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Montenegro, Albanien, Kosovo – Peaks of the Balkans Trail
Hauser Exkursionen
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Montenegro, Albanien, Kosovo – Peaks of the Balkans Trail

Certified partner Geführte Trekkingreise
Travel duration:10 days
Group size:4 – 12 travellers
Difficulty:
per personfrom 1995 €
Dates and prices
per personfrom 1995 €

Trip highlights

  • 6-tägiges Trekking von Albanien über Kosovo nach Montenegro (6 - 9 Std. täglich)
  • Wanderungen: 2 x moderat (3 - 6 Std.)
  • Von Valbona durch alte Buchenwälder zum Bergdorf Cerem wandern
  • Durch die Rugova-Schlucht zum rauschenden Lumbardhi-Fluss absteigen
  • Vom Gipfel des Trekufiri auf Montenegro, Albanien und Kosovo blicken
  • Mit der Fähre die mächtige Drin-Schlucht durchqueren
  • In familiären Gästehäusern die hausgemachte Balkan-Küche probieren

Trip description

Trekkingreise auf dem "Peaks of the Balkans"-Trail von Valbona bis PlavDie Almwiese ist gesprenkelt mit tiefblauen Enzian-Blüten. Adler ziehen gemächlich ihre Kreise und halten Ausschau nach Bewegungen im grünen Gras. Vor den windschiefen Berghütten stapelt sich das Holz für den Winter. Schroffe, scharfkantige Felswände umrahmen die Szenerie und verleihen ihr einen Hauch von Mystik. Kein Wunder, dass hier vom "Nepal des Balkans" gesprochen wird. Die Berge sind zwar nicht so hoch wie im Himalaya - aber definitiv einsamer und unberührter. Wir trekken auf dem Weitwanderweg "Peaks of the Balkans" durch die bizarre Bergwelt und lassen uns von keiner Landesgrenze aufhalten. Wir steigen enge Schluchten hinab, durchqueren grüne Täler und schattige Wälder und saugen immer wieder die Aussicht von oben auf die Balkan-Berge in uns auf. Wir setzen mit der Fähre auf dem Koman-Stausee in der Drin-Schlucht über, nehmen ein erfrischendes Bad im Xhemes-See und lassen uns von unseren Gastgebern kulinarisch verwöhnen. Wir suchen uns täglich ein schönes Plätzchen zum Picknick - entweder am Ufer eines Gletschersees, an einem rauschenden Bergbach oder auf einer sonnigen Wiese nahe der Schafherden. Beim Plausch mit den Dorfbewohnern lernen wir die gemeinsamen Bräuche und Traditionen dieser abgelegenen Region kennen und verstehen auch die Unterschiede jenseits der Grenzen. Vor allem beim gemeinsamen Abendessen in ihren Gästehäusern plaudern die Menschen gerne aus dem Nähkästchen und wir genießen die tiefen Einblicke, die sie uns bei herzhaften Köstlichkeiten gewähren. Drei Länder, drei Welten – und doch eine spannende Einheit.

Itinerary

Day 1

Anreise nach Shkodra

Flug nach Tirana und Transfer nach Shkodra. Dort angekommen, haben wir vielleicht noch Zeit für einen kurzen Rundgang durch die Stadt. Zum Abendessen lassen wir uns typisch albanische Spezialitäten schmecken.
Day 2

Drin-Schlucht und Valbonatal

Heute stehen wir früh auf, denn wir dürfen die Abfahrt der Fähre durch die Drin-Schlucht nicht verpassen. Mit unserem Kleinbus fahren wir ca. 2 Std. zur Anlegestelle in Koman. Die etwa 3-stündige Fahrt über den Koman-Stausee, vorbei an den imposanten Steilwänden der Drin-Schlucht ist genauso spannend wie das turbulente Treiben bei der Be- und Entladung der Fähre an den Haltestellen unterwegs. In Fierza endet die Fahrt und per Bus geht es weiter bis in die Provinzhauptstadt Bajram Curr, wo wir eine Mittagspause machen. Anschließend fahren wir weiter in den Valbona Nationalpark. Nachmittags haben wir Zeit für eine Einstiegswanderung an einem glasklaren Bach entlang und durch einsame Wälder zum See Xhemes. Wer möchte, kann hier ein erfrischendes Bad nehmen, dann wandern wir weiter zu unserer gemütlichen Unterkunft in Valbona. Vom Balkon aus sehen wir schon die gezackten Gipfel der Bjeshket e Namuna, der "verwunschenen Berge" - unser Trekkingziel der nächsten Tage.
Day 3

