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Stubaier Höhenweg

Stubaier Höhenweg

Geführte Trekkingreise, Österreich

ATINN045
Majestätische Berglandschaft
Geführte Trekkingreise

Am Stubaier Höhenweg tauchen Sie ein in eine majestätische Bergwelt geprägt von unberührten Gipfeln und Seitentälern, mächtigen Gletschern und einsamen Gebirgsseen. In den Stubaier Alpen offenbart sich Ihnen stets eine faszinierende Natur- und Bergkulisse. Von Hütte zu Hütte, ohne zusätzliches Gepäck, wandern Sie durch hochalpines Gelände. Bei dieser geführten Trekkingreise hoch über dem bewohnten Tal, steht Ihnen ein unvergessliches Abenteuer inmitten unberührter Natur bevor.

Highlights & Fakten
  • Im Herzen der Stubaier Alpen
  • Gemütliche Hütten über 2.000 m
  • Vielfältige Landschaftsformen
  • Mit Gepäcktransport

Profil
  • Von Hütte zu Hütte
  • 7-tägiges Trekking im Schwierigkeitsgrad 4
  • Sehr gute Kondition, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit erforderlich
  • teilweise ausgesetztes, unversichertes Gelände
  • Mit Gepäcktransport

Dauer
7 Tage

Teilnehmer
Min. 6/max. 10

Bereiste Länder
Österreich

Reisecode
ATINN045

Schwierigkeitsgrad


Weiterempfehlungsrate
4.8
96%
5 Stubaier Höhenweg Basierend auf 52 Fragebögen.


Tipp
Für einen entspannten ersten Wandertag empfehlen wir Ihnen bereits einige Tage früher ins Stubaital anzureisen. Gerne vermitteln wir Ihnen die Übernachtung in unserem Partnerhotel Almhof Danler**** in Milders.
7 Tage
Landkarte

Reiseverlauf


Tag 1: Hinauf zur Franz-Senn-Hütte
Anreise nach Neustift im Stubaital. Um 14:00 Uhr begrüßt Sie der ASI-Berg- & Skiführer im Hotel Almhof in Milders. Nach einer kleinen Begrüßungsrunde gemeinsamer Transfer nach Oberiss. Gepäcktransport mit Seilbahn und Aufstieg zur Franz-Senn-Hütte.
400 m
3,0 km
ca. 1,5 h

Unterkunft: Franz-Senn-Hütte
Verpflegung: Abendessen
Tag 2: Über Bäche und durch Hochtäler
Zu Beginn der Stubaitalumrundung wartet die kürzeste und leichteste Teilstrecke des Stubaier Höhenweges auf Sie. Dennoch immer auf einen guten Tritt bedacht, geht es über Kuhgschwetz und Schrimmennieder hinauf zum Basslerjoch – die Blicke auf den Stubaier Hauptkamm suchen ihresgleichen.
600 m
460 m
7,0 km
ca. 4,0 h

Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Tag 3: Steil hinab zur Dresdner Hütte
Eine lange Etappe liegt heute vor Ihnen! Erst idyllisch zum Falbesoner See, dann steil hinauf über den nordseitigen Anstieg zum Grabagrubennieder (2.880 m, höchster Punkt des Stubaier Höhenwegs) führt der Weg. Beeindruckend zieht sich der Pfad weiter unter der Zunge des Grabawandferners entlang, vorbei an den Flanken von Ruderhof-, Schwarzenberg- und Mutterberger Seespitze. Während des langgezogenen Abstieges vorbei am Mutterberger See hat man wieder die herrlichen Stubaier Gletscherberge in Ihrer ganzen Pracht vor sich. Nach einem kurzen Gegenanstieg durch die Wilde Grube erreichen Sie die Dresdner Hütte.
900 m
880 m
12,0 km
ca. 7,0 h

Unterkunft: Dresdner Hütte
Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Tag 4: Im Angesicht der höchsten Gletscher
So nahe kommen wir auf dieser Runde einem Gletscherbruch nur an diesem Tag! Nach einem steilen Aufstieg zum Peiljoch liegt der Sulzenauferner zum Greifen nah – was für eine Pracht! Auch der höchste Berg des Stubaitals, das Zuckerhütl (3.507 m), ragt stolz dem Himmel entgegen. Der zweite Teil, von der Sulzenauhütte zur Nürnberger Hütte, lädt aufgrund seiner vielen Rastplätze und der zahlreichen imposanten Ausblicke zu einer gemütlicheren Gangart ein. Nach einem langen Tag erreichen Sie die Nürnberger Hütte.
920 m
940 m
13,0 km
ca. 6,0 h

Unterkunft: Nürnberger Hütte
Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Tag 5: Das Paradies und die Bremer Hütte
Endlich wieder eine leichtere Etappe! Eindrucksvoll ist der Einfluss der Gletscher auf die Landschaft zu beobachten, ausgedehnte Gletscherschliffplatten ermöglichen anfangs eine sanfte und flache Wanderung, bevor der Weg steil abfällt und das Paradies erreicht. Nochmals wird es jedoch anstrengend, bevor Sie nach dem Simmingjöchl die Bremer Hütte erreichen.
460 m
340 m
8,0 km
ca. 4,0 h

