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CARE-Hilfe für Frauen und Mädchen weltweit

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Warum Frauen und Mädchen helfen? 

Ganz einfach: 
  • Weltweit tragen Frauen und Mädchen die Hauptlast der Armut
  • Immer dann, wenn Lebensmittel knapp sind, sind es Mädchen und Mütter, die zuletzt essen. 
  • Wenn das Geld fehlt, um Kinder zur Schule zu schicken, müssen die Mädchen zu Hause bleiben, ohne Ausbildung
  • In vielen Ländern der Welt haben Frauen nicht das Recht, Land zu besitzen, obwohl sie es bewirtschaften. 
  • Sie haben keine Mitsprache, wenn es um Entscheidungen in der Gemeinde geht - oder um ihren eigenen Körper
  • Das Recht auf Familienplanung, spätere Heirat und die freie Wahl des Partners bleibt Frauen in vielen Teilen der Welt verwehrt. 
Das Gesicht der Armut ist weiblich und es gibt viele Probleme, die damit einhergehen. CARE setzt sich zum Beispiel gegen Kinderehen ein und setzt Zeichen gegen Gewalt an Frauen.

Bildung statt Kinderbräute & Zwangsehe
Heirat statt Schule, alle zwei Sekunden. Das ist die traurige Wahrheit für Mädchen in rund 26 Ländern, in denen CARE tätig ist. Wir arbeiten mit Familien, Gemeinden und Organisationen zusammen, um Kinderehen und ihre Folgen durch bildende und verhaltensändernde Programme zu bekämpfen.

Gegen Gewalt an Frauen
Wenn gewaltsame Konflikte ausbrechen, wenn Menschen in Massen flüchten müssen, verlieren Frauen und Mädchen oft den Schutz durch ihre Familien und Dorfgemeinschaften und werden leicht Opfer sexualisierter Übergriffe.

Mit eurer Spende können wir medizinische und psychosoziale Hilfe leisten, die missbrauchten Frauen hilft, das Erlebte zu verarbeiten. Durch das Aufbrechen alter Denkstrukturen und Aufklärung zu Rollenbildern und Gleichberechtigung und durch die Befähigung, sich durch CARE-Spargruppen ein eigenes Einkommen zu erwirtschaften, können sich Frauen eine Lebensgrundlage aufbauen. So finden sie ihren Platz in der Gesellschaft wieder.

Mit deiner Spende für Frauen und Mädchen hilfst du CARE weltweit ihre Rechte zu stärken, ihre Gleichberechtigung zu fördern und mehr Entscheidungsteilhabe in ihren Gemeinden zu bekommen. Wir helfen Frauen und Mädchen in Not und gehen auf ihre Bedürfnisse mit angepassten Gesundheits- und Hygieneprojekten ein.

Informiere dich über unsere Arbeit gerne hier:
Instagram, Facebook, Twitter, YouTube & care.de.
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Frauen und Mädchen werden benachteiligt – in Deutschland, in Europa, weltweit. Dank Deiner Spende helfen wir Frauen und Mädchen in Not und unterstützen sie beim Erwirtschaften eines eigenen Einkommens.

CARE-Hilfe für Frauen und Mädchen weltweit

Vita Möller

CARE Deutschland e.V.

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Neuigkeiten zum Projekt

12.08.2022 So hilft CARE Schwangeren und Müttern in Ostafrika

Liebe Spenderinnen und Spender,
 
neben Hunger und Dürre ist die mangelnde Gesundheitsversorgung ein großes Problem in ostafrikanischen Ländern. So zählt das Gesundheitssystem im Südsudan zu den schwächsten weltweit: Rund 70 % der Bevölkerung leben mehr als fünf Kilometer von der nächsten Gesundheitseinrichtung entfernt. Damit ist die Versorgung von Müttern und Neugeborenen mehr als unzureichend. Das Land hat die weltweit höchste Müttersterblichkeitsrate, zudem eine hohe Neugeborenen- und Kindersterblichkeit. Jedes zehnte Kind stirbt vor Erreichen des fünften Lebensjahres.



