Auf nach Nepal!
Ist der Koffer gepackt? Dein Flieger hebt ab. Mache es dir an Board bequem, der Urlaub hat begonnen.

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Dates for 2027Vor dieser Kulisse möchtest du gerne bei jedem Schritt jubeln, aber der Atem bleibt dir weg. Manchmal vor Anstrengung, manchmal vor Überwältigung. Bis zu dem Augenblick, wenn über dem Annapurnagebirge die Sonne aufgeht. Dann bist du sprachlos vor Glück. Alles, was danach kommt, ist Belohnung.

Ist der Koffer gepackt? Dein Flieger hebt ab. Mache es dir an Board bequem, der Urlaub hat begonnen.
Namaste! Willkommen in Nepal. Das sogenannte »Dach der Welt« erwartet dich. Riesige schneebedeckte Berge, eiskalte türkisfarbene Seen, entlegene kleine Dörfer, geheimnisvolle Tempel und unglaubliche Gastgeber: Das ist Nepal – deine Spielwiese für die kommenden zwei Wochen. Nach deiner Landung in Kathmandu wartet deine Reiseleitung schon auf dich und fährt mit dir zu deiner Unterkunft in Dhulikhel. Anschließend hast du den Nachmittag zur freien Verfügung, den du enspannt am Pool und im Garten verbringen kannst, bis wir uns zum Abendessen wieder treffen.
Du wachst auf in Dhulikhel, einer Bergortschaft mit einer außergewöhnlich gut erhaltenen Altstadt im Newar-Baustil. Die Aussicht auf die Himalaya-Kette von hier ist berühmt und großartig. Du fährst in das kleine Dorf Kavre Bhanjyang und wanderst von dort für ca. zweieinhalb Stunden über Stock und Stein durch die legendenumwobene Gegend nach Namobuddha. Besuche in diesem heiligen buddhistischen Ort einen Pagodentempel oder gib dich einfach dem Anblick der Himalaya-Spitzen hin. Anschließend fährst du nach Bhaktapur und unternimmst einen kleinen Spaziergang durch die Altstadt. Bhaktapur liegt an einer alten Handelsroute nach Tibet und gelangte so zu großem Reichtum. Weshalb die Stadt zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, wird dir sicher schnell klar, denn angesichts der wunderschön erhaltenen Tempel und Häuser fühlst du dich, als wärst du mit einer Zeitmaschine direkt ins Mittelalter gereist. Du wanderst heute 2 ½ bis 3 Stunden.
Heute Vormittag schauen wir uns während eines Rundgangs durch die Stadt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie das Goldene Tor, das Priesterhaus Pujari Math und noch einiges mehr an. Der beeindruckende Hauptplatz mit den Tempeln Nyatapola Mandir und Bhairav Mandir gehört natürlich auch dazu. Dann erkundest du den Durbar Square von Patan, bevor wir am Abend zu einer einheimischen Familie fahren, die schon sehr gespannt darauf ist, uns kennenzulernen. Vor dem gemeinsamen Abendessen lernst du zwei Bewohner*innen aus dem »Pabitra Sozialhaus« kennen. Dort kümmern sich die Helfer seit knapp 20 Jahren um Kinder, Jugendliche, Senioren und Menschen mit Behinderungen aus Kathmandu und den umliegenden Dörfern. Im Anschluss werden wir mit selbstgemachten lokalen Köstlichkeiten verwöhnt und erfahren spannende Geschichten aus dem Alltag der Familie.
Am Morgen verlässt du Kathmandu und fährst zum Chitwan-Nationalpark. Gegen Mittag erreichst du deine Unterkunft. Dann besuchst du ein kleines Dorf. Trau dich und geh auf die Einheimischen zu. Deine Reiseleitung hilft natürlich, wenn du mit Händen und Füßen nicht weiterkommst. Am Abend bekommst du von Mitarbeitern der Lodge bei einer Filmvorführung schon mal einen Einblick, was dich morgen auf der Safari im Nationalpark erwarten wird. Wichtig: Aufgrund des lukrativen Geschäfts ist es in Chitwan schwierig eine Unterkunft zu finden, die einen Ritt auf einem Elefanten nicht anbietet. Chamäleon Reisen unterstützt das Reiten auf Elefanten in keiner Weise und bietet dies nicht an. Bitte nimm auch du Rücksicht auf die Tiere, indem du dich gegen einen Ritt und für das Wohlergehen der Elefanten entscheidest. Das Programm im Chitwan-Nationalpark hängt vom Wetter und dem Zustand der Wege ab und kann variieren. Eventuell wird auch das Programm der Tage 5 und 6 getauscht. Deine Reiseleitung und der Lodgemanager werden dich vor Ort informieren und den Ablauf im Detail mit dir besprechen.
