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To the donation platformA sustainability certificate recognises a company's commitment on a social, economic and ecological level. This company holds a GSTC-recognised certification and thus actively contributes to sustainable development in tourism.
Learn moreYou too can actively help make your trip more sustainable. From preparing for your trip to supporting local businesses in the destination – there are many possibilities.
Learn moreTrekkingreise in den Khan-Khentii-Nationalpark und mit Kamelen in die Wüste Gobi"Die absolute Stille hüllt mich ein, wie ein weicher Mantel. Kein Fluglärm, kein Auto, nicht mal ein Vogel ist zu hören. Alles ist weit weg, es gibt nur mich, die braunen Felsen, die endlose Weite, die Geier über mir und den harten Stein unter mir. Kein Gestern und kein Morgen, nicht mal den nächsten Moment. Nur hier und jetzt. Dankbar für den Luxus des Augenblicks." (Hauser-Reiseteilnehmer) Die Mongolei ist untrennbar mit dem Namen Dschingis Khan verbunden, dabei hat das Land weit mehr zu bieten als Mythen und Legenden um den bedeutenden Herrscher. Wir folgen den Spuren der Geschichte, ziehen mit Kamelen und Pferden durch die eindrucksvolle Steppe und lassen uns von der endlosen Weite in ihren Bann ziehen. Wir machen uns mit den Nomaden zu Fuß auf den Weg durch den Khan-Khentii-Nationalpark, ziehen durch die dichten Wälder und breiten Täler bis wir die Berge erreichen. Der Anstieg auf den Asralt Khairkhan lohnt sich – wir werden nicht nur mit einem atemberaubenden Rundumblick belohnt, sondern auch in die Geheimnisse der Obos eingeweiht. Im Khustai-Nationalpark erwartet uns ein anderes Gesicht des Landes. In der einmaligen Hügellandschaft sehen wir mit etwas Glück die seltenen Przewalski-Pferde. Der volle Kontrast dazu erwartet uns in den Sanddünen von Ar Burd Els – besonders bei Nacht, wenn der Sternenhimmel unser Camp beleuchtet. Wir lernen das Leben der Nomaden hautnah kennen, bekommen Einblicke in den Schamanismus der Steppe und spüren, wie die Moderne ihren Einzug in Ulaanbaatar hält. Und dabei fühlen wir uns stets als willkommene Gäste in der Weite.