Als die 37-jährige Rebecca Nyayuol im Februar 2021 im Pariang-Krankenhaus ankam, hatte sie Angst. Sie war im dritten Monat schwanger und obwohl sie sich im Grunde gesund fühlte, machte sie sich große Sorgen, denn sie hatte bereits fünf Fehlgeburten hinter sich.

Anders als bei ihren früheren Schwangerschaften, erhielt sie im Pariang-Krankenhaus, einer von CARE unterstützten Gesundheitseinrichtung, die lebenswichtige Unterstützung, die sie brauchte. Während ihres Aufenthalts ergab eine Untersuchung, dass Rebecca unter einer ernsthaften Gebärmutterhalsschwäche litt und einen einfachen, aber lebenswichtigen chirurgischen Eingriff benötigte: eine Gebärmutterhalsnaht. Dr. Mike Benjamin, Chefchirurg des Krankenhauses, führte die Operation durch und Rebecca brachte fünf Monate später einen gesunden Jungen zur Welt. Die einfache Naht rettete nicht nur das Leben ihres ungeborenen Kindes, sondern beendete auch Jahre von traumatischen Fehlgeburten.

„Nach der Geburt meines Babys war ich überglücklich. Auch zu Hause haben sich alle so sehr gefreut! Dank Dr. Mike, dem Krankenhaus-Team und CARE ist mein Baby gesund und munter“, berichtet Rebecca glücklich.

CARE leistet gemeinsam mit lokalen Partnern lebensrettende Hilfe in einigen der entlegensten Gemeinden des Südsudan. Von 2021 bis Juni 2022 hat das Gesundheits- und Ernährungsprogramm von CARE landesweit über 1,2 Millionen Menschen erreicht. Im Verwaltungsgebiet Ruweng, an der Grenze zwischen Sudan und Südsudan, unterstützt CARE sieben Gesundheitseinrichtungen in den Bezirken Pariang und Yidaum, um für die Geflüchteten in den nahegelegenen Camps und Siedlungen eine medizinische Grundversorgung zu gewährleisten. Um insbesondere Frauen und Mädchen in entlegenen Gebieten auch in akuten Fällen erreichen zu können, setzt CARE außerdem mobile Kliniken und Notfallteams ein.

08.07.2022 Ukraine-Krieg – Schwangere und junge Mütter brauchen Deine Unterstützung!

Liebe Spenderin, lieber Spender,

als der Krieg in der Ukraine vor über vier Monaten begann, folgte eine humanitäre Katastrophe: Millionen Menschen wurden gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen, wichtige Infrastruktur wurde zerstört, die Betroffenen harrten ohne Lebensmittel, Wasser und Strom aus. Rund 6 Millionen Menschen sind aus der Ukraine geflohen und über 7 Millionen befinden sich innerhalb des Landes auf der Flucht – der Großteil von ihnen sind Frauen und Kinder.

Die Gesundheitsversorgung ist in der gesamten Ukraine unzureichend und besonders Frauen im gebärfähigen Alter sind ernsthaft gefährdet. Der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen schätzt, dass bereits in den ersten drei Monaten seit Beginn des Krieges rund 80.000 Frauen im Land ihren Entbindungstermin hatten, unzählige können sich dabei nicht auf eine angemessene medizinische Versorgung verlassen.

„Eine sichere Geburt ist nirgendwo eine Selbstverständlichkeit“, erklärt Karl-Otto Zentel, Generalsekretär von CARE Deutschland. „Aber in der Ukraine wissen Schwangere oft nicht einmal, ob sie überhaupt versorgt werden können und ob ihr Geburtsort vor den anhaltenden Kämpfen sicher ist. Seit Februar haben die Vereinten Nationen 235 Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen registriert. Das ist völlig inakzeptabel.“