Auf zur Safari! Zunächst zu Fuß und dann per Allradfahrzeug erkundest du die Wildnis des Chitwan-Nationalparks. Circa 700 Tierarten leben im Park. Wir versuchen, so viele wie möglich davon zu entdecken. Mit etwas Glück bekommst du sogar Elefanten, Krokodile, Nashörner und Tiger vor die Linse. Eine Garantie dafür gibt’s nicht, denn du bist ja nicht im Zoo, aber die Chancen stehen recht gut, da dich ein erfahrener Ranger begleitet. Ansonsten gibt’s noch etwa 400 Vogelarten, Schildkröten, Hirsche und und und. Also Augen auf! Das erste Nashorn steht vielleicht schon hinter dem nächsten Busch. Wenn du Lust hast, kannst du am Nachmittag auf dem Rapti-Fluss noch Kanu fahren oder eine der anderen Aktivitäten der Lodge ausprobieren. Am Abend wird schließlich traditionell getanzt. Mach gerne mit! Falls die Jeepsafari aufgrund schlechter Wege nicht durchführbar ist, wird ein Alternativprogramm angeboten. Das Programm im Chitwan-Nationalpark hängt vom Wetter und dem Zustand der Wege ab und kann variieren. Eventuell wird auch das Programm der Tage 5 und 6 getauscht. Deine Reiseleitung und der Lodgemanager werden dich vor Ort informieren und den Ablauf im Detail mit dir besprechen.
Heute fährst du nach Norden und erreichst am Nachmittag die historische Newari-Stadt Bandipur, die mit ihrer Lage auf 1.000 Metern einen atemberaubenden Blick auf das Himalaya-Gebirge bietet. Bei einem Spaziergang erkundest du diese kleine, aber kulturell sehr interessante Stadt. Sie liegt an der ehemaligen Handelsstraße zwischen Tibet und Indien und diente deshalb den Newars, den ursprünglichen Einwohnerinnen und Einwohnern Kathmandus, als Raststätte. Am frühen Abend hast du die Möglichkeit noch eine einstündige, leichte Wanderung auf den Thanimai-Berg zu unternehmen, wo du von deinem Aussichtspunkt bei gutem Wetter einen grandiosen Sonnenuntergang erleben kannst.
Nach dem Frühstück, startest du mit einer Wanderung zum Dorf Ramkot. Du begegnest den Bewohnern von Bandipur, die bereits die Äcker bestellen und an die Arbeit gehen. Sobald du den Ort jedoch verlässt, wird die Landschaft grüner und wilder. Nach circa drei Stunden erreichst du Ramkot, wo die einheimischen Magar noch sehr traditionell und von modernen Einflüssen weitgehend unberührt leben. Deine Reiseleitung sorgt dafür, dass du mit ihnen ins Gespräch kommst. So viel Natur, Kultur und Bewegung macht hungrig. Deshalb stärkst du dich mit Blick auf die schneeweißen Berggipfel, bevor du entspannt weiter wanderst ins Dorf Chirkani. Nach etwa zwei Stunden erreichst du dein Zwischenziel und steigst um in den Bus, der dich bis nach Pokhara bringt. Wichtig! Heute brauchst du knöchelhohe Wanderschuhe sowie wind- und wasserfeste Kleidung während der Wanderung.
Am Morgen bist du zu einer entspannenden Yogastunde eingeladen. Nach dem Wandern der letzten Tage tut es dir gleich doppelt gut, deinen Geist und Körper in Einklang und Harmonie zu bringen. Lausche der sanften Stimme des Yogalehrers und genieße die leichten Dehnungen. Anschließend unternimmst du eine Kajak-Tour auf dem Phewa-See. Nach einer kurzen Einweisung paddelst du im Einer- oder Zweier-Kajak über die glatte, ruhige Oberfläche und genießt das sich dir bietende Panorma. Dann steht dir der Nachmittag bis zum gemeinsamen Abendessen zur freien Verfügung. Entspanne am See, erkunde den Ort, oder wandere zur Friedenspagode und dem Shiva Tempel. Pokhara ist Ausgangspunkt für Wanderungen ins Annapurna-Gebirge und dadurch Treffpunkt für Trekking-Fans aus aller Welt. Hier treffen das Adrenalin der Wanderer, die ihr Bergabenteuer noch vor sich haben, und das glückliche Grinsen derer, die es bereits geschafft haben, aufeinander und sorgen für eine einmalige Atmosphäre. Besonders gut aufsaugen kannst du diese in einem der vielen Cafés. Misch dich unter die wanderlustigen Reisenden und lass dich vom Bergfieber anstecken.