Unterkunft: Bremer Hütte
Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Tag 6: Vorbei am Habicht
Anstrengend, aber auch beeindruckend wandern Sie auf der letzten Etappe entlang des gewaltigen Habichtmassivs. Bei guter Witterung führt der Weg über den Lautersee, ansonsten ein Stück entlang des idyllischen Gschnitztals. Kleinere Kraxelpassagen, perfekt gesichert von unserem Bergführer, machen diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis. Übernachtet wird in der Innsbrucker Hütte.
1100 m
1140 m
11,0 km
ca. 7,5 h

Unterkunft: Innsbrucker Hütte
Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Tag 7: Abstieg nach Neustift, Heimreise
Von der Innsbrucker Hütte geht es durch das idyllische Pinnistal zurück Richtung Neustift, Ankunft um ca. 13:00 Uhr. Hier verabschiedet sich der Bergführer von der Gruppe. Heimreise oder individueller Verlängerungsaufenthalt.
250 m
800 m
7,0 km
ca. 3,5 h

Verpflegung: Frühstück
Alle Tage im Überblick
Reiseverlauf
Tag 1: Hinauf zur Franz-Senn-Hütte
Anreise nach Neustift im Stubaital. Um 14:00 Uhr begrüßt Sie der ASI-Berg- & Skiführer im Hotel Almhof in Milders. Nach einer kleinen Begrüßungsrunde gemeinsamer Transfer nach Oberiss. Gepäcktransport mit Seilbahn und Aufstieg zur Franz-Senn-Hütte.
400 m
3,0 km
ca. 1,5 h

Unterkunft: Franz-Senn-Hütte
Verpflegung: Abendessen
Tag 2: Über Bäche und durch Hochtäler
Zu Beginn der Stubaitalumrundung wartet die kürzeste und leichteste Teilstrecke des Stubaier Höhenweges auf Sie. Dennoch immer auf einen guten Tritt bedacht, geht es über Kuhgschwetz und Schrimmennieder hinauf zum Basslerjoch – die Blicke auf den Stubaier Hauptkamm suchen ihresgleichen.
600 m
460 m
7,0 km
ca. 4,0 h

Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Tag 3: Steil hinab zur Dresdner Hütte
Eine lange Etappe liegt heute vor Ihnen! Erst idyllisch zum Falbesoner See, dann steil hinauf über den nordseitigen Anstieg zum Grabagrubennieder (2.880 m, höchster Punkt des Stubaier Höhenwegs) führt der Weg. Beeindruckend zieht sich der Pfad weiter unter der Zunge des Grabawandferners entlang, vorbei an den Flanken von Ruderhof-, Schwarzenberg- und Mutterberger Seespitze. Während des langgezogenen Abstieges vorbei am Mutterberger See hat man wieder die herrlichen Stubaier Gletscherberge in Ihrer ganzen Pracht vor sich. Nach einem kurzen Gegenanstieg durch die Wilde Grube erreichen Sie die Dresdner Hütte.
900 m
880 m
12,0 km
ca. 7,0 h

Unterkunft: Dresdner Hütte
Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Tag 4: Im Angesicht der höchsten Gletscher
So nahe kommen wir auf dieser Runde einem Gletscherbruch nur an diesem Tag! Nach einem steilen Aufstieg zum Peiljoch liegt der Sulzenauferner zum Greifen nah – was für eine Pracht! Auch der höchste Berg des Stubaitals, das Zuckerhütl (3.507 m), ragt stolz dem Himmel entgegen. Der zweite Teil, von der Sulzenauhütte zur Nürnberger Hütte, lädt aufgrund seiner vielen Rastplätze und der zahlreichen imposanten Ausblicke zu einer gemütlicheren Gangart ein. Nach einem langen Tag erreichen Sie die Nürnberger Hütte.
920 m
940 m
13,0 km
ca. 6,0 h

Unterkunft: Nürnberger Hütte
Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Tag 5: Das Paradies und die Bremer Hütte
Endlich wieder eine leichtere Etappe! Eindrucksvoll ist der Einfluss der Gletscher auf die Landschaft zu beobachten, ausgedehnte Gletscherschliffplatten ermöglichen anfangs eine sanfte und flache Wanderung, bevor der Weg steil abfällt und das Paradies erreicht. Nochmals wird es jedoch anstrengend, bevor Sie nach dem Simmingjöchl die Bremer Hütte erreichen.
460 m
340 m
8,0 km
ca. 4,0 h

Unterkunft: Bremer Hütte
Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Tag 6: Vorbei am Habicht
Anstrengend, aber auch beeindruckend wandern Sie auf der letzten Etappe entlang des gewaltigen Habichtmassivs. Bei guter Witterung führt der Weg über den Lautersee, ansonsten ein Stück entlang des idyllischen Gschnitztals. Kleinere Kraxelpassagen, perfekt gesichert von unserem Bergführer, machen diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis. Übernachtet wird in der Innsbrucker Hütte.
1100 m
1140 m
11,0 km
ca. 7,5 h

Unterkunft: Innsbrucker Hütte
Verpflegung: Frühstück, Abendessen
Tag 7: Abstieg nach Neustift, Heimreise
Von der Innsbrucker Hütte geht es durch das idyllische Pinnistal zurück Richtung Neustift, Ankunft um ca. 13:00 Uhr. Hier verabschiedet sich der Bergführer von der Gruppe. Heimreise oder individueller Verlängerungsaufenthalt.
250 m
800 m
7,0 km
ca. 3,5 h

Verpflegung: Frühstück
Schwierigkeitsgrad
Icon Schwierigkeitsgrad 4

Schwierigkeitsgrad 4: anspruchsvoll
Für diese Reisen ist gute bis sehr gute Ausdauer notwendig. Die Touren verteilen sich teilweise über den ganzen Tag.