Neben der Gesundheitsversorgung von Müttern sind auch reproduktive Bedürfnisse wie Familienplanung, Menstruationshygiene und andere medizinische Unterstützung bei den anhaltenden Kämpfen nicht einfach umzusetzen: „Aufgrund des ständigen Beschusses ist es unglaublich schwierig, die Krankenhäuser in den umkämpften Gebieten mit dringend benötigten medizinischen Hilfsgütern zu versorgen“, berichtet Valeria Tatarchuk, Gründerin und Geschäftsführerin der CARE-Partnerorganisation Tvoya Opora. „Ein weiteres Problem ist die Treibstoffkrise. Sie schränkt unsere Möglichkeiten erheblich ein, wir können einfach nicht immer alle Bedürftigen erreichen.“

In den vergangenen Monaten hat CARE seine humanitäre Hilfe in der Ukraine und in den Nachbarländern wie Polen, Rumänien und Moldau stetig ausgeweitet. Gemeinsam mit Partnerorganisationen haben CARE-Helfer:innen bislang über 380.000 Menschen in der Ukraine mit lebensrettender Hilfe in Form von Lebensmitteln, Unterkünften, Bargeld, reproduktiver Gesundheitsversorgung und Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt versorgt. Doch die Not der Betroffenen wird immer größer.

29.06.2022 Wir haben 2.313,47 € Spendengelder erhalten

Liebe Spenderin, lieber Spender,
 
herzlichen Dank für Deine Unterstützung für unser Projekt „CARE-Hilfe für Frauen und Mädchen weltweit.“ Dank Deiner Spende kann CARE Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt helfen und stärken – helfen mit Nothilfegütern, wichtigen Hygieneartikeln, und mit medizinischer- und psychosozialer Unterstützung – stärken, indem CARE Gleichberechtigung und Bildung weltweit fördert und mehr Entscheidungsteilhabe in Gemeinden ermöglicht.

Mit dem aktuellen Ukraine-Krieg sind mehr Frauen und Mädchen auf der Flucht denn je. Viele von ihnen haben keinen Zugang zu einer angemessenen medizinischen Versorgung, Schutzmaßnahmen sowie Nahrungsmitteln. Hier hilft CARE mit lebenswichtigen Hilfsgütern und speziellen CARE-Paketen für Frauen, die aus mehr als 20 Artikeln bestehen - darunter Damenbinden, Leggings, BH, Zahnpflegeset, Powerbank und Taschenlampe.

Darüber hinaus hat CARE in der Ukraine das Modell "Women Lead in Emergencies" eingeführt, um die Beteiligung und Führung von Frauen in der humanitären Hilfe zu stärken. Unter anderem bieten CARE-Teams Schulungen für einheimische Helfer:innen an, die verschiedene Themen abdecken - von Empowerment über das Risiko des Menschenhandels bis hin zu rechtlichen Fragen für Binnenvertriebene, Erste Hilfe und Anti-Burnout.

In allen CARE-Projekten stehen die Unterstützung und Rechte von Frauen und Mädchen stets im Mittelpunkt. So arbeiten CARE-Teams mit Familien, Gemeinden und Organisationen zusammen, um Kinderehen und ihre Folgen durch bildende und verhaltensändernde Programme zu bekämpfen. CARE-Helfer:innen unterstützen weltweit Mädchen, damit sie Zugang zu Bildung erhalten und setzen Aufklärungsprogramme zur Geschlechtergerechtigkeit in Schulen um. Dank Deiner Spende können CARE-Teams weltweit die Teilhabe von Frauen an politischen Entscheidungsprozessen weiterhin fördern und sie dabei zu unterstützen, sich ihre eigenen Einkommensmöglichkeiten zu schaffen.

Herzlichen Dank für Deine Unterstützung!

P.S. Hier halten wir Dich auf dem Laufenden über unsere Arbeit:
Instagram, Facebook, YouTube & CARE-Website.

04.04.2022 Somalia: Auswirkungen der aktuellen Dürre auf Frauen und Mädchen

Liebe Spender:innen,

in Somalia kämpfen aktuell hunderttausende Menschen ums Überleben, nachdem mehrere Regenzeiten hintereinander ausfielen und eine schwere Dürre herrscht. Leider sind insbesondere Frauen und Mädchen durch die Dürre in ihren Rechten stark eingeschränkt werden können.  

