte auf dem E5 ist ein Gedicht - aber sagt man das nicht bei jeder Hütte? ;-)