Voraussetzung: Vorkenntnisse im jeweiligen Aktivitätsbereich

Empfohlene Vorbereitung:
2-3 mal pro Woche aktiver Ausdauersport (Radfahren, Laufen, Aerobic etc.) mindestens 6 Monate vor Abreise

Auf- und Abstiege:
bis 1000 Höhenmeter; vereinzelt mehr

Gehzeiten:
bis 8 Stunden

Die Unterkünfte


Franz-Senn-Hütte2.147 m

Schulweg 18
6167 Neustift
Österreich
Tag 1

Hotel Webseite
+43-5226-2218
Neue Regensburger Hütte2.286m

Falbeson 285
6167 Neustift/Stubaital
Österreich
Tag 2

Hotel Webseite
+43-664-4065688
Dresdner Hütte 2.308 m

Dresdner Hütte Mutterberg 253
6167 Neustift/Stubaital
Österreich
Tag 3

Hotel Webseite
+43-5226-8112
Nürnberger Hütte2.297 m

Dorf/Schulweg 28
6167 Neustift
Österreich
Tag 4

Hotel Webseite
+43-5226-30496
Bremer Hütte2.413 m

Mauern 66
6150 Steinach
Österreich
Tag 5

Hotel Webseite
+43-664-2728071
Innsbrucker Hütte2.369 m

Schulweg 12
6167 Neustift
Österreich
Tag 6

Hotel Webseite
+43-5276-295

Zusatzinformationen


Treffpunkt:
Am Anreisetag um 14:00 Uhr im Hotel Almhof Danler, Mühlenweg 39, 6167 Neustift, Tel.: +43-5226-26 26. Bei unerwarteter Verspätung bitten wir Sie, sich über diese Telefonnummer mit dem ASI-Bergführer in Verbindung zu setzen.
Anreise:
PKW (Vignette/Maut): Autobahn– München – Innsbruck – Brenner – Ausfahrt Schönberg – Stubaital – weiter bis Neustift/Milders

PKW: Autobahn München – Garmisch – Seefeld – Innsbruck – B182 – Schönberg – Stubaital – weiter bis Neustift/Milders


Parkplatz direkt beim Hotel (ca. EUR 10 pro Tag, zahlbar vor Ort)


BAHN: Bis Bhf. Innsbruck, weiter mit Linienbus (Linie ST, Einstiegsstelle: Innsbruck/Hauptbahnhof bzw. Ausstieg: Milders/Ort) bis Neustift/Milders, danach zu Fuß ca. 10 min. bis zum Treffpunkt
Hinweise zum Reisegepäck:
Gepäcktransport: Wir organisieren den Transport Ihres Großgepäcks (zusätzliche Bekleidung, Waschbeutel, Hüttenschlafsack) von Hütte zu Hütte, damit Sie mit leichtem Gepäck die Touren genießen können. Bitte versuchen Sie trotzdem, Gewicht und Volumen dieses zusätzlichen Gepäckstücks gering zu halten, damit der Transport nicht übermäßig „erschwert“ wird (Materialseilbahn, Fahrzeug im Tal) und Sie es kurze Strecken selbst tragen können. ASI-Gepäckanhänger nicht vergessen! Bitte verwenden Sie keinen Hartschalenkoffer oder Trolley!


Ihr Bergführer berät Sie gerne, welche Ausrüstungsgegenstände unbedingt selbst mitgetragen werden müssen und welche transportiert werden können.
Wichtige Informationen zu Ihrer Reise:
EU-Bürger und Schweizer benötigen einen gültigen Reisepass oder Personalausweis.
Charakter der Reise:
Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind auf einzelnen Passagen jeder Tagesetappe erforderlich! 

Länderinformationen Ausrüstungsliste

Leistungen, Termine & Preise


Eingeschlossene Leistungen:

  • 6 Nächte auf ausgewählten Berghütten, Mehrbettzimmer/Lager mit Etagenduschen und -WC
  • Verpflegung lt. Programm
  • Transfers und Seilbahnfahrt lt. Programm
  • Gepäcktransport
  • Gutschein für Reiseliteratur bei shop.kompass.de
  • Führung und Betreuung durch staatlich geprüften ASI-Berg- & Skiführer
  • ASI Abzeichen und -Tourenbuch


Legende
Es sind noch freie Plätze verfügbar.
Buchung auf Anfrage möglich.
Diese Leistung ist nicht mehr buchbar.
Der Termin ist gesichert,
Mindestteilnehmerzahl erreicht!
Alle Termine & Preise:

31.07. - 06.08.2016

Mehrbettzimmer oder Lager
895 €
Nicht verfügbar
Geänderte eingeschlossene Leistungen