„Die Dürre bringt Eltern dazu, ihre Töchter aus der Schule zu nehmen. Durch Einkommensverluste können sie das Schulgeld für ihre Kinder nicht mehr bezahlen und schicken oft nur noch ihre Jungen in die Schule“, erklärt Iman Abdullahi, CARE-Länderdirektor in Somalia. „Wir befürchten deshalb eine Zunahme von Frühehen und Praktiken wie der Genitalverstümmelung, die auch während der COVID-19-Lockdowns zu beobachten war. Diese Katastrophe kommt mit Ankündigung, nachdem wir seit Jahren zu wenig oder kaum Regen sehen und nicht genug Hilfe bereitgestellt wird.“

Besonders starke Auswirkungen hat die aktuelle Dürre auch auf Betriebe, die von Frauen geführt werden: 98 Prozent der weiblich geführten Betriebe verzeichnen Umsatz- und Einkommensrückgänge wegen hoher Warenkosten, etwa 51 Prozent der Unternehmen mussten bereits schließen. Durch den Krieg in der Ukraine waren die Preise für Weizen und Öl in Somalia zuletzt um 300 Prozent gestiegen.

Fehlendes Einkommen bedeutet auch weniger Mahlzeiten: „Durch die Dürre haben wir 80 Kühe verloren. Von 70 Ziegen sind nur noch 15 da. Ohne eine Einkommensquelle kann ich meine sieben Kinder nicht ernähren. Heute konnten wir frühstücken, aber ich weiß nicht, was wir später essen werden“, berichtet die 32-jährige Khaija, die wegen der Dürre aus ihrer Heimat in ein Camp für Binnenvertriebene fliehen musste.





Es gibt inzwischen über 50 solcher Camps im Land. Seit Anfang vorigen Jahres sind knapp 700.000 Menschen innerhalb des Landes geflohen, um zu überleben. Die Gastgemeinden müssen sich nun das wenige, was sie haben, mit den Binnenflüchtlingen teilen. 

So hilft CARE:
Aktuell unterstützen CARE-Helfer:innen Menschen, die von der Dürre betroffen sind, unter anderem mit Ernährungsprogrammen und Bargeldhilfen. Gleichzeitig plant CARE Frauen, die ihre Einkommensquellen verloren haben, mit zusätzlichen Ausbildungen zu unterstützen. In insgesamt 25 Camps für Binnenvertriebene bauen unsere Helfer:innen Unterrichtsräume, bildet Lehrer:innen aus und stellt Lernmaterial zur Verfügung. 

21.02.2022 Kenia: Hilfe zur Selbsthilfe mit Kleinspargruppen

Liebe Spender:innen,

Kakamega und Bungoma, zwei Bezirke im Westen Kenias mit der zweitgrößten Landbevölkerung, konnten COVID-19 besser unter Kontrolle halten als andere Regionen. Vor allem Bewegungseinschränkungen trugen dazu bei, dass die Zahl der Infektionen und der COVID-bedingten Todesfälle im Vergleich zu anderen Regionen des Landes auf einem niedrigeren Niveau blieb. Doch die Menschen leiden noch immer unter den Einschränkungen der Pandemie. Viele Menschen haben ihren Arbeitsplatz verloren und sind aufgrund der COVID-bedingten Stigmatisierung häufig traumatisiert.



Auch Joan aus Bungoma in Kenia verlor während der COVID-19-Pandemie ihren Arbeitsplatz. Die 24-jährige ist Mutter von zwei Kindern. "Ich mache mir Sorgen, wie ich meine Kinder ernähren und ausbilden soll", erzählt Joan. Um ihr Einkommen zu sichern, hat sie kürzlich einen Friseur- und Schönheitssalon eröffnet. Außerdem ist sie Mitglied einer dörflichen Kleinspargruppe (VSLA). In ihrer Funktion als Schatzmeisterin verwaltet sie die finanziellen Beiträge aller VSLA-Gruppenmitglieder. "Ich hoffe, dass ich mit Hilfe der VSLA-Ersparnisse mein Geschäft bald ausbauen kann", fügt sie hinzu. 