Die kommenden Tage stehen ganz im Zeichen der nepalesischen Bergwelt. Wenn du bisher dachtest, die Alpen seien hoch, wirst du dich umgucken angesichts des riesigen Annapurnamassivs. Schneebedeckte Sieben- und Achttausender sind deine ständigen Begleiter. Nach jeder Ecke wirst du erneut »Wow!« rufen, denn immer wieder eröffnen sich dir grandiose Ausblicke in die alpine Landschaft. Heute fährst du nach Sarangkot und wanderst von dort nach Naudanda (1.450 Meter über dem Meeresspiegel). Wichtig! Heute und an den kommenden drei Tagen brauchst du knöchelhohe Wanderschuhe sowie wind- und wasserfeste Kleidung während der Wanderungen. Dein Hauptgepäck bleibt während der mehrtägigen Wanderungen im Hotel in Pokhara. Du brauchst also nur die Sachen mitzunehmen, die du für die Tage 10, 11, 12 und 13 benötigst. Während der Wanderungen trägst du deinen Tagesrucksack mit den wichtigsten Sachen selbst.
Heute wanderst du ins beschauliche Dorf Dhampus, das idyllisch auf 1.750 Metern liegt. Du wirst wieder deinen Augen nicht trauen, wenn du die gigantischen Ausblicke auf das Gebirge siehst! Dein Weg dorthin führt dich vorbei an terrassenförmigen Feldern, auf denen die Bauern ihrer Arbeit nachgehen, und durch kleine Dörfer hindurch. Übernachten wirst du heute in einem sogenannten Teehaus.
Deine heutige Wandertour führt dich zum Australian Camp. Du wanderst durch Rhododendronwälder und erklimmst etliche Naturtreppen, bis du einen Höhenkamm erreicht hast. Zwischendurch hast du immer wieder einen Megablick auf die atemberaubende alpine Landschaft mit den in der Sonne glitzernden schneebedeckten Gipfeln. Auch heute kommst du also ganz bestimmt nicht aus dem Staunen heraus angesichts der hoch aufragenden Bergriesen. Mittags hältst du im beschaulichen Dorf Pothana und genießt bei guter Sicht ein tolles Panorama, bevor du am Abend in einem gemütlichen Teehaus entspannen kannst. Schlaf dich gut aus, damit du fit bist für morgen.
Es heißt, früh raus aus den Federn, denn Sonnenaufgänge gibt es nun mal nur früh morgens. Wenn du dich aufraffen kannst, wirst du mit einem Wahnsinns-Ausblick auf die majestätischen Achttausender des Annapurna-Massivs belohnt. Und mit etwas Glück blinzelt dir die aufgehende Sonne dabei ins Gesicht. Was für ein Start in den Tag! Schnüre deine Wanderstiefel zum vorerst letzten Mal. Ein leichter Wanderweg führt dich bergabwärts durch Dörfer und Felder bis nach Kade. Und dann hast du es tatsächlich geschafft, dein erstes Trekking in Nepal. Yipee! Ein bisschen Muskelkater gehört dazu, aber die Erinnerungen an diese faszinierende Bergwelt auch, und die kann dir keiner nehmen! Lass dich im Reiseminibus in deinen Sitz plumpsen und genieß die Fahrt bis nach Pokhara, wo wir unser Trekking vor ein paar Tagen begonnen haben. Der Rest des Tages gehört dir.
Nach dem Frühstück verabschiedest du dich von Pokhara und fährst in das geschichtsträchtige Königstal von Kathmandu. Wenn nach Ankunft noch Zeit ist, schaust du dir den ältesten Tempel des Tals an, den Swayambhunath-Tempel. Von der Spitze aus hast du einen guten Überblick über den Rest von Kathmandu.
Am Morgen besichtigen wir mehr vom Königstal. Die Tempel- und Palastanlagen von Pashupatinath sind das wichtigste hinduistische Heiligtum in Nepal. Wir dürfen allerdings nur den äußeren Tempelbezirk betreten, denn der eigentliche Tempel ist nur Hindus zugänglich. Weil dieser heilige Ort dem Gott Shiva geweiht ist, kommen auch viele Sadhus hierher. Weiter geht es zur riesigen Stupa von Bouddhanath, heute Zentrum des tibetischen Buddhismus in Nepal. Am Nachmittag und Abend hast du Gelegenheit Kathmandu alleine unsicher zu machen. Stöbere auf den bunten Märkten nach einem schönen Andenken, oder such dir ein ruhiges Plätzchen und schau dir das rege Treiben auf den Straßen an, bis wir uns zum Abschiedsabendessen wieder treffen.
Der letzte Tag deiner Nepalreise bricht an. Vielleicht musst du schon in aller Herrgottsfrühe aufstehen, weil dein Flug schon am frühen Morgen startet. Wenn du Glück hast und später abfliegst, kannst du beim Frühstück noch ein letztes Mal den Ausblick auf die mächtigen Berge genießen. Tja und dann,guten Flug!
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