Geänderter Reiseverlauf
###PROGRAMM_MESSAGE###
21.08. - 27.08.2016

Termin ist gesichert
Mehrbettzimmer oder Lager
895 €
Diese Reise wird begleitet von: Engelbert Leitner
Ihr ASI-Guide stellt sich vor
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Engelbert Leitner

Jahrgang 1961 bei ASI seit 1983

Engelbert Leitner, auf einem Bergbauernhof in Osttirol geboren, ist seit seiner Kindheit der Natur eng verbunden. Schon seit über 20 Jahren führt er ASI-Wanderfreunde sicher durch seine geliebten Berge: im Sommer als Bergführer im gesamten Alpenraum zwischen Mont Blanc und Triglav, im Frühling und Herbst als Wanderführer auf den beliebten ASI-Wanderinseln.
Geänderte eingeschlossene Leistungen


Geänderter Reiseverlauf
###PROGRAMM_MESSAGE###
Preise gelten ab/bis Milders

Eindrücke von der Reise


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Ein- und Durchreise
Einreise für Deutsche (Kurzfassung)
Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.
Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.
Einreise für Schweizer (Kurzfassung)
Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.
Arbeitsaufnahme nach einem Abkommen zwischen der EU und der Schweiz ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.
Lage
Die Republik Österreich grenzt im Norden an die Bundesrepublik Deutschland und die Tschechische Republik, im Osten an die Slowakische Republik und Ungarn, im Süden an Slowenien und Italien und im Westen an Liechtenstein und die Schweiz.
Fläche: 83.858 km².
Verwaltungsstruktur: 9 Bundesländer (Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg, Wien).
Einwohner
Bevölkerung: ca. 8,5 Millionen