Über 4.000 Mitglieder von dörflichen Spargruppen haben sich mit Gesundheitsexperten getroffen, mehr als die Hälfte von ihnen hat Informationen über die Entstehung, die Symptome, die Diagnose und die Behandlung von COVID-19 erhalten. Die Teilnehmer hatten auch die Gelegenheit, mehr über die möglichen sozioökonomischen Auswirkungen und die wichtige Rolle der Gesundheitsvorschriften bei der Bekämpfung der Pandemie zu erfahren.

Erfunden wurden die Kleinspargruppen 1991 im westafrikanischen Niger von einer CARE-Mitarbeiterin. Anhand der alten afrikanischen Praxis des Gruppensparens entwickelte CARE die sogenannten „Village Savings and Loan Associations“ (VSLA, auf Deutsch: Dörfliche Spar- und Darlehensverbände) oder auch Kleinspargruppen. Diese Kleinspargruppen bieten insbesondere Frauen eine sichere Möglichkeit, Geld zu sparen und Mikrokredite aufzunehmen. Dazu wird kein Fremdkapital benötigt, nur ein Schließfach, drei Schlüssel und eine grundlegende finanzielle Ausbildung. 30 Jahre später haben so mehr als sieben Millionen Menschen auf der ganzen Welt finanzielle Unabhängigkeit und ein besseres Leben für sich selbst, ihre Familien und ihre Gemeinden erreicht.

18.02.2022 Wir haben 3.539,38 € Spendengelder erhalten

Liebe Spenderinnen und Spender,

dank eurer Spenden kann CARE Frauen und Mädchen weltweit weiterhin unterstützen und ihnen helfen, ein selbstbestimmtes und sicheres Leben zu führen.

Unsere lokale Helfer:innen und Parteiorganisationen vor Ort können dank eurer Spenden die Rechte von Frauen und Mädchen weiterhin stärken, ihre Gleichberechtigung fördern und ihnen mehr Entscheidungsteilhabe in ihren Gemeinden zu ermöglichen. Dabei gehen sie auf ihre Bedürfnisse mit angepassten Gesundheits- und Hygieneprojekten ein. Lokale Helfer:innen arbeiten zum Beispiel mit Familien, Gemeinden und Organisationen zusammen, um Kinderehen und ihre Folgen zu bekämpfen. Hierfür unterstützt CARE Mädchen, darin, Bildung zu erhaltenund setzt in den Schulen bereits verhaltensändernde Programme  ein. 

Mit euren Spenden können wir medizinische und psychosoziale Hilfe leisten, die betroffenen Frauen hilft, negative Erlebnisse zu verarbeiten. Durch das Aufbrechen alter Denkstrukturen und Aufklärung zu Rollenbildern und Gleichberechtigung und durch die Befähigung, sich durch CARE-Spargruppen ein eigenes Einkommen zu erwirtschaften, können sich Frauen eine Lebensgrundlage aufbauen. 

CARE dankt euch für eure Spende und Euer Vertrauen, die diese Hilfe für Millionen Frauen und Mädchen weltweit möglich macht! 

P.S. Hier halten wir euch auf dem Laufenden über unsere Arbeit:
Instagram, Facebook, YouTube & CARE-Website.

CARE Deutschland e.V. stellt sich vor

CARE wurde 1945 in den USA gegründet, um Armut und Hunger in Europa mit über 100 Millionen CARE-Paketen zu lindern. Allein in Deutschland wurden damals zehn Millionen CARE-Pakete verteilt. Heute setzt sich CARE in 90 Ländern mit überwiegend einheimischen Kräften für die Überwindung von Not, Armut und Ausgrenzung ein und beteiligt insbesondere Frauen und Mädchen. CARE hat Beraterstatus bei den Vereinten Nationen und hilft unabhängig von politischer Anschauung, religiösem Bekenntnis oder ethnischer Herkunft. CARE ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und wurde in den vergangenen Jahren für seine transparente Berichterstattung immer mit einem der oberen Plätze des Transparenzpreises von PricewaterhouseCoopers ausgezeichnet. Im Jahr 2020 hat CARE über 92 Millionen Menschen weltweit unterstützt.
CARE. wirkt. weltweit.

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