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Learn moreWanderreise mit Fish River Canyon, Namib-Wüste, Swakopmund, Erongobergen, Waterberg und Etosha-NationalparkSachte wiegt das grüngelbe Gras in der lauen Brise und die rostroten Dünen der Kalahari liegen voller Kontrast unter dem tiefblauen Himmel. Der sich tagsüber aufheizende Wüstensand kühlt abends viel langsamer ab als die Luft und prägt ihren Geruch auf eine ganz eigene Art. Im Köcherbaumwald heben sich die Bäume tiefschwarz vor dem Sonnenuntergang ab. Zu diesem Anblick gönnen wir uns ein kühles Getränk, in Namibia "Sundowner" genannt. Vielleicht ein Glas Weißwein auf der Terrasse unserer Lodge? Wir lehnen uns zurück und fühlen uns in Namibia angekommen! Über 850 Jahre alte, abgestorbene Kameldornbäume erstaunen im berühmten Deadvlei bei Sossusvlei. Starr und markant stehen sie auf einer hellen Tonpfanne zwischen den großen roten Dünen. Wir wandern durch die weite, ruhige, endlos erscheinende Namib-Wüste. Der Sand zeigt sich hier in seiner ganzen Farbpalette von hellgelb bis tiefrot - je nach Sonnenstand. Es erwartet uns ein kuschelig warmes Bett unter dem Sternenhimmel! Weiter südlich genießen wir den Ausblick über den sich schlängelnden Flusslauf des Fish River im zweitgrößten Canyon der Welt. Und im Norden liegt riesig und matt-weiß die Etosha-Pfanne vor dem stahlblauen Himmel. Graue Riesen schmücken hier das Bild: die Elefanten. Schlanke Giraffenhälse verschwinden immer wieder hinter den staubig-weißen Akazien und große Herden von Zebras und scheue Antilopen nähern sich mit großer Vorsicht den Wasserlöchern. Die Vielfalt der unterschiedlichen Landschaften, die "Big Five" hautnah und im Besonderen die grenzenlose Weite machen den großen Reiz Namibias aus.