Städte:
Wien (Hauptstadt) ca. 1,7 Millionen
Graz ca. 265.300
Linz ca. 191.100
Salzburg ca. 148.500
Innsbruck ca. 121.300
Klagenfurt ca. 94.800
St. Pölten ca. 52.000
Dornbirn ca. 46.000
Sprache
In Österreich wird Deutsch gesprochen.
Zeitverschiebung
Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).
Netzspannung
Fast überall 220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.
Telefon
Die Vorwahl für Ferngespräche von Deutschland nach Österreich ist 0043, die Vorwahl von Österreich nach Deutschland 0049. In Österreich gibt es Telefonkarten, die man bei der Post, am Kiosk und teilweise an Tankstellen bekommt. Ferngespräche von dort aus sind preiswerter als aus den Hotels.
NOTRUFNUMMERN: Europaweite Notrufnummer 112 oder Polizei 133; Unfallrettung 144; Feuerwehr 122.
Mobilfunk
Netztechnik: GSM 900/1800 und 3G 2100.
Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Österreich von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.
Internet
Länderkürzel: .at
Feiertage
1. Januar (Neujahr), 6. Januar (Heilige Drei Könige), 1. April (Ostermontag), 1. Mai (Tag der Arbeit), 9. Mai (Himmelfahrt), 20. Mai (Pfingstmontag), 30. Mai (Fronleichnam), 15. August (Mariä Himmelfahrt), 26. Oktober (Nationalfeiertag), 1. November (Allerheiligen), 8. Dezember (Mariä Empfängnis), 25. December (Weihnachten), 26. Dezember (Weihnachten; Stefanitag).
Die Hauptferienzeit geht von Anfang Juli bis Anfang September. Auch die Weihnachts- und Osterferien werden gern zu Urlaubszwecken genutzt.
Öffnungszeiten
Banken: in der Regel Mo, Di, Mi, Fr 8/9-12.30 Uhr, 13.30-15 Uhr, Do 8/9-12.30, 13.30-17.30 Uhr; am Wiener Westbahnhof Mo-Fr 7-22 Uhr;
Post: Mo bis Fr 8-12, 14-18 Uhr, Sa entweder geschlossen oder 9-12 Uhr geöffnet; die Wiener Postämter an Bahnhöfen haben längere Öffnungszeiten; die Filiale am Fleischmarkt Mo bis Fr 10-19 Uhr;
Geschäfte: Mo bis Fr 8/9-18/19 Uhr, Sa 8/9-12/13 Uhr; in großen Städten sind Einkaufszentren und Läden entlang großer Einkaufsstraßen Mo bis Fr bis 19 Uhr, Sa bis 18 Uhr geöffnet.
Kleidung
Normale Kleidung der Jahreszeit entsprechend. Für die Wintermonate sollte man warme Kleidung und gutes Schuhwerk mitnehmen.
Geschichte/Politik
Geschichte/Politik
Schon ums Jahr 700 lebten Bajuwaren im Wienerwald. Als Otto der Große 955 die Ungarn aus dem Donaugebiet vertrieb, strömten Bayern nach und festigten die "Ostmark", das Grenzbollwerk nach Osten.
Als Deutschland, zu dem damals auch Österreich gehörte, 1273 einen neuen König brauchte, wählte man den Schweizer Rudolf von Habsburg. Dieser ließ sich in Wien nieder, weshalb die Habsburger nach Österreich kamen. 1452 sicherten sich die Habsburger auch die Kaiserwürde.
Österreich bekam Schwierigkeiten, als im 18. Jahrhundert die Türken in das Reich einfielen. Sie zogen mehrfach vor die Mauern von Wien, bis Prinz Eugen sie aus dem Abendland vertrieb.
Nach langen Kriegen zwischen Friedrich von Preußen und Maria Theresia gab es zwei deutsche Großmächte: Österreich und Preußen.
Das Ende der Habsburger kündigte sich an, als Preußen 1866 in der Schlacht von Königgräz siegte und nun einen eigenen Kaiser krönte. Österreich wandte sich seinen östlichen Besitzungen zu, aber gerade dort - in Sarajewo, einer bosnischen Stadt - fiel der Startschuss für den Ersten Weltkrieg. Österreich musste Stück für Stück seine Besitzungen abgeben: Ungarn, Böhmen, Südtirol, Teile des ehemaligen Jugoslawiens.
Wirtschaft
Die Wirtschaftsstruktur Österreichs ist sehr modern, die Industrie vielseitig. Ein hoher Anteil verstaatlichter Betriebe ist charakteristisch. Knapp die Hälfte der Staatsfläche wird landwirtschaftlich genutzt. Man baut vor allem Getreide, Zuckerrüben und Kartoffeln an. Im Alpen- und Voralpengebiet herrschen Viehzucht und Milchwirtschaft vor. Holz wird vor allem aus der Steiermark und Kärnten exportiert; dort beträgt die Waldfläche jeweils mehr als 50 Prozent.
An Bodenschätzen besitzt Österreich Braunkohle, Eisen-, Blei- und Zink-Erze, aber auch einiges an Erdöl und Erdgas. Magnesit kommt reichlich vor. Allerdings geht die Förderung durchweg leicht zurück. Die bedeutendsten Industriebetriebe gehören zur Eisen- und Stahlbranche, zum Maschinenbau, der chemischen und der Lebensmittelindustrie. In neuester Zeit spielt auch die Elektronik eine große Rolle.
In Österreich ist der Tourismus einer der wichtigsten Wirtschaftszweige, im Winter wie im Sommer. Auch der Städtetourismus gewinnt immer mehr an Bedeutung.
Religion
Ca. 74 Prozent der Bevölkerung Österreichs sind römisch-katholisch, 5 Prozent protestantisch, 4 Prozent Muslime und 12 Prozent sind konfessionslos. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Anhängern anderer kirchlicher Bekenntnisse; es existieren allein fünf Richtungen der orthodoxen Kirche, israelische und islamische Glaubensgemeinschaften sowie viele andere. Nach dem österreichischen "Gesetz über die religiöse Kindererziehung" kann jeder Jugendliche ab seinem 14. Lebensjahr bestimmen, welcher Religion er angehören möchte.
Vegetation
Die Vielfalt des geologischen Reliefs und des Klimas bewirkt eine artenreiche Pflanzenwelt. Für den mitteleuropäischen Pflanzenbestand, wie man ihn in Österreich antrifft, ist der Eichen-Buchenwald charakteristisch, in Höhen über 500 m der Buchen-Fichten-Mischwald. Ab 1.200 m herrscht die Fichte vor, darüber findet man noch Lärchen und Zirben.
Österreich zählt zu den waldreichsten Ländern Europas. Der Waldanteil an der Gesamtfläche beträgt rund 46 Prozent. Im Alpenvorland wurde der Wald vielfach durch Äcker abgelöst. Besonders am Nordrand der Alpen, etwa ab 600 m Höhe, dominiert das Grünland. Für manche Gebiete sind Buschwald, Laubmischwald und Steppenheiden typisch. Östlich des Neusiedler Sees findet man eine spezielle Salzsteppen-Flora.
Tierwelt
In Österreich überwiegt die mitteleuropäische Tierwelt: Reh, Hirsch, Hase, Fasan, Rebhuhn, Fuchs, Dachs, Marder und Eichhörnchen. Typische Vertreter der alpinen Fauna sind Gämse, Murmeltier und Bergdohle. Der Steinbock, ehedem in dieser Gegend heimisch, wurde wieder angesiedelt. Die Zahl der Vogelarten, die man in Österreich antrifft, ist groß. Am Neusiedler See, Europas einzigem Steppensee, findet man den Purpurreiher und den Silberschnäbler, außerdem auch beachtenswerte Löfflerkolonien.
Kulinarisches
Kulinarisches
Die Wiener Küche ist eine der besten der Welt. Es gibt zwei Dutzend verschiedene Arten von gekochtem Rindfleisch, drei Dutzend Sorten von Schnitzeln, vier Dutzend verschiedene Nuancen von Kaffee und hunderte von Mehlspeisen. Die Wiener Küche ist so vielseitig, weil das österreichische Kaiserreich viele südeuropäische Einflüsse aufnahm.
Der Wiener Küche begegnet man überall, doch findet man auch in den Regionen viel Eigenständiges, Charakteristisches. Im Burgenland isst man ländlich und mit deutlich ungarischem Akzent: Fisch und Paprika, dicke Bohnensuppe, Gänsebraten. Auch die Steiermärker kochen herzhaft und rustikal: Schwein, Hammel, Wild. Dort kommt auch Buchweizengrütze auf den Tisch. In Kärnten isst man viel Fisch; ein typisches Gericht sind dort aber auch die Käsenudeln - mit Quark gefüllte Teigtaschen.
Im Land Salzburg wurden die "Salzburger Nockerln" erfunden, ein durchs Backen aufgetriebenes Gemenge aus Eischnee, Zucker, Butter und Mehl.
In Tirol hat sich als typische Zubereitungsart das "Gröstl" erhalten - Kartoffeln, Fleisch, Zwiebeln und vieles andere wird mit Schmalz in der Pfanne gebraten.
Bei den Schnäpsen ist der Marillengeist aus Aprikosen berühmt. Eigentlich aber ist Österreich ein Weinland. Der beste Rotwein wächst im warmen Burgenland. Der beste Weißwein gedeiht in Niederösterreich: im Weinviertel, im Donautal oder dicht bei Wien, in der Gegend von Klosterneuburg und bei Gumpoldskirchen.
Sitten und Gebräuche
Einiges ist erstaunlich vielen Österreichern (und Österreicherinnen) gemeinsam: Charme, Witz und Geist, dazu Heiterkeit, Gelassenheit und ein großes Talent zur Diplomatie. Sicher ist, dass man mit liebenswürdiger Höflichkeit in Österreich vielleicht nicht am schnellsten, aber am weitesten vorankommt. Wichtig ist die Bedeutung der akademischen Titel - die in der Anrede nie weggelassen werden sollten.
Souvenirs
Nach wie vor gibt es in Österreich viele Werkstätten, die typische Erzeugnisse einheimischer Handwerkskunst herstellen. Dazu gehören Kunstschmiedearbeiten und Holzschnitzereien ebenso wie Keramik und Textilien. In Vorarlberg ist man stolz auf seine Stickereien, in der Steiermark, Salzburg und Kärnten auf die Kunstschmiederei, aber auch auf Trachtenschmuck, Zinn und Keramik. In den Landeshauptstädten gibt es sogenannte Heimatwerke, die lokale Volkskunst zeigen. Typisch sind auch die hausgebrannten Obstschnäpse in künstlerisch verzierten Flaschen.
Einreise aus EU-Ländern
Bei unmittelbarer Einreise aus den anderen EU-Ländern (innergemeinschaftlicher Reiseverkehr; trifft nicht zu für die Kanarischen Inseln, außerdem nicht für die britischen Kanalinseln und nicht für Grönland) bestehen keine Beschränkungen/Formalitäten abgabenrechtlicher Art für das Reisegepäck und ausschließlich zu privaten Zwecken mitgeführte Waren. Ausgenommen sind verbotene Waren wie Drogen, Waffen usw. (Besonderheiten s.u.; für Waren zu gewerblichen Zwecken s. Abschnitt "Geschäftsreisende").
Im EU-Mitgliedstaat eingekaufte, bereits versteuerte (sog. verbrauchssteuerpflichtige) Waren können von Privatpersonen (ohne nochmalige Besteuerung) problemlos mitgeführt werden, wenn sie ausschließlich für ihren Eigenbedarf, d.h. nicht zu gewerblichen/kommerziellen Zwecken, erworben wurden.
Für folgende Waren gilt als Richtmenge für den Eigenbedarf:
TABAKWAREN: 800 Zigaretten, 400 Zigarillos (Zigarren mit einem Stückgewicht von höchstens 3 g), 200 Zigarren, 1.000 g Rauchtabak;
ALKOHOLISCHE GETRÄNKE: 10 Liter Spirituosen, 20 Liter sog. Zwischenerzeugnisse (z.B. Campari, Port, Madeira, Sherry), 90 Liter Wein (davon höchstens 60 Liter Schaumwein), 110 Liter Bier.
Eine Überschreitung dieser Richtmengen ist im Einzelfall möglich, wenn nachgewiesen wird, dass auch die größere Menge ausschließlich für den privaten Eigenbedarf bestimmt ist.
Bei anderen mitgeführten, verbrauchssteuerpflichtigen Waren kann bei der Einreise nach bestimmten Kriterien (u.a. die Gründe für den Besitz, Beförderungsart, Unterlagen über die Menge der Waren) geprüft werden, ob sie ggf. zu gewerblichen Zwecken bestimmt sind.
KRAFTSTOFFE für Motorfahrzeuge, die nicht im Hauptbehälter des Fahrzeugs oder in einem geeigneten Reservebehälter mitgeführt werden, können ggf. erneut besteuert werden.

