St Ives
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Reisen Sie individuell nach St Ives an. Dieses wunderschöne Fischerdorf mit Kopfsteinpflastergassen geht auf das Jahr 460 n. Chr. zurück, als die Missionarin St. Ia – Tochter eines irischen Häuptlings – hier landete und der Siedlung ihren Namen gab, ähnlich wie St. Beda St. Bees in Cumbria ihren Namen gab. Geschützt vor Atlantikstürmen war St Ives einst der wichtigste Fischereihafen in Cornwall, doch wie auch anderswo entlang der Küste waren die Fischbestände zu Beginn des 20. Jahrhunderts erschöpft und die Fischereiflotte verschwand weitgehend. Bereits 1811 besuchte Turner den Ort, um Meereslandschaften zu malen, und bis in die späten 1880er Jahre hatten sich mehrere Maler niedergelassen, wodurch die Stadt für ihre lebendige Künstlerkolonie bekannt wurde. Diese erreichte ihren Höhepunkt vermutlich in den späten 1940er und 1950er Jahren. Heute sind ihre Werke in der Tate Gallery St Ives mit ihrem beliebten Dachrestaurant, im Barbara Hepworth Museum und in der Bernard Leach Gallery zu sehen. Außerdem ist dies ein großartiger Ort für Fish & Chips, und zusätzliche Übernachtungen werden empfohlen.