Trekkingbeginn über den Persllopit-Pass nach Cerem

Nach einem kurzen Transfer haben wir den Ausgangspunkt unserer Trekkingtour erreicht. Wir schnüren die Wanderschuhe, schultern den Tagesrucksack - dann geht es los! Zunächst haben wir einen langen Aufstieg zum Persllopit-Pass (2.039 m) vor uns. Schritt für Schritt steigen wir über einsame Almweiden und durch schattige Wälder auf, die höchsten Gipfel der Albanischen Alpen immer im Blick. Der Persllopit-Pass bildet die Grenze zu Montenegro, eine gute Stunde sind wir im Nachbarland unterwegs. Wir wandern vorbei an einer Höhle, in der ganzjährig Schnee liegt, und durch labyrinthartiges Karstgebiet, dann geht es zurück nach Albanien und wir steigen ab in das abgeschiedene Dörfchen Cerem. Vielleicht treffen wir unterwegs einen Schäfer mit seiner Herde und dürfen einen Blick in seine Hütte werfen. In Cerem übernachten wir heute in einem einfachen Gästehaus. Strom und Handyempfang gibt es hier nicht. Die herzliche Gastfreundschaft unserer Gastgeber und das deftige Abendessen mit Zutaten frisch aus dem Garten machen den Mangel an Komfort aber sicher wett.
Day 4

Wanderung von Cerem nach Doberdol

Wir verabschieden uns nach dem Frühstück von unseren Gastgebern und trekken weiter. Über Enzianwiesen und durch alte Buchenwälder geht es bergauf zum Vranica-Pass, unterwegs können wir wilde Beeren sammeln und haben herrliche Aussichten auf Montenegros höchsten Gipfel Zla Kolata. Nach einem weiteren kurzen Abstecher nach Montenegro wandern wir über die weiten Almweiden und durch schattigen Nadelwald einem Höhenweg folgend zum Hochtal von Doberdol. Unterwegs kehren wir auf einer abgelegenen Alm ein und erfahren mehr über das Leben in den Bergen. Heute übernachten wir bei einer Familie in einfachen Hütten. Wenn das Wetter mitspielt, sitzen wir abends am Lagerfeuer und genießen die nächtliche Stille in den Bergen.

Dates and prices

Services

Included

  • Lokale Hauser-Reiseleitung ab/bis Tirana
  • Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse T) von Frankfurt nach Tirana und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Förderung eines Klimaschutzprojektes von atmosfair
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 110 €)
  • Übernachtung 2 x in Mittelklassehotels, 4 x in Gästehäusern (Mehrbettzimmer), 3 x in einfachen Berghütten (Mehrbettzimmer)
  • Vollpension
  • Transfers und Eintrittsgebühren lt. Programm

Accommodation

Wir übernachten in den Städten in landestypischen Hotels der Mittelklasse. Alle Zimmer sind gemütlich eingerichtet und verfügen über ein Badezimmer. Während der Trekkings sind wir in einfachen Gästehäusern und sehr einfachen Berghütten in Mehrbettzimmern mit Gemeinschaftsbad untergebracht. In den Bergregionen können schlechtes Wetter oder Überlastungen des Stromnetzes teilweise zu stunden- oder tagelangen Stromausfällen führen, sodass in den Unterkünften unter Umständen kein warmes Wasser zur Verfügung steht. Während kühlere Temperaturen und Regen im Sommer ungewöhnlich sind, können diese sporadisch auftreten. Bitte beachten Sie dahingehend, dass die Unterkünfte weder über Trockenräume noch Heizungen verfügen.

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