REISENDEN UNTER 17 JAHREN wird keine Steuerbefreiung für Spirituosen und Tabakwaren gewährt.
Einreise aus Drittländern
Bei der Einreise aus anderen als EU-Ländern (Drittländern, einschl. Kanarische Inseln) sind die zum persönlichen Gebrauch während der Reise benötigte und zur Wiederausfuhr bestimmte Reiseausrüstung sowie der Reiseproviant von Eingangsabgaben befreit.
Ferner sind Waren, die Reisende gelegentlich und ausschließlich zum persönlichen Ge- oder Verbrauch oder für ihren Haushalt oder als Geschenk in ihrem persönlichen Reisegepäck einführen, im Rahmen folgender Mengen und Wertgrenzen abgabenfrei:
- 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos (Zigarren mit einem Stückgewicht von höchstens 3 g) oder 50 Zigarren oder 250 g Rauchtabak;
- 1 Liter Spirituosen mit einem Alkoholgehalt von mehr als 22 Volumenprozent ODER 2 Liter Spirituosen, Aperitifs aus Wein oder Alkohol, Taffia, Sake oder ähnliche Getränke, mit einem Alkoholgehalt von 22 Volumenprozent oder weniger;
- 4 Liter nicht schäumende Weine;
- 16 Liter Bier;
- eine dem persönlichen Bedarf des Reisenden entsprechende Menge an Arzneimitteln;
- andere Waren bis zu einem Gesamtwert von 300 Euro bei Einreise auf dem Landweg und Flüssen oder 430 Euro für Flugreisende; jeweils 175 Euro für Reisende unter 15 Jahren.
Die Abgabenbefreiung wird nicht gewährt:
- Reisenden unter 17 Jahren für Tabakwaren, Spirituosen, Wein, Schaumwein, Likörwein, Aperitifs und ähnliche alkoholische Getränke.
Außerdem dürfen bis zu 10 l Treibstoff in Reservekanistern eingeführt werden.

Bei der Einfuhr bestimmter Lebensmittel (u.a. Molkereiprodukte, Eiprodukte, Wurst- und Fleischwaren, Fischereierzeugnisse, Obst) gelten aus veterinärmedizinischen und phytosanitären Gründen Mengenbegrenzungen.
Klima
Klimainformationen
Österreich liegt im Übergangsbereich von atlantisch beeinflusstem und kontinental ausgeprägtem mitteleuropäischem Klima mit warmen Sommern und kalten Wintern. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen im Juli bei 20°C und im Winter bei 0°C. Die im Sommer gemessenen Höchsttemperaturen liegen bei 35°C. Im Winter kann es in bestimmten Regionen sehr kalt werden. Das Thermometer fällt dann mitunter auf -20°C.
Beste Reisezeit
Die beste Reisezeit ist zur Frühlingszeit April/Mai oder bei sommerlichen Temperaturen von Juni bis gelegentlich in den Oktober hinein. Beste Wintersportmöglichkeiten gibt es von Januar bis April.
Impfungen und Gesundheit
Vorgeschriebene Impfungen
Keine.
Empfohlene Impfungen
Saisonal FSME.
Malaria
Keine.
Malaria-Situation
Österreich ist malaria-frei.
Botschaften und Konsulate

Österreichische Botschaft (mit Konsularabteilung)

STRASSE: Stauffenbergstraße 1
PLZ: 10785
ORT: Berlin
FAX: (0 30) 229 05 69
TEL: (0 30) 20 28 70
www.bmeia.gv.at/berlin
berlin-ob@bmeia.gv.at

Österreichisches Honorarkonsulat

STRASSE: Auf dem Dreieck 5
PLZ: 28197
ORT: Bremen
POSTFACH: 28089
POSTFACH_STRASSE: Postfach 140214
POSTFACH_ORT: Bremen
FAX: (04 21) 536 86 78
TEL: (04 21) 536 86 79
oesterr.konsulat@thb-bremen.de

Österreichisches Honorarkonsulat

STRASSE: An der Frauenkirche 12
PLZ: 01067
ORT: Dresden
FAX: (03 51) 481 70 41
TEL: (03 51) 481 70 40
www.konsulat-dresden.de
oesterreich@konsulat-dresden.de

Österreichisches Honorarkonsulat

STRASSE: Königsallee 90
PLZ: 40212
ORT: Düsseldorf
FAX: (02 11) 86 39 04 49
TEL: (02 11) 13 06 96 80
www.austria-nrw.de
konsulat@austria-nrw.de

Österreichisches Honorarkonsulat

STRASSE: c/o hightech metal investment GmbH Frankenstraße 12
PLZ: 90762
ORT: Fürth
FAX: (09 11) 72 30 17 93 45
TEL: (09 11) 72 30 17 93 33
www.oesterr-honorarkonsul-nuernberg.com
info@oesterr-honorarkonsul-nuernberg.com

Österreichisches Honorarkonsulat

STRASSE: Kurze Mühren 2
PLZ: 20095
ORT: Hamburg
FAX: (0 40) 30 80 12 12
TEL: (0 40) 30 80 12 05
www.austria-hamburg.de
honorarkonsulat@austria-hamburg.de

Österreichisches Honorarkonsulat

STRASSE: VHV-Platz 1
PLZ: 30177
ORT: Hannover
FAX: (05 11) 907 48 06
TEL: (05 11) 907 48 70
www.austria-hannover.de
honorarkonsulat@vhv.de

Österreichisches Honorarkonsulat

STRASSE: Bergstraße 2
PLZ: 24103
ORT: Kiel
FAX: (04 31) 519 27 36
TEL: (04 31) 55 25 05
www.austria-kiel.de
austriahoko-kiel@t-online.de

Österreichisches Honorarkonsulat

STRASSE: Gertrudenstraße 15
PLZ: 23568
ORT: Lübeck
FAX: (04 51) 310 01 42
TEL: (04 51) 310 01 50
honorarkonsul@brueggen.com

Österreichisches Generalkonsulat

STRASSE: Ismaninger Straße 136
PLZ: 81675
ORT: München
POSTFACH: 81633
POSTFACH_STRASSE: Postfach 860640
POSTFACH_ORT: München
FAX: (0 89) 981 02 25
TEL: (0 89) 99 81 50
www.bmeia.gv.at/botschaft/gk-muenchen.html
muenchen-gk@bmeia.gv.at

Österreichisches Honorarkonsulat

STRASSE: Am Campus 1-11 Bentwisch
PLZ: 18182
ORT: Rostock
FAX: (03 81) 64 91 49
TEL: (03 81) 64 91 22
www.konsulat-oesterreich.de
oesterreich@konsulat-rostock.de

Österreichisches Honorarkonsulat

STRASSE: Bahnhofstraße 1 (St.-Johanner-Markt)
PLZ: 66111
ORT: Saarbrücken
FAX: (06 81) 958 15 19
TEL: (06 81) 95 81 50
www.rathiery.de
konsulat@rathiery.de

Österreichisches Honorarkonsulat

STRASSE: Stafflenbergstraße 81
PLZ: 70184
ORT: Stuttgart
FAX: (07 11) 62 82 64
TEL: (07 11) 62 62 60
www.oesterreichisches-konsulat-stuttgart.de
info@oesterreichisches-konsulat-stuttgart.de
In der Schweiz
Außerdem gibt es Honorargeneralkonsulate in Basel, Genf und Zürich (alle mit Passbefugnis, ohne Sichtvermerksbefugnis) sowie Honorarkonsulate in Chur, Lugano, Luzern und St. Gallen (alle ohne Pass- und Sichtvermerksbefugnis).

Österreichische Botschaft (mit Konsularabteilung)

STRASSE: Kirchenfeldstrasse 77-79
PLZ: 3005
ORT: Bern
POSTFACH: 3005
POSTFACH_STRASSE: Case Postale 226
POSTFACH_ORT: Bern 6
FAX: (031) 351 56 64
TEL: (031) 356 52 52
www.aussenministerium.at/bern
bern-ob@bmeia.gv.at
Währung
Währungseinheit
  • Währungseinheit: Euro ( EUR)
  • 1 Euro = 100 Cent.
  • 1 Euro = ca. 1,00 EUR
  • 1 US-$ = ca. 0,77 EUR
Devisenbestimmungen/Umtausch
  • Einfuhr Fremdwährung: unbeschränkt, siehe jedoch Deklaration.
  • Einfuhr Landeswährung: unbeschränkt, siehe jedoch Deklaration.
  • Deklaration: Ja - schriftliche Deklaration bei Einreise in Österreich aus einem Nicht-EU-Land sowie Ausreise aus Österreich in ein Nicht-EU-Land ab einem Wert von 10.000 Euro (auch in anderen Währungen, Reiseschecks oder auf Dritte ausgestellte Schecks, Zahlungsanweisungen etc.). Es wird empfohlen, das Anmeldeformular ZA 292 bereits ausgefüllt in den jeweiligen Zollämtern am Flughäfen und an den Grenzübergangsstellen abzugeben (Formular siehe Internet: www.bmf.gv.at).
  • Ausfuhr Fremdwährung: unbeschränkt, siehe jedoch Deklaration.
  • Ausfuhr Landeswährung: unbeschränkt, siehe jedoch Deklaration.
  • Internationale Kreditkarten: Ja - sie werden in größeren Hotels und Geschäften akzeptiert.
  • Geldautomat: Ja - es gibt zahlreiche für die Girocard (mit Maestro- oder V-Pay-Logo) und Kreditkarten geeignete Automaten.
  • Reiseschecks: Ja - sie werden in der Regel von Banken, Wechselbüros, zahlreichen größeren Hotels und einzelnen Geschäften akzeptiert; es gibt jedoch Banken, die keine annehmen.
AUSRÜSTUNG

Grundausrüstung für Ihre ASI-Reise:

  • Tagesrucksack mit ca. 30 Liter Volumen
  • Für den Gepäcktransport: großer Rucksack oder Sporttasche (mit ASI-Gepäckanhänger)
  • knöchelhohe Bergwanderschuhe
  • Zweckmäßige Wanderbekleidung (T-Shirts, Trekkinghose, Wandersocken)
  • Anorak (mit Kapuze) und Überhose, wind- und wasserdicht (z. B. Goretex)
  • warme Zusatzbekleidung (Mütze, Handschuhe, Fleece- oder Softshelljacke)
  • bequeme Bekleidung + Schuhe für Hütte
  • Leinen-/Hüttenschlafsack (für ca. € 20.- auf der Hütte erhältlich)
  • Sonnenschutz (Kopfbedeckung, Sonnenbrille und -creme)
  • Waschutensilien und Handtuch
  • Wasserflasche mit 1 Liter Volumen

Zusätzliche empfohlene Ausrüstung

  • Teleskopwanderstöcke als Gehhilfe
  • Funktionswäsche/-bekleidung (atmungsaktiv)
  • Regenschutzhülle für den Rucksack
  • zusätzliche Verpflegung
  • Fotoausrüstung, Fernglas
  • Stirn-/Taschenlampe
  • persönliche Medikamente